PharmaMar und Megapharm unterzeichnen einen Vertriebs- und Lizenzvertrag für Aplidin® (Plitidepsin) für Israel

Madrid (ots/PRNewswire) – PharmaMar (MCE: PHM) gab heute den Abschluss eines Vertriebs- und Lizenzvertrags mit Megapharm Ltd. für das aus Meeressubstanzen hergestellte Krebsmedikament Aplidin® (Plitidepsin) für Israel und die Palästinensischen Autonomiegebiete bekannt.

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Dem Vertrag zufolge wird Megapharm Aplidin® im Namen von PharmaMar in beiden Regionen registrieren und vertreiben. PharmaMar behält die exklusiven Herstellungsrechte und liefert das fertige Produkt für die klinische und kommerzielle Nutzung.

Aplidin® ist PharmaMars zweites fortschrittliches Arzneimittel gegen Krebs und wird zurzeit für die Behandlung des multiplen Myeloms sowie des angioimmunoblastischen T-Zellen-Lymphoms weiterentwickelt. Das Unternehmen hatte im März 2016 bekannt gegeben, dass Plitidepsin in einer pivotalen klinischen Phase-III-Studie (ADMYRE) zum multiplen Myelom positive Ergebnisse gezeigt hatte[i].

Luis Mora, der Leiter des Geschäftsbereiches Onkologie von PharmaMar, sagte: „Wir stehen kurz vor unserer ersten strategischen Partnerschaft mit Megapharm für den Vertrieb von Aplidin® für das multiple Myelom in Israel und die Palästinensischen Autonomiegebiete. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, Patienten eine neuartige, bahnbrechende Behandlungsmöglichkeit zu bieten.“

Miron Drucker, der CEO von Megapharm, gab an, dass „der Vertrag zwischen PharmaMar und Megapharm einen großen Fortschritt für das Gesundheitsweisen in unserem Gebiet darstellt, da Aplidin® einen neuartigen Behandlungsansatz für das multiple Myelom bietet. Wir hoffen, unseren Patienten in Israel und den Palästinensischen Autonomiegebieten Zugang zu den innovativsten Behandlungsoptionen geben zu können.“

i. https://www.pharmamar.com/2016/03/31/aplidin-shows-positive-results-in-pivotal-phase-iii-clinical-trial-for-multiple-myeloma/

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PharmaMar und Megapharm unterzeichnen einen Vertriebs- und Lizenzvertrag für Aplidin® (Plitidepsin) für Israel gmbh mantel kaufen verlustvortrag

Bayernpartei: Schutzräume für Frauen sind Hinweis auf Staatsversagen

München (ots) – Bei Silvesterfeiern in Berlin und anderen Städten soll es – offenbar aus Erfahrungen der Übergriffe auf der Kölner Domplatte beim Jahreswechsel 2015/2016 – Rückzug- und Schutzräume für Frauen geben. Für die Bayernpartei sind dies völlig untaugliche Maßnahmen und ein weiterer Hinweis darauf, dass sich diese Republik zum „failed state“ entwickelt.

Freilich nicht die ersten Hinweise: Dies beginnt bei den „No-Go-Areas“ in verschiedenen deutschen Städten (in denen etwa Rettungsdienste und Feuerwehr nur unter Polizeischutz tätig werden können), geht über die schon erwähnten und kaum geahndeten Übergriffe und hört bei der zunehmenden Selbst-Bewaffnung sich nicht mehr sicher fühlender Teile der Bevölkerung noch lange nicht auf.

Aber anstatt nun das Gewaltmonopol des Staates wieder herzustellen und die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger wieder zu gewährleisten, üben sich die Vertreter dieses Landes in hilflosem und peinlichem Aktionismus: Von Ratschlägen, dass sich Frauen doch in Gruppen bewegen oder bunte Armbändchen tragen oder „eine Armlänge Abstand“ halten sollen bis eben zu den Schutzräumen.

Der Vorsitzende der Bayernpartei, Florian Weber, merkte hierzu an: „Hier kann nur die volle Härte und Konsequenz des Rechtsstaates helfen. Jede Frau und natürlich auch jeder Mann, jedes Kind muss sich hierzulande angstfrei im öffentlichen Raum bewegen können. Gegenüber Gewalttätern kann es nur eine Null-Toleranz-Politik geben. Sollten diese Täter aus dem Ausland kommen, müssen sie eben auch konsequent und zügig abgeschoben werden. Dass in der Heimat der Täter eventuell Frauen als Menschen zweiter Klasse gesehen werden, kann keine Entschuldigung sein. Unsere Heimat – unsere Regeln!“

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Harold Amann, Landespressesprecher

Kontakt: Telefon (Voicebox) und Fax: +49 321 24694313,
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München

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Bayernpartei: Schutzräume für Frauen sind Hinweis auf Staatsversagen Kapitalgesellschaft

ZDFmediathek als eigenständiger Ausspielkanal im Netz erfolgreich Jahresbilanz der Onlineangebote

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ZDFmediathek Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7840 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/ZDF/Corporate Design“

Mainz (ots) – Die ZDF-Online-Angebote haben 2017 durchschnittlich 2,19 Millionen Visits pro Tag erzielt. Damit stieg die Nutzung im Vergleich zum Vorjahr um 17 Prozent, obwohl im Gegensatz zu 2016 keine großen Sportereignisse stattfanden. Stellt man die Zahlen dem besser vergleichbaren Jahr 2015 gegenüber, beträgt der Zuwachs 46 Prozent. Auch im Jahresverlauf zeigt die Nutzungskurve nach oben: Im November und Dezember 2017 verzeichnete die ZDFmediathek täglich über 2,5 Millionen Visits. Stärkster Tag war der 24. September 2017 (Bundestagswahl) mit 3,59 Millionen Visits.

Betrachtet man die Nachrichtenangebote des ZDF (inkl. heute.de und ZDFsport.de) gesondert, erzielten diese im Durchschnitt 0,64 Millionen tägliche Visits. Mit 1,28 Millionen Visits fand die höchste Tagesnutzung am 12. April 2017 (CL-Spiel: FC Bayern München vs. Real Madrid sowie Anschlag auf BVB-Mannschaftsbus am Vortag) statt, gefolgt vom 24. September 2017 (Bundestagswahl) mit 1,20 Millionen Visits.

Insgesamt sehen 31 Prozent der Deutschen gelegentlich live oder zeitversetzt ZDF-Sendungen im Internet (Quelle: ARD/ZDF-Onlinestudie 2017). Das entspricht einer Reichweite von 21,8 Millionen Nutzern. 10 Prozent bzw. 6,8 Millionen Personen nutzen die Angebote mindestens einmal pro Woche. Die Abrufe über mobile Geräte nehmen stetig zu – inzwischen erfolgen 49 Prozent der Visits über Smartphones und Tablets (2016: 43 Prozent), 14 Prozent über internetfähige TV-Geräte (2016: 9 Prozent).

Die nachfolgend genannten Werte zu den Video-Sichtungen beziehen sich ausschließlich auf das zweite Halbjahr 2017, da im ersten Halbjahr die Abrufe in der ZDFmediathek-App und auf internetfähigen Fernsehgeräten noch nicht erfasst wurden.

Das meistgesehene Video war der „heute-show“-Jahresrückblick mit 903 Tsd. Sichtungen, gefolgt von der „heute-show“-Ausgabe vom 29. September 2017 mit 839 Tsd. Abrufen. Mit durchschnittlich 783 Tsd. Sichtungen pro Folge war die „heute-show“ das erfolgreichste Unterhaltungs-Format in der ZDFmediathek. „Die Anstalt“ erzielte 346 Tsd. Sichtungen pro Ausgabe, das „NEO MAGAZIN ROYALE“ durchschnittlich 219 Tsd. Abrufe.

Im Bereich Fiktion liegen vor allem die Fernsehfilme vorn: Der „Herzkino“-Dreiteiler „Honigfrauen“ erzielte im Schnitt 545 Tsd. Sichtungen pro Folge – wobei der dritte Teil mit 615 Tsd. Sichtungen das erfolgreichste fiktionale Abrufvideo im Jahr 2017 war. Regelmäßig hohe Abrufzahlen erreichen auch die Erstausstrahlungen der Fernsehfilme auf den Regel-Sendeterminen: das „Herzkino“ im Durchschnitt 368 Tsd. Sichtungen, der „Fernsehfilm der Woche“ 288 Tsd. und der „Samstagskrimi“ 266 Tsd.

Dabei etabliert sich die ZDFmediathek zunehmend als eigenständiger Ausspielkanal, der von TV-Ausstrahlungsterminen unabhängig ist. So waren beispielsweise alle fünf Folgen der Krimiserie „Springflut“ bereits vor der TV-Ausstrahlung online verfügbar. Dieses „Binge Watching“-Angebot wurde rege genutzt: Mit 391 Tsd. Sichtungen pro Folge ist „Springflut“ in der ZDFmediathek die erfolgreichste Krimiserie des Jahres. Im Schnitt fanden 56 Prozent der Folgenabrufe vor der jeweiligen TV-Ausstrahlung statt.

Die ZDF-Nachrichtenvideos erzielten pro Tag im Schnitt 122 Tsd. Abrufe. Unter den Dokumentations- und Reportage-Formaten stand „Terra X“ mit durchschnittlich 91 Tsd. Sichtungen pro Folge an der Spitze, gefolgt von „ZDFzeit“ mit 80 Tsd. und „37°“ mit 79 Tsd. Abrufen. Das erfolgreichste Doku-Video des Jahres war die erste Folge der sechsteiligen „Terra X Europa-Saga“ mit 196 Tsd. Sichtungen. Das Sport-Online-Angebot punktet vor allem mit Livestreams: Im Jahr 2017 wurden im Schnitt pro Tag 400 Tsd. Livestream-Sichtungen gezählt. Mit 1,31 Millionen Sichtungen am 2. Juli 2017 (Finale des Fußball-Confederations-Cup) wurde ein Spitzenwert erreicht. Die Übertragung der Ironman-WM aus Hawaii am 14. Oktober 2017, die exklusiv im Netz zu sehen war, erzielte mit 417 Tsd. Sichtungen die höchste Nutzung aller Event-Livestreams.

Auf den ZDF-YouTube-Kanälen liegen zwei Videos des „NEO MAGAZIN ROYALE“ an der Spitze: Mit 10,3 Millionen Sichtungen ist „Germany Second“ mit Abstand am erfolgreichsten, gefolgt von „POL1Z1STENS0HN a.k.a. Jan Böhmermann – Ich hab Polizei“ mit 5,7 Millionen Sichtungen. Danach folgen zwei Abrufvideos des „ZDFtivi“-Kanals: „Die Mädchen-WG in Italien Tag 1 – Folge 1 in voller Länge“ mit 2,05 Millionen Sichtungen und „Teletubbies Mini – Babys“ mit 1,96 Millionen Sichtungen.

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ZDFmediathek als eigenständiger Ausspielkanal im Netz erfolgreich
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