Magna gibt Abschluss des zweiten Aktienrückkaufprogramms bekannt

Aurora, Ontario (ots/PRNewswire) – Magna International Inc. (TSX: MG; NYSE: MGA) gab heute den Abschluss des zweiten von zwei Aktienrückkaufprogrammen bekannt (das „Programm“). Das Programm unterlag einer Ausnahmeregelung zum Emittentenangebot, das für Magna am 21. November 2017 von der Wertpapierbehörde von Ontario ausgestellt wurde.

Magna kaufte im Rahmen des Programms insgesamt 395.100 Stammaktien direkt von einer dritten Partei für einen aggregierten Kaufpreis von 27,5 Millionen CAD zurück. Alle bei diesem Programm erworbenen Stammaktien wurden eingezogen. Das Programm war Bestandteil von Magnas normaler Emission, die am 13. November 2017 bekannt gegeben wurde.

UNSERE GESCHÄFTSTÄTIGKEIT [(1)]

Wir sind ein führender, weltweit tätiger Automobilzulieferer mit 328 Fertigungsbetrieben und 99 Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren in 29 Ländern. Wir beschäftigen über 163.000 Mitarbeiter, die bestrebt sind, unseren Kunden mithilfe innovativer Produkte und Herstellungsverfahren auf höchstem Niveau einen überdurchschnittlichen Mehrwert zu bieten. Unsere Kompetenzen umfassen die komplette Fahrzeugtechnik und Auftragsfertigung. Unsere Produktpalette beinhaltet Karosserien, Fahrwerke, Außenteile, Sitze, Antriebsstränge, aktive Fahrerassistenzsysteme, Spiegel, Verschlüsse und Dachsysteme, und wir verfügen über Elektronik- und Software-Kompetenzen in vielen dieser Bereiche. Unsere Stammaktien werden an der Toronto Stock Exchange (MG) und der New York Stock Exchange (MGA) gehandelt. Weitere Informationen über Magna finden Sie auf unserer Website http://www.magna.com.

[(1)] Zahlen für Fertigungsbetriebe, Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren und Angestellte schließen gewisse kapitalkonsolidierte Aktivitäten mit ein.

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FÜR DIE MEDIEN
Tracy Fuerst, Director of Corporate Communications & PR
tracy.fuerst@magna.com | +1-248-631-5396

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Magna gibt Abschluss des zweiten Aktienrückkaufprogramms bekannt gmbh-mantel kaufen gesucht

Familienunternehmer: Energiepolitik ist das Ordnungspolitische Foul 2017Reinhold von Eben-Worlée: Energiepolitik schädigt den Standort Deutschland massiv

Berlin (ots) – Erstmalig kürt der Wirtschaftsverband DIE FAMILIENUNTERNEHMER das „Ordnungspolitische Foul“. Trauriger Gewinner ist in diesem Jahr die deutsche Energiepolitik. Eine Jury aus Wissenschaftlern (u.a. Clemens Fuest vom ifo-Institut) und Unternehmern wählte sie als das gröbste Foul gegen gute staatliche Rahmensetzung.

„In der deutschen Energiepolitik geht es zu wie im berühmten Schilda: Den normalen Haushalten und den mittelständischen Betrieben werden jedes Jahr 25 Mrd. Euro abgeknöpft. Mit dieser gigantischen Summe werden erneuerbare Energien subventioniert, ohne dass es zu nennenswerten Einsparungen beim Klimakiller CO2 kommt. Dieser Schildbürgerstreich der energiepolitischen Regulierungen mit dem Erneuerbaren Energien Gesetz (EEG) als zentralem Instrument widerspricht den ordnungspolitischen Grundsätzen einer Sozialen Marktwirtschaft in erheblichen Maße“, so Reinhold von Eben-Worlée, Präsident des Verbands DIE FAMILIENUNTERNEHMER, in der Begründung.

„Im globalen Wettbewerb schädigt diese teure, aber wirkungslose Energiepolitik den Standort Deutschland massiv. Energieintensive finden in anderen Ländern wesentlich bessere Bedingungen vor und haben dort mehr Möglichkeiten, einen tatsächlichen Beitrag zur Klimaverbesserung zu leisten“, erklärt von Eben-Worlée. „Die nächste Bundesregierung muss die Energiepolitik völlig neu ausrichten: Dazu gilt es, das vorhandene effektive und sichere Instrument des Emissionshandels zu stärken. Eine Ausweitung auf weitere Sektoren wie Verkehr und Gebäude würde das Klimaschutzziel sichern und die Belastung der Industrie abmildern.“

Zur Jury gehören Clemens Fuest vom ifo-Institut, Paul-Bernhard Kallen, Vorstandsvorsitzender der Burda Media Holding, Hennig Vöpel, Direktor des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts und für den Verband Präsident Reinhold von Eben-Worlée sowie Michael Moritz als Vorsitzender der ordnungspolitischen Kommission. Die Politik steht immer wieder aufs Neue vor der Herausforderung, die richtige Balance zwischen staatlicher Regulierung und freiheitlichem wirtschaftlichem Handeln zu finden. Für DIE FAMILIENUNTERNEHMER ist die Ordnungspolitik hierbei ein richtungsweisender Kompass. Aus diesem Grund kürt der Verband das „Ordnungspolitische Foul“.

Zusätzlich verleihen DIE FAMILIENUNTERNEHMER am 17.01.2018 zum ersten Mal den mit 10.000 Euro dotierten „Ordnungspolitischen Preis“ für eine politikökonomische Veröffentlichung. Diese soll eine politische Maßnahme aus jüngerer Vergangenheit hinsichtlich ihrer ordnungspolitischen Auswirkungen beschreiben und analysieren – unabhängig davon, ob die Maßnahme positive oder negative ordnungspolitische Effekte ausgelöst hat. Der Preisträger wird am Abend der Veranstaltung bekanntgegeben.

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Renz Peter Ringsleben
Pressereferent

DIE FAMILIENUNTERNEHMER e.V.
DIE JUNGEN UNTERNEHMER
Charlottenstraße 24 | 10117 Berlin
Tel. 030 300 65-430 | Fax 030 300 65-390
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Familienunternehmer: Energiepolitik ist das Ordnungspolitische Foul 2017
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„Weltweit einmalig“: „Ibbenbürener Volkszeitung“ testet individuelle Zeitung zum flexiblen Preis

Frankfurt am Main (ots) – Die kleine „Ibbenbürener Volkszeitung“ geht neue Wege mit Bezahlinhalten und testet eine individuell zusammenstellbare Digital-Ausgabe mit sogenannten Themenwelten zu einem flexiblen Preis. Dabei bauen sich Leser künftig ihre Zeitung aus acht lokalen Rubriken selber zusammen und bezahlen pro Rubrik – maximal 15 Euro im Monat, erläutern Geschäftsführer Klaus Rieping und Redaktionsleiter Claus Kossag im „medium magazin“. Momentan werden die „Themenwelten“ gratis beworben, ab 1. Januar 2018 sind sie kostenpflichtig.

Leser können gemäß ihren Interessen einzelne Rubriken abonnieren, zum Beispiel Gesellschaft und Soziales, Familie und Schule, Blaulicht und Verkehr. Geschäftsführer Riepings Devise ist es, dass die Zeitung dem Leser gefallen muss und nicht ihren Machern: „Der Wurm muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler.“ Speziell im Digitalen sind es die Nutzer gewöhnt, nur noch für das zu bezahlen, was sie tatsächlich nutzen. Digital-Experte Meinolf Ellers von der dpa, zugleich Aufsichtsrat des IVZ-Verlages IVD, lobt das Konzept als „weltweit einmalig“. Es verfolge ungewöhnlich konsequent den Trend zur Vertikalisierung von Medienangeboten.

Geschäftsführer Riepings Kurs sind Angebote, für die Leser gerne bezahlen. „Wenn wir mit den lokalen Inhalten, die unsere kleine Redaktion Tag für Tag ausgräbt, nicht das Nutzerinteresse treffen, dann ist das Ende programmiert. Nicht nur digital, sondern auch für Print.“ Die IVZ setzt bereits seit vier Jahren auf eine harte Paywall. Das bedeutet: Kein einziger Artikel ist gratis verfügbar. Bei den selbst kombinierbaren „Themenwelten“ soll sich der Bezahl-Kurs fortsetzen.

Erste Erfahrungen zeigen, dass 20 Prozent der Leser sogenannte „Power-User“ sind, also besonders aktive und loyale Kunden. Auf der Suche nach neuer Kundschaft akzeptiert die IVZ allerdings auch illegale Nutzung zum Beispiel durch Passwort-Weitergaben. „Wir nehmen sogar bewusst in Kauf, beklaut zu werden“, sagt Rieping. Er hofft, die Angebote darüber bekannter zu machen und illegale in zahlende Nutzer umwandeln zu können.

Den ganzen Text über den Ortsbesuch von Senta Krasser lesen Sie in „medium magazin“, Ausgabe 01-2018, Seiten 36 bis 39. Das Heft ist digital unter www.mediummagazin.de oder im iKiosk verfügbar und kann gedruckt einzeln gekauft oder abonniert werden. Blick ins Heft: http://www.mediummagazin.de/medium-magazin-012018/

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Annette Milz, Chefredakteurin medium magazin,
redaktion@mediummagazin.de

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Was für ein Knaller: Mitternachtsverkauf bei ALDI Nord

Essen (ots) – Drei, zwei, Erster! Am 28. Dezember können sich ALDI Nord Kunden in Berlin Spandau auf ein ganz besonderes Feuerwerk freuen. Von 00.01 Uhr bis 02.00 Uhr haben Raketenliebhaber in dieser Nacht die Möglichkeit schon vor dem offiziellen Verkaufsstart ihre Lieblingsknaller zu erstehen.

So kann Silvester kommen: Wer beim Knallerkauf zu den Ersten gehören will, ist in diesem Jahr bei ALDI Nord genau richtig. Der Discounter bietet seinen Kunden in Berlin ein ganz besonderes Event kurz vor dem Jahreswechsel an: In der Filiale am Brunsbütteler Damm findet in der Nacht zum 28. Dezember ein exklusiver Feuerwerks-Vorverkauf statt. Pünktlich ab 00.01 Uhr können sich Silvester-Freunde zwei Stunden lang mit Böllern und Raketen eindecken.

Und das ist noch nicht alles: Damit sich das lange Wachbleiben gleich doppelt lohnt, warten auf die ersten 150 Kunden außerdem tolle Gewinne. Darunter zahlreiche Einkaufsgutscheine im Wert von 20, 50 und 100 Euro, sowie weitere Überraschungen für die perfekte Silvesternacht. Und ein glücklicher Gewinner darf sich in dieser Nacht auf das ganz große Los freuen: Ein Einkaufsgutschein im Wert von 500 Euro.

„Wir freuen uns, unseren Kunden mit dem Mitternachtsverkauf ein absolutes und vor allem einzigartiges Highlight anbieten zu können. Bei ALDI Nord startet der Silvester-Countdown einfach eher“, sagt der Filialverantwortliche Andreas Rönicke. Auch für das leibliche Wohl wird gesorgt sein. Würstchen, Kaffee und Glühwein lassen beim Mitternachts-Shopping keine kalte Stimmung aufkommen. Darüber hinaus wird ein DJ für den passenden Sound sorgen. „Es wird bunt, laut und spannend. Vorbeikommen lohnt sich also auf jeden Fall.“

Zwar dürfen die Knaller in dieser Nacht trotz des Vorverkaufs noch nicht getestet werden, Silvester-Vorfreude ist aber in der ALDI Nord Filiale in Spandau garantiert. Und wer nicht zum Feuerwerkskauf kommt, kann in dieser Zeit schon einmal seinen Einkauf für den Jahreswechsel erledigen. Denn selbstverständlich steht den Kunden auch um kurz nach Mitternacht das gesamte ALDI Nord Sortiment zum Kauf zur Verfügung.

ALDI Nord Feuerwerks-Vorverkauf 
28. Dezember 2017 
00:01 Uhr bis 02:00 Uhr 
ALDI Nord 
Filiale in Berlin-Spandau 
Brunsbütteler Damm 201-203 
13581 Berlin 

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presse@aldi-nord.de

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Rbb-Inforadio: Bretschneider zu BER: „Wären nicht klar im Kopf, einen Plan B zu entschließen“

Berlin (ots) – Der neue Starttermin für den Flughafen BER im Herbst 2020 kann gehalten werden.

Davon hat sich der Aufsichtsratschef der Flughafengesellschaft, Rainer Bretschneider, am Sonnabend im rbb-Inforadio überzeugt gezeigt. Als Grund verwies Bretschneider auf die umfassenden Vorarbeiten im vergangenen halben Jahr.

„Zugrunde liegen sehr umfassende Analysen der Baustelle, Gespräche mit den Baufirmen, Gespräche mit externen Kontrolleuren. Wir wollten diesmal uns nicht nur auf eigenen Sachverstand verlassen und auf eigene Hochrechnungen, und am Ende des Prozesses wollten wir vor allem sicher sein, dass wir dieses Mal unsere Aussage auch halten können.

Bretschneider lehnte es ab, sich zum jetzigen Zeitpunkt auf den Fall vorzubereiten, dass die Bauarbeiten an dem Hauptterminal nicht wie geplant Ende 2018 abgeschlossen werden können.

„Wir wären ja nicht ganz klar im Kopf, wenn wir bei Entscheidungen über den Termin gleichzeitig einen Plan B entschließen würden. Welche Baufirma würde noch irgendeinen Termin einhalten, wenn die Auftraggeber jetzt schon von ihren eigenen Terminen abrücken würden. Also: Wir wollen mit Hochdruck eröffnen, wir wollen mit Hochdruck fertigwerden und nicht über Auswegmöglichkeiten sinnieren.“

Konkrete Zahlen dazu, welche zusätzlichen Kosten durch die inzwischen sechste Verschiebung des BER-Eröffnungstermins entstehen, wollte Bretschneider nicht nennen:

„Wir haben natürlich überschlägige Hochrechnungen. Und die Botschaft, die wir an uns selber gestellt haben, aber die auch unsere Gesellschafter an uns gerichtet haben, ist: Lieber Flughafen, geh auf die Suche, wie du durch Einsparungen oder durch Gewinnung zusätzlicher Finanzquellen das selber finanzieren kannst. Das müssen wir im ersten Vierteljahr im Aufsichtsrat besprechen. Aber wir werden schon vorher entsprechende Informationen auch unseren Gesellschaftern geben. Und dann wird der Diskussionsprozess sehr intensiv laufen, auch mit Banken.“

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Rundfunk Berlin- Brandenburg
INFOradio
Chef / Chefin vom Dienst
Tel.: 030 – 97993 – 37400
Mail: info@inforadio.de

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BVR: Hochkonjunktur in Deutschland hält 2018 an

Berlin (ots) – Der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) rechnet in seiner neuen Konjunkturprognose damit, dass sich im kommenden Jahr das kräftige Wirtschaftswachstum Deutschlands fortsetzen wird. „Im Jahr 2018 dürfte das preisbereinigte Bruttoninlandsprodukt um 2,2 Prozent zulegen“, schätzt BVR-Vorstand Dr. Andreas Martin. Im laufenden Jahr werde der Anstieg voraussichtlich bei 2,3 Prozent liegen. Zwar gebe es Anzeichen für eine Überhitzung der Konjunktur wie beispielsweise der Arbeitskräftemangel im Baugewerbe, größere Verwerfungen wie eine sich selbst verstärkende Lohn-Preis-Spirale würden sich derzeit aber nicht abzeichnen.

Der neuen Konjunkturprognose zufolge wird das preis-, kalender- und saisonbereinigte Bruttoinlandsprodukt im vierten Quartal 2017 gegenüber dem Vorquartal um deutliche 0,8 Prozent steigen. Die Wirtschaftsleistung hatte bereits im dritten Quartal um 0,8 Prozent zugelegt.

Wichtige Frühindikatoren signalisieren, dass sich die deutsche Wirtschaft in einer Hochkonjunktur befindet. Sie lassen auch für 2018 ein überdurchschnittliches Wirtschaftswachstum erwarten. So sei der ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands im November auf einen neuen Rekordstand von 117,5 Punkten gestiegen und der industrielle Auftragseingang legte im Durchschnitt der Monate September und Oktober gegenüber den Vormonaten um kräftige 3,4 Prozent zu.

Die gegenwärtig sehr günstigen konjunkturellen Rahmenbedingungen sollte die Politik nutzen, die Weichen für eine erfolgreiche mittel- und langfristige Wirtschaftspolitik zu stellen. Martin: „Ein Haus wird am besten wetterfest gemacht, wenn die Sonne scheint.“ Daher sollten SPD und CDU/CSU in den anstehenden Vorsondierungen ein höheres Gewicht auf mehr Innovationen und höhere Investitionen insbesondere in den Bereichen Bildung, Verkehrsinfrastruktur und Breitbandnetz legen. Auch müsse infolge des demografischen Wandels die Finanzierung der gesetzlichen Rentenversicherung nachhaltig gesichert werden.

Die neue Konjunkturprognose des BVR ist im Internet unter www.bvr.de, Publikationen, Volkswirtschaft abrufbar.

Pressekontakt:

Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR)
Pressesprecherin Melanie Schmergal, Telefon: (030) 20 21-13 00,
presse@bvr.de, www.bvr.de

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Euler Hermes bietet zertifizierte Forderungsbewertung nach IRFS 9 für Unternehmensbilanzen

Hamburg (ots) – Zum 1. Januar 2018 treten die neuen internationalen Bilanzierungsstandards zu IFRS 9 Financial Instruments in Kraft. Danach müssen börsennotierte Unternehmen Wertberichtigungen auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen vorausschauend bilanzieren, anstatt sie wie bisher auf der Grundlage von Erfahrungen auszuweisen. Mit „EH SmartReserve“ bietet Euler Hermes Aktiengesellschaft eine Dienstleistung an, die den „Expected Credit Loss“ eines Unternehmens sowie deren Tochtergesellschaften im In- und Ausland zuverlässig kalkuliert. Die Ergebnisse basieren auf einer Berechnungsmethodik, die entsprechend international gültigen Standards zertifiziert ist.

„Die Analyse von Ausfallwahrscheinlichkeiten bei Unternehmenskrediten ist seit 100 Jahren unser Kerngeschäft“, sagt Ron van het Hof, CEO von Euler Hermes. „Für Unternehmen mit anderen Geschäftsschwerpunkten ist die Umsetzung der IFRS 9-Regeln mit hohen Kosten verbunden, wenn das nötige Research für eine belastbare Prognose erst aufgebaut und nachgehalten werden muss. Mit EH SmartReserve können wir solchen Unternehmen eine zertifizierte Kalkulation auf der Grundlage unserer Daten zur Verfügung stellen, ohne dass diese eigene Ressourcen dafür aufbauen müssen.“

Offene Forderungen nach den neuen Regelungen mit zukunftsbezogenen Ausfallwahrscheinlichkeiten zu hinterlegen, verändert die Rahmenbedingungen für Unternehmen. „Gerade Geschäftstätigkeiten in Ländern oder in Branchen mit überdurchschnittlich hoher Volatilität können den Absicherungsbedarf in den Bilanzen schnell nach oben treiben und sich dann auf das Eigenkapital, das Unternehmensergebnis oder die Dividendenzahlungen auswirken“, erläutert Van het Hof. „Deswegen ist ein systematisches, einheitliches und kontinuierliches Berechnungsmodell entscheidend, um realistische Wertberichtigungen zu bilanzieren und damit den Rechnungslegungsstandards gerecht zu werden, ohne eine böse Überraschung zu erleben.“

Die Berechnungsmodelle von EH SmartReserve basieren auf den umfangreichen Informationen von Euler Hermes. Sie entsprechen den IFRS Rechnungslegungsstandards und schließen an die jeweiligen internen Kontrollsysteme der Konzernrechnungslegung an. Die Kosten der Dienstleistung variieren entsprechend der jeweiligen Unternehmensaufstellung und des Bedarfs.

Über Euler Hermes

Euler Hermes ist weltweiter Marktführer im Kreditversicherungsgeschäft und anerkannter Spezialist in den Bereichen Kaution, Garantien und Inkasso. Das Unternehmen verfügt über 100 Jahre Erfahrung und bietet seinen Kunden umfassende Finanzdienstleistungen an, um sie im Liquiditäts- und Forderungsmanagement zu unterstützen. Über das unternehmenseigene Monitoring System verfolgt und analysiert Euler Hermes täglich die Insolvenzentwicklung kleiner, mittlerer und multinationaler Unternehmen. Insgesamt umfassen die Expertenanalysen Märkte, auf die 92% des globalen Bruttoinlandsprodukts (BIP) entfallen. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Paris ist in mehr als 50 Ländern vertreten und beschäftigt mehr als 5.800 Mitarbeiter. Euler Hermes ist eine Tochtergesellschaft der Allianz und ist an der Euronext Paris notiert (ELE.PA). Das Unternehmen wird von Standard & Poor’s mit einem Rating von AA und von Moody´s mit Aa3 bewertet. 2016 wies das Unternehmen einen konsolidierten Umsatz von EUR 2,6 Milliarden aus und versicherte weltweit Geschäftstransaktionen im Wert von mehr als EUR 880 Milliarden: www.eulerhermes.com, LinkedIn or Twitter @eulerhermes.

Die Einschätzungen stehen wie immer unter den nachfolgend angegebenen Vorbehalten.

Vorbehalt bei Zukunftsaussagen: So weit wir hierin Prognosen oder Erwartungen äußern oder unsere Aussagen die Zukunft betreffen, können diese Aussagen mit bekannten und unbekannten Risiken und Ungewissheiten verbunden sein. Die tatsächlichen Ergebnisse und Entwicklungen können daher wesentlich von den geäußerten Erwartungen und Annahmen abweichen. Neben weiteren hier nicht aufgeführten Gründen ergeben sich eventuell Abweichungen aus Veränderungen der allgemeinen wirtschaftlichen Lage und der Wettbewerbssituation, vor allem in Allianz Kerngeschäftsfeldern und -märkten, aus Akquisitionen sowie der anschliessenden Integration von Unternehmen und aus Restrukturierungsmassnahmen. Abweichungen resultieren ferner aus dem Ausmaß oder der Häufigkeit von Versicherungsfällen, Stornoraten, Sterblichkeits- und Krankheitsraten beziehungsweise -tendenzen, und insbesondere im Bankbereich aus dem Ausfall von Kreditnehmern. Auch die Entwicklungen der Finanzmärkte und der Wechselkurse, sowie nationale und internationale Gesetzesänderungen, insbesondere hinsichtlich steuerlicher Regelungen, können einen Einfluss ausüben. Terroranschläge und deren Folgen können die Wahrscheinlichkeit und das Ausmaß von Abweichungen erhöhen. Die Gesellschaft übernimmt keine Verpflichtung, die hierin enthaltenen Aussagen zu aktualisieren.

Pressekontakt:

Euler Hermes Deutschland
Stefanie Waldeck: +49 (0) 40 8834 1033
stefanie.waldeck@eulerhermes.com

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ZDB ehrt zwei Unternehmer mit Verdienstmedaillen- Dipl.-Ing. Carl-Ludwig Schumacher bekommt Goldene Verdienstmedaille- Fliesenlegermeister Günther Kropf erhält Silberne Verdienstmedaille

Berlin (ots) – Dr.-Ing. Hans-Hartwig Loewenstein, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes (ZDB), zeichnete anlässlich des Deutschen Obermeistertages 2017 zwei Unternehmer mit Verdienstmedaillen aus. Der Bauunternehmer Dipl.-Ing. Carl-Ludwig Schumacher aus Wolfenbüttel in Niedersachsen bekam die Goldene Verdienstmedaille des ZDB. Fliesenlegermeister Günter Kropf aus Burghaslach in Bayern wurde mit der Silbernen Verdienstmedaille des Deutschen Baugewerbes ausgezeichnet.

Carl-Ludwig Schumacher übernahm nach dem Studium des Bauingenieurwesens an der TU Braunschweig das 1948 gegründete Familienunternehmen und begann mit dem Eintritt in die Innung mit einem vielfältigen und umfangreichen Engagement. Er stand zunächst dem Arbeitskreis junger Bauunternehmer in Niedersachsen vor und war drei Jahre stellvertretender Vorsitzender der Vereinigung Junger Bauunternehmer im ZDB. 1992 wurde er Präsident des BaugewerbeVerbandes Niedersachsen und wechselte nach 21 Jahren an der Spitze auf die Position des Stellvertreters. Dieses Amt gab er im Jahr 2012 ab. Von 1992 bis 1998 gehörte er zudem dem ZDB-Vorstand an. Schumacher war viele Jahre in den Selbstverwaltungsgremien der BG tätig. Seit 2005 war er im Vorstand und in den Gremien der fusionierten Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft aktiv, bis 2011 als Vorstandsmitglied und bis noch vor kurzem als Alternierender Vorsitzender. ZDB-Präsident Loewenstein dankte Schumacher für dieses umfangreiche Engagement: „Grundlage Ihrer Tätigkeit als Unternehmer und Verbandsvertreter war Ihre Philosophie, Ihnen selbst und Ihren Mitarbeitern über einen langen Zeitraum einen sicheren Arbeitsplatz zu bieten, denn von kurzfristigen Erfolgen halten Sie nichts! Mit dem Erfahrungsschatz des selbständigen Unternehmers brachten Sie sich verantwortungsbewusst in die ehrenamtliche Tätigkeit für das Deutsche Baugewerbe ein. Als Mann der Tat setzen Sie auf Verlässlichkeit und Fleiß, in Ihrem Unternehmen und im Verband. Mit innovativen Ideen und Konzepten haben Sie auch viele Herausforderungen einer langen Berufstätigkeit erfolgreich gemeistert. Mit Ihrer Tatkraft und Energie, mit einem beispielhaften Verhalten, können Sie anderen Mut machen. Sie sind Vorbild und Ansporn für unsere jüngeren Unternehmer.“ Carl-Ludwig Schumacher ist nach wie vor Hauptgesellschafter des Bauunternehmens Carl Schumacher GmbH, ist aber 2012 aus der Geschäftsleitung ausgeschieden. Mit seinem 70. Geburtstag in diesem Jahr hat er sich aus allen Ämtern zurückgezogen, um sich der Familie und seinem Hobby,der Musik zu widmen.

Fliesenlegermeister Günther Kropf hat sich 20 Jahre sehr intensiv für die nationalen und internationalen Berufswettbewerbe engagiert. 1999 war der ehemalige Inhaber eines Fliesenfachbetriebes im bayerischen Burghaslach und langjährige Dozent an der Meisterschule in Feuchtwangen erstmals als deutscher Experte bei WorldSkills dabei, 2008 kam die EuroSkills dazu. ZDB-Präsident Loewenstein dankte Kropf mit den Worten: „Ihre Erfolgsbilanz ist bislang einzigartig und Ansporn für die Trainerkollegen in den anderen Gewerken. Sie haben es verstanden, mit Ihren Schützlingen eine Einheit zu bilden, bei der beide den unbedingten Willen gezeigt haben, es an die Spitze zu schaffen!“ Bei zehn Weltmeisterschaften haben Kropf und seine jeweiligen Teilnehmer, junge Fliesenleger im Alter von bis zu 22 bzw. 25 Jahren, vier Gold-, zwei Silber- und eine Bronzemedaille sowie drei Medallions for Excellence geholt. Bei der EuroSkills waren es in fünf Wettbewerben vier Gold- und eine Silbermedaille. Kropf hat zudem das Niveau im Skill 12 „Wall and Floor Tiling“ angehoben und im Vorfeld der Deutschen Meisterschaft einen Schnittkurs eingeführt. Mit der Goldmedaille bei der EuroSkills 2016 in Schweden hat er sich verabschiedet.

Pressekontakt:

Dr. Ilona K. Klein
Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Zentralverband Deutsches Baugewerbe
Kronenstr. 55-58
10117 Berlin
Telefon 030-20314-409, Fax 030-20314-420
eMail klein@zdb.de

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– Dipl.-Ing. Carl-Ludwig Schumacher bekommt Goldene Verdienstmedaille
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Forsa: Was gibt uns Sicherheit?Männer bauen auf Partnerschaft – Frauen auf Unabhängigkeit.

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Forsa: Was gibt uns Sicherheit? / Männer bauen auf Partnerschaft – Frauen auf Unabhängigkeit. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/117892 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/RaboDirect Deutschland“

Frankfurt am Main (ots) – In unseren turbulenten Zeiten wächst bei vielen Deutschen der Wunsch nach Sicherheit. Doch was bedeutet Sicherheit konkret? Eine aktuelle Forsa-Umfrage im Auftrag von RaboDirect Deutschland zeigt: Finanzielle Stabilität und Entscheidungsfreiheit sind das A und O.

Für zwei Drittel der Deutschen (69 %) hat Sicherheit viel damit zu tun, ob sie Entscheidungen treffen und eigenständig handeln können – ganz frei von Druck und Zwang. Handlungsspielraum zu haben stärkt das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten – oder anders gesagt: die Selbstsicherheit. Vor allem Frauen (72 %; Männer: 67 %) ist es wichtig zu wissen, dass sie ihre eigenen Wege gehen können. Sie legen besonders viel Wert darauf, unabhängig von anderen Personen zu sein (63 %; Männer: 58 %). Männer (73 %) hingegen betonen etwas häufiger als Frauen (67 %), dass es ihnen ein Gefühl von Sicherheit gibt, sich auf den Partner verlassen zu können.

Selbstbestimmung für Ältere wichtig – Freundschaft für Jüngere. Auch Jung und Alt setzen teils unterschiedliche Prioritäten, wenn es um das individuelle Sicherheitsempfinden geht. Selber die Kontrolle in wichtigen Lebensbereichen zu haben ist beispielsweise für 72 Prozent der ab 60-Jährigen ein wesentlicher Faktor. Bei den unter 20-Jährigen halten nur 36 Prozent Selbstbestimmung für wesentlich. Für den Faktor Freundschaft dreht sich das Verhältnis um: Nur 48 Prozent der 60plus-Generation, aber 61 Prozent der jungen Bundesbürger verbinden Sicherheit mit dem guten Gefühl, den eigenen Freunden vertrauen zu können.

Geld lässt Ängste schwinden.

Im Hinblick auf zwei Themen ist sich aber die Mehrheit der Befragten einig: Wer gut verdient, fühlt sich sicher. 80 Prozent aller von forsa Befragten stimmen dem voll und ganz zu. Auch finanzielle Rücklagen sind für die Mehrheit (54 %) wichtig, um ruhig schlafen zu können.

Die Details der Forsa-Studienergebnisse schicken wir auf Anfrage gerne zu. Einfach eine E-Mail an RaboDirectMarketing@rabobank.com senden.

Hinweis: Für die repräsentative Forsa-Erhebung wurden im Auftrag von RaboDirect Deutschland zwischen dem 17. und dem 27. März 2017 insgesamt 1.218 Personen befragt. Die Ergebnisse sind unter der Quellenangabe „Forsa/RaboDirect Deutschland“ frei zur Veröffentlichung.

Über RaboDirect Deutschland

RaboDirect Deutschland ist ein Geschäftsbereich der deutschen Zweigniederlassung der Coöperatieve Rabobank U.A., einer holländischen Bankengruppe mit Sitz in Frankfurt am Main. Das Direktbankgeschäft wurde im Juni 2012 als neuer Geschäftsbereich der Zweigniederlassung Frankfurt errichtet und ist auf Sparprodukte für Privatkunden spezialisiert. Im Firmenkundengeschäft ist die deutsche Zweigniederlassung der 1898 als Genossenschaftsbank gegründeten Rabobank Gruppe bereits seit 1984 als Spezialist für Finanzierungen im Agrar- und Nahrungsmittelsektor tätig. Die Rabobank Gruppe ist einer der größten Finanzdienstleister der Niederlande. Inzwischen ist die Bank in 40 Ländern mit über 8,7 Millionen Kunden und knapp 45.000 Mitarbeitern vertreten und verfügt über Einlagen von über 300 Milliarden Euro (Stand 2016). Weitere Informationen im Internet auf www.rabodirect.de und www.rabobank.com.

Pressekontakt:

RaboDirect Deutschland
Pressestelle
Hannes Dienel
c/o Havas PR
Tel. 0211 9149 701
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