Jubiläum: KfW IPEX-Bank unterstützt seit zehn Jahren erfolgreich die Exportwirtschaft

Frankfurt am Main (ots)

   - Mit 143,0 Mrd. EUR Zusagevolumen Exporte und 
     Investitionsprojekte erfolgreich unterstützt
   - Finanzierung von über 3.000 Projekten zur Sicherung von Wachstum
     und Beschäftigung deutscher und europäischer Unternehmen
   - IPEX-Erträge unterstützen die nachhaltige Förderfähigkeit des 
     KfW-Konzerns
   - Ausblick: Das fokussierte Geschäftsmodell fortführen, die 
     Herausforderungen des Marktes und der Regulatorik annehmen und 
     dem Markenkern "Kundenorientierung und Verlässlichkeit" treu 
     bleiben 

Die KfW IPEX-Bank besteht seit zehn Jahren erfolgreich am Markt. Zum 01.01.2008 wurde die Bank als rechtlich selbstständige GmbH mit 441 Mitarbeitern aus der KfW ausgegründet. Sie verantwortet innerhalb der Bankengruppe die seit den 50er-Jahren durchgeführte Export- und Projektfinanzierung. Heute arbeiten 680 Mitarbeiter am Hauptsitz in Frankfurt sowie an zehn weiteren Auslands¬standorten für die 100-prozentige Tochtergesellschaft der KfW.

Seit 2008 hat sich die KfW IPEX-Bank als ein in Deutschland und Europa führender Spezialfinanzierer etabliert. Sie bietet Strukturierungen von mittel- bis langfristigen Krediten zur Unterstützung der industriellen Schlüsselsektoren in der Exportwirtschaft, zur Entwicklung der wirtschaftlichen und sozialen Infrastruktur sowie für Umwelt- und Klimaschutz und zur Rohstoffsicherung. Seit ihrer Ausgründung unterstützte sie über 3.000 Projekte und legte Neuzusagen in Höhe von insgesamt 143,0 Mrd. EUR aus. Mit ihren Erträgen trug die KfW IPEX-Bank in den letzten zehn Jahren maßgeblich zur Stärkung des Eigenkapitals und damit der langfristigen Förderfähigkeit ihres Gesellschafters KfW bei.

„Unsere Bank sah sich unmittelbar nach ihrer Ausgründung im Jahr 2008 den turbulenten Entwicklungen der Finanzmarktkrise gegenüber und hat sich bewährt“, kommentiert Klaus R. Michalak, Vorsitzender der Geschäftsführung der KfW IPEX-Bank. „Durch maßgeschneiderte Finanzierungen deutscher und europäischer Exporte und Investitionen haben wir Unternehmen verlässlich im globalen Wettbewerb unterstützt und damit zur Sicherung von heimischer Wirtschaftskraft, Beschäftigung und Wachstum beigetragen.“

„Die KfW IPEX-Bank erfüllt einerseits einen wichtigen Teil des gesetzlichen Auftrags der KfW, nämlich Export- und Projektfinanzierung im Interesse der deutschen und europäischen Wirtschaft bereitzustellen, andererseits leistet sie mit ihren Erträgen einen wesentlichen Konzernbeitrag zur Sicherung der langfristigen Förderfähigkeit der KfW“, unterstreicht der zuständige KfW-Vorstand Prof. Dr. Joachim Nagel die Bedeutung der Tochtergesellschaft für die Bankengruppe.

Ausblick: „Die KfW IPEX-Bank trägt die Erfahrung aus sechs Jahrzehnten in sich und präsentiert sich zugleich durch ihre kontinuierliche Markt- und Kundenorientierung als modernes Institut mit einem klaren Leistungsversprechen als Spezialfinanzierer und Relationship-Bank. Wir werden unserem erfolgreichen Geschäftsmodell treu bleiben und uns weiterhin international mit unserer Fachkompetenz zusammen mit Banken, Exportkreditversicherungen und weiteren institutionellen Investoren zum Nutzen der deutschen und europäischen Exportwirtschaft einbringen“, erklärt Michalak und führt weiter aus: „Die KfW IPEX-Bank steht für Verlässlichkeit und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit ihren Kunden und Partnern. Dieser Markenkern trägt uns auch in unser nächstes Jahrzehnt mit seinen Herausforderungen Globalisierung und Digitalisierung sowie steigenden Anforderungen der Regulatorik, die wir konstruktiv in unserem Geschäftsmodell umsetzen werden.“

Über die KfW IPEX-Bank GmbH

Die KfW IPEX-Bank verantwortet innerhalb der KfW Bankengruppe die internationale Projekt- und Exportfinanzierung. Ihre Aufgabe, Finanzierungen im Interesse der deutschen und europäischen Wirtschaft bereitzustellen, leitet sich aus dem gesetzlichen Auftrag der KfW ab. Die KfW IPEX-Bank bietet mittel- und langfristige Finanzierungen zur Unterstützung der industriellen Schlüsselsektoren in der Exportwirtschaft, zur Entwicklung der wirtschaftlichen und sozialen Infrastruktur sowie für Umwelt- und Klimaschutzprojekte an. Sie wird als rechtlich selbständiges Konzernunternehmen geführt, trägt maßgeblich zum Förderauftrag der KfW bei und ist in den wichtigsten Wirtschafts- und Finanzzentren der Welt vertreten.

Pressekontakt:

KfW IPEX-Bank GmbH, Palmengartenstraße 5-9, 60325 Frankfurt
Pressestelle: Dr. Axel Breitbach,
E-Mail: axel.breitbach@kfw.de
Tel. 069 7431-2961, Fax: 069 7431-9409, E-Mail:
info@kfw-ipex-bank.de, www.kfw-ipex-bank.de

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Jubiläum: KfW IPEX-Bank unterstützt seit zehn Jahren erfolgreich die Exportwirtschaft GmbH Gründung

Das perfekte Geschenk, um die festliche Jahreszeit zu zelebrieren – limitierte Auflage von Johnnie Walker Blue Label

London (ots/PRNewswire)LIMITIERTE EDITION ZUM JAHR DES HUNDES

Die Geschenksaison steht vor der Tür, aber was schenkt man dem Whisky-Connoisseur, der schon alles hat? Ganz im Sinne der festlichen Jahreszeit hat Johnnie Walker, die Nummer 1 unter den Scotch Whisky-Marken[1] der Welt, eine exquisit gestaltete Johnnie Walker Blue Label-Flasche in limitierter Auflage herausgebracht, die als perfektes Geschenk für das kommende chinesische Neujahrsfest dient.

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/621950/Johnnie_Walker_Blue.jpg )

Das diesjährige luxuriöse Design zum chinesischen Neujahr ist inspiriert von der wertvollen Bindung zwischen Mensch und Hund und entstand in Zusammenarbeit mit dem vielfach preisgekrönten taiwanischen Künstler Page Tsou. Das Chinese New Year-Design für 2018 folgt dem Striding Man rund um den Globus, wo er mit Laternen, Feuerwerk und tanzenden Drachen die Ankunft des neuen Jahres feiert. „Des Menschen bester Freund“ ist dabei in der gesamten Gestaltung immer präsent, um das Jahr des Hundes gebührend zu würdigen.

Der preisgekrönte Künstler Page Tsou erklärt, „Ich empfinde es als Ehre, den Auftrag zur Gestaltung der Johnnie Walker Blue Label-Flasche für das chinesische Jahr des Hundes erhalten zu haben. Das edle Design zeigt insgesamt vier Hunde, die alle aufgrund ihrer besonderen Bedeutung in Asien ausgewählt wurden. Die einzigartige Ausführung erzählt die Geschichte von Johnnie Walkers ‚Striding Man‘ und eines treuen Begleiters, der um die Welt reist und mit Ankunft des neuen Jahres Wohlstand und Freude bringt. Das Design beinhaltet darüber hinaus verschiedene Symbole von Reichtum und Wohlstand, die diese Flasche extrem einmalig und zum perfekten Geschenk für das chinesische Neujahr machen.“

Johnnie Walker Blue Label ist ein beeindruckender Scotch, der von einem kleinen Team von 12 erfahrenen Whisky-Herstellern kreiert wird, das unter der Leitung des bereits zum zweiten Mal als Master Blender des Jahres ausgezeichneten Jim Beveridge[2] steht. Sie selektieren außerordentlich seltene Single Malt und Grain Whiskys, die alle aufgrund ihrer außergewöhnlichen Qualität und ihres Charakters ausgewählt wurden.

Nur eines von 10.000 Fässern der perfekt gealterten raren Whiskies, die in den Johnnie Walker Reserves reifen, besitzt jene Reichhaltigkeit und Fülle, mit der der Geschmack von Johnnie Walker Blue Label erreicht werden kann. Das Ergebnis ist ein Scotch mit Noten von Honig, frischen Früchten, reichhaltiger Würze und einer unverwechselbaren Rauchigkeit.

Dayalan Nayager, Managing Director, Global Travel, kommentiert die exklusiv nur im Reise-Einzelhandel erhältliche Sonderedition mit folgenden Worten „Es ist wunderbar, für die festliche Jahreszeit ein derart einzigartiges, von einer solch legendären Whisky-Marke kreiertes Geschenk machen zu können. Das exquisite Design der Johnnie Walker Blue Label ‚Year of the Dog‘ Limited Edition spiegelt die Qualität des Whiskys in der Flasche wider. Es ist das ideale Geschenk für Reisende, um diese besondere Zeit im Jahreskreis zu feiern“.

Gönnen Sie sich selbst oder einem besonderen Menschen in diesem Jahr etwas ganz Exklusives. Reisende können die Johnnie Walker Blue Label ‚Year of the Dog‘ Limited Edition jetzt in ausgewählten Duty-Free-Shops weltweit zum Preis von £175 RRSP für eine 1-Liter-Flasche kaufen.

Enjoy Johnnie Walker responsibly – Bitte trinken Sie verantwortungsvoll

http://www.DRINKiQ.com

[1] IWSR 2017- basierend auf Volumen- und Wertdaten von 2016

[2] International Whisky Competition 2015, 2016

Pressekontakt:

Lindsey Stobo- +44(0)28-9039-5500- Lindsey.Stobo@smartscommunicate.com

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Das perfekte Geschenk, um die festliche Jahreszeit zu zelebrieren – limitierte Auflage von Johnnie Walker Blue Label gmbh kaufen mit arbeitnehmerüberlassung

Zwischen den Jahren Stellenanzeigen auszuschreiben, macht durchaus Sinn

Heilbronn (ots) – Die Tage um Weihnachten und Neujahr dienen nicht nur der Besinnung, sondern auch einer Bilanz der vergangenen zwölf Monate. Kann man das Leben führen, das man sich und seiner Familie wünscht? Zwischen den Jahren finden viele die Ruhe, über ihre Berufstätigkeit und über die Frage nachzudenken, ob man im kommenden Jahr so wie bisher weitermachen möchte. Ist es Zeit für etwas Neues? Der Jahreswechsel weckt den Wunsch nach Veränderung. Aber die wirft auch Fragen auf.

Wer zum Beispiel 2018 den Job und Arbeitsort wechseln möchte, will wissen, mit welcher Miete und welchen Lebenshaltungskosten zu rechnen ist. Denn häufig werden die angestrebten Mehreinkünfte eines neuen Jobs durch höhere Aufwendungen gleich wieder aufgefressen. Welche Orte Arbeitnehmern tatsächlich die Möglichkeiten bieten, mehr vom Leben zu haben, beantwortet das Portal www.stelleninfos.de. Es kennzeichnet Stellenangebote nach der wirtschaftlichen Attraktivität der Arbeitsorte.

So kann ein Bewerber schon in der Stellenlistung leicht erkennen, wo das Arbeiten und Leben für ihn attraktiv ist, ein praktisches Plus für Stellensuchende. Und es bietet noch einen weiteren Vorteil: Hidden Champions, die sich in unbekannten Orten befinden, können auf sich besonders aufmerksam machen. Die Stellenangebote sind zusätzlich nach Berufsfeld, Bundesland, Hierarchie, Qualifikation und Art des Angebots filterbar.

Mit mobil optimierten Stellenanzeigen erreicht www.stelleninfos.de auch die stetig wachsende Zahl der Smartphone-Nutzer. Jede Stellenanzeige bleibt bis zur Besetzung ohne Mehrkosten online. Textänderungen sind auch im Nachhinein noch möglich. Per Tandem-Prinzip kombiniert www.stelleninfos.de immer eine Online-Ausschreibung mit einem Reichweitenmedium. Beispielsweise wird jedes Stellenangebot zusätzlich über den stelleninfos.de-Facebook-Account gepostet.

Eine weitere Möglichkeit bietet die Kombination mit Stellenplakaten, die mit rund 500.000 Kontaktchancen für hohe Beachtung sorgt. Seit Juli 2017 haben zahlreiche Unternehmen diese neue Chance aus der Kombination von Plakat und Online für sich bereits genutzt. Die Verbreitung kann der Arbeitgeber individuell auswählen. Da die Stellenplakate nach Einzugsgebiet über Stadt- und Landkreise buchbar sind, werden mit der Botschaft „Hier hast du mehr vom Leben“ sogar latent Wechselwillige erreicht. Gerade zwischen den Jahren sind die besonders gut ansprechbar.

Pressekontakt:

Konrad Hettenbach
Geschäftsführer
Telefon: 07131/ 7930-100
E-Mail: kontakt@stelleninfos.de
HETTENBACH GMBH & CO KG

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Zwischen den Jahren Stellenanzeigen auszuschreiben, macht durchaus Sinn gmbh firmenwagen kaufen oder leasen

GmbH Gründung

Geschäftsideen GmbH Gründung – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Trausnitz

Servicestudie: Online-Chat bei InternetanbieternSofort-Hilfe per Chat noch nicht die Regel – Auskünfte fachlich korrekt, aber oft lückenhaft – Testsieger ist EWE

Hamburg (ots) – Gerade wenn es um Internettarife geht, sollte auch der Online-Service stimmen. Statt minutenlang in der Hotline-Warteschleife zu verbringen, lassen sich Fragen ja direkt per Chat beantworten, denken viele Interessenten und Kunden – und liegen damit falsch. Etliche Unternehmen bieten diese Kontaktmöglichkeit gar nicht an; und selbst bestehende Chat-Angebote offenbaren deutliches Verbesserungspotenzial. Das zeigt die Servicestudie des Deutschen Instituts für Service-Qualität (DISQ), das den Chat bei sechs Internetanbietern getestet hat.

Chat mit Startschwierigkeiten

Nur sechs von elf großen Internetanbietern offerieren eine Chat-Funktion auf ihrer Website. Davon erzielen lediglich zwei das Qualitätsurteil „gut“, eines ist befriedigend. Der Chat-Service kommt bei weiteren drei Unternehmen nicht über „ausreichend“ hinaus – Schlusslicht ist O2.

Eine Schwachstelle wird jedem Nutzer schnell offensichtlich: Die Chats sind schwer auffindbar, da sie zum Beispiel nur in speziellen Produktbereichen der Website platziert sind. Auf zwei Drittel der Websites tritt dieses Manko auf. Auch die Kontaktaufnahme selbst gestaltet sich schwierig: Nicht einmal die Hälfte der geplanten Beratungen kommt im ersten Versuch zustande, etwa weil kein Service-Mitarbeiter zur Verfügung steht.

Auskünfte fachkundig, aber unvollständig

Bei einem Großteil der Beratungen antworten die Mitarbeiter nicht auf alle Fragen und gehen zu wenig auf das individuelle Anliegen ein. An anderer Stelle beweisen sie jedoch Kompetenz: Die Auskünfte sind fast ausnahmslos inhaltlich korrekt. Positiv fällt auch die orthografische Sicherheit der Mitarbeiter auf – rund 85 Prozent der Chats sind diesbezüglich einwandfrei.

Akzeptabel sind auch die Wartezeiten. Bis zum Beginn der Beratung vergehen bei den durchgeführten Chats gut 40 Sekunden. Während der Chats müssen Nutzer im Schnitt weniger als 45 Sekunden auf eine Reaktion des Mitarbeiters warten. Markus Hamer, Geschäftsführer des Deutschen Instituts für Service-Qualität: „Der Chat-Service ist bei den Internetanbietern noch ausbaufähig. Bei konkreten Fragen stellt er aber angesichts der kompetenten Antworten eine Alternative, etwa zur Hotline, dar.“

EWE beim Chat-Service führend

EWE geht mit dem Qualitätsurteil „gut“ als Testsieger aus der Studie hervor. Für die Kunden entstehen hier die kürzesten Wartezeiten bis zum Start wie auch während der Chats. Es kommt ein durchgängiger Kommunikationsfluss zustande, und die Mitarbeiter erläutern die Informationen verständlich und sehr freundlich. Dabei geben sie stets korrekte Auskünfte und zeigen sich auch orthografisch sicher.

Den zweiten Rang nimmt Vodafone (Qualitätsurteil: „gut“) ein. Nutzer werden individuell beraten und erhalten ausnahmslos korrekte und oft vollständige Auskünfte. Die Mitarbeiter beraten verständlich und freundlich. Zudem kommen im Test nur bei Vodafone alle geplanten Chats zustande.

Auf Rang drei folgt Unitymedia mit einem befriedigenden Resultat. Der Online-Chat ist im Kontaktbereich permanent auffindbar und die Wartezeiten bis zum Beginn und während der Chats fallen sehr kurz aus. Die Fragen werden in den Chat-Gesprächen mehrheitlich vollständig beantwortet.

Das Deutsche Institut für Service-Qualität testete Unternehmen, die im Rahmen der DISQ-Studie „Internetanbieter 2017“ untersucht wurden und zudem einen Online-Chat als integralen Bestandteil des Internetauftritts anboten. Dies traf auf sechs von elf Anbietern zu. Die Servicequalität der Unternehmen wurde anhand von jeweils zehn Chat-Tests ermittelt. Bei der Analyse setzte das Hamburger Marktforschungsinstitut auf ein bewährtes Verfahren: Die verdeckten Chat-Gespräche („Mystery-Tests“) wurden auf der Basis streng definierter Rollenspiele durchgeführt; die Messungen erfolgten nach einem standardisierten Kriterienkatalog. Dabei spielte die Kompetenz der Mitarbeiter ebenso eine Rolle wie etwa deren Reaktionsgeschwindigkeit und Freundlichkeit. Insgesamt flossen 60 Servicekontakte mit den Internetanbietern in die Auswertung ein.

Das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) verfolgt das Ziel, die Servicequalität in Deutschland zu verbessern. Das Marktforschungsinstitut mit Sitz in Hamburg führt zu diesem Zweck unabhängige Wettbewerbsanalysen und Kundenbefragungen durch. Rund 1.500 geschulte Tester sind in ganz Deutschland im Einsatz. Die Leitung der Forschungsprojekte, bei denen wissenschaftlich anerkannte Methoden und Service-Messverfahren zum Einsatz kommen, obliegt einem Team aus Soziologen, Ökonomen und Psychologen. Dem Verbraucher liefert das Institut wichtige Anhaltspunkte für seine Kaufentscheidungen. Unternehmen gewinnen wertvolle Informationen für das eigene Qualitätsmanagement. Das Deutsche Institut für Service-Qualität arbeitet im Auftrag von renommierten Print-Medien und TV-Sendern; Studien für Unternehmen gehören nicht zum Leistungsspektrum des DISQ.

   Veröffentlichung nur unter Nennung der Quelle: 
   Deutsches Institut für Service-Qualität 

Pressekontakt:

Martin Schechtel
Tel.: +49 (0)40 / 27 88 91 48 – 20
E-Mail: m.schechtel@disq.de
www.disq.de

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Servicestudie: Online-Chat bei Internetanbietern
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Bluthochdruck: Finger weg von Fertiggerichten

Baierbrunn (ots) – Menschen mit hohem Blutdruck sollten Experten zufolge möglichst auf Fertiggerichte verzichten. Denn diese enthalten oft viel Salz. Dies könne den Blutdruck in die Höhe treiben, sagt der Gefäßspezialist und Chefarzt an den Sana Kliniken Lübeck, Professor Joachim Weil, im Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“. Weil rät, lieber selbst zu kochen. Höchstens sechs Gramm Salz täglich empfehlen Experten. In einer Fertigpizza stecken aber meist schon fünf Gramm oder mehr.

Um dauerhaft Salz zu sparen, rät Weil zu folgender Strategie: mehrere Wochen lang konsequent nur sehr wenig zu salzen. Auch wenn dies anfangs ungewohnt sei: Mit der Zeit würden die Geschmacksnerven wieder sensibler, und man vermisse das Salz nicht mehr.

Weitere Tipps und Tricks, wie neben Tabletten auch Ernährung, Bewegung und Entspannung zur Senkung des Blutdrucks beitragen, finden Leser in der Titelgeschichte des aktuellen „Diabetes Ratgebers“.

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“ 12/2017 liegt aktuell in den meisten Apotheken aus.

Pressekontakt:

Katharina Neff-Neudert
Tel. 089 / 744 33 360
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: presse@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de

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Bluthochdruck: Finger weg von Fertiggerichten gmbh kaufen 34c

secIT 2018Neues IT-Security-Event von Heise Medien

Hannover (ots) – Am 6. März 2018 öffnet die secIT zum ersten Mal ihre Türen. Zwei Tage lang bietet die Veranstaltung im Hannover Congress Centrum (HCC) dem Fachpublikum eine intensive Austauschmöglichkeit zum Thema Sicherheitsstrategien. Besucher können an Vorträgen und Workshops aus vielen Bereichen teilnehmen. Schwerpunkte sind unter anderem die neue Datenschutz-Grundverordnung, IoT und Industrie 4.0.

Heise Medien veranstaltet am 6. und 7. März 2018 die secIT in Hannover. Auf der IT-Security-Veranstaltung gibt es Vorträge, Workshops, Expert-Talks und einen 2000 Quadratmeter großen Ausstellungsbereich. Die secIT richtet sich an ein Fachpublikum; in erster Linie werden IT-Security-Verantwortliche, Admins, Datenschutzbeauftragte und Entscheider angesprochen.

„Bei der Veranstaltung steht der aktive Austausch zwischen Anwendern und Anbietern im Zentrum“, betont Jörg Mühle, Vice President Sales und Mitglied der Geschäftsleitung von Heise Medien. Es geht unter anderem um die neue Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), Forensik, Incident Response, Pentesting, Social Engineering und Threat Intelligence. Für den Wissensaustausch gibt es zwei Themeninseln. Auf der ersten geht es um Industrie 4.0, IoT und kritische Infrastrukturen. Die zweite Themeninsel hat das Oberthema Sicherheit in Unternehmen und fächert sich auf in Endpoint, Managed und Mobile Security.

Die Redaktionen von c’t, heise Security und iX bieten darüber hinaus redaktionelle Vorträge und Workshops an. In den Workshops vermitteln die Dozenten konkrete Fakten zu Wirtschaftsspionage, Pentests in Unternehmen, Social Engineering und DSGVO. Auch auf der Vortragsbühne stehen redaktionell ausgewählte Themen im Mittelpunkt. Darüber hinaus gibt es noch Expert-Talks, Vorträge und Workshops von verschiedenen Partnern. Das komplette Programm kann man unter www.sec-it.heise.de einsehen.

Am Abend des ersten Veranstaltungstages gibt es die secIT-Party, die zum entspannten Netzwerken und ausgiebigen Gesprächsrunden einlädt. Auf dem Programm steht zudem ein Kickerturnier. Der Ticketshop ist ab sofort live. Auf die ersten 100 Tickets gibt es einen Rabatt von 20 Prozent.

Pressekontakt:

Isabel Grünewald
Heise Medien
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 511 5352-344
isabel.gruenewald@heise.de

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secIT 2018
Neues IT-Security-Event von Heise Medien gmbh anteile kaufen risiken

ZDFinfo, kurzfristige ProgrammänderungMainz, 13. Dezember 2017

Mainz (ots)

Woche 50/17 
Donnerstag, 14.12. 

Bitte Beginnzeitkorrekturen beachten: 

 5.35	Mysterien des Weltalls
	Das Nichts
	Mit Morgan Freeman
	USA 2010

 6.20	Mysterien des Weltalls
	Gibt es ein Leben nach dem Tod?
	Mit Morgan Freeman
	USA 2010

 7.05	Kriminelle Karrieren
	Kim Dotcom - König der Raubkopierer
	Deutschland 2016

( weiterer Ablauf ab 7.45 Uhr wie vorgesehen ) 

Bitte Beginnzeitkorrekturen beachten:  
 8.33	Regelmäßig aktuelle Nachrichten
	heute Xpress

 8.35	Die falsche Ärztin
	Aufstieg und Fall der Alexandra B.
	Deutschland 2017

 9.20	Abzocke in Deutschland
	Kartelle auf Kosten der Kunden
	Deutschland 2015

10.05	Tatort Telefon
	Bei Anruf Abzocke
	Deutschland 2017

10.50	ZDFzoom
	Die Handy-Abo-Falle
	Wie Kunden reingelegt werden
	Deutschland 2017

11.20	ZDFzoom
	Freie Kfz-Werkstätten auf dem Prüfstand
	Wie gut sind A.T.U, pitstop & Co.
	Deutschland 2015

11.50	ZDFzoom
	In den Fängen der Abzocker
	Wie Anleger um Milliarden gebracht werden
	Deutschland 2017


12.35	Abzocke Kaffeefahrt
	Eingeladen und ausgenommen
	Deutschland 2016

13.20	37°
	Rentnerglück am Goldstrand
	Im Alter nach Bulgarien
	Deutschland 2017

13.50	Das war dann mal weg
	Freizeit
	Deutschland 2017

14.35	Das war dann mal weg
	Auf Achse
	Deutschland 2017

15.20	Das war dann mal weg
	Alltag
	Deutschland 2017

16.05	Fatale Erfindungen
	Die großen Irrtümer des Nobel-Komitees
	Deutschland 2017

16.50	Terra X
	Pioniere: Stahlkrieg an der Ruhr
	Deutschland 2012

17.35	Terra X
	Pioniere: Siegeszug der Düsenjets
	Deutschland 2012

18.20	Loch Ness - Mythos auf dem Prüfstand
	Deutschland 2015

( weiterer Ablauf ab 19.00 Uhr wie vorgesehen )

Bitte Beginnzeitkorrekturen beachten:
22.25	Wunder der Wissenschaft
	Mysteriöse Klumpen und winkende Spinnen
	Großbritannien 2017

23.10	Wunder der Wissenschaft
	Echte Drachen und Blutregen
	Großbritannien 2017

23.55	Wunder der Wissenschaft
	Bizarre Wolkenlöcher und Killermäuse
	Großbritannien 2017

 0.40	heute-journal

 1.05	Leschs Kosmos
	Tschernobyl: Lehren aus dem Super-Gau?
	Deutschland 2016

 1.35	Uran - Das unheimliche Element
	Der Weg zur Bombe

 2.20	Uran - Das unheimliche Element
	Fluch und Segen des Atomzeitalters

 3.05	ZDF-History
	Das Tschernobyl-Vermächtnis
	Deutschland 2016

 3.45	Tschernobyl 86 - Deutschland und der GAU
	Geschichte treffen
	Deutschland 2016

( weiterer Ablauf ab 4.30 Uhr wie vorgesehen )


Woche 51/17 
Samstag, 16.12. 

Bitte Programmänderung und neue Beginnzeit beachten: 

13.30	Krankenakte X - Grenzfälle der Wissenschaft
	Körper und Geist
	Großbritannien 2017

	"Krankenakte X - Grenzfälle der Wissenschaft: Wundersame 	Heilung" 
entfällt
14.15	Wunder der Wissenschaft
	Feuer-Wasserfall und leuchtende Haie
	Großbritannien 2017

	"Krankenakte X - Grenzfälle der Wissenschaft: Extreme 	Launen der 
Natur" entfällt
15.00	Wunder der Wissenschaft
	Fliegende Ziegen und giftige Vögel
	Großbritannien 2017

	"Krankenakte X - Grenzfälle der Wissenschaft: Unglaubliche 	
Fähigkeiten" entfällt
15.45	Wunder der Wissenschaft
	Lebende Felsen und Tornados aus Flammen
	Großbritannien 2015	
16.30	Wunder der Wissenschaft
	Heilendes Vogelhirn und Wasser unter dem Meer
	Großbritannien 2015

	"Krankenakte X - Grenzfälle der Wissenschaft: 	Überlebenskünstler 
entfällt
( weiterer Ablauf ab 17.15 Uhr wie vorgesehen )

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Woche 51/17 
Sonntag, 17.12. 

Bitte Programmänderung beachten: 

15.00	Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte
	Das Geheimnis von Petra
	Großbritannien 2017

	"Aufgedeckt: Geheimnisse des Altertums -  Die Heilige 	Lanze" 
entfällt
( weiterer Ablauf ab 15.45 Uhr wie vorgesehen )

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Woche 51/17 
Montag, 18.12. 

Bitte Programmänderung und neue Beginnzeiten beachten: 

13.00	Wurzeln des Bösen
	Die Geburtsstunde des IS
	Frankreich 2017

13.45	Jagd auf Öltanker - Piraten am Horn von Afrika

	"An vorderster Front- Krieg gegen den IS" entfällt
14.30	Im Fadenkreuz des Terrors
	Urlaubsparadiese in der Krise
	Tunesien/Türkei 2016

15.15	Das Mädchen, das mein Leben rettete
	Auf der Flucht vor dem IS

	"Einsame Wölfe des Terrors - Gefahr durch islamistische 	
Einzelkämpfer" um 15.30 Uhr entfällt
16.00	Die geheime Geschichte des IS - Amerikas Fehler in Nahost
	USA 2016

16.45	ZDFzoom
	Kalaschnikows für Terroristen
	Waffenschmuggel in Europa
	Albanien/Serbien 2016

	"Frankreich und der Terror - Die Anschläge und ihre Folgen" 	um 
16.45 Uhr entfällt
17.15	American Terrorist - Vom Versagen der Geheimdienste
	USA 2015

	"Terror in Europa - Chronik der islamistischen Anschläge" 	um 17.30 
Uhr entfällt                                                 	"Bomben
in Brüssel - Die Attentäter aus Molenbeek" um 18.15 	Uhr entfällt
18.45	ZDF-History
	Osama bin Laden - die privaten Papiere des Terrorfürsten
	Deutschland 2016

	"Sprengstoff als Waffe: Wie sicher ist Deutschland?" um 	19.00 Uhr 
entfällt
19.30	Der 11. September - Verschwörung auf dem Prüfstand
	Deutschland 2015

( weiterer Ablauf ab 20.15 Uhr wie vorgesehen )

Bitte Programmänderung und Beginnzeitkorrekturen beachten: 

 1.15	Türkei
	Der vergessene Krieg im Osten
	Deutschland 2018

 	"Aufstieg und Fall des Kommunismus: Von der Revolution zum 	Terror"
entfällt
 1.45	Aufstieg und Fall des Kommunismus
	Rotes Scheitern und roter Terror
	Deutschland 2016

 2.30	Aufstieg und Fall des Kommunismus
	Stalins Terror
	Deutschland 2016

 3.15	Aufstieg und Fall des Kommunismus
	Stalins Krieg
	Deutschland 2016

 4.00	Aufstieg und Fall des Kommunismus
	Der Eiserne Vorhang
	Deutschland 2016

( weiterer Ablauf ab 4.45 Uhr wie vorgesehen )
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Woche 52/17 
Donnerstag, 28.12. 

Bitte neue Beginnzeiten beachten: 

21.00	Nero
	Plädoyer für eine Bestie
	Deutschland 2016

21.45	Nero
	Der Kaiser und die Katastrophe
	Deutschland 2016

( weiterer Ablauf ab 22.30 Uhr wie vorgesehen )
 

Pressekontakt:

ZDF Presse und Information
Telefon: +49-6131-70-12121

  Nachrichten

ZDFinfo, kurzfristige Programmänderung
Mainz, 13. Dezember 2017 jw handelssysteme gesellschaft jetzt kaufen

KfW-Kapitalmarktaktivitäten 2018: Liquidität und Nachhaltigkeit im Fokus

Frankfurt am Main (ots)

   - Liquidität bleibt Trumpf: KfW-Benchmarkanleihen sehr erfolgreich
     - Aufstockung ausstehender Euro-Benchmarks in Aussicht
   - Engagement für Verantwortung am Kapitalmarkt trägt Früchte
   - 2018 will KfW 70 bis 75 Mrd. EUR am Kapitalmarkt aufnehmen 

Die KfW hat die exzellenten Refinanzierungsbedingungen, die sich in diesem Jahr insbesondere bei der Begebung von Euro-Anleihen geboten haben, für sich genutzt und per 06.12.2017 Anleihen in einem Volumen von insgesamt rd. 77,3 Mrd. EUR zur Refinanzierung ihres Fördergeschäfts an den internationalen Kapitalmärkten emittiert. Hierbei weist der Anteil des Euro-Marktes mit 54 % ein Mehrjahreshoch (2016: 36 %) auf, wohingegen der Anteil des US-Dollar-Marktes auf 35 % gesunken ist (2016: 47 %).

Die deutlich gestiegene Nachfrage nach Euro-Anleihen ist nicht ausschließlich auf das PSPP-Programm des Eurosystems zurückzuführen; auf Käuferseite waren zahlreiche europäische Investoren aktiv sowie asiatische Anleger, die im Vorjahr eher zurückhaltend gewesen waren. Insgesamt haben sich damit die Refinanzierungskosten in diesem Marktsegment gegenüber dem Vorjahr erheblich verbessert. „Die nach der Präsidentschaftswahl in Frankreich zurückgewonnene Zuversicht der Investoren hat die Nachfrage wieder beflügelt. Die Wahrnehmung Europas hat sich im Jahresverlauf deutlich positiv entwickelt und wird aktuell von guten wirtschaftlichen Daten untermauert. Dieses Stimmungsbild dürfte sich aufgrund der erwarteten, erfreulichen konjunkturellen Entwicklung in Euroland verfestigen. Daher rechnen wir weiterhin mit guter Nachfrage nach Euro-Anleihen“, erklärt Dr. Frank Czichowski, Treasurer der KfW Bankengruppe, anlässlich des Kapitalmarkt-Pressegesprächs des Förderinstituts in Frankfurt.

Der Trend zeigt zudem eine klare Präferenz der Investoren für großvolumige, liquide Anleihen in den Kernwährungen EUR und USD. So machen zwölf KfW-Benchmarkanleihen in EUR und USD sowie vier Euro-Benchmark-Aufstockungen in diesem Jahr 72 % (umgerechnet 55,2 Mrd. EUR) der KfW-Refinanzierung aus – der höchste Anteil seit Einführung der KfW-Benchmarkprogramme vor 16 Jahren.

Eine wesentliche Stärke der KfW in ihrer Refinanzierungsstrategie ist ihre hohe Produktdiversifizierung, die sich auch bei ihrer Währungsvielfalt zeigt. Per 06.12.2017 wurden 141 Anleihen in insgesamt zehn Währungen emittiert. Im Sterling-Markt konnte sie trotz der Brexit-induzierten Unwägbarkeiten sehr gute Ergebnisse erzielen und ist mit umgerechnet 5,2 Mrd. EUR sogar die größte Emittentin im Segment. Mit einem Gegenwert von 1,9 Mrd. EUR ist die KfW auch größte Emittentin im Kangaroo-Markt (in australischen Dollar denominierte öffentliche Anleihen ausländischer Emittenten). Im JPY-Markt emittierte die KfW 2017 Anleihen in Höhe von umgerechnet 1,4 Mrd. EUR. Die KfW profitiert von ihren langjährigen Geschäftsbeziehungen zu japanischen Investoren, die weit über den japanischen Markt hinaus wieder einen wesentlichen Beitrag zur Refinanzierung der KfW geleistet haben.

Für 2018 nimmt sich die KfW ein Refinanzierungsvolumen in Höhe von 70 bis 75 Mrd. EUR vor. Ihre Diversifizierung nach Produkten (Benchmarks, andere öffentliche Anleihen sowie Privatplatzierungen) und Währungen gewährleistet hierbei sowohl Kontinuität als auch flexible Anpassung an die Erfordernisse von Investoren weltweit, um bestmögliche Refinanzierungsergebnisse für ihr Fördergeschäft zu erzielen. Das Bedürfnis der Investoren nach hochliquiden Anleihen greift die KfW auf und stellt in Aussicht, der Nachfrage entsprechend ausstehende Euro-Benchmarkanleihen auf ein Volumen von bis zu 6 Mrd. EUR aufzustocken.

Verantwortung am Kapitalmarkt

Die Förderbank wird 2018 selbstverständlich auch „Green Bonds – Made by KfW“ anbieten. Dieses Marktsegment ist von anhaltender Dynamik geprägt: Derzeit beträgt das Neuemissionsvolumen 2017 über 90 Mrd. EUR (2016: 68 Mrd. EUR, 2015: 32 Mrd. EUR), zu dem viele neue Emittenten und Produkte weltweit beigetragen haben. Insgesamt hält Deutschland nach der Volksrepublik China und Frankreich den drittgrößten Anteil. Das ausstehende Volumen von „Green Bonds – Made by KfW“ beläuft sich auf nunmehr 12,9 Mrd. EUR und entspricht einem weltweiten Marktanteil von knapp 6%. Ihr Marktanteil in Deutschland beträgt über 65%. Im laufenden Jahr hat die KfW sieben Transaktionen in vier Währungen – darunter erstmals auch zwei Privatplatzierungen in USD – in einem Volumen von insgesamt 3,7 Mrd. EUR emittiert. 2018 wird die KfW ihr Programm fortsetzen und mindestens je eine großvolumige grüne Anleihe in EUR und USD auflegen.

Im Rahmen der Förderaktivitäten über den Kapitalmarkt hat die KfW in diesem Jahr rd. 1,1 Mrd. EUR in Mittelstandsverbriefungen in Europa und rd. 300 Mio. EUR in grüne Anleihen – ebenfalls mit Schwerpunkt in Europa – investiert. Damit ist das Green-Bond-Portfolio auf nunmehr rd. 900 Mio. EUR angewachsen. Um das Green-Bond-Marktsegment fortlaufend wirkungsvoll unterstützen zu können, war das Zielvolumen des Portfolios im Auftrag des Bundesumweltministeriums vorausschauend im Mai 2017 auf 2 Mrd. EUR erhöht worden. Für 2018 plant die Förderbank Investitionen in Höhe von 1 Mrd. EUR für Mittelstandsverbriefungen in Deutschland und Europa. Für das Green-Bond-Portfolio plant sie Neuinvestitionen in Höhe von rd. 300 Mio. EUR. Hierbei wird sie die Emittenten vor allem hinsichtlich ihrer hohen qualitativen Mindestanforderungen sensibilisieren, um so die „grüne Qualität“ des Marktsegments besonders zu fördern.

Nach zwei Jahren erfolgreicher Mitarbeit wurde die KfW im Juni als Investorin in das Executive Committee der „Green Bond Principles“, die als Rahmenwerk international zusehends an Akzeptanz gewinnen, wiedergewählt. Hier setzt sie sich für die Weiterentwicklung der Marktstandards ein, insbesondere beim Thema Impact Reporting.

„Mit unserem Engagement im Green-Bond-Markt haben wir von Anfang an das Ziel verfolgt, langfristig zur Entstehung einer Infrastruktur zur Finanzierung von Klima- und Umweltschutzprojekten am Kapitalmarkt beizutragen. Dies trägt nun Früchte, denn Green Finance ist in den Kapitalmärkten angekommen“, stellt der KfW-Treasurer fest. Da Kapitalmärkte ein wichtiger Bestandteil von Wirtschaftssystemen sind, steht die Intensivierung des Dialogs zu ‚Sustainable Finance‘ mit Marktteilnehmern, Politik sowie mit Stakeholdern aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft weltweit fest auf der Agenda der großen deutschen Förderbank.

Service: Detailliertere Zahlen und Informationen finden Sie hier:

   - Handout: http://ots.de/h68EF 
   - https://www.kfw.de/KfW-Konzern/Investor-Relations/index.html 
   - http://ots.de/kI7na 

Pressekontakt:

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E-Mail: Nathalie.Cahn@kfw.de, Internet: www.kfw.de

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KfW-Kapitalmarktaktivitäten 2018: Liquidität und Nachhaltigkeit im Fokus Aktiengesellschaft

Die zweite InsurTech-Welle rollt an, der Shake-out beginntGemeinschaftsstudie zu Geschäftsmodellen deutscher InsurTechs von Policen Direkt und Oliver Wyman

München/Frankfurt (ots) – Die deutsche InsurTech-Szene wächst, reift – und droht in eine Finanzierungsklemme zu geraten. Im „InsurTech-Radar Deutschland 2017“ unterziehen Oliver Wyman und Policen Direkt 110 Start-ups einer kritischen Überprüfung ihrer jeweiligen Geschäftsmodelle. Ein zentrales Ergebnis: Nicht jedes Geschäftsmodell ist erfolgsversprechend. Der Vergleich zum Vorjahr zeigt: Vertriebliche Modelle überwiegen noch mit 40% der Aktivität. Es stoßen aber immer mehr InsurTechs mit Technologiekompetenz in vielversprechende Lücken im Betrieb (38%) und Angebot (22%) vor. Einige besonders attraktive, aber auch komplexe Geschäftsmodelle bleiben von vielen InsurTechs jedoch unbeachtet. Echte Disruption bleibt noch die Ausnahme. Eine flankierende Umfrage unter den deutschen InsurTech-Gründern zeigt zudem einen Engpass: Größere Anschlussfinanzierungen werden zunehmend schwieriger. Dabei ist Geld aus den Händen von Primärversicherern bei den meisten Jungunternehmern verpönt. Rückversicherer dagegen sind als Investoren willkommen. Bei den InsurTechs hat es bereits erste Marktaustritte gegeben: Der Shake-out beginnt.

Das Gründungstempo im deutschen Versicherungsmarkt bleibt hoch: Waren Mitte 2016 etwas mehr als 50 InsurTechs aktiv, so sind es Ende 2017 bereits 110. „Die Verdopplung binnen 18 Monaten geht einher mit einer wachsenden Reife der InsurTechs. Die Gründer in Deutschland haben dazugelernt und in vielen Fällen ihre Geschäftsmodelle überarbeitet“, sagt Nikolai Dördrechter, Geschäftsführer der Policen Direkt-Gruppe. Als Co-Autor des InsurTech-Radars Deutschland 2017 hat er gemeinsam mit Dietmar Kottmann, Partner der Strategieberatung Oliver Wyman, alle deutschen InsurTechs einem detaillierten Check unterzogen. Die Studie zeigt Trends, die attraktivsten Geschäftsmodelle und die deutschen Aktivitäten im internationalen Vergleich. Vor allem technologiegetriebene Geschäftsmodelle sehen die Experten im Aufwind. „War die InsurTech-Szene 2016 noch stark vertrieblich geprägt, so begann 2017 ein Umdenken. Spannende neue InsurTechs mit neuen Versicherungsangeboten oder Innovationen im Versicherungsbetrieb kamen hinzu, der Mix wurde ausgewogener“, sagt Kottmann. Der Blick auf die Verteilung der InsurTechs entlang der Wertschöpfungskette zeigt: Vertriebsmodelle (2017: 40%; 2016: 63%) überwiegen noch immer, doch die Aktivitäten in den Bereichen Betrieb (2017: 38%; 2016: 21%) und Angebot (2017: 22%; 2016: 16%) nehmen zu.

Zweite Welle braucht Verknüpfung von Versicherungswissen und Technologiekompetenz

Die Studie zeigt: Die zweite Welle von vielversprechenden InsurTechs baut sich auf. Mit welcher Wucht sie ankommt, hängt allerdings noch von einigen Faktoren ab – weit vorne stehen Personal- und Finanzierungsfragen. Neuer Unternehmergeist fand sich im Jahr 2017 vor allem in Bereichen, die mehr Wissen über Versicherungen voraussetzen. „Als Bedingung dafür müssen sich allerdings Gründerteams zusammenfinden, die Zweierlei mitbringen: tiefes Versicherungswissen wie auch Technologie-Know-how. Eine einzelne Person wird beide Kompetenzen selten in sich vereinen können“, sagt Dördrechter. Ob sich künftig genügend erfahrene Versicherungsmanager finden für den Umstieg ins Wagnis InsurTech? Hiervon hängt die Wachstumsstory in vielen Fällen maßgeblich ab.

Entlang der Wertschöpfungskette haben die Experten 19 Geschäftsfelder für InsurTechs identifiziert. Zuletzt äußerst beliebt, aber damit auch tendenziell überbelegt, erscheinen digitale „Full-Stack-Carrier“, also volldigitale Versicherungsunternehmen mit Niedrigkostenstrategie und solche Lösungen, die den Versicherungsvertrieb technisch unterstützen. „Hier stehen die Zeichen eher auf Stagnation. Einige Marktteilnehmer werden ausscheiden oder ihr Geschäftsmodell in lukrativere Felder verlagern“, sagt Kottmann. Dieses sogenannte „Pivotieren“ konnten die Experten bereits bei verschiedenen Marktteilnehmern beobachten. Hohes Potenzial bieten dagegen Innovationen in Bereichen, die innovative Lösungen aus einer Kombination von Versicherungswissen und Technologie erfordern. Kottmann: „Echte Innovationen sind hier noch rar gesät. Bei innovativen Angeboten wie Risikopartnermodellen oder ‚erlebter Sicherheit‘ sowie in Versicherungs-Kernaufgaben wie Antrag bzw. Underwriting oder Schadensabwicklung erwarten wir daher Gründungen, die technologiegetriebene Innovationen nutzen.“ Da es um die Markteintritte ausländischer InsurTechs zuletzt etwas ruhiger geworden ist, finden auf diesem Gebiet mutige Gründer noch viele Chancen vor.

Es hakt bei Anschlussfinanzierungen: Geht der internationale Anschluss verloren?

Zu einem Problem könnte allerdings die mangelnde Wachstumsfinanzierung werden: Um festzustellen, was die Gründer mit Blick auf das Kapital umtreibt, haben die Studienautoren eine Umfrage initiiert. 36 deutsche InsurTechs nahmen teil. Zentrales Ergebnis: „Es fehlt an Kapital speziell im Bereich hoher Anschlussfinanzierungen“, sagt Dördrechter. „Das Potenzial der aktuellen Investorenlandschaft genügt nicht. Auch von staatlicher Seite gibt es verglichen mit anderen Ländern derzeit noch zu wenig Unterstützung.“ Rund 70 Prozent der Gründer halten die staatliche Förderung in Deutschland für nicht ausreichend. Sie fürchten, Deutschland könne so vor allem im Vergleich zu den USA den Anschluss verlieren.

Dabei ist das erste Geld schnell zusammen: Werden weniger als 250.000 Euro benötigt, sieht nur jeder vierte Befragte Probleme. Finanzierungsrunden, in denen es um zwei Millionen Euro oder mehr geht, werden von zwei Dritteln als schwierig oder sehr schwierig angesehen. „Damit fehlt Geld für die Wachstumsphase. Marktdurchdringung oder internationale Expansion werden erschwert“, sagt Dördrechter. Nur ein Drittel der Gründer rechnet mit einer Entspannung in der Finanzierungsfrage binnen Jahresfrist.

Kooperation statt Konfrontation: Rückversicherer als Partner bevorzugt

Woher aber soll das ersehnte Kapital kommen? Was die staatlichen Förderprogramme angeht, haben 94 Prozent keine Hoffnung auf Verbesserung. Den größten Schub erwarten die Befragten von Venture-Capital-Programmen der traditionellen Versicherer aus dem Inland (71 Prozent) oder aus dem Ausland (82 Prozent). Doch ein Dilemma tut sich auf bei der Frage, was die InsurTech-Gründer vom Mehrengagement der angestammten Versicherer halten: 75 Prozent der Befragten können einer möglichen Beteiligung eines Primärversicherers im eigenen InsurTech nichts Positives abgewinnen. „Unter den Skeptikern lehnen 28 Prozent eine solche Beteiligung sogar kategorisch ab. Man fürchtet um Kundenbeziehungen, einen Verlust von Freiheit und Agilität und unterstellt zudem eine negative Auswirkung auf Folgefinanzierungen“, erklärt Kottmann.

Viel besser im Kurs stehen Rückversicherer, denen Gründer mehr Abstand zum operativen InsurTech-Geschäft unterstellen: 44 Prozent sähen einen Einstieg eines Rückversicherers als positiv an, weitere 22 Prozent sogar als optimal. Für Primärversicherer eine bittere Pille, sagt Kottmann: „In Beteiligungsfragen öffnet sich eine Schere: Einerseits stehen immer mehr Finanzierungsvehikel von Primärversicherern bereit. Andererseits wächst das Unwohlsein der InsurTechs, von eben diesem Kapital Gebrauch zu machen. Diese Diskrepanz zwischen Wollen und Zurückweisung wird langfristig zu Enttäuschungen führen.“ Was die Folgen angeht, legen sich Kottmann und Dördrechter fest: In fünf bis zehn Jahren werden wohl nur noch wenige Primärversicherer eigene Finanzierungsvehikel anbieten.

Pressekontakt:

Davina Zenz-Spitzweg
Oliver Wyman
Tel. +49 89 939 49 243
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Raphael Kurz
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Die zweite InsurTech-Welle rollt an, der Shake-out beginnt
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