Die Kindernothilfe startet mit neuem Vorstandsmitglied ins Jahr

Duisburg (ots) – Die Kindernothilfe beginnt das neue Jahr mit einem neuen Vorstandsmitglied: Carsten Montag (42) übernimmt ab sofort die Verantwortung für die Programm- und Auslandsarbeit der international tätigen Kinderrechtsorganisation. Damit ist der Vorstand um Vorsitzende Katrin Weidemann und Jürgen Borchardt, Vorstand Finanzen und Verwaltung, wieder komplett und gut für die Zukunft aufgestellt.

Carsten Montag übernimmt die Aufgabe von Christoph Dehn, der sich nach fast sechsjähriger Vorstandstätigkeit Ende des Jahres in den Ruhestand verabschiedet hat. „Ich freue mich auf das Team der Kindernothilfe und die neuen Herausforderungen in Duisburg und weltweit. Was gibt es Schöneres, als sich für Kinder und ihre Rechte einzusetzen“, so Carsten Montag.

Diplom-Pädagoge Carsten Montag kommt vom Forum Ziviler Friedensdienst e.V. (forumZFD), wo er zuletzt als Vorstandsmitglied tätig war.

„Carsten Montag wird mit seiner Persönlichkeit und seiner Expertise eine Bereicherung für die Kindernothilfe sein“, freut sich Katrin Weidemann über den Neuzugang. Sowohl Carsten Montag als auch Jürgen Borchardt übernehmen neben ihren fachlichen Vorstandsfunktionen auch die stellvertretende Leitung der Kindernothilfe. Die Kindernothilfe setzt sich seit 1959 weltweit für Not leidende Kinder ein. Sie fördert fast 2 Millionen Kinder und ihre Familien in nachhaltigen Projekten der Entwicklungszusammenarbeit und durch Humanitäre Hilfe. Für den verantwortungsvollen Umgang mit Spendengeldern trägt sie das DZI-Spenden-Siegel und wurde mehrfach für die transparente Berichterstattung ausgezeichnet.

Pressekontakt:

Angelika Böhling,
Pressesprecherin
Telefon: 0203.7789-230

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Familienbetriebe Land und Forst: Gesetzesgrundlage für Netzausbau im ländlichen Raum nötig

Berlin (ots) – „Der Gesetzgeber muss für den Netzausbau eine Gesetzesgrundlage schaffen, die die Vergütung der Grundeigentümer für die Beanspruchung ihrer Flächen neu gestaltet“, fordert Wolfgang v. Dallwitz, Geschäftsführer der Familienbetriebe Land und Forst anlässlich einer Veröffentlichung des Netzbetreibers Tennet, der 2017 fast eine Milliarde Euro für Noteingriffe ins Netz zahlen musste.

Eine neugestaltete Vergütung für die Grundeigentümer sei unentbehrlich, um mehr Akzeptanz für eine langfristige Nutzung der betroffenen Flächen zu gewährleisten. Aktuell richten sich die Entschädigungszahlungen nach veralteten Enteignungsgrundsätzen. Doch heute würden Leitungen privatwirtschaftlich betrieben. Durch die andauernde Beeinträchtigung der Flächen sei eine wiederkehrende Vergütung für die Beanspruchung unabdingbar. „Mein Appell richtet sich an Gesetzgeber, Netzbetreiber und Bundesnetzagentur. Sie müssen für entsprechende gesetzliche Grundlagen sorgen, die eine angemessene und akzeptanzfördernde Vergütung des Flächeneigentümers ermöglichen“, so v. Dallwitz.

Die Familienbetriebe Land und Forst vertreten die Interessen von rund 2.000 Betrieben, hinter denen 50.000 Familienmitglieder, Mitarbeiter und Eigentümer stehen.

Pressekontakt:

Rea Petersen
Presse- und Kommunikationsbüro
Familienbetriebe Land und Forst e.V.
Claire-Waldoff-Str. 7
10117 Berlin
Tel.: 030 – 246 30 46 12
petersen@fablf.de
www.fablf.de

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Starkes Jahr 2017 für die Mediengruppe RTL Deutschland: Lineare und non-lineare Inhalteangebote begeistern die Zuschauer

Köln (ots) – Mit Unverwechselbarkeit, Exklusivität und einem klaren Fokus auf eigenproduzierte Inhalte konnte die Mediengruppe RTL Deutschland im TV-Jahr 2017 ihre Zuschauer auf allen Plattformen begeistern. 28,9 Prozent Jahresmarktanteil erreichten die Free-TV-Sender RTL, VOX, n-tv, NITRO, SUPER RTL, RTL II und RTLplus sowie die Pay-TV-Sender RTL Crime, RTL Passion und RTL Living gemeinsam bei den 14- bis 59-jährigen Zuschauern. Dies bedeutet ein Plus von 0,5 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr. Gleichzeitig vergrößert sich der Vorsprung zu ProSiebenSat.1 (MA: 24,4% / MA 2016: 25,3%) in 2017 auf 4,5 Prozentpunkte.

RTL kam bei den 14- bis 59-jährigen Zuschauern auf einen Jahresmarktanteil von 11,3 Prozent. Damit lag der Sender in der Zielgruppe auf Platz eins, gefolgt von Sat.1 (8,3%), ZDF (8,2%), ARD (7,7%), ProSieben (7,2%), VOX (6,8%), Kabel eins (4,7%) und RTL II (4,5%). NITRO erreichte 2,1 Prozent Marktanteil, SUPER RTL kam auf 1,7 Prozent und RTLplus sowie n-tv jeweils auf 1,1 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 59-Jährigen.

Neben einer nach wie vor überaus starken Sehdauer, die Gesamt-TV-Nutzung in Deutschland lag 2017 bei 220 Minuten täglich, erzielten die Bewegtbildinhalte der Mediengruppe RTL 2017 mit 1,59 Milliarden Videoabrufen einen deutlichen Zuwachs in der non-linearen Nutzung (2016: 1,2 Mrd.). Bis zu 34,90 Millionen Unique User (pro Monat) laut AGOF und 31 Millionen Fans bei Facebook nutzten 2017 die Digital-Angebote der Mediengruppe RTL Deutschland.

Einige in 2017 von der Mediengruppe RTL Deutschland angekündigte Themen gehen im kommenden Jahr an den Start:

   -	Die Mediengruppe RTL Deutschland sicherte sich zwei wertvolle 
TV-Sportrechte ab 2018: RTL zeigt auch in den kommenden drei Jahren 
alle Rennen der Formel 1 live und exklusiv im Free-TV. Die 
Übertragungsrechte an der UEFA Europa League sicherte sich die Gruppe
für RTL und NITRO. 
   -	Die Mediengruppe RTL Deutschland formiert zusammen mit 
ProSiebenSat.1 und United Internet eine Daten-Allianz. Ziel der 
Log-in-Allianz ist es, eine einfache und sichere Lösung zu schaffen, 
die die Einwilligungen zur Nutzung von Internet-Diensten (Opt-ins) 
datenschutzkonform und transparent organisiert. Als erster Partner 
wird Zalando die Log-in-Lösung nutzen. 
   -	Ebenfalls ab 2018 bündeln die einzelnen Vermarkter der Ad 
Alliance ihre komplementären Stärken in sogenannten Kompetenzcentern.
Dieses Konzept wird zunächst von den Vermarktern G+J e|MS, IP 
Deutschland und smartclip umgesetzt, die dazu ihre Vermarktungsrechte
auf das jeweilige Kompetenzcenter übertragen. Die In-Page-Vermarktung
für alle Formate und Abwicklungsformen von Display und Native liegt  
bei G+J e|MS, während die gesamte In-Stream-Vermarktung bei IP 
Deutschland liegen wird. smartclip übernimmt zusätzlich zur eigenen 
In-Stream-Vermarktung die komplette Out-Stream-Vermarktung sowie im 
Wachstumsfeld Addressable TV die spotunabhängige Produktvermarktung. 

Die Sender der Mediengruppe RTL Deutschland im Überblick:

RTL: Mit insgesamt 9,54 Millionen Zuschauern (MA 3+: 32,1%) war die Übertragung des Fußball WM-Qualifikations-Spiels Nordirland vs. Deutschland (05.10.2017) die meistgesehene Sendung des Jahres bei RTL. Der Marktanteil der 14- bis 59-Jährigen kletterte auf starke 30,2 Prozent. Spektakulär nicht nur nach Quoten war mit 9,52 Millionen Zuschauern (MA 3+: 40,2%) auch der WM-Boxkampf von Wladimir Klitschko gegen den am Ende siegreichen Herausforderer Anthony Joshua (29.04.2017). Den Mega-Fight im Wembley-Stadion verfolgten 41,7 Prozent der 14- bis 59-Jährigen. 7,81 Millionen Dschungelfans (MA 3+: 33,1%) schalteten bereits zu Jahresbeginn das Finale von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ (28.01.2017) ein. Herausragende 41,6 Prozent der 14- bis 59-Jährigen waren bei der Krönung des noch amtierenden Dschungelkönigs mit dabei. Frische Landluft schnupperten 6,06 Millionen Fans (MA 3+: 19,3%) bei „Bauer sucht Frau“ (6.11.2017). 19,8 Prozent der 14- bis 59-Jährigen verfolgten die Suche nach der großen Liebe auf dem Land. Das „Wer wird Millionär?“ – Überraschungs-Special erreichte 5,79 Millionen Zuschauer (MA 3+:16,9%) und 12,8 Prozent der 14- bis 59-Jährigen. Den Formel 1-Grand Prix in Bahrain (16.04.2017) schalteten 5,57 Millionen (MA 3+: 28,5%) Freunde des Rennsports ein, der Marktanteil der 14- bis 59-Jährigen lag bei 26,3 Prozent. 5,23 Millionen Zuschauer (MA 3+: 17,6%) informierten sich bei „RTL Aktuell“ (08.01.2017) über das Geschehen in Deutschland und der Welt, der Marktanteil bei den 14- bis 59-Jährigen erreichte 19,5 Prozent.

VOX konnte 2017 das hohe Quoten-Niveau des Vorjahres halten. Bei vielen der beliebten und preisgekrönten Sendungen stiegen die Marktanteile sogar weiter an. „Die Höhle der Löwen“ zählte zu den besonders erfolgreichen Sendungen. Die vierte Staffel der Gründer-Show erreichte 2017 neue Rekord-Marktanteile von bis zu 16,9 Prozent in der Zielgruppe der 14- bis 59-Jährigen. Und auch Staffel 4 von „Sing meinen Song – Das Tauschkonzert“ war erneut Musik in den Ohren der Zuschauer: Die Musik-Event-Reihe erzielte mit bis zu 16,2 Prozent Marktanteil (14-59) einen Allzeit-Bestwert. Mit „Die Michael-Patrick-Kelly-Story“ begeisterte VOX 15,5 Prozent der 14- bis 59-Jährigen – ebenfalls ein Rekord in der Geschichte der Künstler-Dokus nach „Sing meinen Song“. Mit hervorragenden Quoten verabschiedete sich die Serie „Club der roten Bänder“ von den Zuschauern: Bis zu 13,1 Prozent der 14- bis 59-Jährigen ließen sich die dritte und finale Staffel der Hit-Serie nicht entgehen. Auch die Koch-Competition „Kitchen Impossible“ sorgte 2017 für heiße Quoten und einen neuen Bestwert von 10,9 Prozent Marktanteil (14-59).

Bei den vierstündigen Dokumentationen traf VOX vor allem mit „Diana – Die Tragödie einer Prinzessin“ und „Die Kelly Family – Die Geschichte einer außergewöhnlichen Familie“ den Geschmack der Zuschauer: 11,4 bzw. 10,7 Prozent der 14- bis 59-Jährigen verfolgten die Sendungen am Samstagabend.

In der Access-Primetime erzielte VOX 2017 mit „Hot oder Schrott – Die Allestester“ (bis zu 11,3%) und „Die Beet-Brüder“ (bis zu 10,9%) neue Rekord-Marktanteile bei den 14- bis 59-Jährigen. Und auch „Der Hundeprofi“ mit Martin Rütter schnappte sich mit bis zu 10,6 Prozent Marktanteil starke Quoten. In der VOX-Daytime erreichten „4 Hochzeiten und eine Traumreise“ mit bis zu 14,5 und „Zwischen Tüll und Tränen“ mit bis zu 12,5 Prozent Marktanteil neue Spitzenwerte bei den 14- bis 59-Jährigen. „Shopping Queen“ mit Guido Maria Kretschmer holte mit bis zu 12,1 Prozent ebenfalls sehr gute Marktanteile in dieser Zielgruppe.

Besonders erfolgreich war n-tv 2017 einmal mehr mit seinen Nachrichten und der umfangreichen Wirtschaftsberichterstattung am Vormittag. Von Montag bis Freitag zwischen 6 und 12 Uhr hat n-tv mit 2,2 Prozent seinen Marktanteil im Vergleich zum Vorjahr (1,9%) ausgebaut und platziert sich damit deutlich vor der Info-Konkurrenz (N24: 1,8% / ZDFinfo: 1,6% / Phoenix: 1,6%).

Im nachrichtenintensiven Jahr 2017 überzeugte n-tv mit zahlreichen Breaking News, News Spezials und Live-Strecken sowie neuen Talks und aktuellen News Reportagen. Auf großes Interesse stieß n-tv zudem mit seinen umfassenden Sonderprogrammierungen rund um die Wahlen des Jahres. So kamen die Doku-Reihe „Fokus Deutschland“, die neue Interview-Reihe „Wieso Sie,…?“ und die Reportage-Reihe „Nah dran!!“ auf Marktanteile von im Schnitt bis zu 4,6 Prozent (MA 14-59: bis zu 4,0%). Die meisten Zuschauer erreichte n-tv mit der Live-Übertragung der Pressekonferenz zum Anschlag auf den Mannschaftsbus von Borussia Dortmund am späten Abend des 11. April 2017. Durchschnittlich 690.000 Zuschauer verfolgten die Pressekonferenz bei n-tv (MA: 4,6%). Ebenfalls sehr gefragt waren die News Spezials zum G20-Gipfel Anfang Juli. Im Schnitt schalteten auch hier bis zu 690.000 Zuschauer ein, um sich über die Lage in Hamburg zu informieren. Mit „Klamroths Konter“ ist es n-tv im Wahljahr 2017 gelungen, einen neuen, frischen Talk im Programm zu etablieren. Das Format mit Gastgeber Louis Klamroth erzielte Marktanteile von bis zu 1,5 Prozent. Bei den jungen Männern zwischen 14 und 29 Jahren waren es im Schnitt sogar bis zu 5,2 Prozent. Der exklusive n-tv Jahresrückblick mit Linken-Politiker Gregor Gysi und Harald Schmidt lockte am 26. Dezember 2017 1,6 Prozent des Gesamtpublikums vor den Bildschirm. Im Doku-Bereich setzte n-tv 2017 vermehrt auf Eigen-, Auftrags- und Koproduktionen, wie mit der sechsteilige Reihe „Aufstand der Barbaren“, „Giganten der Geschichte“ oder den Current-Affairs-Dokus, wie „Terror gegen Frankreich“ und erreichte damit Marktanteile von 4,7 Prozent im Schnitt (MA 14-59: bis zu 5,4%).

NITRO verzeichnete 2017 das bislang erfolgreichste Jahr seit Bestehen. Der Männersender konnte sich in allen Zielgruppen deutlich steigern und Allzeit-Quoten-Rekorde erzielen: Der 10. Oktober 2017 markierte mit 4,5 Prozent Marktanteil den erfolgreichsten Tag seit Senderbestehen bei den 14- bis 59-jährigen Männern. Mit bis zu 9,9 Prozent Marktanteil in dieser Zielgruppe war die European Qualifier Partie zwischen den Niederlanden und Schweden ausschlaggebend für den Erfolg. Beim Gesamtpublikum war der 13. November 2017 mit 3,1 Prozent Tagesmarktanteil und bis zu 3,15 Millionen Zuschauern ab 3 Jahre (2,31 Mio. im Schnitt) reichweitenstärkster Tag seit Senderstart. Auch dafür war die Live-Übertragung eines Fußballspielspieles verantwortlich. Und zwar das historische WM-Aus Italiens nach der Qualifier-Playoff-Begegnung gegen Schweden mit bis zu 16,0 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 59-jährigen Männern. Mit einem Tagesmarktanteil von 3,5 Prozent bei den 14- bis 59-jährigen Zuschauern war der 25. August 2017 wiederum stärkster Tag seit Senderbestehen. Zum Erfolg beigetragen haben hier die True-Crime-Formate „Medical Detectives“ (bis zu 6,3%) und „Anwälte der Toten“ (bis zu 6,5%). Durchschnittlich erreichte NITRO im Jahr 2017 einen Marktanteil von 2,4 Prozent in der Kernzielgruppe der 14- bis 59-jährigen Männer (2016: 1,9%).

Bei RTLplus war die reichweitenstärkste Sendung des Jahres „Im Namen des Gesetzes“ mit 0,47 Millionen Zuschauern und einem Marktanteil von 2,8 Prozent (28.11.2017). Der jüngste Sender der Mediengruppe RTL steigerte 2017 in der Kernzielgruppe der Frauen 40-64 Jahre seinen Marktanteil auf 1,5 Prozent. In dieser Zielgruppe erreichte RTLplus sogar bis zu 2,5 Prozent Tagesmarktanteil (17.12.2017).

SUPER RTL erzielte 2017 einen durchschnittlichen Marktanteil von 21,5 Prozent in der Zielgruppe der Drei- bis 13-Jährigen (6 bis 20.15 Uhr). Der öffentlich-rechtliche Kinderkanal kam auf 19,2 Prozent, Nickelodeon erreichte 7,8 Prozent und der Disney Channel lag bei 9,1 Prozent.

In der Primetime konnte SUPER RTL am Freitagabend mit seinen Family Cartoons gute Marktanteile bei den 14- bis 59-jährigen Zuschauern für sich verbuchen. „Ich – Einfach Unverbesserlich“ kam auf 6,0 Prozent, „Arthur und die Minimoys“ erzielte 4,0 Prozent. Ebenfalls überzeugen konnte die große „Asterix“-Reihe, die am Samstagabend Marktanteile deutlich über Senderschnitt generierte. „Asterix bei den Briten“ kam auf 4,3 Prozent, „Asterix erobert Rom“ lag bei 3,7 Prozent in der Zielgruppe der 14- bis 59-Jährigen.

In der Daytime startete SUPER RTL zahlreiche neue Formate, die sich in der Kinderzielgruppe auf Anhieb etablieren konnten: Die Neuauflage des Spielshow-Klassikers „Super Toy Club“ kam am reichweitenstarken Vorabend auf 19,8 Prozent in der Zielgruppe der Drei- bis 13-Jährigen, die DreamWorks Serie „Trolljäger -Geschichten aus Arcadia“ lag auf dem gleichen Sendeplatz mit 18,8 Prozent ebenfalls deutlich über Slotschnitt.

RTL II festigte 2017 seine Position als Reality-Sender Nummer eins. Insgesamt schließt RTL II das Jahr mit einem Marktanteil von 5,3 Prozent (14-49) und 7,6 Prozent in der jungen Zielgruppe der 14-29-Jährigen ab.

Zu den beliebtesten RTL II-Programmen 2017 gehörte „Curvy Supermodel“. Die zweite Staffel erreichte im Sommer 2017 bis zu 6,7 Prozent Marktanteil und 15,8 Prozent Marktanteil in der jungen Zielgruppe (14-29). Mit dem Format setzte RTL II ein Zeichen gegen Bodyshaming und machte sich stark für ein positives, realistisches Frauenbild. Einen großen Erfolg landete RTL II mit der außergewöhnlichen Dating-Show „Naked Attraction“. Das neue Format entwickelte sich mit Top-Werten von 10,6 Prozent Marktanteil (14-49) und 15,7 Prozent Marktanteil (14-29) zum erfolgreichsten RTL II-Neustart seit August 2012. Auch online war „Naked Attraction“ ein Erfolg. Die exklusiven Onlineinterviews mit den Kandidaten gehörten zu den am häufigsten gesehenen Videos auf rtl2.de im Jahr 2017. Auch mit der neuen Show „Love Island – Heiße Flirts und wahre Liebe“ landete RTL II einen großen Hit, der Spitzenwerte von 7,6 Prozent Marktanteil (14-49) und 18,2 Prozent Marktanteil in der jungen Zielgruppe erreichte. „Love Island“ war dazu sowohl digital als auch in den sozialen Medien ein voller Erfolg. Die offizielle „Love Island“-Smartphone-App mit ihren täglich neuen Inhalten wurde 265.000 Mal heruntergeladen und verzeichnete insgesamt 20 Millionen Interaktionen. „Love Island“-Inhalte auf rtl2.de wurden knapp 5 Millionen Mal aufgerufen. Bei TV NOW hatte „Love Island“ rund 7,5 Millionen Videoviews. Großes Interesse und Mitgefühl für die Lage der Protagonisten weckten die authentischen Sozialreportagen „Armes Deutschland – Stempeln oder abrackern“ (bis zu 12,3% MA bei den 14-49; 14-29: 17,5% MA) und „Hartz & herzlich“ (bis zu 14,4% MA bei den 14-49; 14-29: 19,4% MA) bei den RTL II-Zuschauern. Auch der Erfolg der Vorabend-Soaps hielt 2017 an. „Berlin – Tag & Nacht“ erreichte Bestwerte von 28,8 Prozent Marktanteil in der Zielgruppe der 14-29 (13,1% bei 14-49), „Köln 50667“ erzielte bis zu 27,3 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 29-Jährigen und 12,8 Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen.

Digitales Powerhouse: Neue Bestwerte für Digital-Performance bei Videoabrufen und Reichweiten

   -	1,59 Milliarden Videoabrufe 2017 (+32%, 2016: 1,20 Mrd.) 
   -	34,90 Millionen Unique User Mediengruppe RTL Deutschland 
   -	22,30 Millionen Unique User Informationsangebote der 
Mediengruppe RTL 
   -	45,52 Millionen Unique User Ad Alliance (IP Deutschland und G+J 
e|MS) 
   -	31 Millionen Facebook Fans 
   -	12,76 Millionen Unique User für n-tv 
   -	11,45 Millionen Unique User für wetter.de 
   -	4,48 Millionen Unique User für TV NOW 

Im Mai startete Jan Wachtel als Chief Digital Content Officer der Mediengruppe RTL Deutschland und Geschäftsführer von RTL interactive. Die Mediengruppe RTL kann sich zum Jahreswechsel über das Erreichen zahlreicher neuer Bestwerte in 2017 freuen: 1,59 Milliarden Videoabrufe professionell produzierter Inhalte bedeuten für die Mediengruppe RTL Deutschland einen neuen digitalen Videobestwert (+32%, 2016: 1,20 Mrd.). Bis zu 34,90 Millionen Unique User im Monat für die Digital-Angebote bedeuten ebenfalls einen neuen Rekord. Auch in puncto Social Media sorgten die Inhalte der Mediengruppe RTL wieder für hohen Mitteilungsstoff unter den Fans: 2017 knackten die Sender-, Format- und Digitalsites bei Facebook erstmals die 30-Millionen-Fanmarke und erreichen aktuell mit über 31 Millionen Fans einen neuen Höchstwert – kein anderes Medienunternehmen in Deutschland verfügt über so viele Fans. Seit August 2017 werden die digitalen Reichweiten von IP Deutschland, G+J e|MS, smartclip und Ligatus unter der Bezeichnung Ad Alliance ausgewiesen. Mit 45,52 Millionen Unique User liegt Ad Alliance auf Platz zwei im Vermarkterranking der AGOF.

Erfolgreichstes Angebot der Mediengruppe RTL war 2017 einmal mehr mit bis zu 12,76 Millionen Unique User die von n-tv produzierten digitalen News-Angebote. Zudem hat der Nachrichtenanbieter der Mediengruppe RTL seine erfolgreiche Multiplattform-Strategie konsequent fortgesetzt. Beim Start von „Notifications“, Amazons neuem Push-Dienst für Alexa, war n-tv der erste deutsche Newspartner. Seit Anfang August ist n-tv zudem bei Google Home mit einem Newsangebot vertreten. Insgesamt erreichten die Informationsangebote der Mediengruppe RTL (n-tv.de, RTL NEXT, VIP.de und wetter.de) bis zu 22,30 Millionen Unique User pro Monat*. Einen neuen Reichweitenbestwert erzielte das Vertical wetter.de mit 11,45 Millionen Unique User. Erfolgreichste TV-Site im deutschen Internet war erneut RTL.de mit bis zu 9,34 Millionen Unique User pro Monat. 4,48 Millionen Unique User im November 2017 bedeuteten auch für das Streamingangebot TV NOW einen neuen Rekordwert. Das Starnews-Angebot VIP.de erreichte mit 3,41 Millionen Unique User im November 2017 ebenso ein neues Alltime-High. Auch die weiteren Zielgruppen-Sites wie kochbar.de (neuer Rekordwert im Dezember mit über 7 Mio. UU) und sport.de erreichten hervorragende Reichweiten und sorgten damit für eine Steigerung der Netto-Reichweite bei den Verticals um 21 Prozent**. Mitte 2017 startete mit WATCHBOX ein neues Streamingangebot für besondere Inhalte in den Genres Independent, British, Horror, Komödie, Science Fiction, Thriller und Anime. WATCHBOX erreicht seither bis zu 1,28 Millionen Unique User.

Quellen: AGF, GfK, DAP TV Scope 5.1; 29.-31.12.2017 vorl. Gewichtet / Stand: 31.12.2017. Bis zu = Höchster Durchschnittswert einer Sendung. AGOF digital facts, Fanpage Karma; *22,30 Mio. UU ist der Höchstwert aus August 2017, **Steigerung der Netto-Reichweite bei den Verticals Jan-Nov 17 vs. Jan-Nov 16

Pressekontakt:

Laura Leszczenski
Unternehmenskommunikation Mediengruppe RTL Deutschland
Telefon: +49 221 45 67 42 02
laura.leszczenski@mediengruppe-rtl.de

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Starkes Jahr 2017 für die Mediengruppe RTL Deutschland: Lineare und non-lineare Inhalteangebote begeistern die Zuschauer gmbh hülle kaufen

Zum Jahreswechsel Tarife vergleichen und Verträge wechseln

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Quelle: CHECK24 (www.check24.de/; 089 – 24 24 123); Angaben ohne Gewähr. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/73164 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/CHECK24 GmbH/CHECK24.de“

München (ots) – Sparpotenzial von knapp 6.000 Euro bei Versicherungen, Energie, Finanzen und Telekommunikation

Es lohnt sich, zum Jahreswechsel bestehende Verträge für Versicherungen, Strom und Gas, Internet und Mobilfunk sowie Finanzprodukte zu überprüfen. Durch den Anbieterwechsel vom teuersten zu einem der günstigsten Tarife spart ein Single im Jahr bis zu 3.450 Euro. Eine vierköpfige Familie zahlt jährlich durchschnittlich bis zu 5.922 Euro weniger.*)

Familie spart allein bei Versicherungswechsel bis zu 4.037 Euro, Single 2.196 Euro

Eine private Haftpflichtversicherung erhält ein Alleinstehender im Schnitt der fünf günstigsten Tarife bereits für 46 Euro, ein Familienvater für 66 Euro jährlich. Im Vergleich zum teuersten Anbieter können sie 88 Euro bzw. 93 Euro im Jahr sparen. Bei der Kfz-Versicherung liegt das Sparpotenzial für einen 35-jährigen Single im ersten Jahr bei 436 Euro, für eine 45-jährige Mutter sogar bei 1.675 Euro. Die Höhe der Zusatzbeiträge der gesetzlichen Krankenversicherung unterscheidet sich je nach Krankenkasse. Ein Arbeitnehmer mit einem Bruttojahresgehalt von 30.000 Euro sparte 2017 durch einen Wechsel von der teuersten in die günstigste bundesweit tätige Krankenkasse 450 Euro im Jahr. Bei einem Bruttojahresgehalt von 52.200 Euro zahlte der Versicherte 783 Euro weniger Jahresbeitrag. Zur optimalen Vorsorge empfiehlt sich z. B. die Kombination mit einer Zahnzusatzversicherung. Ein 35-jähriger Single erhält diese für durchschnittlich 177 Euro jährlich in den günstigsten Tarifen. Das sind 446 Euro weniger als beim teuersten Anbieter. Ein 45-Jähriger zahlt im Schnitt 255 Euro, sein Sparpotenzial liegt bei 183 Euro.

Kosten für Strom und Gas durch Tarifwechsel um bis zu 966 Euro senken

Durch den Wechsel aus der teuren Stromgrundversorgung in den günstigsten Alternativtarif reduziert ein Einpersonenhaushalt (Verbrauch 2.000 kWh p. a.) im Schnitt der 50 größten deutschen Städte die Stromrechnung um 177 Euro. Ein Vierpersonenhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 5.000 kWh zahlt durch den Anbieterwechsel durchschnittlich 367 Euro weniger. Auch bei Gas lohnt sich der Vergleich. Der Wechsel in den preisgünstigsten Tarif spart einem Single (5.000 kWh p. a.) im Schnitt der betrachteten Städte 158 Euro, einer vierköpfigen Familie (20.000 kWh p. a.) 600 Euro.

Anbieterwechsel bei Finanzprodukten spart bis zu 408 Euro jährlich, bei Internet + Mobilfunk 511 Euro

Der durchschnittliche Zinssatz für einen Dispokredit bei deutschen Banken beträgt 9,78 Prozent. Überziehen Bankkunden ihr Girokonto mit 3.000 Euro, entstehen Dispokosten in Höhe von 453 Euro. Schließen sie stattdessen bei CHECK24 einen Ratenkredit zu einem durchschnittlichen Zinssatz von 2,27 Prozent ab, zahlen sie dafür nur 105 Euro Zinsen – eine Ersparnis von 348 Euro. Direktbanken bieten nach wie vor kostenlose Girokonten mit niedrigem Dispozins und kostenloser Bargeldabhebung. Kunden sparen damit bis zu 60 Euro Kontoführungsgebühren. Im Schnitt der fünf günstigsten Internetanbieter kostet eine Doppelflatrate (Internet und Telefon) mit mindestens 50 MBit/s 257 Euro pro Jahr (21,40 Euro monatlich). Beim teuersten Anbieter zahlen Internetkunden 494 Euro jährlich (41,19 Euro pro Monat) – das sind im Jahr 237 Euro mehr. Mobilfunktarife mit zwei GB Datenvolumen und einer Allnet-Flat kosten im Schnitt der günstigsten Tarife 107 Euro jährlich (8,95 Euro pro Monat). Das sind pro Jahr 274 Euro weniger als im teuersten vergleichbaren Tarif (31,76 Euro monatlich).

*)Sparpotenzial für Erstwechsler aus dem Durchschnitt der fünf günstigsten Tarife im Vergleich zum teuersten Anbieter. Annahmen für die durchschnittliche Gesamtersparnis: Hundehaftpflicht ohne Selbstbeteiligung, Risikolebensversicherung für 35-jährigen Nichtraucher, Gesetzliche Krankenkasse Bundesschnitt, Hausrat- und Wohngebäudeversicherung ZÜRS-Zone 1 mit Elementarschutz, Strom und Gas durchschnittliches Sparpotenzial der 50 größten Städte, DSL Vorwahlgebiet Berlin (030), Mobilfunk Standardnutzer, Dispoablöse Durchschnitt bundesweit. Eine Übersicht mit weiteren Informationen zu den gewählten Beispielprofilen und den berechneten Tarifen unter: http://ots.de/KmHNu

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Zum Jahreswechsel Tarife vergleichen und Verträge wechseln schnell