Segway-Ninebot aktualisiert Markenauftritt

Peking (ots/PRNewswire) – Um der kontinuierlichen Geschäftsausweitung und der strategischen Neuausrichtung in Hinblick auf seine Globalisierung gerecht zu werden, gibt Ninebot, ein weltweit führendes Unternehmen auf dem Gebiet intelligenter Nahverkehr und Kurzstreckentransport, am 1. Januar 2018 offiziell die Aktualisierung des Firmennamens auf „Segway-Ninebot“ bekannt. Ninebot wird außerdem ein neues Firmenlogo lancieren.

Das neue Markenzeichen von Segway-Ninebot kombiniert den klassischen „beflügelten Menschen“, der für Innovation steht und mit einem Sprung einen Kreis zieht, der sowohl den Erdball als auch die Einheit von strategischem Unternehmensziel und Ausrichtung auf Globalisierung symbolisiert. Das neue Logo unterstreicht noch stärker das Image des Unternehmens als technologisch innovativ, modern und cool.

Segway-Ninebot besitzt vier große Produkt- und Dienstleistungsmarken, nämlich Segway, Ninebot, Segway Robotics und Segway Discovery. Segway ist eine Produktmarke, die zum Geschäftsbereich PT gehört, und sämtliche PT-Produkte mit selbstbalancierender Technologie werden die Marke Segway nutzen. Auch Ninebot ist eine Produktmarke des PT-Geschäftsbereichs, und alle PT-Produkte, die sich nicht der selbstbalancierenden Technologie bedienen, werden unter Ninebot zusammengefasst. Segway Robotics ist eine Produktmarke für intelligente Servicerobotik. Segway Discovery ist eine Dienstleistungsmarke, die globalen Reisenden eine bequeme und gut betreute Anmietung von Tools für den Kurzstreckentransport bzw. Nahverkehr ermöglicht.

Das neu gebrandete Unternehmen Segway-Ninebot will die Aktualisierung der Marke als neue Entwicklungsmöglichkeit für die beiden Bereiche intelligenter Kurzstreckentransport und Robotik nutzen. Segway-Ninebot wird weiterhin Pionierarbeit und Innovation in diesen Feldern leisten, um die Entwicklung der gesamten Branche kontinuierlich voranzutreiben.

Logo – https://mma.prnewswire.com/media/623662/Segway_Ninebot_New_Logos.jpg

Pressekontakt:

Quan Quan
quan.quan@ninebot.com
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Segway-Ninebot aktualisiert Markenauftritt Firmenmäntel

Erklärung der GOMG Holdings Ltd zum Verkauf des Minderheitsanteils an der Ballsh-Raffinerie an Delvina Investment Partners Ltd durch die Eigentümer Sargeant und Abu Naba’a

Ballsh, Albanien (ots/PRNewswire) – Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a, Eigentümer der GOMG Holdings Ltd, freuen sich, den endgültigen Verkaufsabschluss ihres Minderheitsanteils an der Ölraffinerie (IRTC) in Ballsh, Albanien, an ihre lokalen albanischen Partner bekanntgeben zu können. Damit findet ein Veräußerungsvorgang seinen Abschluss, der vor Juni 2017 begann. Unter den vorherigen Eigentümern war die Raffinerie in Konkurs gegangen und Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a setzten sich mit Engagement dafür ein, die Ballsh-Raffinerie erneut in Betrieb zu bringen und die 1.200 albanischen Mitarbeiter im November 2016 wieder zu beschäftigen. Zum Mai 2017, unterstützt durch die Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Energie und Industrie und Bankers Petroleum, konnten Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a die Raffinerie wieder bei voller Auslastung betreiben und das gesamte, in Albanien produzierte Rohöl wurde praktisch in der Ballsh-Raffinerie verarbeitet. Seit dieser Zeit und mit der Unterzeichnung der verbindlichen Absichtserklärung (Memorandum of Understanding/MOU) zum Verkauf ihrer Beteiligung waren Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a in keinerlei Entscheidungen der Geschäftsführung oder des Vorstands von IRTC involviert und die laufende Kontrolle des Geschäfts lag immer in der Hand ihrer albanischen Partner. Durch die Beteiligungsübernahme wird jetzt die Eigentümerschaft vollständig mit der betrieblichen Kontrolle der Ballsh-Raffinerie in Einklang gebracht. Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a haben mit Bedauern die jüngsten Nachrichten über einige aktuelle Schwierigkeiten bei Ballsh zur Kenntnis genommen, üben jedoch seit langer Zeit keinerlei Funktion in der Geschäftsführung aus. Allerdings bleiben Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a optimistisch im Hinblick auf das Potenzial der albanischen Kohlenwasserstoffindustrie und werden weiterhin nach Möglichkeiten im Land Ausschau halten, um ihre umfassenden Erfahrungen zum Wohl Albaniens einzubringen.

Harry Sargeant III:

Harry Sargeant III ist der namhafte CEO eines globalen Energie- und Schifffahrtsunternehmens mit Sitz in Florida, USA. Sargeant, der früher als Offizier und Kampfpilot im United States Marine Corps diente, leitet ein globales Privatunternehmen, das sich aus Luftfahrtfirmen, Ölraffinerien, Ölhandelsgeschäften, Entwicklung von alternativen Kraftstoffen sowie Öl- und Asphaltverschiffung zusammensetzt. Nachdem er den aktiven Dienst im U.S. Marine Corps im Jahr 1987 im Rang eines Majors verlassen hatte, ging Sargeant als Pilot zu Delta Air Lines und später gab er die Tätigkeit bei Delta auf, um ein kleines Schifffahrtsunternehmen zu führen, das er bis 2008 in ein weltweites Unternehmen ausbauen konnte. Herr Sargeant hat ebenfalls IOTC gegründet, ein Unternehmen, das mit großem Einsatz das US-Militär im Irak mit Flugbenzin über das Land Jordanien versorgte, nachdem andere Lieferanten diese Mission nicht mehr erfüllen konnten. Herr Sargeant hat diese schwierige und komplexe geschäftliche Unternehmung mit Erfolg gemeistert. Alle Beteiligten in der US-Regierung stimmen darin überein, dass sein Unternehmen ausgezeichnete Arbeit bei der Versorgung des US-Militärs geleistet hat, obwohl die Tankfahrzeuge-Konvois von Herrn Sargeant ständig Angriffen feindlicher Kräfte ausgesetzt waren. Herr Sargeant ist ein renommierter US-amerikanischer Geschäftsmann, der auch als offizieller Vertreter der republikanischen Partei in seinem Heimat-Bundesstaat Florida politisch tätig war. Er genießt ein hohes Ansehen bei vielen Mitgliedern der US-Regierung, unter anderem bei zahlreichen republikanischen Vertretern im Kongress und im Weißen Haus und Kabinett des Präsidenten sowie bei Führungspersönlichkeiten aus Regierung und Wirtschaft in den USA und auf der ganzen Welt.

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Patrick Dorton
patrickdorton@rational360.com
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Erklärung der GOMG Holdings Ltd zum Verkauf des Minderheitsanteils an der Ballsh-Raffinerie an Delvina Investment Partners Ltd durch die Eigentümer Sargeant und Abu Naba’a gmbh aktien kaufen

Kardinal Müller möchte nicht zum „Kontrahenten des Papstes“ stilisiert werden

Hamburg (ots) – Nach der Kritik von Papst Franziskus an der Kurie reagiert nun der mächtigste Deutsche im Vatikan. In der aktuellen ZEIT sagt Kardinal Gerhard Ludwig Müller: „Auf keinen Fall möchte ich in der deutschen Presse zu einem Kontrahenten des Papstes stilisiert werden!“ Nach der Weihnachtsansprache des Papstes wurde gemutmaßt, dass Franziskus vor allem Müller als Vertrauten des ehemaligen Papstes Benedikt XVI. gemeint hatte. Zur ungewöhnlich deutlichen Kritik von Franziskus an Intriganten im Vatikan sagt Müller: „Auf jeden Fall sind Intrigen und Komplotte mit der Berufsehre eines Geistlichen unvereinbar.“

Müller selbst war im Juli vom Reformpapst Franziskus aus dem Amt des Glaubenspräfekten entlassen worden. Dazu sagt er in der ZEIT, er sei überrascht gewesen, „da weder objektive noch subjektive Gründe genannt wurden.“ Er räumt ein, den Stil des Papstes kritisiert zu haben, aber: „Es ging nicht um mich. Ich hatte mich schützend vor drei der besten Mitarbeiter meiner Kongregation gestellt, die ohne Angabe von Gründen fristlos entlassen worden waren. Wenn das als ungehörig oder unklug interpretiert wird, sei’s drum. Ich bin Priester und kein Höfling. Basta!“

Der viel kritisierte Kardinal sieht sich selbst nicht als Franziskus‘ konservativen Gegenspieler: „Ich bin aus Prinzip kein Antipode zum Papst. Und schon gar nicht komme ich aus einer ideologischen Richtung, ob man sie konservativ oder progressiv, rechts oder links nennt.“ Und weiter: „Papst Franziskus ist weder liberal noch konservativ und braucht keinen Gegenspieler, weder einen konservativen noch einen progressiven.“

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Das komplette ZEIT-Interview dieser Meldung senden wir Ihnen für
Zitierungen gern zu. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an DIE ZEIT
Unternehmenskommunikation und Veranstaltungen (Tel.: 0160-70 34 604,
E-Mail: johanna.schacht@zeit.de).

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Dött/Gebhart: Abfallpaket der EU wichtiger Schritt für mehr Ressourcenschutz

Berlin (ots) – Kosten für Bürger im Blick behalten

EU-Rat und EU-Parlament am gestrigen Montag Vorschläge zur Abfallverringerung und neue Quoten zum Abfallrecycling vereinbart. Hierzu erklären die umweltpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Marie-Luise Dött, und der zuständige Berichterstatter, Thomas Gebhart:

„Es ist ein richtiger und wichtiger Schritt in Richtung Kreislaufwirtschaft, dass es künftig für alle EU-Staaten ambitionierte Recyclingquoten gibt. In Deutschland haben wir bereits in diesem Jahr mit dem Verpackungsgesetz gute Voraussetzungen geschaffen, um die neuen EU-Anforderungen zu erfüllen. Auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit bleibt aber noch viel zu tun. Es geht nicht nur darum, mehr Abfall zu recyceln. Mindestens genauso wichtig ist es, dass durch intelligentes Produktdesign gar nicht erst so viel Abfall entsteht. Unsere wertvollen Ressourcen müssen effizienter eingesetzt werden. Außerdem gilt es, dafür zu sorgen, dass die Sekundärrohstoffe, die durch Recycling gewonnen werden, breitere Verwendung finden. Dabei setzen wir weiterhin auf technische Innovationen, fairen Wettbewerb und die mittelständische Entsorgungswirtschaft. Nur so kann es gelingen, die Kosten für die Bürger möglichst gering zu halten.“

Hintergrund:

Die neuen Recyclingquoten des EU-Abfallpaketes sehen vor, dass Siedlungsabfälle ab dem Jahr 2025 zu 55 Prozent recycelt werden müssen; bis 2035 soll die Quote auf 65 Prozent steigen. Auch dürfen ab 2035 nur noch 10 Prozent der Siedlungsfälle deponiert werden. Das EU-Abfallpaket ist Teil des EU-Kreislaufwirtschaftspaket, das voraussichtlich im Frühjahr 2018 in Kraft tritt.

Der jetzt vorgelegte Vorschlag muss in den nächsten Wochen zwischen EU-Parlament und Rat abgestimmt werden.

Pressekontakt:

CDU/CSU – Bundestagsfraktion
Pressestelle
Telefon: (030) 227-52360
Fax: (030) 227-56660
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Gemeinsame Presseerklärung: Bundeswirtschaftsministerium und KfW unterstützen Gründer mit neuer digitaler Plattform

Frankfurt am Main (ots)

   - Pilotphase für erfolgreiche Markteinführung gestartet, Nutzung 
     der Plattform für Gründer ab März 2018
   - Gründer werden von der Idee bis zur Finanzierunganfrage 
     kostenlos unterstützt
   - Plattform bringt deutschlandweit Gründungsunterstützer zusammen 

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) und die KfW Bankengruppe gehen neue Wege beim Ausbau der Gründungsinfrastruktur in Deutschland und starten gemeinsam mit ihrem Partner BusinessPilot die Pilotphase für eine neue digitale Gründerplattform.

Der Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Matthias Machnig: „Wir wollen die Chancen der Digitalisierung gezielt nutzen, um den Prozess der Existenzgründung in Deutschland zu vereinfachen. Hierzu gehören innovative Tools für die Planungsphase, aber auch – und dies ist vielleicht sogar entscheidender – eine digitale Infrastruktur, die es Gründerinnen und Gründern ermöglicht, in Interaktion mit eigenen sowie externen Netzwerken zu treten. Auf diese Weise kann eine enge Verbindung zu regionalen Akteuren geschaffen werden, was für die Gründung vor Ort eine wesentliche Rolle spielt.“

Auf der Website www.gruenderplattform.de erhalten Gründungswillige ab März 2018 individuelle Hilfestellung – von der Idee, über das Geschäftsmodell und den Businessplan bis hin zur Auswahl passender Förderung und Finanzierung. Gleichzeitig sind deutschlandweit die zentralen Akteure für die Gründungsberatung und -finanzierung auf der Plattform eingebunden. Somit bieten mit der Gründerplattform die KfW, deren gesetzlicher Auftrag Gründungs- und Beratungsförderung beinhaltet, und das BMWi maßgeschneiderte Unterstützung für jeden Gründungsinteressierten. Gleichzeitig sollen die Hürden im Gründungsprozess abgebaut werden, damit mehr Menschen den Schritt in die Selbständigkeit wagen und so ein Beitrag zur Belebung des Gründergeschehens in Deutschland geleistet wird.

„Wir wissen aus unseren Studien: nur mit einer guten Vorbereitung wird die Gründung erfolgreich“, sagt Dr. Ingrid Hengster, Vorstandsmitglied der KfW-Bankengruppe. „Besonders freut mich das große Interesse, so dass bereits jetzt schon mehr als 35 Partner aus allen Säulen des Finanzsektors sowie den Kammern in die Gründerplattform eingebunden sind. Weitere Partner werden folgen. All diese Akteure zusammen auf einer Website zu haben, wird Gründerinnen und Gründern helfen, ihre Ideen in die Tat umzusetzen.“

Potenzielle Gründerinnen und Gründer können ihre Vorhaben ab März 2018 mit Hilfe der Gründerplattform kostenlos entwickeln. Bis dahin laufen die mehrstufige Testphase der Plattform sowie die deutschlandweite Einbindung der zentralen Gründungsunterstützer.

Hinweis:

Über einen Newsletter können sich Interessierte zu aktuellen Entwicklungen sowie zum Start der Plattform informieren: www.gruenderplattform.de

Pressekontakt:

KfW, Palmengartenstr. 5 – 9, 60325 Frankfurt
Kommunikation (KOM)
Tel. +49 (0)69 7431 4306, Fax: +49 (0)69 7431 3266,
E-Mail: Sonja.Höpfner@kfw.de, Internet: www.kfw.de

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Beatrix von Storch (AfD) sieht Parteiprogramm nicht als Protest

Bonn/Hannover (ots) – Beatrix von Storch, stellvertretende Bundesvorsitzende der AfD, sieht ihre Partei nicht als Protestpartei. „Wir haben klare Inhalte. Und diese Inhalte richten sich klarerweise gegen die Inhalte der anderen“, sagte sie im phoenix-Interview beim AfD-Parteitag in Hannover. Folgende Punkte zählte sie auf: „Wir sind die Einzigen, die nicht die Vereinigten Staaten von Europa wollen, wir wollen ein Europa souveräner Demokratien. Wir wollen den Euro so wie er mal war, das heißt, wir wollen die Eurorettung stoppen und dafür nicht mehr weiter bezahlen. Wir wollen die Islamisierung nicht. Wir sind diejenigen, die sagen: Viele Muslime gehören zu Deutschland, aber der Islam gehört nicht zu Deutschland, wir wollen das zurückdrehen. Wir sind die Einzigen, die sagen, wir wollen Politik für die klassische Familie machen und für die traditionelle Ehe. Das ist alles etwas, das bei den anderen programmatisch nicht mehr angelegt ist, da sind wir die Einzigen, die das anbieten, und dieses Programm bringen wir nach vorne. Und das ist kein Protest.“ Bezogen auf eine mögliche Regierungsbeteiligung ergänzte von Storch: „Wir sehen im Moment keinen Koalitionspartner, mit dem wir das machen könnten.“

Die Arbeit innerhalb der Partei sei seit dem Einzug in den Bundestag professioneller geworden. „Die Partei ist jetzt vier Jahre alt und lernt auch da immer noch von einem Parteitag zum nächsten dazu. Ich glaube, dass wir alles in allem da gut aufgestellt sind, aber Luft nach oben ist auf jeden Fall noch da“, so von Storch.

http://presse.phoenix.de/news/pressemitteilungen/2017/12/20171202_von_Storch/20171202_von_Storch.phtml

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Beatrix von Storch (AfD) sieht Parteiprogramm nicht als Protest ags

28,9 Prozent Marktanteil: Mediengruppe RTL legt im November zu

Köln (ots) – Die Sender der Mediengruppe RTL Deutschland blicken auf einen erfolgreichen Monat zurück. Mit einem Marktanteil von 28,9 Prozent (14-59) lagen die Free-TV-Sender RTL, VOX, n-tv, NITRO, RTLplus, SUPER RTL und RTL II sowie die Pay-TV-Sender RTL Crime, RTL Passion und RTL Living im November klar vor den Sendern von ProSiebenSat.1 (25,3 %).

RTL kam bei den 14- bis 59-Jährigen auf einen Monatsmarktanteil von 11,3 Prozent und lag vor Sat.1 (8,5 %), dem ZDF (8,2 %), ProSieben (7,8 %), der ARD (7,6 %), VOX (6,8 %), Kabel eins (4,5 %) und RTL II (4,5 %). NITRO kam auf 2,1 Prozent. SUPER RTL erzielte einen Marktanteil von 1,8 Prozent in der Zielgruppe. RTLplus lag bei 1,2 Prozent. n-tv erreichte 0,9 Prozent Marktanteil.

Bei den Zuschauern ab 3 Jahren erreichte RTL 9,0 Prozent Marktanteil und lag damit hinter dem ZDF (13,5 %) und der ARD (11,3 %). Auf den weiteren Plätzen folgen Sat.1 (6,6 %), VOX (5,2 %) und ProSieben (4,8 %). RTL II erreichte beim Gesamtpublikum 3,1 Prozent, SUPER RTL 1,8 Prozent, NITRO 1,7 Prozent, RTLplus 1,2 Prozent und n-tv 1,0 Prozent Marktanteil.

Weitere Themen im November:

Beim 22. RTL-Spendenmarathon mit Wolfram Kons wurden 9.188.527 Euro für notleidende Kinder in Deutschland und der ganzen Welt gespendet. Damit beläuft sich die Gesamtspendensumme, die seit Start des karitativen Engagements von RTL 1996 gesammelt wurde, auf mehr als 161 Millionen Euro.

Mit einer exklusiven Geburtstagsparty feierte der Nachrichtensender n-tv Ende November sein 25-jähriges Bestehen. Rund 250 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Medien waren in die Berliner Bertelsmann-Repräsentanz gekommen, um Deutschlands erstem Nachrichtensender zu gratulieren. Anlass zur Freude gab es gleich doppelt: Im Jahrestrend steuert n-tv mit einem Marktanteil von 1,2 Prozent bei den Zuschauern ab 3 Jahren auf das bisher beste Jahr seiner Sender-Geschichte zu.

In der Vermarktung wird der erste Test im Bereich T-Commerce durchgeführt. Zuschauer, die waipu.tv über Amazon Fire TV nutzen, können im Testzeitraum direkt aus dem Werbeblock heraus mit der Fernbedienung einkaufen. Während der TV-Ausstrahlung des Werbespots erscheint ein Shopping-Button auf dem TV-Bildschirm, der auf das jeweilige Produkt hinweist. Mit nur einem Klick auf die Fernbedienung springt der Nutzer direkt auf die Produktseite des beworbenen Artikels. Die ersten Partner für das Pilotprojekt sind IP Deutschland, Vermarkter der Mediengruppe RTL, und L’ORÉAL Deutschland. Die Sender der Mediengruppe RTL Deutschland im Überblick:

Die meistgesehene RTL-Sendung des Monats war „Bauer sucht Frau“ am 6. November. 6,06 Millionen Zuschauer (MA 3+: 19,3 %) verfolgten die Suche nach der großen Liebe auf dem Land. Der Marktanteil kletterte auf 19,8 Prozent bei den 14- bis 59-jährigen Zuschauern. Mit einem Staffelschnitt von 5,46 Millionen Zuschauern (MA 14-59: 17,8 %) erreichte „Bauer sucht Frau“ damit noch stärkere Werte als im Vorjahr. Der Formel-1-Grand-Prix in Brasilien am 12. November begeisterte im vorletzten Rennen der Saison 5,64 Millionen Fans (MA 3+: 17,3 %) und 19,8 Prozent der 14- bis 59-Jährigen. 4,75 Millionen Zuschauer (MA 3+: 15,5 %) schalteten eine neue Folge von „Das Supertalent“ am 11. November ein. Der Marktanteil der Familien-Show kletterte auf hervorragende 23,6 Prozent in der Zielgruppe (14-59). Für den guten Zweck spielten prominente Gäste bei Günther Jauch „Wer wird Millionär?“: Das Prominenten-Special am 23. November im Rahmen des jährlichen RTL-Spendenmarathons verfolgten 4,57 Millionen Zuschauer (MA 3+: 16,9 %; MA 14-59: 16,2 %). Bei „RTL aktuell“ am 26. November informierten sich 4,36 Millionen Zuschauer (MA 3+: 15,7 %) über das aktuelle Geschehen in Deutschland und der Welt, der Marktanteil der RTL-Hauptnachrichten lag bei sehr guten 16,5 Prozent (14-59).

Mit hervorragenden Quoten verabschiedete sich die vierte Staffel „Die Höhle der Löwen“ bei VOX im November: Bis zu 16,6 Prozent Marktanteil erreichte die erfolgreiche Gründer-Show bei den 14- bis 59-jährigen Zuschauern, bei den 14- bis 49-Jährigen waren es bis zu 20,2 Prozent Marktanteil. Die beliebte VOX-Serie „Club der roten Bänder“ meldete sich darüber hinaus mit starken Werten zurück: Im November erreichte die dritte und finale Staffel der Geschichte rund um sechs Jugendliche im Krankenhaus bis zu 12,7 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 59-Jährigen und bis zu 33,9 Prozent bei den 14- bis 29-jährigen Frauen. Einen neuen Rekord verzeichnete VOX mit den vierstündigen Dokumentationen am Samstagabend: Das Doku-Event „Die Kelly Family – Die Geschichte einer außergewöhnlichen Familie“ verfolgten mit 2,24 Millionen Zuschauern ab 3 Jahren so viele Menschen wie nie zuvor. Bei den 14- bis 59-Jährigen ließen sich 10,7 Prozent der Zuschauer die packende Dokumentation nicht entgehen. Mit 9,6 Prozent Marktanteil in der Zielgruppe der 14- bis 59-jährigen Zuschauer überzeugte außerdem „Sing meinen Song – Das Weihnachtskonzert“ und stellte für das alljährliche Tauschkonzert-Special einen neuen Bestwert auf. In der Access-Primetime feierte unter anderem „Der Hundeprofi“ mit Martin Rütter einmal mehr Erfolge: Die Coaching-Doku erreichte am 18. November mit 10,6 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 59-jährigen Zuschauern einen neuen Jahresbestwert.

n-tv erreichte im November beim Gesamtpublikum einen Marktanteil von 1,0 Prozent. Mit seiner umfangreichen Nachrichten- und Wirtschaftsberichterstattung am Vormittag (6 bis 12 Uhr) erzielte der Nachrichtensender einen Marktanteil von im Schnitt bis zu 2,1 Prozent (MA 14-59: 1,5 %) und war damit erneut der beliebteste deutsche Nachrichtensender am Vormittag. Darüber hinaus überzeugte n-tv vor allem mit seiner schnellen und umfassenden Breaking-News-Berichterstattung nach dem Jamaika-Aus. n-tv war als erster Sender dabei und übertrug als einziger das komplette Statement live. Die Sondersendungen zum Thema erzielten Marktanteile von im Schnitt bis zu 3,6 Prozent (MA 14-59: 4,4 %), die News Spezials kamen auf Marktanteile von bis zu 3,5 Prozent beim Gesamtpublikum (MA 14-59: 3,1 %). Insgesamt erreichten die Nachrichten im November Marktanteile von im Schnitt bis zu 5,1 Prozent (MA 14-59: bis zu 4,7 %). Die Telebörse erzielte Marktanteile von im Schnitt bis zu 4,7 Prozent (MA 14-59: bis zu 5,1 %).

Goldener November für NITRO. In der Zielgruppe der 14- bis 59-jährigen Zuschauer erreichte der Männersender einen Monatsmarktanteil von 2,1 Prozent und konnte sich zum Vormonat (2,0 %) noch mal steigern. Bei den 14- bis 59-jährigen Männern lag der Marktanteil bei starken 2,4 Prozent und damit ebenfalls 0,1 Prozent über Vormonat. Gleiches Bild bei den Zuschauern ab 3 Jahre: In dieser Zielgruppe lag der Monatsmarktanteil bei 1,7 Prozent. Mit Abstand stärkster Tag im November war der 13. November. Mit 3,1 Prozent beim Gesamtpublikum war dies auch der beste Tag seit Senderstart. Grund für den neuen Rekord war die letzte Live-Übertragung der European Qualifiers zur WM 2018 bei NITRO. Die Partie Italien gegen Schweden sahen durchschnittlich 2,03 Millionen Zuschauer ab 3 Jahre (6,8 %). In der Zielgruppe der 14- bis 59-jährigen Männer erreichte die Live-Übertragung der Playoff-Partie hervorragende 9,2 Prozent Marktanteil. Bei den 14- bis 59-Jährigen lag der Marktanteil bei sehr starken 6,4 Prozent.

Der Monatsmarktanteil von RTLplus lag im November bei 1,2 Prozent bei den 14- bis 59-jährigen Zuschauern. In der Kernzielgruppe von RTLplus, der weiblichen Best Ager (40-64), betrug der Monatsmarktanteil 1,6 Prozent. Besonders beliebt bei den Zuschauern waren „Im Namen des Gesetzes“ am 7. November mit einem Marktanteil von 2,9 Prozent und „Alles Atze“ am 17. November mit einem Marktanteil von 2,3 Prozent bei den 14- bis 59-Jährigen.

SUPER RTL erzielte im November einen durchschnittlichen Marktanteil von 22,9 Prozent bei den Drei- bis 13-Jährigen (6.00 bis 20.15 Uhr). Der gebührenfinanzierte KiKa erreichte 19,3 Prozent, Nick lag bei 6,8 Prozent und der Disney Channel kam auf 8,9 Prozent. Besonders überzeugend lief es für die neue DreamWorks Serie „Trolljäger – Geschichten aus Arcadia“, die am reichweitenstarken Vorabend um 19.45 Uhr auf Einschaltquoten von bis zu 21,6 Prozent kam. Auch der Klassiker „Weihnachtsmann & CO.KG“ überzeugte mit bis zu 26,5 Prozent. In der Primetime holte SUPER RTL mit dem Zeichentrickfilm „Asterix bei den Briten“ (4,3 %) sowie dem True Crime-Format „Snapped – Wenn Frauen töten“ (bis zu 4,6 %) sehr gute Marktanteile bei den 14- bis 59-Jährigen.

Bestwerte für „Köln 50667“: Die RTL-II-Vorabend-Soap erreichte im November bis zu 12,8 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-jährigen Zuschauern und 27,3 Prozent in der jungen Zielgruppe (14-29). Das bedeutet für beide Zielgruppen Rekordwerte für 2017. Kaum weniger erfolgreich lief „Berlin – Tag & Nacht“ mit bis zu 12,7 Prozent Marktanteil (14-49) und 26,2 Prozent Marktanteil in der jungen Zielgruppe. Auch bei TV NOW sind die Publikumslieblinge sehr gefragt. Gegenüber dem Vormonat erreichten beide Soaps zwischen 32 und 34 Prozent mehr Video-Abrufe. Einfühlsame Sozialreportagen stoßen bei den RTL-II-Zuschauern weiterhin auf großes Interesse. Die Reihe „Hartz & herzlich“ erreichte 8,2 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-Jährigen. Eine neue Folge von „Armes Deutschland – Stempeln oder abrackern“ überzeugte mit 6,5 Prozent Marktanteil in dieser Zielgruppe. Mit authentischen Doku-Soaps punktet RTL II besonders am Mittwoch. „Auf Station – Die Kinderklinik“ erreichte bis zu 7,6 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-Jährigen und starke 15,0 Prozent in der jungen Zielgruppe (14-29) Eine neue Folge „Teenie-Mütter – Wenn Kinder Kinder kriegen“ erzielte 7,3 Prozent Marktanteil (14-49) und 13,1 Prozent bei den 14-bis 29-Jährigen. Auch „Babys – Kleines Wunder – großes Glück“ holte mit bis zu 6,2 Prozent Marktanteil (14-49) und 11,0 Prozent Marktanteil in der jungen Zielgruppe gute Werte.

Facebook-Fans: Mediengruppe RTL knackt die 31 Millionenmarke / „Club der roten Bänder“ bewegt Fans auch in den sozialen Netzwerken Die Mediengruppe RTL Deutschland erreicht bei Facebook mit ihren Sites für die Sender, Formate und Digitalangebote im November erstmals über 31 Millionen Fans (31,01 Mio.), nachdem sie im Vormonat mit 30,95 Millionen Facebook-Fans noch knapp unter dieser Marke geblieben war. Die Reihenfolge der Fansites nach Fans gestaltet sich unverändert: Die RTL-II-Serie „Berlin Tag & Nacht“ (2,948 Mio.) ist nach wie vor die stärkste Site nach Fans. Dahinter ordnen sich die RTL-Serie „GZSZ – Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ (1,615 Mio.) und „Köln 50667“ (1,590 Mio.) von RTL II ein. Bei den Brutto-Kontakten gibt es im Vergleich zum Vormonat leichte Veränderungen an der Spitze. So erreicht die Fansite von „Punkt 12“ im November 153,60 Millionen Brutto-Kontakte, gefolgt von „RTL Aktuell“ mit 150,44 Millionen und „n-tv Nachrichten“ mit 71,43 Millionen. Durch den Finalstaffel-Start der Serie „Club der roten Bänder“ schaffte es auch die Fansite des VOX-Formats im November in die Top 10 nach Reichweite.

Quelle: AGF, GfK, DAP TV Scope 5.1; Stand 01.12.2017; Bis zu = Höchster Durchschnittswert einer Sendung

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Nils Heinichen
Unternehmenskommunikation Mediengruppe RTL Deutschland
Telefon: +49 221 45 67 43 05
nils.heinichen@mediengruppe-rtl.de

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28,9 Prozent Marktanteil: Mediengruppe RTL legt im November zu gmbh kaufen was beachten

Jamiroquai live auf ARTE Concert

Strasbourg (ots) – Mit über 35 Millionen verkauften Alben hat die britische Band „Jamiroquai“ um Frontmann Jay Kay die Musikwelt mit ihrem eigenen Stil geprägt. „You Give Me Something“, „Cosmic Girl“, „Little L“, „Emergency on Planet Earth“ – zu diesen Hits von Jamiroquai tanzte in den 90er Jahren die halbe Welt. Jetzt feiern die Briten mit ihrer neuen Platte „Automaton“ ihr Comeback. Auf ihrer aktuellen Europatournee spielen Jamiroquai am Mittwoch, den 29. November 2017 in der AccorHotels Arena in Paris. ARTE Concert überträgt das gesamte Konzert im Livestream um 20.50 Uhr auf http://concert.arte.tv.

Jamiroquai: Der Name der britischen Band ist eine Verbindung aus „Jam“ und „Iroquois“ (englisch für Irokesen), ihre Musik verbindet Elemente von Funk, Soul, Rap und Jazz zu einer unverwechselbaren Mischung. Die Band wurde 1992 gegründet. Kurz darauf veröffentlichten sie ihre erste Single „When You Gonna Learn?“ bei dem Independent-Label „Acid Jazz“ und landeten damit einen Riesenerfolg beim Londoner Underground-Publikum. Die Musik zeichnet sich nicht nur durch den an Stevie Wonder erinnernden Gesang von Jay Kay und umweltpolitische Statements aus – sie ist vor allem extrem tanzbar, wie Jay Kay auf der Bühne auch selbst demonstriert.

Im Replay verfügbar vom 29. November 2017 bis zum 28. Mai 2018 auf http://concert.arte.tv

Pressekontakt:

Maria Flügel
maria.fluegel@arte.tv
Tel: +33 3 88 14 21 63

ARTE G.E.I.E. 4 quai du Chanoine Winterer, F-67080 Strasbourg Cedex

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