Segway-Ninebot aktualisiert Markenauftritt

Peking (ots/PRNewswire) – Um der kontinuierlichen Geschäftsausweitung und der strategischen Neuausrichtung in Hinblick auf seine Globalisierung gerecht zu werden, gibt Ninebot, ein weltweit führendes Unternehmen auf dem Gebiet intelligenter Nahverkehr und Kurzstreckentransport, am 1. Januar 2018 offiziell die Aktualisierung des Firmennamens auf „Segway-Ninebot“ bekannt. Ninebot wird außerdem ein neues Firmenlogo lancieren.

Das neue Markenzeichen von Segway-Ninebot kombiniert den klassischen „beflügelten Menschen“, der für Innovation steht und mit einem Sprung einen Kreis zieht, der sowohl den Erdball als auch die Einheit von strategischem Unternehmensziel und Ausrichtung auf Globalisierung symbolisiert. Das neue Logo unterstreicht noch stärker das Image des Unternehmens als technologisch innovativ, modern und cool.

Segway-Ninebot besitzt vier große Produkt- und Dienstleistungsmarken, nämlich Segway, Ninebot, Segway Robotics und Segway Discovery. Segway ist eine Produktmarke, die zum Geschäftsbereich PT gehört, und sämtliche PT-Produkte mit selbstbalancierender Technologie werden die Marke Segway nutzen. Auch Ninebot ist eine Produktmarke des PT-Geschäftsbereichs, und alle PT-Produkte, die sich nicht der selbstbalancierenden Technologie bedienen, werden unter Ninebot zusammengefasst. Segway Robotics ist eine Produktmarke für intelligente Servicerobotik. Segway Discovery ist eine Dienstleistungsmarke, die globalen Reisenden eine bequeme und gut betreute Anmietung von Tools für den Kurzstreckentransport bzw. Nahverkehr ermöglicht.

Das neu gebrandete Unternehmen Segway-Ninebot will die Aktualisierung der Marke als neue Entwicklungsmöglichkeit für die beiden Bereiche intelligenter Kurzstreckentransport und Robotik nutzen. Segway-Ninebot wird weiterhin Pionierarbeit und Innovation in diesen Feldern leisten, um die Entwicklung der gesamten Branche kontinuierlich voranzutreiben.

Logo – https://mma.prnewswire.com/media/623662/Segway_Ninebot_New_Logos.jpg

Pressekontakt:

Quan Quan
quan.quan@ninebot.com
15801366262

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Kardinal Müller möchte nicht zum „Kontrahenten des Papstes“ stilisiert werden

Hamburg (ots) – Nach der Kritik von Papst Franziskus an der Kurie reagiert nun der mächtigste Deutsche im Vatikan. In der aktuellen ZEIT sagt Kardinal Gerhard Ludwig Müller: „Auf keinen Fall möchte ich in der deutschen Presse zu einem Kontrahenten des Papstes stilisiert werden!“ Nach der Weihnachtsansprache des Papstes wurde gemutmaßt, dass Franziskus vor allem Müller als Vertrauten des ehemaligen Papstes Benedikt XVI. gemeint hatte. Zur ungewöhnlich deutlichen Kritik von Franziskus an Intriganten im Vatikan sagt Müller: „Auf jeden Fall sind Intrigen und Komplotte mit der Berufsehre eines Geistlichen unvereinbar.“

Müller selbst war im Juli vom Reformpapst Franziskus aus dem Amt des Glaubenspräfekten entlassen worden. Dazu sagt er in der ZEIT, er sei überrascht gewesen, „da weder objektive noch subjektive Gründe genannt wurden.“ Er räumt ein, den Stil des Papstes kritisiert zu haben, aber: „Es ging nicht um mich. Ich hatte mich schützend vor drei der besten Mitarbeiter meiner Kongregation gestellt, die ohne Angabe von Gründen fristlos entlassen worden waren. Wenn das als ungehörig oder unklug interpretiert wird, sei’s drum. Ich bin Priester und kein Höfling. Basta!“

Der viel kritisierte Kardinal sieht sich selbst nicht als Franziskus‘ konservativen Gegenspieler: „Ich bin aus Prinzip kein Antipode zum Papst. Und schon gar nicht komme ich aus einer ideologischen Richtung, ob man sie konservativ oder progressiv, rechts oder links nennt.“ Und weiter: „Papst Franziskus ist weder liberal noch konservativ und braucht keinen Gegenspieler, weder einen konservativen noch einen progressiven.“

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Das komplette ZEIT-Interview dieser Meldung senden wir Ihnen für
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Unternehmenskommunikation und Veranstaltungen (Tel.: 0160-70 34 604,
E-Mail: johanna.schacht@zeit.de).

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Dött/Gebhart: Abfallpaket der EU wichtiger Schritt für mehr Ressourcenschutz

Berlin (ots) – Kosten für Bürger im Blick behalten

EU-Rat und EU-Parlament am gestrigen Montag Vorschläge zur Abfallverringerung und neue Quoten zum Abfallrecycling vereinbart. Hierzu erklären die umweltpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Marie-Luise Dött, und der zuständige Berichterstatter, Thomas Gebhart:

„Es ist ein richtiger und wichtiger Schritt in Richtung Kreislaufwirtschaft, dass es künftig für alle EU-Staaten ambitionierte Recyclingquoten gibt. In Deutschland haben wir bereits in diesem Jahr mit dem Verpackungsgesetz gute Voraussetzungen geschaffen, um die neuen EU-Anforderungen zu erfüllen. Auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit bleibt aber noch viel zu tun. Es geht nicht nur darum, mehr Abfall zu recyceln. Mindestens genauso wichtig ist es, dass durch intelligentes Produktdesign gar nicht erst so viel Abfall entsteht. Unsere wertvollen Ressourcen müssen effizienter eingesetzt werden. Außerdem gilt es, dafür zu sorgen, dass die Sekundärrohstoffe, die durch Recycling gewonnen werden, breitere Verwendung finden. Dabei setzen wir weiterhin auf technische Innovationen, fairen Wettbewerb und die mittelständische Entsorgungswirtschaft. Nur so kann es gelingen, die Kosten für die Bürger möglichst gering zu halten.“

Hintergrund:

Die neuen Recyclingquoten des EU-Abfallpaketes sehen vor, dass Siedlungsabfälle ab dem Jahr 2025 zu 55 Prozent recycelt werden müssen; bis 2035 soll die Quote auf 65 Prozent steigen. Auch dürfen ab 2035 nur noch 10 Prozent der Siedlungsfälle deponiert werden. Das EU-Abfallpaket ist Teil des EU-Kreislaufwirtschaftspaket, das voraussichtlich im Frühjahr 2018 in Kraft tritt.

Der jetzt vorgelegte Vorschlag muss in den nächsten Wochen zwischen EU-Parlament und Rat abgestimmt werden.

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CDU/CSU – Bundestagsfraktion
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Telefon: (030) 227-52360
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Beatrix von Storch (AfD) sieht Parteiprogramm nicht als Protest

Bonn/Hannover (ots) – Beatrix von Storch, stellvertretende Bundesvorsitzende der AfD, sieht ihre Partei nicht als Protestpartei. „Wir haben klare Inhalte. Und diese Inhalte richten sich klarerweise gegen die Inhalte der anderen“, sagte sie im phoenix-Interview beim AfD-Parteitag in Hannover. Folgende Punkte zählte sie auf: „Wir sind die Einzigen, die nicht die Vereinigten Staaten von Europa wollen, wir wollen ein Europa souveräner Demokratien. Wir wollen den Euro so wie er mal war, das heißt, wir wollen die Eurorettung stoppen und dafür nicht mehr weiter bezahlen. Wir wollen die Islamisierung nicht. Wir sind diejenigen, die sagen: Viele Muslime gehören zu Deutschland, aber der Islam gehört nicht zu Deutschland, wir wollen das zurückdrehen. Wir sind die Einzigen, die sagen, wir wollen Politik für die klassische Familie machen und für die traditionelle Ehe. Das ist alles etwas, das bei den anderen programmatisch nicht mehr angelegt ist, da sind wir die Einzigen, die das anbieten, und dieses Programm bringen wir nach vorne. Und das ist kein Protest.“ Bezogen auf eine mögliche Regierungsbeteiligung ergänzte von Storch: „Wir sehen im Moment keinen Koalitionspartner, mit dem wir das machen könnten.“

Die Arbeit innerhalb der Partei sei seit dem Einzug in den Bundestag professioneller geworden. „Die Partei ist jetzt vier Jahre alt und lernt auch da immer noch von einem Parteitag zum nächsten dazu. Ich glaube, dass wir alles in allem da gut aufgestellt sind, aber Luft nach oben ist auf jeden Fall noch da“, so von Storch.

http://presse.phoenix.de/news/pressemitteilungen/2017/12/20171202_von_Storch/20171202_von_Storch.phtml

Pressekontakt:

phoenix-Kommunikation
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Telefon: 0228 / 9584 192
Fax: 0228 / 9584 198
presse@phoenix.de
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Jamiroquai live auf ARTE Concert

Strasbourg (ots) – Mit über 35 Millionen verkauften Alben hat die britische Band „Jamiroquai“ um Frontmann Jay Kay die Musikwelt mit ihrem eigenen Stil geprägt. „You Give Me Something“, „Cosmic Girl“, „Little L“, „Emergency on Planet Earth“ – zu diesen Hits von Jamiroquai tanzte in den 90er Jahren die halbe Welt. Jetzt feiern die Briten mit ihrer neuen Platte „Automaton“ ihr Comeback. Auf ihrer aktuellen Europatournee spielen Jamiroquai am Mittwoch, den 29. November 2017 in der AccorHotels Arena in Paris. ARTE Concert überträgt das gesamte Konzert im Livestream um 20.50 Uhr auf http://concert.arte.tv.

Jamiroquai: Der Name der britischen Band ist eine Verbindung aus „Jam“ und „Iroquois“ (englisch für Irokesen), ihre Musik verbindet Elemente von Funk, Soul, Rap und Jazz zu einer unverwechselbaren Mischung. Die Band wurde 1992 gegründet. Kurz darauf veröffentlichten sie ihre erste Single „When You Gonna Learn?“ bei dem Independent-Label „Acid Jazz“ und landeten damit einen Riesenerfolg beim Londoner Underground-Publikum. Die Musik zeichnet sich nicht nur durch den an Stevie Wonder erinnernden Gesang von Jay Kay und umweltpolitische Statements aus – sie ist vor allem extrem tanzbar, wie Jay Kay auf der Bühne auch selbst demonstriert.

Im Replay verfügbar vom 29. November 2017 bis zum 28. Mai 2018 auf http://concert.arte.tv

Pressekontakt:

Maria Flügel
maria.fluegel@arte.tv
Tel: +33 3 88 14 21 63

ARTE G.E.I.E. 4 quai du Chanoine Winterer, F-67080 Strasbourg Cedex

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9,1 Millionen Euro beim 22. RTL-Spendenmarathon!

Köln (ots) – Beim 22. RTL-Spendenmarathon mit Wolfram Kons wurden 9.188.527 Euro für notleidende Kinder in Deutschland und der ganzen Welt gespendet. „Mit diesem beeindruckenden Spendenergebnis wollen wir vor allem bedürftige Kinder in Deutschland nachhaltig fördern. Ich freue mich ganz besonders, dass wir mit den Geldern im kommenden Jahr gleich drei neue RTL-Kinderhäuser in Deutschland eröffnen können. Uns ist es wichtig, dass wir mit diesen Anlaufstellen für sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche in allen Teilen des Landes vertreten sind. Diesem Ziel sind wir nun einen großen Schritt näher gekommen. Mein Dank gilt an dieser Stelle allen Zuschauern, Partnern und Unterstützern, die uns mit ihren Spenden auch ihr Vertrauen in unsere Arbeit ausgedrückt haben“, so Anke Schäferkordt, Vorstandsvorsitzende der „Stiftung RTL – Wir helfen Kindern e.V.“.

Damit beläuft sich die Gesamtspendensumme, die seit Start des karitativen Engagements von RTL 1996 gesammelt wurde, auf mehr als 161 Millionen Euro. „Dieser Moment, wenn das Endergebnis feststeht, ist einer der schönsten Augenblicke für mich im Jahr. Jetzt können wir sicher sein, dass wir mit den gesammelten Geldern alle unsere diesjährigen Projekte umsetzen können. Ich verspreche, dass jeder Cent bei den bedürftigen Kindern ankommt und wir alle Spender in den kommenden Monaten transparent darüber informieren, wie wir in Deutschland und der ganzen Welt vielen, vielen Kindern die Chance auf eine bessere Zukunft ermöglichen“, so Wolfram Kons, der mehr als 30 Stunden nach dem Start des 22. RTL-Spendenmarathon live um 00.25 Uhr im „RTL-Nachtjournal“ die finale Spendensumme des 22. RTL-Spendenmarathon verkündete.

Joey Kelly und 10.000 Tänzer – zwei Weltrekorde!

Gleich zwei Weltrekorde wurden beim RTL-Spendenmarathon verkündet. Der ADTV wurde mit einer Urkunde für den „größten Massensambatanz an mehreren Orten“ ausgezeichnet. Mehr als 10.000 Tänzer tanzten am Welttanztag zeitgleich Disco-Samba. Und Joey Kelly hat das Dutzend voll! Der Ausdauersportler ist 24 Stunden am Stück KETTCAR gefahren und hat zudem gemeinsam mit 20 Firmenteams den Weltrekord für die »weiteste beim KETTCARfahren in 24 Stunden im Team zurückgelegte Distanz« aufgestellt. 7.305,93 Kilometer statt 4.000 wie benötigt und 26.567 Runden wurden zurückgelegt. Damit hat sich Joey Kelly zum zwölften Mal einen Weltrekord im Rahmen des RTL-Spendenmarathon erkämpft.

Weiter Informationen finden Sie unter www.rtlwirhelfenkindern.de

Pressekontakt:

„RTL – Wir helfen Kindern“
Maren Mossig
Tel. 0221 78870305
mossig@diepressetanten.de

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Elvira Becker (82) exklusiv in „Neue Post“ über den Pleite-Skandal von Ihrem Sohn Boris: „Ich habe ihm verziehen“

Hamburg (ots) – Boris Becker (50) gibt zu, in seinem Leben so manchen Fehler gemacht zu haben. Vor allem unter seinem letzten großen Schlamassel, dem Schulden-Skandal, hatte auch seine Mutter Elvira zu leiden. Heute, an Boris 50. Geburtstag, verzeiht Elvira Becker ihrem Sohn exklusiv in Neue Post (EVT 22.11.).

Die Pleite-Schlagzeilen über ihren Sohn sollen Elvira Becker krank gemacht haben, dennoch wird sie ihrem Boris zum Geburtstag gratulieren, ihn in den Arm nehmen: „Ich habe ihm verziehen“, verrät sie. All seine Fehler, seine Skandale und Lieblosigkeiten. Mehr noch: „Ich glaube ganz fest an meinen Jungen! Ich drücke ihm die Daumen!“

Hinweis für Redaktionen:

Den vollständigen Beitrag gibt es in Neue Post Nr. 48, ab Mittwoch 22. November 2017 im Handel. Abdruck honorarfrei bei Nennung Quelle Neue Post.

Über Neue Post

Neue Post ist das Qualitäts-Yellow im Segment und garantiert seit über 60 Jahren Qualität und Kontinuität für Frauen ab 50 Jahren. Neue Post ist die Nummer eins in Adel mit exklusiven News aus den Königshäusern. Darüber hinaus sind nationale und internationale Stars aus dem Show-Bizz fester Bestandteil des Heftes. Der große Serviceteil berät die Leserinnen kompetent. Themenschwerpunkte bilden Wohnen, Ratgeber, Gesundheit sowie Mode und Beauty. Aber auch Leute von nebenan, ihre Schwierigkeiten und Probleme, tragische Geschehnisse und auch besonders glückliche Momente gehören zum redaktionellen Repertoire. Neue Post setzt ganz bewusst auf die Nähe zur Leserin: mit emotionaler Ansprache, umsetzbaren Mode- und Kosmetik-Tipps und seriöser Beratung zu Alltagsproblemen.

Die Bauer Media Group ist eines der erfolgreichsten Medienhäuser weltweit. Über 600 Zeitschriften, mehr als 400 digitale Produkte und über 100 Radio- und TV-Sender erreichen Millionen Menschen rund um den Globus. Darüber hinaus gehören Druckereien, Post-, Vertriebs- und Vermarktungsdienstleistungen zum Unternehmensportfolio. Mit ihrer globalen Positionierung unterstreicht die Bauer Media Group ihre Leidenschaft für Menschen und Marken. Der Claim „We think popular.“ verdeutlicht das Selbstverständnis der Bauer Media Group als Haus populärer Medien und schafft Inspiration und Motivation für die rund 11.500 Mitarbeiter in 20 Ländern.

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Uli Grötsch: Abbruch der Sondierungen – BayernSPD für Neuwahlen

Berlin (ots) – Die FDP lässt die Sondierungsgespräche über eine mögliche schwarz-gelb-grüne Koalition in Berlin platzen. Dazu Uli Grötsch, innenpolitischer Sprecher der Landesgruppe Bayern und Generalsekretär der BayernSPD und Natascha Kohenen, Landesvorsitzende der BayernSPD:

„Nachdem CDU-Chefin Angela Merkel nicht in der Lage ist, eine neue Regierung zu bilden, sind Neuwahlen der klarste Weg für unser Land. Die sogenannte ’neue‘ FDP ist die alte FDP: Christian Lindner manövriert Deutschland in eine schwierige Situation, um sein eigenes Ego zu pflegen. Wir als SPD bleiben bei unserem Nein zur Neuauflage einer Großen Koalition.“

Uli Grötsch, MdB fügt hinzu: „Angela Merkel und Horst Seehofer haben gezeigt, dass sie es nicht mehr können. Beide müssen zurücktreten und so den Weg freimachen für eine stabile Bundesregierung. Wie diese aussieht, müssen Anfang 2018 die Wählerinnen und Wähler entscheiden.“

Pressekontakt:

Anne Jacobs

Pressesprecherin Landesgruppe Bayern
in der SPD-Bundestagsfraktion

Platz der Republik 1 * 11011 Berlin

Mail: presse@annejacobs.de
Mobil: 0174 / 878 5351

Tel. 030 / 227 53848 * Fax 030 / 227 56927
Web: www.spd-landesgruppe-bayern.de

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