Laschet warnt vor öffentlichen Provokationen während der Sondierungen

Hamburg (ots) – NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) warnt vor gegenseitigen Angriffen während der Sondierungen zwischen Union und SPD: „Das ist eine staatspolitisch einzigartige Lage. Begleitende mediale Provokationen helfen nicht“, sagt Laschet in der ZEIT-Beilage Christ&Welt. Er persönlich glaube nicht, dass man mit vorschnellen Beschimpfungen punkten könne. „Auch nicht beim Wähler“, so der Düsseldorfer Regierungschef.

Sein Wahlkampf um das Amt des Regierungschefs in NRW sei von manchen als zu leise empfunden worden, sagt der CDU-Politiker. „Ich glaube jedoch nicht, dass man mit mehr Lautstärke mehr bewirkt hätte. Man kann hart in der Sache diskutieren, ohne den anderen persönlich zu attackieren.“ Die Sondierungen mit der SPD liefen sicher konzentrierter ab als die gescheiterten Jamaika-Verhandlungen, betont Laschet: „Die Akteure kennen sich. Sie haben enorme Krisen gemeinsam bewältigt.“

Der Katholik Armin Laschet (CDU) wurde 1961 in Aachen geboren. Seit Mai 2017 führt er eine schwarz-gelbe Regierung in Nordrhein-Westfalen.

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Baumängel, Unachtsamkeit, Folgekosten – Endabnahme des Neubaus: Das ist zu beachten

Hamburg (ots) – Das Warten hat endlich ein Ende: Das Eigenheim ist fertig, für den Einzug fehlt nur noch die Abnahme des Neubaus. Oft zählt dies als letzte Chance, um Baumängel zu dokumentieren. Wenn der Bauherr dabei unachtsam ist, können hohe Folgekosten entstehen. Die Bauabnahme gehört zum Bauvorgang und bildet einen relevanten Bestandteil. „Wer das Haus abnimmt, bestätigt, dass der Bauvertrag eingehalten wurde. Deshalb ist eine gewisse Gründlichkeit äußerst wichtig, allerdings auch sehr zeitintensiv“, erklärt Stephan Scharfenorth, Geschäftsführer des Baufinanzierungsportals Baufi24.de (https://www.baufi24.de/).

Solange der Bauherr das neue Eigenheim nicht abgenommen hat, liegt die Beweislast bei dem Bauunternehmer. Im Streitfall ist er dazu verpflichtet zu beweisen, dass er fehlerfrei und vertragsgemäß gearbeitet hat. „Falls Mängel nicht vom Bauherrn bemerkt werden, muss dieser die Reparatur oder Nachbesserung aus eigener Tasche bezahlen“, so Scharfenorth weiter.

Was tun bei Mängeln?

In speziellen Fällen kann der Häuslebauer die Abnahme verweigern, beispielsweise wenn größere Mängel vorhanden sind. In Folge dessen muss er die letzte fällige Rechnung nicht bezahlen, da eine vollständige Überweisung oft als rechtsverbindliche Abnahme gilt. Bauherrn müssen die Fehler und Makel dokumentieren und sie in einer bestimmten Frist schriftlich übermitteln.

Gewährleistungsfrist

Mit der Abnahme beginnt die vier- beziehungsweise fünfjährige Gewährleistungsfrist, in der Handwerker verpflichtet sind alle auftretenden Mängel zu beheben. Die Dauer hängt von der gesetzlichen Regelung der Vertragsform ab: Verträge nach BGB (Bürgerlichem Gesetzbuch) haben eine regelmäßige Verjährungsfrist von fünf Jahren, Verträge nach VON (Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen) vier. Danach können Bauherrn die Gewährleistungsansprüche nur noch in absoluten Ausnahmefällen durchsetzen, beispielsweise bei arglistiger Täuschung. „Nicht jeder Häuslebauer kennt sich mit dem Thema ‚Bauen‘ aus. Deshalb empfehlen wir Fachleute, zum Beispiel unabhängige Gutachter, bei der Abnahme miteinzubeziehen“, sagt Scharfenorth. Interessierte, die derzeit planen ein Haus zu bauen und noch nach einer geeigneten Baufinanzierung suchen, erstellen sich ganz schnell und einfach ihr individuelles Angebot unter https://www.baufi24.de/baufinanzierung-rechner/.

Über Baufi24

Baufi24.de ist mit mehr als drei Millionen Besuchern pro Jahr eines der bekanntesten Webportale für private Baufinanzierungen. Zukünftige Hausbesitzer bekommen hier weitreichende Informationen rund um das Thema Baufinanzierung und Immobilienkauf/-bau zur Verfügung gestellt. In seinem Leistungsportfolio vergleicht das Unternehmen die Angebote von mehr als 300 Banken. Mehr als 1.000 zertifizierte Berater stehen den Kunden in einem Partnernetzwerk mit Beratung und Expertise zur Seite. Weitere Informationen unter https://www.baufi24.de/

Unternehmenskontakt:

Baufi24 GmbH
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Bloggers welcome – Die größte Überraschung war Hannover

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Hannover – Bloggers Welcome!
www.hannover.de/bloggers Rund 70 Reiseblogger waren im aktuellen Jahr zu Besuch in Hannover und haben ihre persönlichen Highlights und Entdeckungen in ihren Blogs und Social Media Accounts vorgestellt. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/42831 / Die Verwendung… mehr

Hannover (ots) – Rund 70 Reiseblogger waren im aktuellen Jahr zu Besuch in Hannover und haben ihre persönlichen Highlights und Entdeckungen in ihren Blogs und Social Media Accounts vorgestellt.

Dabei sind rund 80 Blog-Beiträge, 5 Videos und zahlreiche Fotos auf Instagram unter dem #visithannover entstanden. Viele Reiseblogger waren das erste Mal in Hannover und haben die Stadt auf eigene Faust erkundet. Sie berichten aktuell, aus ihrer persönlichen Sicht und bieten oft viele Geheimtipps mit Videos und Fotos an. Dabei sind schöne Beschreibungen, neue Aussagen und Sichtweisen entstanden, wie zum Beispiel:

„Hannover – die (entspannte) kleine Schwester von Berlin!“ (erschienen in spoor 4/2017, Magazin der niederländischen Bahn)

„Die größte Überraschung war Hannover!“ (finnische Bloggerin Laura von www.urbaaniviidakkoseikkailijatar.fi)

„Das Feuerwerk in den Herrenhäuser Gärten war magisch, genauso wie der Ort, an dem es stattfand.“ (belgischer Blog: www.justyentl.com)

Hauptsächlich kamen die Blogger aus den Niederlanden, Belgien, Österreich und Deutschland, aber auch aus Finnland, Polen, Schweden, Brasilien und China konnte die Hannover Marketing und Tourismus GmbH Blogger begrüßen. Rund 40 Blogger waren im Rahmen des ersten Reisebloggertreffens am 5. August 2017 in der niedersächsischen Landeshauptstadt zu Gast. Dort standen Stadtteilführungen durch Linden und die Nordstadt sowie der gemeinsame Besuch des Maschseefestes auf dem Programm. Zählt man alle Blogs, in denen in diesem Jahr über Hannover berichtet wurde zusammen, kommt eine beachtliche Reichweite zusammen: rund 1,7 Millionen Unique Visitors pro Monat, knapp 4 Millionen Page Impressions pro Monat und insgesamt rund 850.000 feste Social-Media Follower.

Hans Christian Nolte, Geschäftsführer der HMTG, freut sich über die zahlreichen Blogbeiträge: „Blogger transportieren ihr eigenes Bild von Hannover. Sie sind dabei authentisch, glaubwürdig und zeigen teilweise Orte auf, die wir in unserem klassischen touristischen Marketing gar nicht im Fokus haben.“

Der Einfluss von Reiseblogs bei der Planung von Städtetrips und Urlauben nimmt immer mehr zu. Besonders bei der Reiseinspiration spielen die persönlichen Erfahrungsberichte und Insidertipps eine immer größere Rolle. Aktuell liegen der HMTG die Übernachtungszahlen vom niedersächsischen Landesamt für Statistik bis zum Monat September vor: Die Landeshauptstadt verzeichnet bisher ein Plus von 2,4 Prozent, die Region Hannover sogar ein Plus von 3,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Am 27. Dezember liegen rund 25.000 Exemplare der neuen jungen Imagebroschüre “ Hannover Living 2018″ in den ICE Zügen in Deutschland aus. Die Broschüre macht mit großen, bunten, teils außergewöhnlichen und erfrischenden Impressionen Lust auf einen Besuch in der Region Hannover. Die Reisenden können sich auf ihrer Zugfahrt über Hannovers Sehenswürdigkeiten, Einkaufswelten und die Veranstaltungshighlights 2018 informieren. Individuelle Stadtteilstipps, spannende Ausflugsziele und attraktive Erlebnispakete werden ebenfalls in der Broschüre vorgestellt. Online finden Sie „Hannover Living 2018“ unter: www.hannover.de/living2018

Eine Übersicht aller bisherigen Blog-Beiträge über Hannover finden Sie unter: www.hannover.de/bloggerswelcome

Dort finden Sie auch die Videos, Informationen zum Reisebloggertreffen und einige Highlights aus den Blogbeiträgen.

Pressekontakt:

Maike Scheunemann
Hannover Marketing und Tourismus GmbH
Vahrenwalderstraße 7
30165 Hannover
0511 – 123490-26
presse@hannover-marketing.de

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