„Tiger aus Madras“ zieht an der Nr. 1 im Blitzschach vorbei und sichert sich Gold bei den Weltmeisterschaften 2017

London (ots/PRNewswire)Viswanathan Anand nimmt den finalen Gegner der Blitzpartien ins Visier, während Ju Wenjun das diesjährige Turnier mit Aussicht auf die Krone dominiert.

In der finalen Begegnung 2017 der weltweit besten Schachspieler gewann der indische Großmeister Viswanathan Anand (bekannt als „Tiger aus Madras“) gestern die Krone der Schachweltmeisterschaften bereits zur Halbzeit der Eröffnungsrunde der 2017 King Salman World Open and Women’s Rapid Chess Championships.

Das Opening der Blitzpartien ereignete sich am Dienstag im kegelförmigen Apex Convention Centre im Herzen von Riad, Saudi-Arabien.

Saudi-Arabien hieß die Spielerinnen und Spieler aus 55 Ländern willkommen, darunter 10 Herren und 11 Damen, die jeweils zu den Spitzenspielern weltweit gehören. Es gab ein spannendes und fesselndes Aufgebot an Blitzpartien und Schach-Liebhaber von überall her kamen in den Genuss einiger aufregender Begegnungen und erlebten zahlreiche Überraschungen über die gesamten Eröffnungsrunden hinweg.

Den höchsten IQs weltweit ausgesetzt, blieb Anand im Verlauf dieser erinnerungswürdigen Weltmeisterschaft, welche an allen drei Tagen voll besucht war, ungeschlagen.

Anand konnte Vladimir Fedoseev (RUS) mit 2-0 im finalen Playoff schlagen und versetzte die Zuschauer in Erstaunen als er in einem der nervenaufreibendsten Spiele des Turniers an der Nr. 1 der Weltrangliste, Magnus Carlsen (NOR), vorbeizog.

„Ich bin so dermaßen glücklich! Ich habe überhaupt nicht damit gerechnet – ich habe zwar schon sehr viele Titel im Blitz gewonnen, aber in letzter Zeit durchlief ich eher eine Durststrecke“, so der freudestrahlende Anand nach dem letzten Tag des Blitz-Turniers.

Die Weltmeisterschaft der Damen war nicht weniger spannend. Die chinesische Großmeisterin Ju Wenjun dominierte das Turnier der Damen auf ganzer Linie vom Start bis zum Schluss und gewann die Goldmedaille – sie war die einzige Spielerin mit einer Gewinnrate von fast 80 %.

Es besteht kein Zweifel, dass sowohl Anand als auch Wenjun als Favoriten der heutigen Blitzpartien gelten. Anand wird jedoch die Nr. 1 der Weltrangliste, Carlsen, genau im Auge behalten. „Ein Doppelsieg wäre durchaus verlockend, aber Magnus ist – wie soll ich sagen – ein Gigant! Er gewinnt Spiele scheinbar mühelos und gilt erneut als der große Favorit. Aber dennoch werde ich im Blitz versuchen, mein Bestes zu geben.“

Eins ist gewiss – Schach-Fans aus aller Welt werden der nächsten Phase des Turniers mit Argusaugen beiwohnen.

Hochauflösende Fotos sind über folgenden Link erhältlich: http://www.gettyimages.co.uk

Pressekontakt:

07960 950 287 / CatherineAnne.smiles@tvcgroup.com

  Nachrichten

„Tiger aus Madras“ zieht an der Nr. 1 im Blitzschach vorbei und sichert sich Gold bei den Weltmeisterschaften 2017 gmbh mit eu-lizenz kaufen

ZDF-ProgrammhinweisDienstag, 13. Februar 2018

Mainz (ots)

Bitte aktualisierten Programmtext beachten!!!

Dienstag, 13. Februar 2018, 20:15 Uhr

ZDFzeit
Die Tricks der Lebensmittelindustrie (2)
Backwaren, Fruchtsäfte & Co.
Film von Aljoscha Seidt

Sebastian Lege zeigt, wie die Industrie mit Hightech-Verfahren Geld 
spart - und wo uns Verbrauchern Zusatzstoffe untergejubelt werden, 
die wir in unseren Lebensmitteln nicht erwarten. 

Getrickst wird überall - oft clever, aber manchmal auch dreist. 
Deshalb kommt bei "ZDFzeit" auch im Dienst des Verbrauchers modernste
Technik zum Einsatz, auf der Suche nach Mogelpackungen. Außerdem 
plaudern Werbepsychologen aus dem Nähkästchen der Verführung.

Sämiger Frischkäse oder unverfälschter Direktsaft aus sonnengereiften
Orangen: Gerade Produkten, die im Kühlregal und in der Frischetheke 
liegen, sieht man oft nicht an, wie sehr die Hersteller technische 
Tricks zum Einsatz bringen, um ihren Profit zu maximieren. 

Für viele Verbraucher ist Gelatine als tierisches Abfallprodukt ein 
absolutes No-Go. Profikoch und Produktentwickler Sebastian Lege 
findet heraus, dass der umstrittene Zusatzstoff dennoch in vielen 
Lebensmitteln enthalten ist - vom Frischkäse bis zum Fruchtsaft -, 
und nicht einmal deklariert werden muss. 

Mehr Saft aus einer Orange zu pressen, wer würde das nicht versuchen?
Aber kann es gesundheitlich und geschmacklich unbedenklich sein, wenn
man das Obst dafür einer Hochspannung von zigtausend Volt aussetzt? 
Das findet Sebastian Lege heraus.   

Gerade wer mit dem Auto unterwegs ist, weiß es zu schätzen, wenn in 
der Kneipe oder am Kiosk auch ein alkoholfreies Bier zu haben ist. 
Lange litt das Alkoholfreie allerdings unter dem Ruf, es schmecke 
nicht wie "normales" Bier und enthalte außerdem noch reichlich 
Restalkohol. Ein neues Herstellungsverfahren soll endlich das 
perfekte Alkoholfreie liefern. Ob das stimmt, und was der Trick an 
der Methode ist, zeigt Sebastian Lege.
 

Pressekontakt:

ZDF Presse und Information
Telefon: +49-6131-70-12121

  Nachrichten

ZDF-Programmhinweis
Dienstag, 13. Februar 2018 gesellschaften GmbH

Festliches Make-up mit Schimmer und Glanz

Baierbrunn (ots) – Damit das Make-up an Silvester mit den Wunderkerzen um die Wette funkelt, kann man gezielt Schimmer auftragen. Sogenannte Highlighter gibt es in Puder- oder Cremeform, sie haben einen glänzenden Effekt. „Den Schimmer sparsam auf den Nasenrücken auftragen, um die Nase optisch schmaler zu machen“, rät Apothekerin Juliane Protz aus Berlin im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. Unterhalb der Augenbrauen platziert, öffnet der Glanz den Blick, im Innern des Augenwinkels sorgt er für ein schönes Leuchten. Auch auf den Wangen ist Schimmer glamourös und auffällig. Allerdings ist Schimmer laut Protz auch herausfordernd: „Schimmerpartikel können sich etwa in den Augenfältchen absetzen und diese betonen“, sagt sie. Daher eine gute Grundierung wählen.

In der aktuellen „Apotheken Umschau“ finden Leserinnen zwei Schritt-für-Schritt-Anleitungen, wie ein Glamour-Make-up gelingt.

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 12/2017 B liegt aktuell in den meisten Apotheken aus.

Pressekontakt:

Katharina Neff-Neudert
Tel. 089 / 744 33 360
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: presse@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de

  Nachrichten

Festliches Make-up mit Schimmer und Glanz kleine gmbh kaufen

Interhyp-Studie: Immobilienbesitzer in Deutschland treiben Entschuldung voranRepräsentative Interhyp-Studie: Für mehr als 90 Prozent der Eigenheimbesitzer ist Schuldenfreiheit zentrales Anliegen

}

Repräsentative Interhyp-Studie: Für mehr als 90 Prozent der Eigenheimbesitzer ist Schuldenfreiheit ein zentrales Anliegen. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/12620 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Interhyp AG/(c)Interhyp“

München (ots) – Wenn im nächsten Jahr wieder mehrere Hunderttausend Immobilienbesitzer ihr Darlehen verlängern oder umschulden, steht die Schuldenfreiheit im Mittelpunkt. Das zeigt die Studie „Anschlussfinanzierung in Deutschland“ der Interhyp Gruppe, für die Statista im Auftrag von Interhyp 2.200 Personen aus repräsentativen Bevölkerungsgruppen befragt hat. „Haus- und Wohnungseigentümer in Deutschland begreifen den Zeitpunkt der Anschlussfinanzierung als Chance, die richtigen Weichen für ihr Zuhause zu stellen, und treiben ihre Entschuldung deutlich voran“, sagt Mirjam Mohr, Vorstandsmitglied der Interhyp AG.

Raus aus den Schulden – das wünscht sich laut Interhyp-Studie die Mehrheit der Haus- und Wohnungsbesitzer bei ihrer Anschlussfinanzierung. Die Hälfte der Befragten plant, am Ende der Anschlussfinanzierung schuldenfrei zu sein (50 Prozent) oder wenige Jahre danach (19 Prozent). Andere erwarten, dies bis zum Rentenbeginn (17 Prozent) oder kurz danach (7 Prozent) zu erreichen. Nur fünf Prozent sagen, das Thema Schuldenfreiheit sei ihnen nicht so wichtig. Ein Grund: Sie gehen zum Beispiel davon aus, dass die Immobilie auch verkauft werden kann. Letztlich glaubt nur ein Prozent der Befragten, eine belastete Immobilie zu vererben. Für mehr als 90 Prozent ist die Schuldenfreiheit also ein zentrales Anliegen.

Mehr als ein Viertel (27 Prozent) hat vor der Kreditverlängerung verfügbares Vermögen wie Sparanlagen eingesetzt, um damit einen Teil der Schulden gleich zu tilgen. Acht Prozent der Befragten sagten indes, dass sie den Zeitpunkt genutzt haben, um ein höheres Darlehen, etwa für einen Umbau oder eine Modernisierung aufzunehmen. Bemerkenswert ist: 15 Prozent der Eigenheimbesitzer benötigen gar keinen Anschlusskredit. Sie können die Restschuld entweder mit Ersparnissen vollständig tilgen oder haben ein Volltilger-Darlehen abgeschlossen, das am Ende der Zinsbindung vollständig abbezahlt ist.

Die Immobilienbesitzer treiben ihre Entschuldung nicht nur mit Erspartem voran. Sie setzen häufig auch ihre monatliche Tilgungsrate hoch. Über die Hälfte der Immobilienbesitzer plant vor der Anschlussfinanzierung, die monatliche Kreditrate des Anschlusskredits im Vergleich zur Erstfinanzierung mindestens beizubehalten (58 Prozent). Das bedeutet im derzeitigen Niedrigzinsumfeld: Sie werden deutlich mehr tilgen, da der Zinsanteil an der monatlichen Rate sinkt und der Tilgungsanteil entsprechend steigt. Jeder Zehnte will die Rate sogar noch heraufzusetzen. Mirjam Mohr: „Die derzeit niedrigen Zinsen ermöglichen es vielen Immobilienbesitzern, ihrer Schuldenfreiheit ein ganzes Stück näher zu kommen.“

Diese Umfrage-Ergebnisse werden auch von den Finanzierungsdaten von Interhyp gestützt: Die durchschnittliche anfängliche Tilgung bei der Anschlussfinanzierung ist von rund 3 Prozent im Jahr 2010 auf über 5 Prozent im 1. Halbjahr 2017 gestiegen. Die monatlichen Raten beim Anschlusskredit sind trotz der niedrigeren Zinsen von durchschnittlich 720 Euro im Jahr 2010 auf rund 790 Euro gestiegen – weil die Immobilienbesitzer hohe Tilgungsraten wählen. Zudem ist der Anteil der Finanzierung am Objektwert bei Anschlussfinanzierungen von 51 Prozent im Jahr 2010 auf nur 44 Prozent im 1. Halbjahr 2017 gesunken.

Über die Studie: Für die Studie „Anschlussfinanzierung in Deutschland“ hat das Statistik-Portal Statista im Auftrag von Interhyp 2.200 Personen aus repräsentativen Bevölkerungsgruppen sowie im Vergleich dazu rund 1.100 Personen aus einem online- und vermittleraffinen Interhyp-Panel, vorwiegend mit Interesse an einer Anschlussfinanzierung oder einer kürzlich abgeschlossenen Anschlussfinanzierung, befragt. Die Studie kann unter presse@interhyp.de bestellt werden oder hier heruntergeladen werden: http://ots.de/Pon9g

Die Grafik kann redaktionell verwendet werden. Zudem sind weitere Grafiken vorhanden.

Über die Interhyp Gruppe

Die Interhyp Gruppe ist eine der führenden Adressen für private Baufinanzierungen in Deutschland. Mit den Marken Interhyp, die sich direkt an den Endkunden richtet, und Prohyp, die sich an Einzelvermittler und institutionelle Partner wendet, hat das Unternehmen 2016 ein Baufinanzierungsvolumen von 18 Milliarden Euro erfolgreich bei seinen mehr als 400 Bankpartnern platziert. Dabei verbindet die Interhyp Gruppe die Leistungsfähigkeit der eigenentwickelten Baufinanzierungsplattform eHyp mit leistungsfähigen Digitalangeboten und der vielfach ausgezeichneten Kompetenz ihrer Finanzierungsspezialisten. Die Interhyp Gruppe beschäftigt rund 1.500 Mitarbeiter und ist an 108 Standorten persönlich vor Ort für ihre Kunden und Partner präsent.

Pressekontakt:

Christian Kraus, Leiter Kommunikation und Marke
Telefon (089) 20 30 7 – 13 01
E-Mail: christian.kraus@interhyp.de
www.interhyp-gruppe.de

  Nachrichten

Interhyp-Studie: Immobilienbesitzer in Deutschland treiben Entschuldung voran
Repräsentative Interhyp-Studie: Für mehr als 90 Prozent der Eigenheimbesitzer ist Schuldenfreiheit zentrales Anliegen gmbh gründen haus kaufen