Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) vom 01.01.2018 bis 05.01.2018

Wiesbaden (ots) – (die Veröffentlichungen erfolgen in der Regel um 8.00 Uhr)

Dienstag, 02.01.2018
- Erwerbstätigkeit (Schnellmeldung), Jahr 2017
  Zahl der Woche (11 Uhr):
- Importe von Alpin-Ski, Jahr 2016

Mittwoch, 03.01.2018
- Monatliche Arbeitsmarktstatistik (Erwerbstätige, Erwerbslose, 
Erwerbslosenquoten), November 2017

Freitag, 05.01.2018
- Einzelhandel (Umsatz), November 2017 

+++

Die Veröffentlichungstermine sowie weitere Informationen sind im Internetangebot des Statistischen Bundesamtes zu finden unter: https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Terminvorschau/Terminvorschau.html

Verbreitung mit Quellenangabe erwünscht.

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Statistisches Bundesamt
Telefon: (0611) 75-3444
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Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS)
vom 01.01.2018 bis 05.01.2018 gesellschaft kaufen stammkapital

Was für ein Knaller: Mitternachtsverkauf bei ALDI Nord

Essen (ots) – Drei, zwei, Erster! Am 28. Dezember können sich ALDI Nord Kunden in Berlin Spandau auf ein ganz besonderes Feuerwerk freuen. Von 00.01 Uhr bis 02.00 Uhr haben Raketenliebhaber in dieser Nacht die Möglichkeit schon vor dem offiziellen Verkaufsstart ihre Lieblingsknaller zu erstehen.

So kann Silvester kommen: Wer beim Knallerkauf zu den Ersten gehören will, ist in diesem Jahr bei ALDI Nord genau richtig. Der Discounter bietet seinen Kunden in Berlin ein ganz besonderes Event kurz vor dem Jahreswechsel an: In der Filiale am Brunsbütteler Damm findet in der Nacht zum 28. Dezember ein exklusiver Feuerwerks-Vorverkauf statt. Pünktlich ab 00.01 Uhr können sich Silvester-Freunde zwei Stunden lang mit Böllern und Raketen eindecken.

Und das ist noch nicht alles: Damit sich das lange Wachbleiben gleich doppelt lohnt, warten auf die ersten 150 Kunden außerdem tolle Gewinne. Darunter zahlreiche Einkaufsgutscheine im Wert von 20, 50 und 100 Euro, sowie weitere Überraschungen für die perfekte Silvesternacht. Und ein glücklicher Gewinner darf sich in dieser Nacht auf das ganz große Los freuen: Ein Einkaufsgutschein im Wert von 500 Euro.

„Wir freuen uns, unseren Kunden mit dem Mitternachtsverkauf ein absolutes und vor allem einzigartiges Highlight anbieten zu können. Bei ALDI Nord startet der Silvester-Countdown einfach eher“, sagt der Filialverantwortliche Andreas Rönicke. Auch für das leibliche Wohl wird gesorgt sein. Würstchen, Kaffee und Glühwein lassen beim Mitternachts-Shopping keine kalte Stimmung aufkommen. Darüber hinaus wird ein DJ für den passenden Sound sorgen. „Es wird bunt, laut und spannend. Vorbeikommen lohnt sich also auf jeden Fall.“

Zwar dürfen die Knaller in dieser Nacht trotz des Vorverkaufs noch nicht getestet werden, Silvester-Vorfreude ist aber in der ALDI Nord Filiale in Spandau garantiert. Und wer nicht zum Feuerwerkskauf kommt, kann in dieser Zeit schon einmal seinen Einkauf für den Jahreswechsel erledigen. Denn selbstverständlich steht den Kunden auch um kurz nach Mitternacht das gesamte ALDI Nord Sortiment zum Kauf zur Verfügung.

ALDI Nord Feuerwerks-Vorverkauf 
28. Dezember 2017 
00:01 Uhr bis 02:00 Uhr 
ALDI Nord 
Filiale in Berlin-Spandau 
Brunsbütteler Damm 201-203 
13581 Berlin 

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presse@aldi-nord.de

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Was für ein Knaller: Mitternachtsverkauf bei ALDI Nord gmbh kaufen stammkapital

LKW-Kartell: Flughäfen machen Schadensersatzansprüche geltend | Kooperation mit der Deutschen Bahn

Berlin (ots) – Rekordgeldbußen in Höhe von 3,8 Mrd. EUR hat die EU-Kommission in den Jahren 2016 und 2017 gegen Mitglieder des sogenannten LKW-Kartells verhängt. Das betrifft die Unternehmensgruppen DAF, Daimler, Iveco, MAN und Volvo/Renault. Die EU-Kommission hat darauf hingewiesen, dass Geschädigte dieses Kartells die Möglichkeit haben, Schadensersatzansprüche gegen die Kartellanten geltend zu machen. Flughäfen sind durch dieses Kartell massiv geschädigt worden.

Der Flughafenverband ADV kooperiert seit etwa einem Jahr mit der Deutschen Bahn zur Durchsetzung von Schadensersatzansprüchen der durch das LKW-Kartell geschädigten Flughäfen. Ralph Beisel, Hauptgeschäftsführer des Flughafenverbandes ADV, merkt an: „Die Flughäfen haben sich nach intensiver Prüfung für eine Zusammenarbeit mit der Deutschen Bahn entschieden, die über eine hohe Fachkompetenz in Kartellfragen verfügt. Ich bin überzeugt, dass es den Flughäfen gelingt, im Verbund mit der Deutschen Bahn und weiteren Unternehmen erhebliche Schadensersatzansprüche durchzusetzen.“

Am 20.12.2017 hat die Deutsche Bahn gegen die am LKW-Kartell beteiligten Unternehmen ein Gerichtsverfahren eingeleitet. Darin machen die ADV-Mitgliedsflughäfen in Deutschland und Österreich ihre Schadensersatzansprüche geltend. Die Klage vor dem Landgericht München richtet sich gegen die Unternehmensgruppen DAF, Daimler, Iveco, MAN und Volvo/Renault. Diese Unternehmen haben mindestens in den Jahren 1997 bis 2011 verbotene Preisabsprachen, insbesondere zu den Bruttolistenpreisen für Lastkraftwagen, getroffen. Die Europäische Kommission hatte deshalb Rekordgeldbußen in Höhe von 3,8 Mrd. EUR gegen die Mitglieder des Kartells verhängt.

Pressekontakt:

Sabine Herling
Fachbereichsleitung Verbandskommunikation I ADV-Pressesprecherin
Tel.: 030-310 118-22
Mobil: 0176-1062 8298
herling@adv.aero

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LKW-Kartell: Flughäfen machen Schadensersatzansprüche geltend | Kooperation mit der Deutschen Bahn anteile einer gmbh kaufen

ADAC Autovermietung: 10 Tipps für den WinterWinterreifen für alle bringen mehr VerkehrssicherheitSchneeketten vorab buchen

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Wer in hochalpines Gelände fahren und zusätzlich fürs Mietauto Schneeketten haben möchte, sollte dies schon bei der Reservierung des Mietwagens angeben. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/122834 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung… mehr

München (ots) – Ein Mietwagen stellt – besonders im Winter – auch an erfahrene Autofahrer einige Herausforderungen. Man kennt sich mit dem Modell nicht aus, Schalter sind an ungewohnten Orten, das Fahrzeug verhält sich anders als gewohnt, und es fehlen Routinen. Deswegen hat die ADAC Autovermietung die zehn wichtigsten Tipps für eine sichere Fahrt durch den Winter zusammengestellt:

   1. Nehmen Sie sich zehn Minuten Zeit und lernen Sie das Auto 
      kennen, bevor Sie losfahren. Besonderes Augenmerk sollte dabei 
      auf die Scheibenwischer, die Spritzanlage für die 
      Windschutzscheibe und die Nebelleuchten gelegt werden.
   2. Vor dem Start: Schnee und Eis müssen sorgfältig entfernt 
      werden, ein "Guckloch" genügt nicht. Hier droht genauso ein 
      Bußgeld wie beim Motor "warmlaufen" lassen.
   3. Fahrzeuge mit Gangschaltung: Gefühlvoll im zweiten Gang 
      anfahren, die Kupplung langsam kommen lassen, vorsichtig Gas 
      geben und darauf achten, dass die Räder nicht durchdrehen. 
      Möglichst früh in einen höheren Gang schalten und den Wagen bei
      Schnee lieber untertourig fahren.
   4. Kurz nach dem Losfahren eine Bremsprobe machen, um die 
      Beschaffenheit der Straße zu testen. Vorher Blick in den 
      Rückspiegel, damit keine anderen Verkehrsteilnehmer gefährdet 
      werden.
   5. Kein abruptes Bremsen oder heftige Lenkbewegungen. Speziell in 
      einer Kurve könnte der Wagen sonst rasch ausbrechen und im 
      Graben landen.
   6. Schleichwege sind im Winter keine gute Alternative. Besonders 
      ruhige Wohnstraßen werden häufig nicht gestreut und meist 
      zuletzt oder manchmal gar nicht geräumt.
   7. Gefriert Regen plötzlich auf der Fahrbahn, sollte das Fahrzeug 
      abgestellt und auf den Streudienst gewartet werden.
   8. Besondere Vorsicht ist an Orten geboten, die feucht, schattig 
      oder ungeschützt dem kalten Wind ausgesetzt sind. Hier bildet 
      sich im Winter bei entsprechenden Temperaturen besonders leicht
      Glatteis. Dazu zählen Brücken, Straßenkuppen, lichtarme 
      Waldstücke sowie Straßen entlang von Flüssen und Bächen.
   9. Der Sicherheitsabstand zum Vordermann sollte rund dreimal so 
      groß sein wie unter normalen Witterungsbedingungen.
   10. Dicke Wintermäntel und Jacken beeinträchtigen die 
       Sicherheitswirkung des Gurtes. Deswegen besser ausziehen. 

Ab 1. Januar 2018 gelten übrigens neue Regelungen für Winterreifen. Alle neu hergestellten Pneus müssen dann mit dem sogenannten „Alpine“-Symbol gekennzeichnet sein. Es gibt allerdings eine Übergangsphase bis 2024. Bis dahin genügt auf älteren Reifen das M+S-Zeichen, damit die Winterreifenverordnung erfüllt wird.

Neu ist auch, dass der Fahrzeughalter mit einer Geldbuße und einem Punkt rechnen muss, wenn er bei winterlichen Straßenverhältnissen eine Fahrt ohne Winterreifen zulässt. Franz Frank, Geschäftsführer der ADAC Autovermietung: „Wir begrüßen diese neue gesetzliche Regelung, da so die Verkehrssicherheit verbessert wird. Die Kunden der ADAC Autovermietung erhalten während der Wintermonate bereits seit 2015 bei den Fahrzeugen der Partner Avis, Hertz und Sixt sowie beim ClubMobil wintertaugliche Bereifung – ohne Aufpreis.“

Wer in hochalpines Gelände fahren und zusätzlich fürs Mietauto Schneeketten haben möchte, sollte dies schon bei der Reservierung des Mietwagens angeben – am besten frühzeitig, da sie an den Stationen begrenzt verfügbar sind. Meist wird dafür ein Aufpreis verlangt, der je nach Modell und Land variiert.

In Deutschland wird Schneekettenpflicht mit dem Verkehrszeichen 268 (rund, Symbol eines Reifen mit Schneeketten auf blauem Hintergrund) gekennzeichnet. Wer hier ohne Schneeketten unterwegs ist, riskiert ein Verwarnungsgeld. Das gilt auch für Fahrzeuge mit Allradantrieb. Die Schneeketten müssen bei normalen Pkw auf der Antriebsachse, bei Fahrzeugen mit Allradantrieb an mindestens zwei Rädern einer Antriebsachse angelegt werden. Genaue Informationen stehen in der Bedienungsanleitung. Die erlaubte Höchstgeschwindigkeit ist 50 km/h.

Diese Pressemeldung finden Sie online mit Bild unter http://presse.adac.de.

Über die ADAC SE:

Die ADAC SE ist eine Aktiengesellschaft europäischen Rechts. Zum 1. Januar 2017 besteht sie aus 37 Tochter- und Beteiligungsunternehmen, unter anderem der ADAC-Schutzbrief Versicherungs-AG, der ADAC-Rechtsschutz Versicherungs-AG, der ADAC Autovermietung GmbH sowie der ADAC Verlag GmbH & Co. KG. Die Hauptgeschäftsaktivitäten sind mobilitätsorientierte Leistungen und Produkte mit hohem Qualitätsanspruch. An der ADAC SE sind der ADAC e.V. mit einem Anteil von 74,9 Prozent und die ADAC Stiftung mit 25,1 Prozent beteiligt.

Pressekontakt:

ADAC SE Unternehmenskommunikation
Maxi Hartung
Tel.: (089) 7676-3867
marion-maxi.hartung@adac.de

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