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Ron Perry zum Vorstand und CEO von Columbia Records ernannt

New York (ots/PRNewswire) – Rob Stringer, CEO von Sony Music Entertainment, gab heute die Ernennung von Ron Perry zum Vorstand und CEO von Columbia Records bekannt. Von New York aus wird Perry an Stringer berichten und Verantwortung für die Leitung des gesamten Managements von Columbia übernehmen – dem Label, das viele der renommiertesten und kultverdächtigen Künstler in der Welt vertritt.

Stringer erklärte: „Ron ist eine enorm dynamische und zukunftsorientierte Führungspersönlichkeit, die das Bestmögliche aus einer künstlerischen Vision zum Vorschein bringt. In Anbetracht seiner herausragenden Erfolge in den letzten Jahren sind wir begeistert, dass Ron sich Sony Music anschließt und das großartige Team und die beispiellose Künstleraufstellung beim legendären Label Columbia Records leiten wird.“

Perry erklärte: „Ich möchte Rob für diese außergewöhnliche Chance danken, für dieses großartige Label in der Geschichte der Musik tätig zu werden. Als Führungskraft an Bord dieses berühmten Unternehmens zu kommen ist der höchste Erfolg und gleichzeitig die größte Ehre, die ich mir für meine berufliche Laufbahn vorstellen konnte. Columbia Records hat sich in der Branche über alle Zeiten hinweg als das bevorzugte Heimat-Label der weltweit größten Stars bewährt. Rob hat ein äußerst talentiertes Team bei Columbia übergeben. Ich freue mich, auf seinen Erfolgen aufbauen zu können und dabei kulturell innovative, neue Künstler populär zu machen und Columbias einzigartige Spitzenstellung für Musik zukünftig noch auszudehnen.“

Perry, 38, wechselt zu Columbia von SONGS Music Publishing, wo er seit der Gründung des Unternehmens 2004 als President fungierte und ein wichtiger Minderheitsgesellschafter war. Perry war verantwortlich für die Unterzeichnung von Lorde, The Weeknd, Major Lazer, Diplo, Desiigner und vielen anderen. In jüngster Zeit wurde Perry als A&R-Manager für Lordes Album „Melodrama“, beim Grammy 2017 als Album of the Year nominiert, gewürdigt sowie für die Vermittlung der Zusammenarbeit von The Weeknd und Daft Punk an den Multi-Platin-Tracks „Starboy“ und „I Feel It Coming“. Perry hat zahlreiche Auszeichnungen und Ehrungen der Branche im Laufe seiner Karriere erhalten, darunter die Billboard Power 100-Liste im Jahr 2017, die „Hitmakers“-Liste von Variety im Jahr 2017, die „Top Hitmakers“-Liste von The Hollywood Reporter und die „Top A&R Power Players“-Liste im Jahr 2016. Er wurde auch in der „40 Under 40“-Liste von Billboard in den Jahren 2013, 2014 und 2015 ausgezeichnet.

Über Sony Music Entertainment

Sony Music Entertainment ist ein globales Musikunternehmen und vertritt ein breites künstlerisches Spektrum, zu dem sowohl lokale Künstler als auch internationaler Superstars gehören. Das Unternehmen zeichnet sich durch einen enormen Katalog aus, der einige der bedeutendsten Aufnahmen in der Geschichte der Musik beinhaltet. Sony Music Entertainment ist die Heimat herausragender Plattenlabel, die Musik aus jedem Genre repräsentieren, unter anderem Arista Nashville, Beach Street Records, Black Butter Records, BPG Music, Bystorm Entertainment, Century Media, Columbia Nashville, Columbia Records, Day 1, Descendant Records, Disruptor Records, Epic Records, Essential Records, Essential Worship, Fo Yo Soul Recordings, House of Iona Records, Insanity Records, Kemosabe Records, Legacy Recordings, Masterworks, Masterworks Broadway, Ministry of Sound Recordings, Monument Records, OKeh, Polo Grounds Music, Portrait, RCA Inspiration, RCA Nashville, RCA Records, Relentless Records, Reunion Records, Sony Classical, Sony Music Latin, Star Time International, Syco Music und Verity Records. Sony Music Entertainment ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Sony Corporation of America.

Foto – http://mma.prnewswire.com/media/622951/Sony_Music_Entertainment_Chairman_and_CEO_Ron_Perry.jpg

Pressekontakt:

Liz Young
Sony Music Entertainment
917-327-1055
liz.young@sonymusic.com

Kimberly Harris
Columbia Records
212-833-5858
kimberly.harris@sonymusic.com

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Ron Perry zum Vorstand und CEO von Columbia Records ernannt Unternehmenskauf

Unzulässige UnterbrechungPause der Eigentümerversammlung war nicht angemessen

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Unzulässige Unterbrechung / Pause der Eigentümerversammlung war nicht angemessen / Für den Ablauf der Versammlung einer Wohnungseigentümergemeinschaft gibt es genaue Regeln – zum Teil per Gesetz, zum Teil von der Rechtsprechung festgelegt. Dazu gehört es auch, dass die Versammlung nicht so ohne weiteres… mehr

Berlin (ots) – Für den Ablauf der Versammlung einer Wohnungseigentümergemeinschaft gibt es genaue Regeln – zum Teil per Gesetz, zum Teil von der Rechtsprechung festgelegt. Dazu gehört es auch, dass die Versammlung nicht so ohne weiteres unterbrochen werden kann. Nach Auskunft des Infodienstes Recht und Steuern der LBS überschritt eine etwa einstündige Pause zur Rechtsberatung bestimmter Mitglieder die Grenzen des Erlaubten. (Bundesgerichtshof, Aktenzeichen V ZR 261/15)

Der Fall: Unter den Mitgliedern einer Eigentümergemeinschaft gab es Streit um die Weiterbestellung des Verwalters. Als die Sprache in der Versammlung auf dieses Thema kam, wurde die Sitzung für ungefähr eine Stunde unterbrochen, damit sich einige der Eigentümer mit einem Anwalt beraten konnten. Die anderen verließen unter Protest den Saal. Anschließend musste die Rechtsprechung über mehrere Instanzen hinweg klären, ob eine solche Pause noch vertretbar war.

Das Urteil: Der Bundesgerichtshof entschied, hier habe es sich nicht mehr um die ordnungsgemäße Durchführung einer Versammlung gehandelt. Die Rechte der aus dem Saal gebetenen Mitglieder seien „in erheblicher Weise verletzt worden“, weil man sie durch den Ausschluss aus der Sitzung nicht am gemeinschaftlichen Willensbildungsprozess habe teilnehmen lassen. Allerdings hatte dieses Verhalten aus formalen Gründen keine Konsequenzen zur Folge. Der Fehler sei nicht innerhalb der Anfechtungsfrist gerügt worden.

Pressekontakt:

Dr. Ivonne Kappel
Referat Presse
Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen
Tel.: 030 20225-5398
Fax: 030 20225-5395
E-Mail: ivonn.kappel@dsgv.de

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