Tony Elumelu Foundation nimmt Bewerbungen für den 4. Zyklus des 100-Millionen-Dollar-Programms zur Entwicklung des Unternehmertums entgegen

Lagos, Nigeria (ots/PRNewswire)BEWERBUNGSFRIST: 1. März 2018

PROGRAMMDATEN: 1. Mai bis Dezember 2018

Afrikas größte philanthropische Stiftung zur Förderung des Unternehmertums, die Tony Elumelu Foundation (TEF), gab heute bekannt, dass sie jetzt Bewerbungen für Geschäftsideen annimmt, die Afrika transformieren können.

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/622651/Tony_Elumelu_Foundation.jpg )

Um sich zu bewerben, füllen Sie die Online-Bewerbung auf application.tonyelumelufoundation.org aus. Der Einsendeschluss ist Mitternacht (Westafrikanische Zeit, WAT) am 1. März 2018.

Das Programm stellt wertvolle Instrumente für den Geschäftserfolg zur Verfügung, darunter:

Schulung: Eine 12-wöchige, intensive Online-Schulung zur Unterstützung bei der Gründung und Verwaltung eines Unternehmens

Mentoring: Mentoren von Weltrang, die die Unternehmer in den frühen Transformationsphasen des Geschäfts begleiten

Finanzierung: 5.000 US-Dollar* Startkapital, um das Konzept unter Beweis zu stellen, plus Zugang zu weiteren Finanzmitteln

Netzwerk: Zugang zum größten Netzwerk afrikanischer Start-ups und zu den eigenen globalen Kontakten von TEF

Das Programm, das jetzt seinen vierten Zyklus beginnt, ist die auf 10 Jahre ausgelegte 100-Millionen-Dollar-Verpflichtung von TEF, bis zum Jahr 2024 10.000 afrikanische Unternehmer zu identifizieren, auszubilden, zu betreuen und zu finanzieren.

Der Gründer von TEF, mehrfacher Unternehmer und Philanthrop Tony O. Elumelu, CON, sagte:

„Als wir das TEF-Programm auf den Weg brachten und 100 Millionen Dollar zusagten, wusste ich, dass wir eine Wirkung erzielen würden, aber diese Größenordnung hatte ich mir nie vorgestellt. Wir haben eine Bewegung afrikanischer Unternehmer entfesselt – eine Kraft, die so stark ist, dass ich überzeugt bin, dass sie alle zusammen Afrika verändern werden. Wir brauchen die besten und klügsten Menschen Afrikas, damit sie ihre Geschäfte erweitern und unseren Kontinent aufbauen können.“

1.000 Unternehmer werden auf der Grundlage der Realisierbarkeit ihrer Ideen, einschließlich der Marktchancen, des finanziellen Verständnisses, der Skalierbarkeit, der Führungsqualitäten und unternehmerischen Fähigkeiten ausgewählt.

Teilnahmeberechtigung:

1. Das Geschäft muss seinen Sitz in Afrika haben

2. Das Geschäft muss gewinnorientiert sein

3. Das Geschäft muss 0 bis 3 Jahre alt sein

4. Die Bewerber müssen mindestens 18 Jahre alt und entweder Personen mit rechtmäßigem Wohnsitz in Afrika oder Staatsbürger eines afrikanischen Landes sein

Der CEO der Stiftung, Parminder Vir OBE, sagte:

„Wir würden uns besonders über Bewerbungen von Frauen und Personen, die Französisch oder Portugiesisch sprechen, freuen. Unsere 3.000 Ehemaligen sind bereits dabei, ihr Geschäft auszubauen und ihr Leben zu verbessern. Wenn Sie ein Transformationsunternehmen oder eine Idee haben, bietet sich hier eine Chance für Sie.“

* Die 5.000 US-Dollar Startkapital werden entsprechend dem offiziellen Gegenwert laut der Zentralbank von Nigeria zum Zeitpunkt der Auswahl für das Programm ausbezahlt.

Informationen zur Tony Elumelu Foundation

Die langfristige Investition der Stiftung in die Stärkung afrikanischer Unternehmer ist ein Kennzeichen von Tony Elumelus Philosophie des „Afrikapitalismus“, die Afrikas Privatwirtschaft – und vor allen Dingen die Unternehmer – als Katalysator für die wirtschaftliche und soziale Entwicklung des Kontinents begreift.

www.tonyelumelufoundation.org

Pressekontakt:

+234-705-454-6117
E: Bolanle.omisore@tonyelumelufoundation.org
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Mundgeruch bekämpfen: Mit Bürstchen und Zungenreiniger

Baierbrunn (ots) – Im Kampf gegen Mundgeruch ist in den meisten Fällen eine sorgfältige tägliche Mundpflege hilfreich. Dabei sollten nicht nur die Zähne, sondern auch die Zahnzwischenräume mit speziellen Bürstchen oder mit Zahnseide gereinigt werden, wie Apothekerin Katrin Binder aus Mannheim im Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“ erläutert. Außerdem sollte bei Mundgeruch die Zunge täglich mit einem Zungenreiniger gesäubert werden. Hartnäckige Beläge, die sich beim Zähneputzen nicht lösen, können Patienten beim Zahnarzt entfernen lassen. „Ebenfalls wichtig: Trinken Sie ausreichend. Denn je trockener der Mund, desto leichter haben es die geruchsbildenden Bakterien“, so Binder. In den meisten Fällen entsteht Mundgeruch der Apothekerin zufolge durch Bakterien im Mund, die sich in den Belägen auf den Zähnen oder auf der Zunge einnisten und übel riechende Schwefelverbindungen produzieren. Verschwindet der Geruch trotz allen Anstrengungen nicht, „könnte zum Beispiel aber auch ein Problem in den Atemwegen oder im Magen dahinterstecken“, erklärt Binder. Dies sollte ein Arzt abklären.

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“ 12/2017 liegt aktuell in den meisten Apotheken aus.

Pressekontakt:

Katharina Neff-Neudert
Tel. 089 / 744 33 360
Fax 089 / 744 33 459
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Mantelkauf

Geschäftsideen Mantelkauf – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Berlin

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Staatssekretär Liminski: Nordrhein-Westfalen soll zum „Medien-Digital-Land Nummer 1“ werden

Hamburg (ots) – Die neue Landesregierung in Düsseldorf will Nordrhein-Westfalen zum „Medien-Digital-Land Nummer 1“ ausbauen. Das kündigte der Chef der Staatskanzlei, Staatssekretär Nathanael Liminski, in einem Interview mit dem Hamburger Medienmagazin ’new business‘ an (www.new-business.de), das am Montag, 18. Dezember, erscheint. Auf dem Weg dahin sei aber „noch viel zu tun“. An Rhein und Ruhr gebe es jedoch alles, was es für dieses Ziel brauche: starke Medienunternehmen, eine vitale Produzentenlandschaft, renommierte Institutionen und eine „Landesregierung, die mit starkem eigenen Engagement alle diese Potenziale heben will“, wie Liminski sagte.

Der Staatssekretär kündigte gegenüber ’new business‘ an, dass die nordrhein-westfälische Landesregierung das Gesetz über den Westdeutschen Rundfunk ändern wolle. Vorrangig sei zunächst, die neuen Normen der EU-Datenschutzgrundverordnung bis zum 25. Mai 2018 umzusetzen. Dabei komme es darauf an, „in allen Mediengesetzen des Landes die Freiheit der journalistischen Arbeit zu sichern“. Liminski sprach sich für einen „starken WDR“ aus. Medienvielfalt könne aber nur gesichert werden, wenn „auch die privatwirtschaftlichen Medienunternehmen Luft zum Leben haben“.

Pressekontakt:

new business
Volker Scharninghausen
Telefon: 0178-2319953
scharninghausen@new-business.de

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Staatssekretär Liminski: Nordrhein-Westfalen soll zum „Medien-Digital-Land Nummer 1“ werden gmbh kaufen stammkapital

Los Angeles Auto Show: Futuristische Visionen von Systematica und ZGF Architects gewinnen internationalen Design-Wettbewerb

Los Angeles (ots/PRNewswire)Industrie- und Publikums-Preis der „Design & Developer Challenge“: Renommierte Stadtplaner und Architekten begeistern Fachpublikum, Messebesucher sowie Fans weltweit

Die Gewinner des Industrie- sowie des Publikums-Preises der diesjährigen „Design & Developer Challenge“ der Los Angeles Auto Show (LA Auto Show®) und der AutoMobility LA(TM) stehen fest: Das Fachpublikum der LA Auto Show votierte beim Industrie-Preis für das vernetzte und intelligente Verkehrskonzept des italienischen Verkehrs- und Städteplanungsbüro Systematica. Das Messepublikum sowie Fans weltweit plädierten beim Publikums-Preis mehrheitlich für ZGF Architects und deren Konzept vom hochautomatisierten autonomen Fahren mit wandelbaren Fahrzeugen auf magnetischen Fahrbahnen. Sponsor der „Design & Developer Challenge“ war Microsoft.

Die Design & Developer Challenge startete im Frühjahr mit dem Aufruf, anlässlich eines internationalen Sport-Großereignisses im Jahr 2060 einen intelligenten Verkehrsplan für Los Angeles zu entwerfen. Die Teilnehmer konzipierten Städte der Zukunft, Mobilitätslösungen und Erlebniswelten auf Basis von Künstlicher Intelligenz, Virtueller Realität, Cloud-Computing,

E-Mobilität, Vertikal-Transport und vielem mehr.

Elf Teams aus der ganzen Welt kamen in die engere Auswahl und reichten fundierte Konzepte für drei Auszeichnungen ein: den Industrie-Preis, den Publikums-Preis sowie den Preis der Jury. Das Bewerberfeld bestand aus folgenden Teilnehmern (hier ist die Ansicht aller Konzepte):

- BYTON Design 
- Cunningham Concept Design 
- GK Design International Inc. 
- Herman Miller 
- Honda Advanced Design und Trigger 
- Launch Forth, Allianz, Ottobock, Red Bull und International 
  Paralympic Committee 
- oiio 
- Qoros Design 
- Systematica 
- URB-E 
- ZGF Architects 

Designer, Hersteller, Journalisten und andere Interessierte stimmten beim Industrie-Preis unter automobilityla.com für ihr favorisiertes Konzept – von Systematica – ab. Das in Mailand beheimatete Büro mit Schwerpunkt auf Beratung im Bereich Verkehrs- und Städteplanung trat mit dem Team Anahita Rezaallah, Federico Messa, Filippo Bazzoni und Rawad Choubassi an. Ihre Idee basiert auf weitgehender Dezentralisierung sowie einem engmaschigen Netz aus Vertikal- und Horizontaltransport. Damit sollte der Verkehr für Fahrer, Beifahrer und Fußgänger während Großereignissen erleichtert werden. Die von Systematica gelaunchte Webseite LA 2060 zeigt Los Angeles als intelligente internationale Stadt, in der sich Einwohner und Besucher durch ein nahtloses Hochgeschwindigkeitsnetzwerk aus autonomen Massentransportmitteln wie etwa eine Auto-Drohen-Flotte auf Bestellung fortbewegen können.

Die Besucher der LA Auto Show vor Ort und Fans weltweit konnten unter laautoshow.com für ihren Favoriten beim Publikums-Preis votieren. Hier erreichte das US-amerikanische Architektur-, Design- und Planungsbüro ZGF Architects die Stimmenmehrheit. Ihr mehrstöckiges Transportsystem besteht aus magnetischen Fahrbahnen, höchst-autonomen Fahrzeugen und wandelbaren Strukturen. Zum ZGF-Team gehörten Bezalel Ho, Brittany Mather, Jonathan Sharp, Kelsey Lew, Liz Corkett, Marisa Keckeisen, Oscar Ramos, Sarah Winters und Suejin Park. Ihre LA 2060-Webseite gibt einen Einblick in die neuartigen Fahrzeuge, fantasievolle Sportarten oder intelligente Veranstaltungsorte, wie etwa das L.A. Coliseum.

Vor dem Start der Abstimmungen für den Industrie- und den Publikums-Preis der „Design & Developer Challenge“ wurde das Team Honda Advanced Design und Trigger für sein „intergalaktisches“ Konzept mit dem diesjährigen Preis der Jury ausgezeichnet: eine komplett neue Vision für den öffentlichen und den Individual-Verkehr, mit virtuellen und erweiterten Realitäten (VR und AR) für den Zuschauer zu Hause oder in Sportstätten; dazu Mobilitätslösungen für Menschen mit Beeinträchtigungen sowie für ganz neuartige Sportveranstaltungen auf dem Land, in der Luft oder im Wasser.

Eine hochkarätige Jury mit Experten aus den Bereichen Design, Innovation und Mobilität – darunter Vertreter vom Art Center College of Design in Pasadena, von Autodesk, IDEO, der Verkehrsverwaltung Los Angeles, Mattel, Microsoft NEXT und Under Armour – verlieh dem Team von Honda und Trigger den Preis der Jury nach einer Präsentation im Rahmen der AutoMobility LA am 29. November.

Seit über zwölf Jahren ist die „Design & Developer Challenge“ in Los Angeles beheimatet, einem internationalen Zentrum für Automobil-Design und Innovation. Es ist der weltweit einzige jährlich stattfindende Wettbewerb, der Autodesigner mit Kreativen aus anderen Disziplinen wie Unterhaltung, Technologie, Architektur oder Städteplanung zusammenbringt.

Neben Hauptsponsor Microsoft unterstützen Autodesk und Lacks Enterprises die diesjährige „Design & Developer Challenge“, offizieller Partner ist die Verkehrsbehörde Los von Angeles. Mehr Informationen zum Design & Developer Event gibt es auf http://automobilityla.com/design-developer-program/, mehr Infos zur AutoMobility LA und zur LA Auto Show auf http://www.automobilityla.com/ und http://laautoshow.com/.

Über die Los Angeles Auto Show und die AutoMobility LA

Die seit 110 Jahren bestehende Los Angeles Auto Show (LA Auto Show®) ist die erste große nordamerikanische Messe der im Herbst beginnenden Ausstellungssaison.

2016 fusionierten die Medien- und Fachbesuchertage der LA Auto Show und die Connected Car Expo (CCE) zur AutoMobility LATM. Sie führt als erste Messe auf dem Markt den Automobilsektor sowie neue Technologien zusammen und lanciert neue Produkte und Technologien. Ihr Kernthema ist die Zukunft der Mobilität.

Die AutoMobility LA 2018 findet vom 26. bis 29. November 2018 im Los Angeles Convention Center statt, parallel zu den Presse-Vorstellungen der Fahrzeug-Hersteller der Los Angeles Auto Show. Die Los Angeles Auto Show öffnet vom 30. November bis 9. Dezember 2018 für das Publikum.

Die AutoMobility LA eröffnet Perspektiven, wie Fahrzeuge in Zukunft gebaut, verkauft, bedient und genutzt werden. Sie ist Marktplatz der neuen Autoindustrie, zeigt innovative Produkte und ist Plattform für Unternehmensmeldungen vor einem internationalen Medienpublikum.

Die LA Auto Show wird von der Greater Los Angeles New Car Dealer Association (Vereinigung der Neuwagenhändler von Los Angeles) unterstützt und von ANSA Productions betrieben. Aktuelle Informationen zur Show erhalten Sie unter twitter.com/LAAutoShow und facebook.com/LosAngelesAutoShow. Registrieren Sie sich für zusätzliche Hinweise der Show unter http://www.LAAutoShow.com. Mehr Infos zur AutoMobility LA finden Sie auf http://www.automobilityla.com/.

Pressekontakt:

Antonia Stahl M.A.
Kommunikationsberatung
Tel.: +49 176 49 19 68 38
media@LAAutoShow.de
Logo – https://mma.prnewswire.com/media/479829/LAAS___Logo.jpg

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Zielgenau und integriert: Moderner Pflanzenschutz und Düngung auf der Grünen Woche 2018IVA mit „Treffpunkt Pflanzenschutz und Pflanzenernährung“ präsentEintrittskarten auf iva.de zu gewinnen

Frankfurt/Main (ots) – Es wird tierisch, nass, überraschend technisch und auch mal schaurig – am „Treffpunkt Pflanzenschutz und Pflanzenernährung“ des Industrieverbands Agrar e. V. (IVA) auf der Internationalen Grünen Woche (IGW) 2018 in Berlin. Vom 19. bis 28. Januar ist der IVA-Stand im ErlebnisBauernhof in Halle 3.2 (Stand 150) auf der Messe zu finden.

Mit anschaulichen und interaktiven Exponaten werden die Themen Pflanzenschutz und Düngung ganz genau unter die Lupe genommen. Dabei geht es auch darum, den Besuchern eine häufig nicht bekannte und überraschend andere Perspektive zu eröffnen. Die Experten am Stand stellen sich allen Fragen und freuen sich auf den Austausch mit Verbraucherinnen und Verbrauchern auch zu kritischen Themen wie dem Einfluss der Landwirtschaft auf die Artenvielfalt, zur Biodiversität oder zum Gewässerschutz.

Unterstützt wird der Stand erneut von den „Pflanzendoktoren“ der Deutschen Phytomedizinischen Gesellschaft (DPG). Sie geben einen Einblick in ihre Arbeit und zeigen unter anderem an Pflanzen und Lebendexponaten, was Schaderreger anrichten können: Ob Kartoffelkäfer bei der Arbeit, Fusarium am Weizen, tausende Mehlwürmer beim „Frühstück“ oder Pilzsporen in 40-facher Vergrößerung – es wird lebendig am „Treffpunkt Pflanzenschutz und Pflanzenernährung“.

Auf der IVA-Webseite (www.iva.de) können Besucher wieder bei einem Online-Memo-Spiel mitmachen und Eintrittskarten für die Grüne Woche 2018 gewinnen. Auf die 20 schnellsten Teilnehmer am Gewinnspiel warten jeweils 2 Tickets. Das Spiel ist bis zum 14. Januar 2018 online. Die Gewinner werden danach schriftlich benachrichtigt.

Der Industrieverband Agrar e. V. (IVA) vertritt die Interessen der agrochemischen Industrie in Deutschland. Zu den Geschäftsfeldern der 54 Mitgliedsunternehmen gehören Pflanzenschutz, Pflanzenernährung, Biostimulantien und Schädlingsbekämpfung. Die vom IVA vertretene Branche steht für innovative Produkte für eine moderne und nachhaltige Landwirtschaft.

Pressekontakt:

Industrieverband Agrar e. V., Pressestelle
Martin May
Tel. +49 69 2556-1249 oder +49 151 54417692
Fax +49 69 2556-1298
E-Mail: may.iva@vci.de
http://www.iva.de
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IVA mit „Treffpunkt Pflanzenschutz und Pflanzenernährung“ präsent
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Die 5GAA und politische Entscheidungsträger der EU diskutieren über die Zukunft von 5G für vernetzte und automatisierte Fahrzeuge

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Markus Dillinger, 5GAA Secretary and Member of the Executive Committee. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/125448 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/5GAA – 5G Automotive Association e.V./Thomas Blairon“

Brüssel (ots) – „Ein Platz für C-V2X und ITS-G5 im selben Frequenzbereich bedeutet den größtmöglichen Nutzen für Europa“

Die 5G Automotive Association (5GAA), eine bereichsübergreifende Vereinigung der Telekommunikations- und der Automobilindustrie, veranstaltete am Dienstag, den 5. Dezember in Brüssel eine politische Debatte darüber, welche konkreten Maßnahmen ergriffen werden müssen, um über 5G vernetztes und automatisiertes Fahren in Europa zu ermöglichen. Ein Thema, das an diesem Dienstag immer wieder angesprochen wurde, war die flächendeckende Entwicklung und Umsetzung der auf Mobilfunk aufbauenden sogenannten „vehicle-to-everything“-Technologie (C-V2X). Dank dieser Technologie soll es möglich sein, dass Fahrzeuge mit anderen vernetzten Geräten über Mobilfunknetze kommunizieren sowie gegebenenfalls ad-hoc ohne die Nutzung eines solchen Netzes (z. B. bei schlechtem Empfang). Politik und Industrie stehen zurzeit vor der Herausforderung, dass ein kohärenter Rahmen geschaffen werden muss, durch den sowohl Innovationen im Privatsektor als auch die sichere und wirtschaftliche Markteinführung neuer Technologien ermöglicht werden.

An der Diskussion beteiligten sich zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter der europäischen Politik und Verwaltung aus unterschiedlichen Bereichen, unter ihnen Eddy Hartog, Leiter des Referats für „Smart Mobility and Living“ (intelligente Mobilität und intelligentes Wohnen) der Europäischen Kommission, Attila Benedek (Berater von István Ujhelyi, MdEP und Berichterstatter zu einer Europäischen C-ITS-Strategie), Jaime Moreno García-Cano von der spanischen Verkehrsbehörde oder auch Andreas Geiss, Leiter des Referats „Spectrum Policy“ (Frequenzpolitik) der Europäischen Kommission. 5GAA wurde vertreten durch Markus Dillinger von Huawei, Mitglied der Geschäftsführung, sowie mehrere Mitglieder des Vorstands, Luke Ibbetson von Vodafone, Joachim Göthel von BMW, Rainer Krumrein von Daimler und Friedhelm Ramme von Ericsson.

Die Diskussion passt thematisch zur öffentlichen Konsultation der Kommission zu ihrer Europäischen Strategie für Kooperative Intelligente Verkehrssysteme (C-ITS), die noch bis zum 5. Januar 2018 läuft. Mit der C-V2X-Technologie sollen EU-weit die Straßenverkehrssicherheit erhöht und der Verkehrsfluss erleichtert werden. Nicht zuletzt könnten dank dieser Technologie in der gesamten EU Kosten in Höhe von mehreren Milliarden Euro eingespart werden, die jedes Jahr durch Verkehrsunfälle und Staus entstehen.

Markus Dillinger, Mitglied der Geschäftsführung von 5GAA: „5GAA wurde gegründet, um darauf hinzuweisen, dass es dringend notwendig ist, eine Technologie zu entwickeln, durch die unsere Straßen sicherer und intelligenter werden. Die heutige Veranstaltung hat Akteurinnen und Akteure aus dem privaten und dem öffentlichen Sektor zusammengebracht, um darüber zu diskutieren, welche Möglichkeiten sich durch eine solche Technologie ergeben, sowie darüber, inwiefern die Schaffung eines Rechtsrahmens beschleunigt werden kann, mit dem die Industrie arbeiten kann.“

Im Rahmen der Debatte präsentierten Analysten von Analysys Mason und SBD Automotive die Ergebnisse einer Kosten-Nutzen-Analyse zur Einführung einer C-V2X-Technologie. Die sozioökonomischen Gewinne aus dem Einsatz von C-ITS-Systemen könnten sich in Europa auf 43 Milliarden EUR im Jahr 2035 belaufen, sofern es möglich ist, dass sowohl C-V2X als auch der WLAN-Standard IEEE 802.11p den 5,9-GHz-Bereich nutzen können. Die 5GAA stellte außerdem eine Studie vor, in der die Vorteile von LTE-V2X (PC-5) und IEEE 802.11p für die Straßenverkehrssicherheit in der EU bewertet wurden, und der zufolge sich LTE-V2X (PC5) besser dafür eignet, die Zahl der Verkehrstoten und Schwerverletzten zu verringern, als 802.11p. Darüber hinaus geht aus der Studie hervor, dass die fehlende Interoperabilität der Technologien wahrscheinlich kein schwerwiegendes Hindernis dafür darstellen wird, die Anzahl der Verkehrsunfälle kurz- und mittelfristig zu verringern. Bill McKinley, 5GAA-Berichterstatter zu Prüfungen und Versuchen, und Rainer Krumrein von Daimler stellten ihrerseits die Sichtweise der 5GAA auf die Leistung der C-V2X-Technologie und ihrer zukünftigen Möglichkeiten vor.

Den Höhepunkt der Veranstaltung bildete eine Podiumsdiskussion, in der es um einen geeigneten Rahmen ging, mit dem die Verbreitung von C-ITS überall in Europa beschleunigt werden kann. Ein besonderer Schwerpunkt wurde dabei auf die Kommunikation im kurzwelligen 5,9-GHz-Frequenzband und auf die vier politischen Leitprinzipien der Kommission gelegt: uneingeschränkt funktionierende Sicherheitsdienste für alle Nutzer beim Einsatz mehrerer Technologien, Technologieneutralität bei der Frequenzregulierung, effiziente Nutzung der Frequenz und langfristig die Einführung von 5G für die weitere Entwicklung kooperativer, vernetzter und automatisierter Mobilität.

Luke Ibbetson, R&D Director der Vodafone Group und Mitglied der 5GAA: „Sowohl die C-V2X- als auch die ITS-G5-Technologie sollten einen Platz im 5,9-GHz-Bereich erhalten. Aus den hier präsentierten Studien zu den sozioökonomischen Aspekten und zu denen der Straßenverkehrssicherheit geht hervor, dass das gemeinsame Bestehen der beiden Technologien netto den höchsten Nutzen für die europäische Wirtschaft mit sich bringt, und zwar 43 Milliarden EUR im Jahr 2035.“

Joachim Göthel, Senior Manager beim Projekt „5G-Allianz“ bei BMW und Mitglied der 5GAA: „Mit C-V2X wird der Weg für 5G bereitet, was absolut unerlässlich dafür ist, dass wir in Zukunft vollständig vernetzt und automatisiert fahren können. Gleichzeitig wird eine schnelle und sehr kurzfristige Markteinführung für viele Funktionen ermöglicht, indem bestehende Mobilfunknetze genutzt werden.“

Über 5GAA

Die 5GAA ist eine bereichsübergreifende Vereinigung der Telekommunikations- und der Automobilindustrie, die sich Entwicklung, Test und Förderung von Kommunikationslösungen zum Ziel gesetzt hat, außerdem das Vorantreiben ihrer Standardisierung und die Beschleunigung ihrer kommerziellen Verfügbarkeit und globalen Marktdurchdringung. So soll dem gesellschaftlichen Bedarf an vernetzter Mobilität und Verkehrssicherheit durch Anwendungen wie autonomes Fahren, umfassenden Zugang zu Services sowie Integration in die Smart City und den intelligenten Verkehr Rechnung getragen werden.

Pressekontakt:

Robbe Libbrecht
Robbe.libbrecht@finnpr.com
M +32 497 23 30 38

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