Rbb-Inforadio: Bretschneider zu BER: „Wären nicht klar im Kopf, einen Plan B zu entschließen“

Berlin (ots) – Der neue Starttermin für den Flughafen BER im Herbst 2020 kann gehalten werden.

Davon hat sich der Aufsichtsratschef der Flughafengesellschaft, Rainer Bretschneider, am Sonnabend im rbb-Inforadio überzeugt gezeigt. Als Grund verwies Bretschneider auf die umfassenden Vorarbeiten im vergangenen halben Jahr.

„Zugrunde liegen sehr umfassende Analysen der Baustelle, Gespräche mit den Baufirmen, Gespräche mit externen Kontrolleuren. Wir wollten diesmal uns nicht nur auf eigenen Sachverstand verlassen und auf eigene Hochrechnungen, und am Ende des Prozesses wollten wir vor allem sicher sein, dass wir dieses Mal unsere Aussage auch halten können.

Bretschneider lehnte es ab, sich zum jetzigen Zeitpunkt auf den Fall vorzubereiten, dass die Bauarbeiten an dem Hauptterminal nicht wie geplant Ende 2018 abgeschlossen werden können.

„Wir wären ja nicht ganz klar im Kopf, wenn wir bei Entscheidungen über den Termin gleichzeitig einen Plan B entschließen würden. Welche Baufirma würde noch irgendeinen Termin einhalten, wenn die Auftraggeber jetzt schon von ihren eigenen Terminen abrücken würden. Also: Wir wollen mit Hochdruck eröffnen, wir wollen mit Hochdruck fertigwerden und nicht über Auswegmöglichkeiten sinnieren.“

Konkrete Zahlen dazu, welche zusätzlichen Kosten durch die inzwischen sechste Verschiebung des BER-Eröffnungstermins entstehen, wollte Bretschneider nicht nennen:

„Wir haben natürlich überschlägige Hochrechnungen. Und die Botschaft, die wir an uns selber gestellt haben, aber die auch unsere Gesellschafter an uns gerichtet haben, ist: Lieber Flughafen, geh auf die Suche, wie du durch Einsparungen oder durch Gewinnung zusätzlicher Finanzquellen das selber finanzieren kannst. Das müssen wir im ersten Vierteljahr im Aufsichtsrat besprechen. Aber wir werden schon vorher entsprechende Informationen auch unseren Gesellschaftern geben. Und dann wird der Diskussionsprozess sehr intensiv laufen, auch mit Banken.“

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Louvre Abu Dhabi zeigt das Kunstwerk Salvator Mundi von Leonardo da Vinci

Abu Dhabi, Vae (ots/PRNewswire) – Das Department of Culture and Tourism (DCT) in Abu Dhabi hat angekündigt, dass es Leonardo da Vincis Meisterwerk Salvator Mundi erworben hat. Das Werk, das als eines der größten künstlerischen Wiederentdeckungen der vergangenen 100 Jahre gefeiert wird, wird im Louvre Abu Dhabi neben einem anderen Meisterwerk von da Vinci, La Belle Ferronnière, zu sehen sein, das der Sammlung des Musée du Louvre entstammt und als Leihgabe zur Verfügung gestellt wurde.

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/617496/Salvator_Mundi.jpg )

Das von einem der größten und bekanntesten Künstler der Geschichte gemalte Bild, Salvator Mundi, ist eines von weniger als 20 erhaltenen Gemälden des Meisters der italienischen Renaissance. Es handelt sich um ein Ölgemälde aus der Zeit um 1500, das eine Halbfigur Christi als Retter der Welt darstellt, der dem Betrachter zugewandt und in fließende Gewänder in Lapisblau und Purpur gekleidet ist. Die Figur hält eine Kristallkugel in seiner linken Hand, während er segnend seine rechte Hand erhebt.

Seine Exzellenz Mohamed Al Mubarak, Vorsitzender des Department of Culture & Tourism Abu Dhabi, sagte: „Wir freuen uns, Salvator Mundi und damit einen Teil des reichhaltigen Erbes von Leonardo da Vinci im Louvre Abu Dhabi zeigen zu können. Dies steht im Einklang mit unserem Bestreben, dieses außergewöhnliche Museum mit der Welt zu teilen, und mit unserem Auftrag, eine neue Generation von kulturellen Führungspersönlichkeiten und kreativen Denkern dazu zu inspirieren, einen Beitrag zu unserer sich rasch verändernden und toleranten Nation zu leisten.“

Manuel Rabaté, der Direktor des Louvre Abu Dhabi, sagte: „Das Meisterwerk Salvator Mundi (Erlöser der Welt) von Leonardo da Vinci passt perfekt in das Narrativ des Louvre Abu Dhabi, dem ersten Universalmuseum, das die Barrieren zwischen den verschiedenen Zivilisationen durchbricht. Es wird Seite an Seite neben unserer wachsenden Sammlung ausgestellt werden, und unsere Besucher werden an dieser außergewöhnlichen Kostbarkeit gewiss eine große Freude haben.

Das Museum bereitet sich außerdem auf die Eröffnung seiner ersten Sonderausstellung vor: „From One Louvre to Another: Opening a Museum for Everyone“, die am 21. Dezember 2017 beginnt. Sie erzählt die Geschichte des Pariser Musée du Louvre im 18. Jahrhundert. Die Ausstellung ist in drei Themenbereiche unterteilt: die königlichen Kunstsammlungen in Versailles unter Louis XIV, der Einzug der Akademie und der Salons in den Louvre und die Umwandlung in eine Heimstätte für Künstler, sowie schließlich die Gründung des Musée du Louvre. In dieser Ausstellung werden etwa 150 wichtige Gemälde, Skulpturen, kunstgewerbliche Objekte und andere Werke präsentiert, die zum größten Teil den Sammlungen des Musée du Louvre, aber auch dem Schloss von Versailles entstammen.

Der Louvre Abu Dhabi umfasst 6.000 Quadratmeter an Galerien und Ausstellungen, ein Kindermuseum für Besucher von 6 bis 12 Jahren, ein Forschungszentrum, ein Restaurant, eine Boutique und ein Café. Die „Museumsstadt“ (arabisch: Medina) des Architekten Jean Nouvel befindet sich unter einer Kuppel von 180 Metern Durchmesser, die aus fast 8.000 einzigartigen, in einem komplexen geometrischen Muster angeordneten Metallsternen besteht. Besucher können unter der Kuppel auf den Promenaden mit Blick auf das Meer spazieren gehen, während das Sonnenlicht durch die Kuppel dringt und einen bewegten „Lichtregen“ erzeugt, der an die sich ineinander verschränkten Palmblätter in den Oasen und traditionellen Souks der VAE erinnert.

INFORMATIONEN ZUM DEPARTMENT OF CULTURE AND TOURISM ABU DHABI

Das Department of Culture and Tourism (DCT) bewahrt und vermarktet das historische und kulturelle Erbe des Emirats Abu Dhabi mit dem Ziel, die Attraktivität und Lebensqualität des Emirats für Einwohner und Besucher kontinuierlich zu steigern und den Ruf des Landes als unverwechselbares und zukunftsorientiertes Reiseziel auszubauen. Die staatliche Organisation ist für den Ausbau des Tourismussektors im Emirat zuständig und vermarktet dabei die Destination international mit Hilfe einer Vielzahl von Aktivitäten, die Abu Dhabi für Besucher, aber auch für Investoren attraktiv machen soll. Im Zentrum der Aufgaben, Projekte und Programme des DCT Abu Dhabi steht die Bewahrung des einheimischen historischen Erbes und der Kultur, unter anderem der Schutz der archäologischen und historischen Stätten, aber auch die Förderung von Museen, wie zum Beispiel des Louvre Abu Dhabi, des Zayed National Museum und des Guggenheim Abu Dhabi. Zudem unterstützt das DCT intellektuelle und künstlerische Aktivitäten und kulturelle Veranstaltungen, um das reiche kreative Leben in Abu Dhabi zu fördern und das bedeutende Erbe des Emirats sowohl Einheimischen als auch Besuchern zu vermitteln. Hierzu sollen vor allem maßgeschneiderte Aktionen mit den unterschiedlichen Interessengruppen beitragen.

INFORMATIONEN ZUM LOUVRE ABU DHABI

Der Louvre Abu Dhabi ist ein Universalmuseum auf der Insel Saadiyat, das Kunst und Artefakte von der Antike bis zur Gegenwart ausstellt, um kulturellen Austausch und Vielfältigkeit zu fördern. Das Museum, das von dem französischen Architekten Jean Nouvel entworfen wurde und an eine arabische „Medina“ (Altstadt) erinnern soll, bietet 23 ständige Galerien, eine Fläche für Sonderausstellungen, ein Kindermuseum, einen Hörsaal, Restaurants, Einzelhandelsgeschäfte und ein Forschungszentrum. Unter dem atemberaubenden Kuppeldach des Museums können Besucher umgeben vom Meer durch die Promenadengänge spazieren. Dort erleben sie auch Nouvels bezaubernden „Lichtregen“ hautnah. Inspiriert wurde dieser durch das Spiel aus Licht und Schatten unter den ineinander verschränkten Palmblättern in den kostenbaren Oasen der VAE, an denen sich einst die Wege Reisender kreuzten.

Die ausgestellten Kunstwerke stammen von Zivilisationen aus der ganzen Welt. Sie wurden zusammengeführt, um universelle Themen und ähnliche Einflüsse hervorzuheben. Dies ist eine Abkehr von vielen traditionellen westlichen Museen, die Objekte klar in verschiedene Zivilisationen trennen. Zu den Themen des Louvre Abu Dhabi gehören: die Darstellung der Macht, die Darstellung des Göttlichen, die Erforschung unbekannter Länder und der Beginn der Globalisierung. Bislang hat Louvre Abu Dhabi mehr als 620 Objekte erworben, darunter Einzelwerke, Serien und Sammlungen. Einige davon werden zusammen mit 300 Leihgaben von 13 führenden französischen Kunsteinrichtungen ausgestellt.

Der Louvre Abu Dhabi entstand 2007 aus einem zwischenstaatlichen Abkommen zwischen den Regierungen von Abu Dhabi und Frankreich. Als Teil der Vereinbarung darf der Louvre Abu Dhabi den Namen des Louvre über einen Zeitraum von 30 Jahren führen und erhält über 10 Jahre hinweg Leihgaben von französischen Kunsteinrichtungen. Die Anzahl der Leihgaben soll mit der wachsenden Dauerausstellung allmählich abnehmen. Zusätzlich werden über 15 Jahre hinweg Wechselausstellungen konzipiert.

Schreiben Sie für weitere Informationen über die Ausstellungen an: press@louvreabudhabi.ae

Pressekontakt:

Dernagh O’leary – +971 504438577

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Louvre Abu Dhabi zeigt das Kunstwerk Salvator Mundi von Leonardo da Vinci vorgegründete Gesellschaften

Elyas M’Barek wegen Migrationshintergrund nicht in Disko reingekommen

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Elyas M'Barek wegen Migrationshintergrund nicht in Disko reingekommen
EMOTION Verlag GmbH, Titelbild zu Ausgabe 01/2018, EVT: 06.12.2017, Titelthema: „Lass los!“. Die Verwendung des Covers ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichungen bitte unter Quellenangabe EMOTION. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/78825

Hamburg (ots) – Elyas M’Barek ist einer der beliebtesten Schauspieler Deutschlands und ein gefeierter Star. Er sagt: „Für mich öffnen sich heute alle Türen.“ Als Teenager in München war das ganz anders: „Ins P1 bin ich früher nicht reingekommen.“ Warum?: „Migrationshintergrund“, erzählt der Sohn einer Österreicherin und eines Tunesiers im EMOTION-Interview (Ausgabe 1/18 ab morgen im Handel, www.emotion.de). Trotz seines Erfolgs kann der 35-Jährige nicht verstehen, dass heute viele Leute wütend oder neidisch sind: „Ich kenne all die nervigen Motivationssprüche und weiß, die Realität ist oft nicht einfach.“ Dass manche aus ihrem Frust heraus Sündenböcke suchen, kann M’Barek dagegen nicht nachvollziehen: „Ich verstehe diesen krassen Hass nicht. Uns geht es hier verhältnismäßig gut. Wir haben Sozialversicherung, Krankenkassen und keinen Krieg. Aber wissen wir wirklich, wie es ist Ängste und Abstiegssorgen zu haben? Ich hatte vor zehn Jahren auch kaum Geld, trotzdem hätte ich mir keinen Schuldigen gesucht. Nie an jemandem Hass und Wut ausgelassen.“

Wie sich das politische Klima in Deutschland verändert, besorgt den gebürtigen Münchner: „Du musst kein Vollnazi mehr sein, um dich problemlos rassistisch äußern zu können. Konservative, rechte Wähler halten sich für politisch korrekt und sprechen dennoch von uns ‚Kanaken‘. Das ist jetzt mit einer Partei wie der AfD und Konsorten leider alles wieder möglich. Heute stecken rechtsnationale Typen in der bürgerlichen Mitte. Du weißt nicht mehr, wen du vor dir hast und wie der tickt. Furchtbar“, findet der Fack ju Göhte-Star. Was ihn tröstet: „Gute Musik. Und Gespräche mit Freunden helfen mir.“

Und wie steht der Frauenschwarm zur Liebe? „Krasses Gefühl. Liebe ist schwer in Worte zu fassen, und sie ist immer auch eine Gefahr. Ich öffne mich, gebe mich hin und riskiere damit den Verlust, Herzschmerz und Niederlagen“, sagt Elyas M’Barek im EMOTION-Interview mit Bärbel Schäfer.

EMOTION bietet Inspiration und Impulse für Frauen, die ihr Leben selbstbestimmt gestalten und sich weiterentwickeln wollen. EMOTION ist Teil der INSPIRING NETWORK GmbH & Co. KG. Neben dem Frauenmagazin EMOTION und EMOTION.DE gehört dazu auch das Veranstaltungs- und Weiterbildungsangebot von EMOTION.events sowie die Philosophie-Zeitschrift HOHE LUFT.

EMOTION erscheint seit November 2009 in der EMOTION Verlag GmbH mit einer verkauften Auflage von 51.532 Exemplaren (IVW III/2017) zu einem Copypreis von 4,90 Euro.

Pressekontakt:

Simone Lönker
EMOTION Verlag GmbH
Tel.: 040 / 600 288 772
E-Mail: simone.loenker@emotion.de

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