Dr. Günther Bräunig neuer Vorstandsvorsitzender der KfW Bankengruppe

Frankfurt am Main (ots) – Der Verwaltungsrat hat, wie angekündigt, Herrn Dr. Günther Bräunig (62) zum Vorstandsvorsitzenden der KfW bestellt. Herr Dr. Bräunig ist seit 2006 Mitglied des Vorstands der KfW und seit September 2017 Stellvertretender Vorstandsvorsitzender. Er wird die Funktion als Vorstandsvorsitzender zum 1. Januar 2018 übernehmen. Sein Vertrag läuft unverändert bis zum 30. Juni 2021.

Den Lebenslauf und Pressebilder finden Sie auf der Internetseite der KfW unter www.kfw.de/vorstand

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Kommunikation (KOM), Dr. Michael Helbig
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Dr. Günther Bräunig neuer Vorstandsvorsitzender der KfW Bankengruppe gmbh kaufen 1 euro

Familienunternehmer: Energiepolitik ist das Ordnungspolitische Foul 2017Reinhold von Eben-Worlée: Energiepolitik schädigt den Standort Deutschland massiv

Berlin (ots) – Erstmalig kürt der Wirtschaftsverband DIE FAMILIENUNTERNEHMER das „Ordnungspolitische Foul“. Trauriger Gewinner ist in diesem Jahr die deutsche Energiepolitik. Eine Jury aus Wissenschaftlern (u.a. Clemens Fuest vom ifo-Institut) und Unternehmern wählte sie als das gröbste Foul gegen gute staatliche Rahmensetzung.

„In der deutschen Energiepolitik geht es zu wie im berühmten Schilda: Den normalen Haushalten und den mittelständischen Betrieben werden jedes Jahr 25 Mrd. Euro abgeknöpft. Mit dieser gigantischen Summe werden erneuerbare Energien subventioniert, ohne dass es zu nennenswerten Einsparungen beim Klimakiller CO2 kommt. Dieser Schildbürgerstreich der energiepolitischen Regulierungen mit dem Erneuerbaren Energien Gesetz (EEG) als zentralem Instrument widerspricht den ordnungspolitischen Grundsätzen einer Sozialen Marktwirtschaft in erheblichen Maße“, so Reinhold von Eben-Worlée, Präsident des Verbands DIE FAMILIENUNTERNEHMER, in der Begründung.

„Im globalen Wettbewerb schädigt diese teure, aber wirkungslose Energiepolitik den Standort Deutschland massiv. Energieintensive finden in anderen Ländern wesentlich bessere Bedingungen vor und haben dort mehr Möglichkeiten, einen tatsächlichen Beitrag zur Klimaverbesserung zu leisten“, erklärt von Eben-Worlée. „Die nächste Bundesregierung muss die Energiepolitik völlig neu ausrichten: Dazu gilt es, das vorhandene effektive und sichere Instrument des Emissionshandels zu stärken. Eine Ausweitung auf weitere Sektoren wie Verkehr und Gebäude würde das Klimaschutzziel sichern und die Belastung der Industrie abmildern.“

Zur Jury gehören Clemens Fuest vom ifo-Institut, Paul-Bernhard Kallen, Vorstandsvorsitzender der Burda Media Holding, Hennig Vöpel, Direktor des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts und für den Verband Präsident Reinhold von Eben-Worlée sowie Michael Moritz als Vorsitzender der ordnungspolitischen Kommission. Die Politik steht immer wieder aufs Neue vor der Herausforderung, die richtige Balance zwischen staatlicher Regulierung und freiheitlichem wirtschaftlichem Handeln zu finden. Für DIE FAMILIENUNTERNEHMER ist die Ordnungspolitik hierbei ein richtungsweisender Kompass. Aus diesem Grund kürt der Verband das „Ordnungspolitische Foul“.

Zusätzlich verleihen DIE FAMILIENUNTERNEHMER am 17.01.2018 zum ersten Mal den mit 10.000 Euro dotierten „Ordnungspolitischen Preis“ für eine politikökonomische Veröffentlichung. Diese soll eine politische Maßnahme aus jüngerer Vergangenheit hinsichtlich ihrer ordnungspolitischen Auswirkungen beschreiben und analysieren – unabhängig davon, ob die Maßnahme positive oder negative ordnungspolitische Effekte ausgelöst hat. Der Preisträger wird am Abend der Veranstaltung bekanntgegeben.

Pressekontakt:

Renz Peter Ringsleben
Pressereferent

DIE FAMILIENUNTERNEHMER e.V.
DIE JUNGEN UNTERNEHMER
Charlottenstraße 24 | 10117 Berlin
Tel. 030 300 65-430 | Fax 030 300 65-390
ringsleben@familienunternehmer.eu | ringsleben@junge-unternehmer.eu
www.familienunternehmer.eu | www.junge-unternehmer.eu

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Familienunternehmer: Energiepolitik ist das Ordnungspolitische Foul 2017
Reinhold von Eben-Worlée: Energiepolitik schädigt den Standort Deutschland massiv Unternehmensgründung

ZDFinfo, kurzfristige ProgrammänderungMainz, 11. Dezember 2017

Mainz (ots)

Woche 50/17 
Dienstag, 12.12. 

Bitte Beginnzeitkorrekturen beachten: 

11.55	Katastrophen, die Geschichte machten
	Das große Erdbeben von Kanto
	Kanada 2013

12.40	ZDF-History
	Jobs gegen Gates - Das Duell der Computerkönige
	Deutschland 2017

13.23	heute Xpress

14.10	Aufstieg und Fall des Kommunismus
	Rotes Scheitern und roter Terror
	Deutschland 2016

14.55	Aufstieg und Fall des Kommunismus
	Stalins Terror
	Deutschland 2016

15.40	Aufstieg und Fall des Kommunismus
	Stalins Krieg
	Deutschland 2016

16.25	Aufstieg und Fall des Kommunismus
	Der Eiserne Vorhang
	Deutschland 2016

( weiterer Ablauf ab 4.45 Uhr wie vorgesehen )

Bitte Beginnzeitkorrekturen beachten:
23.10	auslandsjournal - die doku
	Nordkorea zwischen Führerkult und Autoscooter
	Im Märchenland des jungen Kim
	Südkorea 2014

23.55	Im Niemandsland - Was Korea teilt

 0.35	heute-journal

 1.05	Schätze des alten Ägypten
	Das Geheimnis der großen Pyramide

 1.45	Schätze des alten Ägypten
	Nofretete und die Goldmaske des Tutanchamun

 2.30	Die Akte Tutanchamun
	Der Tod des Pharao
	Deutschland 2015

 3.15	Die Akte Tutanchamun
	Die Schätze des Pharao
	Deutschland 2015

 4.00	Das Geheimnis der Mumie - Der verschollene König

( weiterer Ablauf ab 4.45 Uhr wie vorgesehen )

Woche 50/17 
Freitag, 15.12. 

Bitte Programmänderung beachten: 

 9.15	Amazon - gnadenlos erfolgreich
	Deutschland 2017

	"Abzocke in Deutschland - Kartelle auf Kosten der Kunden" 	entfällt
10.00	ZDF.reportage
	Bescherung auf Bestellung
	Paketzusteller im Weihnachtsstress
	Deutschland 2017

	"Lebensgefahr trotz Prüfplakette? - Warum TÜV und Co. 	Versagen" 
entfällt
( weiterer Ablauf ab 10.25 Uhr wie vorgesehen )
 

Pressekontakt:

ZDF Presse und Information
Telefon: +49-6131-70-12121

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ZDFinfo, kurzfristige Programmänderung
Mainz, 11. Dezember 2017 Aktiengesellschaft

Sicher, einfach und direkt – online bezahlen „Made in Germany“

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    MP3 – 2,4 MB – 02:38
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Frankfurt (ots) – Wenn an Heiligabend endlich alle Päckchen unter dem Weihnachtsbaum liegen, ist schnell vergessen, welchen Stress das Geschenkekaufen in der Vorweihnachtszeit verursachen kann. Um sich diesen Rummel zu ersparen, kaufen heutzutage immer mehr Menschen online ein. Dabei wollen sie nicht nur einfach, sondern auch sicher bezahlen. Hierfür bieten die deutschen Banken und Sparkassen mit paydirekt ein eigenes Online-Bezahlverfahren an. Mehr dazu von meiner Kollegin Helke Michael.

Sprecherin: In Sachen Online-Shopping sind die Deutschen absolute Spitzenreiter. Einfach muss es aber sein und sicher – besonders dann, wenn es ums Bezahlen geht, erklärt Dr. Niklas Bartelt, Geschäftsführer von paydirekt.

O-Ton 1 (Dr. Niklas Bartelt, 24 Sek.): „Wir haben festgestellt, dass unsere Kunden ein Verfahren möchten, das von ihren eigenen Banken und Sparkassen kommt, und damit Datenschutz, Sicherheit und eine einfache Bedienung in den Vordergrund stellen. Gerade der Sicherheitsaspekt ist ein zentrales Kriterium für die Akzeptanz eines solchen Verfahrens. Und genau das bieten wir mit paydirekt jetzt an.“

Sprecherin: Hier ist der Dreh- und Angelpunkt das eigene Girokonto, von dem aus der Einkauf direkt bezahlt werden kann. Und das hat einen großen Vorteil:

O-Ton 2 (Dr. Niklas Bartelt, 12 Sek.): „Für uns gilt der strenge deutsche Datenschutz. Die Server stehen in Deutschland, damit sind Ihre Daten sicher und verlassen nicht die gesicherte Infrastruktur der Banken.“

Sprecherin: Dazu muss man sich einfach nur im Online-Banking der eigenen Bank oder Sparkasse einmalig für paydirekt anmelden.

O-Ton 3 (Dr. Niklas Bartelt, 22 Sek.): „Sie geben einen selbst gewählten Nutzernamen und ein selbst gewähltes Passwort ein und bestätigen das mit dem gewohnten TAN-Verfahren. Dann können Sie ganz einfach mit zwei Klicks bezahlen: Sie wählen paydirekt als Zahlverfahren aus, geben Nutzernamen und das Passwort ein, bestätigen das und dann haben Sie bezahlt.“

Sprecherin: Einen Überblick über die Ausgaben gibt’s auf dem Kontoauszug, im Online-Banking und in der paydirekt App. Außerdem bekommt man bei jedem Einkauf eine Nachricht. Und wenn Sie sich jetzt fragen, wo man damit bezahlen kann:

O-Ton 4 (Dr. Niklas Bartelt, 33 Sek.): „Es gibt bereits 8.500 Online-Shops, wo Sie online mit paydirekt einkaufen können. Das sind unter anderem OTTO, docMorris, PosterXXL, Saturn oder Media Markt. Und einige unserer Händler wie cineplex oder der Online-Marktplatz Rakuten bieten jetzt Specials an. Das ist natürlich in der Weihnachtszeit besonders attraktiv. Hier können Sie sich kostenlose Kinotickets sichern, Rabatte oder einen kostenlosen Versand bekommen.“

Abmoderationsvorschlag:

Wenn Sie beim Online-Shoppen auf Nummer sicher gehen wollen – bei paydirekt sind Ihre Daten in guten Händen. Und einfach ist es auch. Mehr dazu finden Sie unter www.paydirekt.de. Hier gibt’s natürlich auch alle Infos zu den Rabatten und Specials.

Pressekontakt:

Evelyn Paulus
Telefon: +49(69)24 75 382-319
evelyn.paulus@paydirekt.de

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