Gauland: Meinungsfreiheit ging 2017 zu Ende

Berlin (ots) – Zu den ersten Auswirkungen des NetzwerkDG von Heiko Maas erklärt der AfD-Fraktionsvorsitzende Alexander Gauland:

„Das Zensurgesetz von Heiko Maas zeigt schon am ersten Tag des neuen Jahres seine freiheitsbeschneidende Wirkung. Diese Stasi-Methoden erinnern mich an die DDR. Ich rufe jeden einzelnen Nutzer der Sozialen Medien auf, sich gegen eine solche Unterdrückung zu wehren und die gelöschten Kommentare immer und immer wieder zu veröffentlichen!“

Nachfolgende Kommentare von Beatrix von Storch und der Fraktionsvorsitzenden Alice Weidel wurden gelöscht, der Twitter-Account von Frau von Storch über mehr als zwölf Stunden gesperrt:

Beatrix von Storch: „Was zur Hölle ist in diesem Land los? Wieso twittert eine offizielle Polizeiseite aus NRW auf Arabisch. Meinen Sie, die barbarischen, muslimischen, gruppenvergewaltigenden Männerhorden so zu besänftigen?“

Alice Weidel: „Das Jahr beginnt mit dem Zensurgesetz und der Unterwerfung unserer Behörden vor den importierten, marodierenden, grapschenden, prügelnden, Messer stechenden Migrantenmobs, an die wir uns gefälligst gewöhnen sollen. Die deutsche Polizei kommuniziert mittlerweile auf Arabisch, obwohl die Amtssprache in unserem Land Deutsch ist.“

Pressekontakt:

Christian Lüth
Pressestelle der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag
Pressesprecher der Alternative für Deutschland
christian.lueth@alternativefuer.de

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Agenda 2030: SOS-Kinderdörfer sehen UN-Entwicklungsziele in Gefahr

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München (ots) – Im Jahr 2015 haben die Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen die „Agenda 2030“ verabschiedet. Innerhalb von 15 Jahren soll es keine Kinderarmut und keinen Hunger mehr geben, jedes Kind eine Grundschulbildung erhalten, Frauen und Mädchen gleichberechtigt sein. Auch der Kampf für eine bessere Gesundheitsversorgung und gegen Kinderhandel und Gewalt an Heranwachsenden sind Teil der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung, auf die sich Politiker aus aller Welt unter dem Dach der UN einigen konnten.

„Der Umsetzungsprozess hat begonnen, doch die Zeit drängt“, sagt Louay Yassin, Pressesprecher der SOS-Kinderdörfer weltweit, zum Jahreswechsel.

Laut der Hilfsorganisation habe sich die Lebenssituation von Kindern weltweit zwar deutlich verbessert, „doch das Tempo reicht nicht aus, um die Nachhaltigkeitsziele, die sich mit Kindern befassen, bis 2030 zu erreichen“, sagt Yassin.

Folgende zentrale Punkte der Agenda 2030 betreffen Kinder:

Armut soll überall auf der Welt beseitigt werden.

Die Zahl der Menschen, die am Tag mit 1,90 Dollar auskommen müssen, ist seit 1999 von 1,7 Milliarden auf 767 Millionen gefallen. Damit ist der Anteil der extremen Armut von weltweit 28 auf 11 Prozent gefallen. Das sei die gute Nachricht, sagt Yassin. Allerdings verdeckten globale Durchschnittswerte tiefe regionale oder nationale Unterschiede. „In Afrika südlich der Sahara leben trotz sinkender Armutsrate immer noch 42 Prozent der Bevölkerung in extremer Armut. In dieser Region lebt fast die Hälfte der ärmsten Menschen weltweit.“ Auch litten Kinder häufiger als Erwachsene unter Armut. So sei die Hälfte aller armen Menschen Kinder. Um diese zu schützen, seien funktionierende Sozialschutzsysteme unverzichtbar. Doch 2016 erhielten immer noch nur 35 Prozent aller Kinder weltweit sozialen Schutz. „Kinder sind die Schwächsten, wir müssen sie stärken und mit gezielten Maßnahmen aus der Armut herausholen“, sagt Yassin.

Den Hunger beenden

Der Anteil der Unterernährten sank weltweit von 15 Prozent im Jahr 2000 auf etwa 11 Prozent. „Trotzdem hungert noch immer jeder vierte Mensch weltweit“, sagt Yassin. Immer noch litten rund 155 Millionen Kinder unter Wachstumsstörungen, 52 Millionen gelten als ausgezehrt. „Diese Kinder sind in ihrer gesamten Entwicklung beeinträchtigt!“, sagt Yassin. Sie liefen nicht nur Gefahr, an einfachen Infektionen zu sterben, sondern lernen auch schwerer Lesen, Schreiben und Rechnen und seien später im Leben anfälliger für nicht Krankheiten.

Überall auf der Welt sollen Jungen und Mädchen eine kostenlose Grundschulbildung erhalten.

Die Zahl der Kinder im Grundschulalter, die keine Schule besuchen, sank seit 2000 von 15 Prozent auf 9 Prozent im Jahr 2008. „Seitdem stagniert diese Entwicklung“, sagt Yassin. Über eine Viertelmilliarde Kinder und Jugendliche im Schulalter hätten immer noch keinen Zugang zu Bildung. Auch in diesem Bereich seien die Probleme in Afrika und Südasien, wo die Hälfte aller Kinder weltweit leben, am größten. „Leider gilt immer noch: Geschlecht, Geburtsort, soziale und wirtschaftliche Situation der Familie bestimmen darüber, ob ein Kind eine Zukunft hat, oder eben nicht“, sagt Yassin.

Benachteiligung von Frauen und Mädchen soll es nicht mehr geben.

Bei der Gleichberechtigung von Frauen und Mädchen wurden Fortschritte gemacht. In vielen Weltregionen gehen mittlerweile genauso viele Mädchen wie Jungen zur Schule. Auch ist die Zahl der Kinderehen von 32,5 Prozent im Jahr 2000 auf 26,7 Prozent gesunken und Zwangsbeschneidungen sind weltweit rückläufig. „Aber immer noch sorgen patriarchale Strukturen und soziale Normen dafür, dass wir weit von einer Gleichberechtigung entfernt sind“, sagt Yassin.

Kein Baby und kein Kleinkind soll an vermeidbaren Ursachen sterben.

Seit 2000 wurde die Kindersterblichkeit von weltweit 9,8 Millionen Kindern pro Jahr auf unter 6 Millionen verringert – das ist ein Rückgang von 44 Prozent. Große Defizite gebe es aber weiterhin bei der Versorgung von Neugeborenen, Schwangeren und Müttern. Auch hier seien die Unterschiede dramatisch: „Frauen aus wohlhabenden Familien zum Beispiel haben weit bessere Chancen, dass bei der Geburt ihres Kindes eine Hebamme hilft, als Frauen aus armen Verhältnissen“, sagt Yassin.

Kein Kinderhandel mehr und ein Ende aller Formen von Gewalt gegen Kinder.

Weltweit erleiden immer noch Millionen Jungen und Mädchen in ihrem täglichen Lebensumfeld körperliche Züchtigung, sexuellen Missbrauch, verbale Einschüchterung und psychologische Aggression. In den 76 Ländern, für die für 2005 bis 2016 Daten vorlagen, waren im Schnitt 80 Prozent der Kinder zwischen 1 und 14 Jahren regelmäßig psychologischer Aggression und/oder körperlicher Züchtigung ausgesetzt. Auch gibt es weltweit immer noch Millionen Opfer von Kinderhandel. Eine verlässliche Schätzung über eine genaue Zahl sei nicht möglich, doch keine Region weltweit sei laut Yassin gegen Kinderhandel gefeit.

Pressekontakt:

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Boris Breyer
Medienkommunikation
SOS-Kinderdörfer weltweit
Tel.: 089/179 14-287
E-Mail: boris.breyer@sos-kd.org
www.sos-kinderdoerfer.de

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Zum Jahreswechsel Tarife vergleichen und Verträge wechseln

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Quelle: CHECK24 (www.check24.de/; 089 – 24 24 123); Angaben ohne Gewähr. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/73164 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/CHECK24 GmbH/CHECK24.de“

München (ots) – Sparpotenzial von knapp 6.000 Euro bei Versicherungen, Energie, Finanzen und Telekommunikation

Es lohnt sich, zum Jahreswechsel bestehende Verträge für Versicherungen, Strom und Gas, Internet und Mobilfunk sowie Finanzprodukte zu überprüfen. Durch den Anbieterwechsel vom teuersten zu einem der günstigsten Tarife spart ein Single im Jahr bis zu 3.450 Euro. Eine vierköpfige Familie zahlt jährlich durchschnittlich bis zu 5.922 Euro weniger.*)

Familie spart allein bei Versicherungswechsel bis zu 4.037 Euro, Single 2.196 Euro

Eine private Haftpflichtversicherung erhält ein Alleinstehender im Schnitt der fünf günstigsten Tarife bereits für 46 Euro, ein Familienvater für 66 Euro jährlich. Im Vergleich zum teuersten Anbieter können sie 88 Euro bzw. 93 Euro im Jahr sparen. Bei der Kfz-Versicherung liegt das Sparpotenzial für einen 35-jährigen Single im ersten Jahr bei 436 Euro, für eine 45-jährige Mutter sogar bei 1.675 Euro. Die Höhe der Zusatzbeiträge der gesetzlichen Krankenversicherung unterscheidet sich je nach Krankenkasse. Ein Arbeitnehmer mit einem Bruttojahresgehalt von 30.000 Euro sparte 2017 durch einen Wechsel von der teuersten in die günstigste bundesweit tätige Krankenkasse 450 Euro im Jahr. Bei einem Bruttojahresgehalt von 52.200 Euro zahlte der Versicherte 783 Euro weniger Jahresbeitrag. Zur optimalen Vorsorge empfiehlt sich z. B. die Kombination mit einer Zahnzusatzversicherung. Ein 35-jähriger Single erhält diese für durchschnittlich 177 Euro jährlich in den günstigsten Tarifen. Das sind 446 Euro weniger als beim teuersten Anbieter. Ein 45-Jähriger zahlt im Schnitt 255 Euro, sein Sparpotenzial liegt bei 183 Euro.

Kosten für Strom und Gas durch Tarifwechsel um bis zu 966 Euro senken

Durch den Wechsel aus der teuren Stromgrundversorgung in den günstigsten Alternativtarif reduziert ein Einpersonenhaushalt (Verbrauch 2.000 kWh p. a.) im Schnitt der 50 größten deutschen Städte die Stromrechnung um 177 Euro. Ein Vierpersonenhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 5.000 kWh zahlt durch den Anbieterwechsel durchschnittlich 367 Euro weniger. Auch bei Gas lohnt sich der Vergleich. Der Wechsel in den preisgünstigsten Tarif spart einem Single (5.000 kWh p. a.) im Schnitt der betrachteten Städte 158 Euro, einer vierköpfigen Familie (20.000 kWh p. a.) 600 Euro.

Anbieterwechsel bei Finanzprodukten spart bis zu 408 Euro jährlich, bei Internet + Mobilfunk 511 Euro

Der durchschnittliche Zinssatz für einen Dispokredit bei deutschen Banken beträgt 9,78 Prozent. Überziehen Bankkunden ihr Girokonto mit 3.000 Euro, entstehen Dispokosten in Höhe von 453 Euro. Schließen sie stattdessen bei CHECK24 einen Ratenkredit zu einem durchschnittlichen Zinssatz von 2,27 Prozent ab, zahlen sie dafür nur 105 Euro Zinsen – eine Ersparnis von 348 Euro. Direktbanken bieten nach wie vor kostenlose Girokonten mit niedrigem Dispozins und kostenloser Bargeldabhebung. Kunden sparen damit bis zu 60 Euro Kontoführungsgebühren. Im Schnitt der fünf günstigsten Internetanbieter kostet eine Doppelflatrate (Internet und Telefon) mit mindestens 50 MBit/s 257 Euro pro Jahr (21,40 Euro monatlich). Beim teuersten Anbieter zahlen Internetkunden 494 Euro jährlich (41,19 Euro pro Monat) – das sind im Jahr 237 Euro mehr. Mobilfunktarife mit zwei GB Datenvolumen und einer Allnet-Flat kosten im Schnitt der günstigsten Tarife 107 Euro jährlich (8,95 Euro pro Monat). Das sind pro Jahr 274 Euro weniger als im teuersten vergleichbaren Tarif (31,76 Euro monatlich).

*)Sparpotenzial für Erstwechsler aus dem Durchschnitt der fünf günstigsten Tarife im Vergleich zum teuersten Anbieter. Annahmen für die durchschnittliche Gesamtersparnis: Hundehaftpflicht ohne Selbstbeteiligung, Risikolebensversicherung für 35-jährigen Nichtraucher, Gesetzliche Krankenkasse Bundesschnitt, Hausrat- und Wohngebäudeversicherung ZÜRS-Zone 1 mit Elementarschutz, Strom und Gas durchschnittliches Sparpotenzial der 50 größten Städte, DSL Vorwahlgebiet Berlin (030), Mobilfunk Standardnutzer, Dispoablöse Durchschnitt bundesweit. Eine Übersicht mit weiteren Informationen zu den gewählten Beispielprofilen und den berechneten Tarifen unter: http://ots.de/KmHNu

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Hotels, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München.

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