STOP THE BOMB fordert politische Unterstützung der Protestierenden im Iran

Berlin (ots) – Die Kampagne STOP THE BOMB fordert die Bundesregierung auf, sich klar auf Seiten des Freiheitskampfes der Menschen im Iran zu positionieren und Sanktionen gegen die Repressionskräfte der Islamischen Republik vorzubereiten.

Am 28. Dezember 2017 begannen in der nordiranischen Stadt Maschhad Proteste gegen Preiserhöhungen und breiten sich seitdem auf das ganze Land aus. Die Demonstrationen gegen Misswirtschaft und Korruption wandelten sich in kürzester Zeit zu einer offenen Kampfansage gegen das System der Islamischen Republik, gegen die terroristische Expansion des Regimes, gegen Präsident Rohani und gegen den religiösen Führer Khamenei persönlich. Presseberichten zufolge hat das Regime mindestens zwölf Menschen getötet und zahlreiche Menschen verhaftet, deren Verbleib unbekannt ist.

Die Kampagne STOP THE BOMB fordert eine grundsätzliche Änderung der Iran-Politik. Sprecherin Ulrike Becker dazu: „Die landesweiten Proteste gegen das islamistische Mullah-Regime machen deutlich, dass die Iran-Politik der Bundesregierung in einer Sackgasse angelangt ist. Diese Politik stützt sich seit Jahrzehnten auf eine islamistische Diktatur, die nur noch mit äußerster Gewalt gegen den Willen der Bevölkerung aufrecht erhalten werden kann. Wir fordern ein Ende der Kollaboration mit einem Regime, dessen Terror nach innen und außen von der Bevölkerung Irans und von Irans Nachbarn abgelehnt wird. Wir erwarten eine klare politische Unterstützung der Forderungen nach Freiheit und Demokratie.“

STOP THE BOMB-Gründungsmitglied Fathiyeh Naghibzadeh wendet sich direkt an die Bundesregierung: „2009 hat der Westen die Millionen von iranischen Menschen im Stich gelassen, die monatelang gegen die fundamentalistische Diktatur demonstrierten. Man hat behauptet, nur die Mittelschicht habe demonstriert, die armen Menschen stünden zum islamistischen System. Nun ist der Aufstand in den Provinzen ausgebrochen, und die Parolen der ‚kleinen Leute‘ gegen die Fundamentalisten sind noch radikaler. Ich fordere Bundeskanzlerin Angela Merkel und Außenminister Sigmar Gabriel auf, sich eindeutig gegen die Diktatur im Iran und an der Seite der freiheitsliebenden Menschen zu positionieren. Schweigen oder gar Unterstützung für die Mullahs wird Deutschland und Europa in der Region und weltweit isolieren.“

Pressekontakt:

Ulrike Becker
Sprecherin STOP THE BOMB
Tel. 030 – 2241 2700
info-de@stopthebomb.net
de.stopthebomb.net/de/presse/presseaussendungen.html

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Forex – Ein neuer Service auf der Cinkciarz-Plattform

London (ots/PRNewswire)Conotoxia.com ermöglicht den Zugang zum Forex-Markt. Das hohe Risiko von Devisengeschäften und die Möglichkeit, Kapital zu verlieren, wird deutlich vermerkt.

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(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/622640/Cinkciarz_Forex_Service.jpg )

Nach Angaben der Finanzaufsichtsbehörden verlieren rund 80 % der Anleger Geld auf dem Devisenmarkt. Das Angebot richtet sich daher in erster Linie an Personen mit einschlägiger Erfahrung und Wissen.

Die Forex-Transaktionen umfassen unter anderem den Devisenhandel, aber auch Rohstoff- und Börsenindizes. Der neue Service bietet Finanznachrichten, Expertenanalysen und Bildungsmaterial als Unterstützung. Die Benutzer werden vor einem negativen Saldo in ihrem Forex-Konto geschützt.

Die Conotoxia Ltd. bietet Forex-Dienstleistungen. Sie ist in Ländern des Europäischen Wirtschaftsraums notifiziert und wird von der zypriotischen staatlichen Finanzaufsichtsbehörde CySEC reguliert.

Pressekontakt:

Anna Blask
Marketingabteilung
a.blask@cinkciarz.pl / Aleksandra Dabrowska
+(48)-885-110-500

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Wohnungskäufer benötigen mehr Rechtssicherheit

Berlin (ots) – Wohnungskäufer können heutzutage keinen rechtssicheren Vertrag mit einem Bauträger abschließen. Darauf verweist die Verbaucherschutzorganisation Bauherren-Schutzbund e.V. (BSB). Vor allem die unzureichende finanzielle Absicherung im Insolvenzfall des Bauträgers benachteiligt Bauherren. Der Apell vor den anstehenden Sondierungsgesprächen zwischen Union und SPD ist eindeutig: Das Bauträgervertragsrecht muss in einen möglichen Koalitionsvertrag als Arbeitsfeld aufgenommen werden.

Bauträgergeschäft in Zukunft noch wichtiger

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes wurden allein 2016 knapp 100.000 Wohnungen durch Bauträger errichtet. Für die kommenden Jahre kann davon ausgegangen werden, dass die Zahlen weiter ansteigen. Das Bauträgergeschäft wird eine entscheidende Rolle spielen, um der Wohnungsknappheit in städtischen Ballungsgebieten entgegenzuwirken. Angesichts der Relevanz der Verbrauchergruppe fordert Florian Becker, Geschäftsführer des Bauherren-Schutzbund e.V., bestehende Gesetzeslücken zu schließen: „Private Bauherren investieren jährlich ca. 3,7 Milliarden Euro in den Wohnungskauf vom Bauträger. Dem gegenüber steht eine lückenhafte Rechtslage bei diesen Geschäften. Eine Überarbeitung der gesetzlichen Grundlagen ist dringend notwendig“, so der Verbraucherschützer.

Käufer benötigen mehr Sicherheit

Probleme treten besonders im Insolvenzfall auf. Kauft ein Verbraucher eine Wohnung vom Bauträger, bezahlt er für Eigentum, das zunächst auf dem Grundstück eines anderen, nämlich dem des Bauträgers, entsteht. Erst mit Fertigstellung bekommt der Bauherr seine Wohneinheit übergeben. Geht der Bauträger während der Bauphase Pleite, drohen Bauherren lange und teure Rechtsstreite. Der Käufer kommt nach aktueller Rechtslage kaum aus seinem Vertrag. Die Fortsetzung des Bauvorhabens in Eigenregie ist schwer möglich, da sich hierfür alle Käufer einig sein müssten. Ein Recht auf Rückabwicklung des Vertrags und eine ausreichende finanzielle Absicherung des Käufers sind nicht vorhanden.

Baubranche, Wissenschaft und Interessenvertreter fordern Änderungen

Im Herbst dieses Jahres hatte der Bauherren-Schutzbund e.V. ein rechtspolitisches Fachforum zum Thema Bauträgervertragsrecht abgehalten. Die teilnehmenden Vertreter aus der Baubranche, Wissenschaft und Rechtsprechung kamen übereinstimmend zu dem Schluss, dass der Gesetzgeber hier dringend nachbessern muss. Der BSB fordert deshalb, dass das lückenhafte Bauträgerrecht auf die politische Agenda gesetzt und in einem Koalitionsvertrag berücksichtigt werden muss.

Zu den Ergebnissen des Rechtspolitischen Forum Bauträgervertragsrecht: http://ots.de/2qziC

Pressekontakt:

Erik Stange
Presse- und Medienreferent

Bauherren-Schutzbund e.V.
Brückenstraße 6
10179 Berlin
030 400 339 502
stange@bsb-ev.de
www.bsb-ev.de

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Erweiterung der Biotechnologie-Austellung im Deutschen Museum München

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Prof. Dr. Wolfgang M. Heckl, Generaldirektor des Deutschen Museums, und Dr. Roman Stampfli, Geschäftsführer der Amgen GmbH, eröffnen die neue Dialogstation „Wie entsteht ein biopharmazeutisches Medikament?“ im Zentrum Neue Technologien (ZNT) im Deutschen Museum München. Weiterer Text über ots und… mehr

München (ots) – Neues Ausstellungsexponat zur Entstehung eines biopharmazeutischen Medikaments

   - Langjährige Partnerschaft des Zentrums Neue Technologien (ZNT) 
     und der Amgen GmbH 

Wie entsteht ein biopharmazeutisches Medikament? Auf diese Frage gibt das Zentrum Neue Technologien (ZNT) im Deutschen Museum mit einem neuen Exponat Antwort. Prof. Dr. Wolfgang M. Heckl, Generaldirektor des Deutschen Museums, und Dr. Roman Stampfli, Geschäftsführer der Amgen GmbH, haben die Dialogstation der Dauerausstellung am Montag eröffnet.

Das Biotechnologie-Unternehmen mit Sitz in München hat den Aufbau des Zentrums Neue Technologien von Anfang an begleitet. Neben der Biotechnologie ist die Nanotechnologie ein weiterer Schwerpunkt des Zentrums, das seit 2009 auf 2.400 Quadratmetern über die aktuelle Forschung in Naturwissenschaft und Technik informiert. Interaktive Exponate, moderne Labore und Versuche machen die Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts anschaulich. Eine eigene Amgen Themeninsel weckt den Spaß am Experimentieren und vermittelt spielerisch Hintergrundwissen. „Im Zentrum Neue Technologien wird Biotechnologie erlebbar. Daher unterstützen wir diese Initiative des Deutschen Museums als Gründungspartner gerne auch mit unserem Know-how“, sagte Dr. Stampfli anlässlich der Eröffnung des neuen Ausstellungsexponats. „Wir freuen uns, dass die Ausstellung so viele Besucher anzieht und für Naturwissenschaften begeistert.“

Über Amgen

Amgen ist ein weltweit führendes unabhängiges Biotechnologie-Unternehmen, das mit nahezu 20.000 Mitarbeitern in mehr als 75 Ländern seit über 35 Jahren vertreten ist. In Deutschland arbeiten wir an zwei Standorten mit fast 650 Mitarbeitern jeden Tag daran, Patienten zu helfen. Weltweit profitieren jährlich Millionen von Patienten mit schweren oder seltenen Erkrankungen von unseren Therapien. Unsere Arzneimittel werden in der Nephrologie, Kardiologie, Hämatologie, Onkologie, Knochengesundheit und bei Entzündungserkrankungen eingesetzt. Wir verfügen über eine vielfältige Pipeline und werden bald Biosimilars mit in unser Portfolio aufnehmen. www.amgen.de

Zukunftsgerichtete Aussagen

Dieses Dokument enthält zukunftsgerichtete Aussagen, die auf den aktuellen Erwartungen und Einschätzungen von Amgen basieren. Alle Aussagen, mit Ausnahme von Aussagen über Fakten aus der Vergangenheit, sind zukunftsgerichtete Aussagen. Dies gilt auch für Aussagen über Ertragsprognosen, Betriebsergebnismargen, Investitionsaufwendungen, liquide Mittel oder andere Finanzkennzahlen, erwartete gerichtliche, schiedsgerichtliche, politische, regulatorische oder klinische Ergebnisse oder Praktiken, Verhaltensmuster von Kunden und Verschreibern, Entschädigungsaktivitäten und -ergebnisse sowie andere ähnliche Prognosen und Ergebnisse.

Zukunftsgerichtete Aussagen sind mit beträchtlichen Risiken und Unwägbarkeiten behaftet, einschließlich der nachfolgend genannten und in den von Amgen eingereichten Security and Exchange Commission-Berichten näher beschriebenen. Dazu gehört auch unser jüngster Jahresbericht auf dem Formblatt 10-K sowie nachfolgende Periodenberichte auf den Formblättern 10-Q und Form 8-K. Sofern nichts anderes angegeben ist, trifft Amgen diese Aussagen zum vermerkten Datum und verpflichtet sich nicht dazu, in diesem Dokument enthaltene zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren, wenn neue Informationen vorliegen, Ereignisse eintreten oder aufgrund anderer Gründe.

Für zukunftsgerichtete Aussagen kann keine Garantie übernommen werden und tatsächliche Ergebnisse können von den erwarteten abweichen. Unsere Ergebnisse werden dadurch beeinflusst, wie erfolgreich wir neue und bestehende Produkte im In- und Ausland vermarkten. Sie hängen von klinischen und regulatorischen Entwicklungen ab, die aktuelle und zukünftige Produkte betreffen, von der Umsatzsteigerung bei kürzlich eingeführten Produkten, vom Wettbewerb mit anderen Produkten (einschließlich Biosimilars), von Problemen oder Verzögerungen bei der Herstellung unserer Produkte sowie von globalen Wirtschaftsbedingungen. Darüber hinaus wird der Vertrieb unserer Produkte vom Preisdruck, der Wahrnehmung in der Politik und der Öffentlichkeit und von den Erstattungsrichtlinien der privaten und gesetzlichen Krankenkassen sowie Behörden und Managed Care Provider beeinflusst und kann zudem von Entwicklungen bei gesetzlichen Bestimmungen, klinischen Studien und Richtlinien sowie nationalen und internationalen Trends zur Eindämmung von Kosten im Gesundheitswesen beeinflusst werden. Überdies unterliegen unsere Forschungs- und Testarbeit, unsere Preisbildung, unser Marketing und andere Tätigkeiten einer starken Regulierung durch in- und ausländische staatliche Aufsichtsbehörden. Wir oder andere könnten nach der Markteinführung unserer Produkte Sicherheits- oder Herstellungsprobleme oder Nebenwirkungen feststellen. Unser Unternehmen könnte von behördlichen Untersuchungen, Rechtsstreitigkeiten und Produkthaftungsklagen betroffen sein. Darüber hinaus könnte unser Unternehmen von neuen Steuergesetzen betroffen sein, die zu erhöhten Steuerverbindlichkeiten führen. Für den Fall, dass wir unseren Verpflichtungen aus der mit den US-Regierungsbehörden geschlossenen Vereinbarung zur Unternehmensintegrität nicht nachkommen, drohen beträchtliche Sanktionen. Außerdem könnte der Schutz der für unsere Produkte und unsere Technologie angemeldeten und erteilten Patente von unseren Mitbewerbern angegriffen, außer Kraft gesetzt oder unterlaufen werden. Zudem könnten wir in aktuellen oder zukünftigen Rechtsstreitigkeiten unterliegen. Wir führen einen Großteil unserer kommerziellen Fertigung in wenigen Schlüsselbetrieben durch und sind darüber hinaus bei unseren Herstellungsaktivitäten teilweise von Dritten abhängig. Lieferengpässe können den Vertrieb bestimmter aktueller Produkte und die Entwicklung von Produktkandidaten beschränken. Zudem stehen wir bei vielen der von uns vermarkteten Produkte sowie in Bezug auf die Entdeckung und Entwicklung neuer Produkte in Konkurrenz zu anderen Unternehmen. Die Entdeckung oder Identifizierung neuer Produktkandidaten kann nicht garantiert werden, und der Schritt vom Konzept zum Produkt ist nicht gesichert. Daher kann nicht dafür garantiert werden, dass ein bestimmter Produktkandidat erfolgreich sein und vermarktet werden wird. Des Weiteren werden manche Rohstoffe, Medizinprodukte und Komponenten für unsere Produkte ausschließlich von Drittanbietern geliefert. Die Entdeckung signifikanter Probleme mit einem Produkt, das einem unserer Produkte ähnelt, kann auf eine gesamte Produktklasse zurückfallen und den Vertrieb der betreffenden Produkte, unser Unternehmen und unser Betriebsergebnis stark beeinträchtigen. Die Akquisition anderer Unternehmen oder Produkte unsererseits sowie unsere Anstrengungen zur Eingliederung aufgekaufter Betriebe kann fehlschlagen. Möglicherweise gelingt es uns nicht, Geld zu günstigen Konditionen am Kapital- und Kreditmarkt aufzunehmen oder überhaupt Geld aufzunehmen. Wir sind immer stärker von IT-Systemen, Infrastruktur und Datensicherheit abhängig. Unser Aktienkurs schwankt und kann von unterschiedlichsten Ereignissen beeinflusst werden. Unser Geschäftserfolg kann die Zustimmung unseres Verwaltungsrats zur Ausschüttung einer Dividende sowie unsere Fähigkeit zur Zahlung einer Dividende oder zum Rückkauf unserer Stammaktien beschränken.

Die wissenschaftlichen Informationen, die in dieser Medianote besprochen sind, und die in Verbindung zu unseren sich in der klinischen Prüfung befindlichen Produktkandidaten stehen sind vorläufig und investigativ. Solche sich in der klinischen Prüfung befindlichen Produktkandidaten sind nicht von der U.S. Food and Drug Administration zugelassen und es können keine Rückschlüsse hinsichtlich Sicherheit und Wirksamkeit der sich in der klinischen Prüfung befindlichen Produktkandidaten gezogen werden.

Pressekontakt:

Dr. Corinna Jacob
Amgen GmbH
Tel.: +49 89 149096 – 1604
corinna.jacob@amgen.com

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