PharmaMar und Megapharm unterzeichnen einen Vertriebs- und Lizenzvertrag für Aplidin® (Plitidepsin) für Israel

Madrid (ots/PRNewswire) – PharmaMar (MCE: PHM) gab heute den Abschluss eines Vertriebs- und Lizenzvertrags mit Megapharm Ltd. für das aus Meeressubstanzen hergestellte Krebsmedikament Aplidin® (Plitidepsin) für Israel und die Palästinensischen Autonomiegebiete bekannt.

(Logo: http://photos.prnewswire.com/prnh/20150203/727958-b )

Dem Vertrag zufolge wird Megapharm Aplidin® im Namen von PharmaMar in beiden Regionen registrieren und vertreiben. PharmaMar behält die exklusiven Herstellungsrechte und liefert das fertige Produkt für die klinische und kommerzielle Nutzung.

Aplidin® ist PharmaMars zweites fortschrittliches Arzneimittel gegen Krebs und wird zurzeit für die Behandlung des multiplen Myeloms sowie des angioimmunoblastischen T-Zellen-Lymphoms weiterentwickelt. Das Unternehmen hatte im März 2016 bekannt gegeben, dass Plitidepsin in einer pivotalen klinischen Phase-III-Studie (ADMYRE) zum multiplen Myelom positive Ergebnisse gezeigt hatte[i].

Luis Mora, der Leiter des Geschäftsbereiches Onkologie von PharmaMar, sagte: „Wir stehen kurz vor unserer ersten strategischen Partnerschaft mit Megapharm für den Vertrieb von Aplidin® für das multiple Myelom in Israel und die Palästinensischen Autonomiegebiete. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, Patienten eine neuartige, bahnbrechende Behandlungsmöglichkeit zu bieten.“

Miron Drucker, der CEO von Megapharm, gab an, dass „der Vertrag zwischen PharmaMar und Megapharm einen großen Fortschritt für das Gesundheitsweisen in unserem Gebiet darstellt, da Aplidin® einen neuartigen Behandlungsansatz für das multiple Myelom bietet. Wir hoffen, unseren Patienten in Israel und den Palästinensischen Autonomiegebieten Zugang zu den innovativsten Behandlungsoptionen geben zu können.“

i. https://www.pharmamar.com/2016/03/31/aplidin-shows-positive-results-in-pivotal-phase-iii-clinical-trial-for-multiple-myeloma/

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PharmaMar und Megapharm unterzeichnen einen Vertriebs- und Lizenzvertrag für Aplidin® (Plitidepsin) für Israel Mantelkauf

Tony Elumelu Foundation nimmt Bewerbungen für den 4. Zyklus des 100-Millionen-Dollar-Programms zur Entwicklung des Unternehmertums entgegen

Lagos, Nigeria (ots/PRNewswire)BEWERBUNGSFRIST: 1. März 2018

PROGRAMMDATEN: 1. Mai bis Dezember 2018

Afrikas größte philanthropische Stiftung zur Förderung des Unternehmertums, die Tony Elumelu Foundation (TEF), gab heute bekannt, dass sie jetzt Bewerbungen für Geschäftsideen annimmt, die Afrika transformieren können.

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/622651/Tony_Elumelu_Foundation.jpg )

Um sich zu bewerben, füllen Sie die Online-Bewerbung auf application.tonyelumelufoundation.org aus. Der Einsendeschluss ist Mitternacht (Westafrikanische Zeit, WAT) am 1. März 2018.

Das Programm stellt wertvolle Instrumente für den Geschäftserfolg zur Verfügung, darunter:

Schulung: Eine 12-wöchige, intensive Online-Schulung zur Unterstützung bei der Gründung und Verwaltung eines Unternehmens

Mentoring: Mentoren von Weltrang, die die Unternehmer in den frühen Transformationsphasen des Geschäfts begleiten

Finanzierung: 5.000 US-Dollar* Startkapital, um das Konzept unter Beweis zu stellen, plus Zugang zu weiteren Finanzmitteln

Netzwerk: Zugang zum größten Netzwerk afrikanischer Start-ups und zu den eigenen globalen Kontakten von TEF

Das Programm, das jetzt seinen vierten Zyklus beginnt, ist die auf 10 Jahre ausgelegte 100-Millionen-Dollar-Verpflichtung von TEF, bis zum Jahr 2024 10.000 afrikanische Unternehmer zu identifizieren, auszubilden, zu betreuen und zu finanzieren.

Der Gründer von TEF, mehrfacher Unternehmer und Philanthrop Tony O. Elumelu, CON, sagte:

„Als wir das TEF-Programm auf den Weg brachten und 100 Millionen Dollar zusagten, wusste ich, dass wir eine Wirkung erzielen würden, aber diese Größenordnung hatte ich mir nie vorgestellt. Wir haben eine Bewegung afrikanischer Unternehmer entfesselt – eine Kraft, die so stark ist, dass ich überzeugt bin, dass sie alle zusammen Afrika verändern werden. Wir brauchen die besten und klügsten Menschen Afrikas, damit sie ihre Geschäfte erweitern und unseren Kontinent aufbauen können.“

1.000 Unternehmer werden auf der Grundlage der Realisierbarkeit ihrer Ideen, einschließlich der Marktchancen, des finanziellen Verständnisses, der Skalierbarkeit, der Führungsqualitäten und unternehmerischen Fähigkeiten ausgewählt.

Teilnahmeberechtigung:

1. Das Geschäft muss seinen Sitz in Afrika haben

2. Das Geschäft muss gewinnorientiert sein

3. Das Geschäft muss 0 bis 3 Jahre alt sein

4. Die Bewerber müssen mindestens 18 Jahre alt und entweder Personen mit rechtmäßigem Wohnsitz in Afrika oder Staatsbürger eines afrikanischen Landes sein

Der CEO der Stiftung, Parminder Vir OBE, sagte:

„Wir würden uns besonders über Bewerbungen von Frauen und Personen, die Französisch oder Portugiesisch sprechen, freuen. Unsere 3.000 Ehemaligen sind bereits dabei, ihr Geschäft auszubauen und ihr Leben zu verbessern. Wenn Sie ein Transformationsunternehmen oder eine Idee haben, bietet sich hier eine Chance für Sie.“

* Die 5.000 US-Dollar Startkapital werden entsprechend dem offiziellen Gegenwert laut der Zentralbank von Nigeria zum Zeitpunkt der Auswahl für das Programm ausbezahlt.

Informationen zur Tony Elumelu Foundation

Die langfristige Investition der Stiftung in die Stärkung afrikanischer Unternehmer ist ein Kennzeichen von Tony Elumelus Philosophie des „Afrikapitalismus“, die Afrikas Privatwirtschaft – und vor allen Dingen die Unternehmer – als Katalysator für die wirtschaftliche und soziale Entwicklung des Kontinents begreift.

www.tonyelumelufoundation.org

Pressekontakt:

+234-705-454-6117
E: Bolanle.omisore@tonyelumelufoundation.org
www.tonyelumelufoundation.org

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Tony Elumelu Foundation nimmt Bewerbungen für den 4. Zyklus des 100-Millionen-Dollar-Programms zur Entwicklung des Unternehmertums entgegen gmbh anteile kaufen finanzierung

Cision erwirbt PRIME Research

Chicago (ots/PRNewswire)Führender Anbieter von datengesteuerter Software und Dienstleistungen für Kommunikationsprofis erweitert mit Kauf Portfolio und baut damit weltweite Präsenz weiter aus

Cision (NYSE: CISN) gab heute die endgültige Unterzeichnung einer Vereinbarung zur Übernahme von PRIME Research („PRIME“) bekannt, einem führenden, weltweit tätigen Anbieter für strategische Medien- und Kommunikationsanalysen. Mit der Erweiterung des Portfolios durch PRIME baut Cision sein umfangreiches datengesteuertes Angebot, welches Kommunikationsprofils dabei hilft, Influencer zu finden, wirksame Kampagnen zu erstellen und deren direkten Einfluss auf den geschäftlichen Erfolg eines Unternehmens aufzuzeigen, weiter aus.

„Das Budget für Earned Media fällt oft geringer aus als das für Paid und Owned Media, da der Wert der Kommunikationen und PR Programme unmöglich zu quantifizieren ist,“ merkt Kevin Akeroyd, der CEO von Cision, an. „Die Ergänzung des Portfolio von Cision durch PRIMEs Expertise im Bereich Media Monitoring und Medienanalyse verbessert die Möglichkeit von Kommunikationsprofis, den ROI der Earned Media zu messen und so ihre Kampagnen mit Paid und Owned Medienkanälen abzustimmen.“

PRIME bietet Echtzeitüberwachung und -analyse über digitale, Print-, Fernseh-, Radio- und Online-Kanäle hinweg. Es werden ebenfalls wichtige soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter, Instagram und YouTube verfolgt. PRIME betreut einige Weltmarken und verfügt über profundes Knowhow und geistige Eigentumsrechte in vielen wichtigen vertikalen Märkten wie Automobil, Einzelhandel, Pharma, Finanzdienstleitungen, und Tech.

„Durch seine breitgefächerte Software, Serviceleistungen und sein Vertriebsnetz, bietet Cision weltweit eines der umfassendsten Angebote für Profis in Kommunikationsabteilungen,“ äußerte sich Dr. Rainer Mathes, Ph.D., Gründer und Präsident von PRIME Research. „Der Mehrwert für unserer Kunden steigt durch unsere Fusion mit Cision und uns geht es stets darum, die leistungsstärksten Anwendungen für Kommunikationsmessung und Analyse in unserer Branche für sie bereitzustellen.“

Die Transaktion wird voraussichtlich im Januar 2018 abgeschlossen. Der Abschluss der Transaktion unterliegt den üblichen Abschlussbedingungen, u. a. der behördlichen Genehmigung.

Über Cision

Cision Ltd. (NYSE: CISN) ist ein führender weltweit vertretener Anbieter von Earned Media Software und Dienstleistungen für Public Relations und Marketingkommunikations-Profis. Cision Software ermöglicht es den Anwendern, wichtige Influencer zu identifizieren, strategische Inhalte zu verfassen und zu verteilen und deren Einfluss zu messen. Cision hat über 3.000 Mitarbeiter mit Niederlassungen in 15 Ländern in Nord- und Südamerika, und den Regionen EMEA und APAC. Für weitere Informationen über die preisgekrönten Produkte und Dienstleistungen, wie die Cision Communications Cloud®, besuchen Sie www.cision.com und folgen Sie Cision auf Twitter @Cision.

Über PRIME Research

PRIME besitzt acht Büros weltweit, deckt über 100 Sprachen ab, und verbindet Expertise mit Technik, um Kommunikationsprofis dabei zu helfen, PR-Wert und ROI zu veranschaulichen und zu generieren. Die Firma integriert, analysiert und berechnet Medienperformance über alle Kanäle hinweg — Social-, Digital-, Print-Media und Rundfunk–und liefert damit umsetzbare Erkenntnisse und strategische Leitlinien für eine stärkere Kommunikation und verbesserte Geschäftsergebnisse. PRIME hat über 700 Mitarbeiter in Niederlassungen in Brasilien, China, Deutschland, der Schweiz, dem Vereinigten Königreich und den Vereinigten Staaten.

Medienkontakte
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VP, Marketing Communications
CisionPR@cision.com
Danielle Tarp
VP, Blanc & Otus
danielle.tarp@blancandotus.com
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Islamismus-Experte Ahmad Mansour kritisiert Regierenden Bürgermeister nach neuen rbb-Recherchen: Saudischer Hass-Prediger trat schon 2009 in der Neuköllner Begegnungsstätte auf

Berlin (ots) – Scharfe Kritik äußert der Islamismus-Experte Ahmad Mansour am Umgang des Regierenden Bürgermeisters Michael Müller mit dem Moscheeverein Neuköllner-Begegnungsstätte (NBS). Müller hatte dem NBS-Imam Mohamed Sabri 2016 den Landesverdienstorden verliehen, dabei verfolge Sabri, so Mansour gegenüber dem rbb, „durch die Verbreitung seines Islamverständnisses in der muslimischen Community eine „Basis für Islamismus“. Mansour sagte, er erwarte von einem Regierenden Bürgermeister, dass er in der Lage sei, „seine Partner sorgfältig abzuklären, vor allem in so einem sensiblen Bereich.“

Hintergrund der Kritik sind neue, exklusive Recherchen des rbb. Demzufolge hatte der saudische Hassprediger Mohamed al-Arifi schon weit früher Kontakt mit dem Moscheeverein Neuköllner Begegnungsstätte als bislang eingestanden. Bereits 2009 und nicht erst 2013 habe er dort gepredigt – einmal sogar in Gegenwart des damals schon einschlägig bekannten Salafisten und heutigen IS-Terroristen Reda Seyam. rbb-Recherchen zufolge hat diese Predigt 2009 der mittlerweile zum „Bildungsminister“ des sogenannten „Islamischen Staates“ aufgestiegene Berliner Salafist Reda Seyam als Kameramann gedreht. Bilder zeigen al-Arifi neben dem Imam der NBS, Mohammed Taha Sabri, im Hintergrund Seyam. Dieser war bereits zu diesem Zeitpunkt ein prominenter Salafist, der bereits 2007 in einer ARD-Dokumentation seine dschihadistische Auffassung kundgetan hatte. Wegen einer möglichen Beteiligung an den Anschlägen auf Bali 2002 wurde gegen Seyam ermittelt, eine konkrete Beteiligung an Straftaten konnte ihm jedoch nie nachgewiesen werden. Die NBS erklärte in einer Stellungnahme, dass Seyams Hintergrund der NBS „in diesem Ausmaße“ „nicht bekannt“ gewesen sei: „Wir hätten zu diesem Zeitpunkt Herrn Seyam nicht in der Masse der Besucher/innen als gefährlichen Salafisten enttarnen können und ihn des Hauses verweisen können.“ Seyam sei Teil der Entourage Arifis gewesen und habe in dessen Auftrag gefilmt. Ahmad Mansour widerspricht: Seyam sei 2009 längst als radikaler Islamist bekannt gewesen und habe seine „dschihadistische“ Haltung in vielen Interviews klargemacht. Sabri trage als Imam Verantwortung dafür, wer in seiner Moschee verkehre.

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Islamismus-Experte Ahmad Mansour kritisiert Regierenden Bürgermeister nach neuen rbb-Recherchen: Saudischer Hass-Prediger trat schon 2009 in der Neuköllner Begegnungsstätte auf Aktiengesellschaft

Erstes e-Voting-System mit Blockchain-Technologie realisiert

Luzern (ots) – Anfang Dezember 2017 wurde bei studentischen Wahlen der Hochschule Luzern erstmalig bei einer offiziellen Wahl ein e-Voting-Verfahren unter Einbindung der Blockchain-Technologie eingesetzt. Dieses e-Voting-Verfahren garantiert den Wählern das Stimmgeheimnis und ermöglicht ihnen zusätzlich, während der Wahlphase mittels Blockchain-Technologie zu überprüfen, dass ihre Stimme unverändert berücksichtigt wurde. Dadurch werden etwaige Versuche von Wahlmanipulationen unweigerlich erkannt.

Die Entwicklung dieses e-Voting-Verfahrens und der Software erfolgte im Auftrag und unter Federführung der kalifornische Voting Corp mit der Bern University of Applied Sciences. Das Verfahren zeichnet sich im Vergleich zu anderen Online-Voting-Lösungen dadurch aus, dass einerseits das Stimmgeheimnis durch eine End-to-End-Verschlüsselung und der integrierten Entkopplung der Identität des Wahlberechtigten von der verschlüsselten Stimme durch ein kryptografisches Mix-Net garantiert werden kann. Andererseits ermöglicht es den Wählern während der Wahlphase zu verifizieren, dass ihre Stimmen unverändert im System aufgezeichnet wurden, in dem dieser Tatbestand in einer Blockchain festgehalten wird.

Das neue e-Voting-Verfahren der Voting Corp soll neben Aktionärsversammlungen auch bei politischen Wahlen bzw. Meinungsumfragen zum Einsatz kommen. Weitere Details können eingesehen werden via: press@government.voting

Weitere Informationen:

Die Voting Corp ist ein 2015 gegründetes Start-up-Unternehmen mit Sitz in Roseville (Kalifornien) USA. Bereits in einem frühen Stadium hat das Unternehmen die weltweit einzigartige Tätigkeit als offizielle Vergabestelle von Internetdomains mit der Endung .voting übernommen. Zusammen mit der nunmehr fertiggestellten e-Voting- Software sowie geplanten weiteren Entwicklungen will sich die Voting Corp weltweit als Top-Anbieter von Online-Voting-Dienstleistungen etablieren.

Pressekontakt:

press@government.voting

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Erstes e-Voting-System mit Blockchain-Technologie realisiert Firmenmantel

Bester Monat aller Zeiten: SKODA AUTO erzielt im November neuen Auslieferungsrekord

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Bester Monat aller Zeiten: SKODA AUTO erzielt im November neuen Auslieferungsrekord
Bester Monat aller Zeiten: SKODA AUTO erzielt im November neuen Auslieferungsrekord. SKODA AUTO hat im November so viele Fahrzeuge ausgeliefert wie nie zuvor in einem Monat seiner 122-jährigen Unternehmensgeschichte. Mit 114.600 Fahrzeugen übertrifft die tschechische Traditionsmarke den Vorjahresmonat um… mehr

Mladá Boleslav (ots)

   - SKODA AUTO liefert im November 114.600 Fahrzeuge (+17,5 %) aus
   - Zweistellige Zuwachsraten in Europa (+12,2 %), Indien (+43,0 %) 
     und China (+23,4 %)
   - SKODA Modelle OCTAVIA, SUPERB und KODIAQ sind größte 
     Wachstumstreiber; neuer SKODA KAROQ im November 2.500 Mal 
     ausgeliefert 

Es ist der beste Monat in der Geschichte von SKODA AUTO: Im November lieferte der tschechische Automobilhersteller 114.600 Fahrzeuge aus, mehr als je zuvor in einem Monat. SKODA AUTO übertrifft damit den Vorjahresmonat um 17,5 Prozent. Zweistellige Zuwachsraten verzeichnet SKODA AUTO in Europa (+12,2 %), Indien (+43,0 %) und seinem größten Absatzmarkt China (+23,4 %). Mit 37.000 Auslieferungen im November wurde in China ein neuer Rekord aufgestellt.

„Mit 114.600 ausgelieferten Fahrzeugen haben wir den absatzstärksten Monat in der Geschichte von SKODA AUTO erzielt“, sagt Alain Favey, SKODA AUTO Vorstand für Vertrieb und Marketing. „Der SKODA KODIAQ ist mittlerweile eine feste Größe in unserer Auslieferungsstatistik. Zudem freuen wir uns über den erfolgreichen Marktstart des SKODA KAROQ. Beide Modelle sind wichtiger Bestandteil unserer weltweiten SUV-Offensive. Von Januar bis November 2017 haben wir bereits rund 50 Prozent mehr SUVs ausgeliefert als im Vorjahreszeitraum“, so Favey weiter.

In Westeuropa erzielt SKODA im November mit 40.100 Auslieferungen ein Plus von 7,9 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat (November 2016: 37.200 Fahrzeuge). Mit 16.100 Fahrzeugen ist Deutschland auch weiterhin der stärkste europäische Einzelmarkt (November 2016: 14.600 Fahrzeuge; +10,4 %). Zweistellig wächst SKODA in Österreich (2.100 Fahrzeuge; +29,5 %), Italien (2.100 Fahrzeuge; +24,4 %), Schweden (1.600 Fahrzeuge, +17,3 %), Finnland (800 Fahrzeuge; +28,4 %) und Griechenland (200 Fahrzeuge; +36,2 %).

In Zentraleuropa legen die Auslieferungen um 18,6 Prozent auf 19.100 Fahrzeuge zu (November 2016: 16.100 Fahrzeuge). Die Auslieferungen auf dem Heimatmarkt Tschechien steigen um 3,9 Prozent auf 8.300 Fahrzeuge (November 2016: 8.000 Fahrzeuge). In Polen (6.400 Fahrzeuge; +35,5 %), Ungarn (1.700 Fahrzeuge; +84,7 %), in der Slowakei (1.900 Fahrzeuge; +10,8 %) und Kroatien (200 Fahrzeuge, +11,4 %) erzielt SKODA AUTO zweistellige Zuwachsraten.

In Osteuropa ohne Russland erreicht SKODA AUTO im November mit 3.800 ausgelieferten Fahrzeugen ein Plus von 18,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (November 2016: 3.200 Fahrzeuge). Deutliche Zuwachsraten verzeichnet der Automobilhersteller dabei in Rumänien (1.200 Fahrzeuge; +27,5 %), Bulgarien (300 Fahrzeuge; +24,5 %) und in der Ukraine (700 Fahrzeuge; +73,3 %).

In Russland steigen die Auslieferungen um 19,4 Prozent auf 5.700 Fahrzeuge (November 2016: 4.800 Fahrzeuge).

In der Türkei verzeichnet SKODA AUTO ein starkes Plus und legt im Vergleich zum Vorjahresmonat um 49,4 Prozent auf 3.300 Fahrzeuge zu (November 2016: 2.200 Fahrzeuge).

In Israel steigen die Auslieferungen um 47,8 Prozent auf 1.700 Fahrzeuge (November 2016: 1.200 Fahrzeuge).

Auf seinem weltweit größten Einzelmarkt China erzielt der Hersteller im November 37.000 Auslieferungen und verzeichnet ein Plus von 23,4 Prozent (November 2016: 30.000 Fahrzeuge). Nie zuvor in der Unternehmensgeschichte hat SKODA AUTO innerhalb eines Monats mehr Autos im Reich der Mitte ausgeliefert als im November.

Die Auslieferungen in Indien legen um 43,0 Prozent auf 1.400 Fahrzeuge zu (November 2016: 1.000 Fahrzeuge). Mit der Einführung des SKODA KODIAQ im Oktober dieses Jahres zeigt die SUV-Offensive auch hier ihre Wirkung.

Auslieferungen der Marke SKODA im November 2017 (in Einheiten, gerundet, nach Modellen; +/- in Prozent gegenüber Vorjahresmonat):

SKODA CITIGO (Verkauf nur in Europa: 3.100; +1,1 %) 
SKODA FABIA (18.400; +7,5 %) 
SKODA RAPID (19.400; -0,7 %) 
SKODA OCTAVIA (41.000; +7,7 %) 
SKODA SUPERB (13.300; +10,4 %) 
SKODA KAROQ (2.500; -) 
SKODA KODIAQ (13.200; -) 
SKODA YETI (3.800; -49,2 %) 

Pressekontakt:

Karel Müller
Media Relations
Telefon: +49 6150 133 115
E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de

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