Karstadt verstärkt Management-Team: Neue Verantwortliche für die digitale Agenda“Ziel ist einer der erfolgreichsten Omnichannel-Händler in Deutschland zu werden.“

Essen (ots) – Die Karstadt Warenhaus GmbH treibt ihre Weiterentwicklung zu einem vernetzten Marktplatz entschieden weiter voran und verstärkt ihr Management mit ausgewiesenen Omni-Channel-Experten.

Karstadt-CEO Dr. Stephan Fanderl erklärt: „Karstadt hat sich in den letzten drei Jahren mit hohem Tempo weiterentwickelt. Das Ziel bis 2020 ist, das Unternehmen zu einem der stärksten, über alle Vertriebskanäle erfolgreichen Händler in Deutschland zu entwickeln. Dazu hat das Warenhaus durch die Vielzahl seiner Sortimente, Partner und Kunden beste Voraussetzungen. Um unsere Geschwindigkeit dabei weiter zu erhöhen, verstärken wir unser Team. Ich freue mich sehr, dass wir Marco Werner und Jens Diekmann für Karstadt gewinnen konnten.“

Marco Werner wird zum 8. Januar 2018 Chief Digital Officer und verantwortet in dieser Position sowohl das Online-Geschäft von karstadt.de, als auch das bereits sehr erfolgreiche Customer Relationship Management. Werner war zuvor in gleicher Position bei der Tchibo GmbH und bei der Fressnapf Tiernahrungs GmbH tätig. Klaus Haensch übernimmt den Leitungsbereich Home, Spielware und Elektro und bleibt für das Online-Warengeschäft insbesondere die weitere Verzahnung des stationären mit dem Online-Einkauf zuständig.

Jens Diekmann wird ab 1. Januar 2018 das strategische Projektmanagement von Karstadt, das für die Umsetzung der „Blauen Agenda“ verantwortlich ist, und den Bereich Crosschannel leiten. Diekmann kommt von der Douglas GmbH, wo er Direktor für Crosschannel, Digitalisierung und Business Development war. Zuvor war er für die Unternehmensberatung Accenture tätig.

Beide Manager berichten an Karstadt-CEO Dr. Stephan Fanderl.

Dr. Fanderl sagt: „Wir freuen uns, dass wir mit Marco Werner und Jens Diekmann zwei weitere starke Kollegen für uns gewinnen konnten. Das ist ein gutes Zeichen für die weiter steigende Attraktivität von Karstadt als Arbeitgeber. Wir haben in den letzten sechs Monaten nicht nur Chief Operating Officer Claudia Reinery, sondern auch eine große Zahl neuer Mitarbeiter wie eCommerce- und CRM-Experten für uns gewinnen können. Damit haben wir einen erheblichen Kompetenzgewinn zu verzeichnen, der durch den Know-how- und Technologietransfer innerhalb der Signa Retail Gruppe weiter verstärkt wird.“

Pressekontakt:

Karstadt Warenhaus Unternehmenskommunikation
presse@karstadt.de
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Bayernpartei: Schutzräume für Frauen sind Hinweis auf Staatsversagen

München (ots) – Bei Silvesterfeiern in Berlin und anderen Städten soll es – offenbar aus Erfahrungen der Übergriffe auf der Kölner Domplatte beim Jahreswechsel 2015/2016 – Rückzug- und Schutzräume für Frauen geben. Für die Bayernpartei sind dies völlig untaugliche Maßnahmen und ein weiterer Hinweis darauf, dass sich diese Republik zum „failed state“ entwickelt.

Freilich nicht die ersten Hinweise: Dies beginnt bei den „No-Go-Areas“ in verschiedenen deutschen Städten (in denen etwa Rettungsdienste und Feuerwehr nur unter Polizeischutz tätig werden können), geht über die schon erwähnten und kaum geahndeten Übergriffe und hört bei der zunehmenden Selbst-Bewaffnung sich nicht mehr sicher fühlender Teile der Bevölkerung noch lange nicht auf.

Aber anstatt nun das Gewaltmonopol des Staates wieder herzustellen und die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger wieder zu gewährleisten, üben sich die Vertreter dieses Landes in hilflosem und peinlichem Aktionismus: Von Ratschlägen, dass sich Frauen doch in Gruppen bewegen oder bunte Armbändchen tragen oder „eine Armlänge Abstand“ halten sollen bis eben zu den Schutzräumen.

Der Vorsitzende der Bayernpartei, Florian Weber, merkte hierzu an: „Hier kann nur die volle Härte und Konsequenz des Rechtsstaates helfen. Jede Frau und natürlich auch jeder Mann, jedes Kind muss sich hierzulande angstfrei im öffentlichen Raum bewegen können. Gegenüber Gewalttätern kann es nur eine Null-Toleranz-Politik geben. Sollten diese Täter aus dem Ausland kommen, müssen sie eben auch konsequent und zügig abgeschoben werden. Dass in der Heimat der Täter eventuell Frauen als Menschen zweiter Klasse gesehen werden, kann keine Entschuldigung sein. Unsere Heimat – unsere Regeln!“

Pressekontakt:

Harold Amann, Landespressesprecher

Kontakt: Telefon (Voicebox) und Fax: +49 321 24694313,
presse@bayernpartei.de

Bayernpartei, Landesgeschäftsstelle, Baumkirchner Straße 20, 81673
München

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Die ‚Most Wanted‘ – Malware im November: Rückkehr des Necurs-Botnetzes führt zu neuer Ransomware-Bedrohung

SAN CARLOS, CA (ots) – Check Points neuester Global Threat Index offenbart das Wiederaufleben des Necurs-Botnetzes, welches neue Scarab-Ransomware verteilt

Check Point® Software Technologies Ltd. (NASDAQ: CHKP), ein weltweit führender Anbieter von Cybersicherheitslösungen, erkennt das Necurs-Botnetz im November 2017 in die Top-Ten der am häufigsten auftretenden Malware. Dem neuesten Global Threat Impact Index des Unternehmens zufolge haben Cyberkriminelle es dazu genutzt, eine neue Form von Ransomware zu verbreiten. Damit kehrt Necrus wieder unter die größten Bedrohungen zurück.

Necurs war mit fünf Millionen Bots eines der größten bekannten Botnetze im Jahr 2016 und wird wegen des Ausmaßes der Attacken im letzten Jahr auch im aktuellen Lagebericht des BSI erwähnt. Die Check Point-Forscher stellten fest, dass Hacker Necurs nutzten, um die relativ neue Scarab-Ransomware zu verteilen, die erstmals im Juni 2017 auftrat. Das Necurs-Botnetz startete die massenhafte Verteilung von Scarab am US-amerikanischen Thanksgiving-Feiertag, wo es an nur einem einzigen Vormittag über 12 Millionen E-Mails versandte.

Maya Horowitz, Threat Intelligence Group Manager bei Check Point, meint dazu: „Die Rückkehr des Necurs-Botnetzes verdeutlicht, wie Malware, die scheinbar abebbt, doch nicht ganz verschwindet oder weniger bedrohlich wird. Obwohl Necurs der Sicherheits-Community gut bekannt ist, sind Hacker noch immer sehr erfolgreich beim Verteilen von Malware mithilfe dieses hochwirksamen Infektionsvehikels.“

Dies verstärkt den Bedarf an fortschrittlichen Threat-Prevention-Technologien und einer mehrschichtigen Cybersicherheitsstrategie, die sowohl vor bereits entdeckten, gängigen Malware-Familien als auch vor brandneuen Zero-Day-Bedrohungen schützen. Wie bereits im Oktober stellt RoughTed, eine groß angelegte Malvertising-Kampagne, auch weiterhin die größte Gefahr dar und rangiert auf dem zweiten Platz noch vor dem Exploit-Kit von Rig Ek und Conficker, einem Wurm, der den Remote-Download von Malware in Systeme Dritter zulässt.

Pressekontakt:

Kafka Kommunikation GmbH & Co. KG
Dr. Bastian Hallbauer-Beutler
Ferdinand Kunz
Tel.: 089 74747058-0
bhallbauer@kafka-kommunikation.de / Fkunz@kafka-kommunikation.de

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Satelliteninternet – bringt Menschen seit über 13 Jahren ins Internet / Seit mehr als 13 Jahren erfreut sich Michael Göller über die Alternative aus dem All

Bad Segeberg (ots) – „Satelliteninternet hat mich vor über dreizehn Jahren überzeugt und tut es auch heute noch jeden Tag aufs Neue.“ Michael Göller ist Anwender der ersten Stunde. Als einer der ersten hat er sich vor über dreizehn Jahren für einen Internetzugang via Satellit entschieden. „Ich hatte damals nur eine ISDN-Verbindung. Das Internet war toll und aufregend und es gab viel zu entdecken. Es dauerte halt bloß immer so lange“, so Michael Göller.

Über einen Bekannten hörte Michael Göller 2003 von Satelliteninternet. Die Installation war simpel: Ein neuer LNB auf die bereits vorhandene TV-Satellitenantenne, ein spezielles Satellitenmodem zwischen Antenne und PC.

Nach der Installation konnte Michael Göller sofort mit 1.500 kbit/s Daten empfangen. Das entsprach mehr als dem zehnfachen seiner gebündelten ISDN-Leitung. Auch 2003 wurden in vielen Regionen in Deutschland schon weitaus schnellere Verbindungen angeboten, am Wohnort von Herrn Göller war bei ISDN jedoch bereits Schluss.

Als die Filiago GmbH & Co. KG 2007 dann als erster Anbieter in Deutschland das sogenannte „2-Wege-System“ eingeführt hat, mit der dann auch das Senden der Daten über Satellit möglich wurde, war Michael Göller auch wieder als einer der ersten dabei.

Weitere Informationen zu Satelliteninternet und Filiago auf www.filiago.de sowie auf www.facebook.com/filiago.

Über Filiago

Die Filiago GmbH & Co. KG ist einer der führenden Internetanbieter via Satellit in Deutschland. 2016 erhielt Filiago den begehrten eco-Award in der Kategorie „Next Generation Infrastructure B2C“ durch den Verband der deutschen Internetwirtschaft.

Pressekontakt:

Lutz H. Neugebauer
Public Relations

Filiago GmbH & Co. KG
Hamburger Str. 19
D – 23795 Bad Segeberg
www.filiago.de/

lutz.neugebauer@filiago.net

m +49 151-5445 7345
f +49 4551-90 880-20

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BIRKENSTOCK stellt direkte Belieferung von Amazon in Europa ein – Beendigung der Geschäftsbeziehung mit Wirkung zum 1. Januar 2018

Neustadt/Wied (ots) – Die BIRKENSTOCK GmbH & Co. KG und die mit ihr verbundenen Unternehmen
beenden mit Wirkung zum 1. Januar 2018 die Geschäftsbeziehung mit der
Amazon EU S.à.r.l. Von diesem Zeitpunkt an stellt BIRKENSTOCK die
direkte Belieferung der in Luxemburg ansässigen Europa-Tochter des
US-Online-Händlers vollständig ein. Die Entscheidung gilt für das
gesamte Produktsortiment von BIRKENSTOCK.

Das traditionsreiche deutsche Familienunternehmen macht gegenüber dem
weltweit größten Online-Händler geltend, dass es auf dem von Amazon
betriebenen „Marketplace“ zu einer Reihe von Rechtsverstößen kam, die
der Plattformbetreiber nicht aus eigenem Antrieb verhindert hat.
BIRKENSTOCK hatte mehrfach beanstandet, dass dort wiederholt
minderwertige Produktfälschungen angeboten wurden, die Markenrechte
von BIRKENSTOCK verletzten und die Verbraucher über die Herkunft der
Waren täuschten.

Nach Auffassung von BIRKENSTOCK gehört es jenseits der Frage nach
rechtlichen Verpflichtungen zu einer vertrauensvollen Zusammenarbeit,
dass Amazon als Betreiber des Marketplace nach der erstmaligen
Mitteilung über einen derartigen Rechtsverstoß alles in seiner Macht
Stehende tut, um diesen und gleichartige Verstöße aus eigenem Antrieb
zu verhindern. Eine verbindliche Erklärung, dafür zu sorgen, dass
keine Nachahmungen von BIRKENSTOCK Produkten mehr auf dem Marktplatz
angeboten werden, steht bis heute aus. Stattdessen kam es in den
letzten Monaten zu weiteren, anders gearteten Rechtsverstößen, die
von Amazon nicht proaktiv verhindert wurden.

Die Störung des Vertrauensverhältnisses hat BIRKENSTOCK zum Anlass
genommen, die Geschäftsverbindung mit dem Online-Händler nun auch in
Europa zu beenden. Im Januar dieses Jahres hatte BIRKENSTOCK nach
einer Reihe ähnlich gelagerter Vorfälle in den Vereinigten Staaten
bereits die Belieferung von Amazon USA gestoppt.

Über BIRKENSTOCK

BIRKENSTOCK ist eine Global Footwear Brand und eine Weltmarke, die
für Qualität, Funktion und Wohlbefinden in einem ganz umfassenden
Sinn steht. Mit über 3.500 Mitarbeitern ist das traditionsreiche
Familienunternehmen in sechster Generation zugleich einer der größten
Arbeitgeber der deutschen Schuhindustrie. Die historischen Wurzeln
des Schuhherstellers lassen sich bis ins Jahr 1774 zurückverfolgen.
BIRKENSTOCK hat den Begriff „Fußbett“ bereits in den 1930er Jahren
verwendet und inhaltlich so geprägt, wie er Verbrauchern in aller
Welt heute geläufig ist – als Inbegriff von herausragendem Geh- und
Stehkomfort. Spätestens seit Anfang der 70er Jahre ist BIRKENSTOCK
ein Global Player: Die in Deutschland produzierten Sandalen werden
heute in über 100 Ländern der Welt auf allen fünf Kontinenten
verkauft. Daneben verfügt BIRKENSTOCK über ein wachsendes Sortiment
an geschlossenen Schuhen und Kinderschuhen sowie Berufsschuhen und
Spezialprodukten für den Orthopädiefachhandel, an Socken, Taschen und
Gürteln. 2017 hat BIRKENSTOCK das Sortiment um Schlafsysteme und
Naturkosmetik (BIRKENSTOCK Natural Care) erweitert. Konzernsitz ist
Neustadt (Wied). In Deutschland ist BIRKENSTOCK an neun Standorten in
Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Hessen, Bayern und Sachsen
vertreten. In den USA sowie in Brasilien, China, Hongkong, Japan,
Dänemark, Spanien und dem Vereinigten Königreich verfügt das
traditionsreiche Familienunternehmen über eigene
Vertriebsgesellschaften.

Birkenstock GmbH & Co. KG

Burg Ockenfels, Linz

Weitere Informationen unter www.birkenstock-group.com
Online-Shop www.birkenstock.com 

Pressekontakt:

Ansprechpartner für die Medien:
Kontaktadresse:
BIRKENSTOCK Campus, Neustadt (Wied)
Jochen Gutzy, Head of Communications
T: +49 2683 9359 1241
E: jgutzy@birkenstock-group.com

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BIRKENSTOCK stellt direkte Belieferung von Amazon in Europa ein – Beendigung der Geschäftsbeziehung mit Wirkung zum 1. Januar 2018 FORATIS

VfL Wolfsburg-Presseservice: Einladung zur Pressekonferenz

Wolfsburg (ots) – Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Kolleginnen und Kollegen,

am Montag, 11. Dezember, findet um 13.30 Uhr im Vorfeld des Bundesligaspiels des VfL Wolfsburg gegen RB Leipzig (Dienstag, 12. Dezember, 18.30 Uhr Volkswagen Arena) eine Pressekonferenz statt.

Im Medienraum der Volkswagen Arena (3. OG, In den Allerwiesen 1, 38446 Wolfsburg) steht Cheftrainer Martin Schmidt für Fragen zur Verfügung.

Mit sportlichen Grüßen

Pressekontakt:

VfL Wolfsburg
Medien und Kommunikation
Ansprechpartner: Nico Schmidt
Telefon: 05361 / 8903-211
E-Mail: medien@vfl-wolfsburg.de

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Premiere der neuen Music-to-Light-Show vom Empire State Building und Twentieth Century Fox

New York (ots/PRNewswire)Das Debüt der ersten Licht-Show, die mit einer Live-Performance von einem Star aus „The Greatest Showman“ musikalisch synchronisiert wird, findet am 9. Dezember 2017 statt

Der Empire State Realty Trust, Inc. (NYSE: ESRT) gab heute die Aufführung einer Music-to-Light-Show des Empire State Building bekannt, die zum Song „This is Me“ choreografiert wird. Komponiert wurde das Stück von dem mit einem Oscar und Tony-Award ausgezeichneten Songwriter-Duo Benj Pasek und Justin Paul („La La Land“, „Dear Evan Hansen“) und es stammt aus dem in Kürze laufenden Kinofilm „The Greatest Showman“. Die brandneue, vom renommierten Lichtdesigner Marc Brickman gestaltete Show wird um 20.30 Uhr EST, am Samstag, den 9. Dezember 2017, Premiere feiern, im Rahmen eines privaten Empfangs mit atemberaubenden Ausblicken auf das Empire State Building als spektakuläre Kulisse. Die Schauspielerin Keala Settle, die als Dame mit Bart im Film den Song interpretiert, wird „This is Me“ live singen, wenn um sie herum das weltberühmte Empire State Building die Stadt New York City zum Erstrahlen bringt.

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/617394/Empire_State_Building.jpg

Die Vorstellung wird über einen Live-Stream auf der Facebook-Seite des Empire State Building und in den sozialen Medien zu sehen sein. Ein Video der gesamten Show wird unmittelbar im Anschluss an die Veranstaltung auf den YouTube-Kanal des Empire State Building unter (www.youtube.com/esbnyc) gepostet.

„‚The Greatest Showman‘ erzählt eine klassische Geschichte aus New York über Erfindungsreichtum und Vorstellungskraft – Merkmale, die auch für das Empire State Building stehen“, sagte Anthony E. Malkin, Vorstand und CEO des ESRT. „Das Stück ‚This is Me‘, vorgetragen von der stimmgewaltigen Sängerin Keala, ist die perfekte Hymne, um den Film und die Ausstrahlung des symbolträchtigen Empire State Building zu würdigen.“

„The Greatest Showman“ ist ein kühnes und originelles Musical, das die Entstehung des Showbusiness und die erstaunliche Bezauberung feiert, die wir fühlen, wenn Träume sich verwirklichen. Inspiriert von den Ambitionen und der Vorstellungskraft von P.T. Barnum beschreibt „The Great Showman“ die Geschichte eines Visionärs, der aus dem Nichts kam und ein faszinierendes Spektakel kreierte, das sich in eine weltweite Sensation verwandelte. „The Greatest Showman““ ist vom enthusiastischen neuen Regisseur Michael Gracey inszeniert worden, mit Songs von Pasek und Paul und dem für den Oscar nominierten Hugh Jackman in der Hauptrolle. Neben Jackman umfasst die Starbesetzung des Films die Oscar-Nominierte Michelle Williams, Zendaya, Zac Efron und Rebecca Ferguson. Der Film wird am 20. Dezember 2017 landesweit in den USA in die Kinos kommen.

Über das Empire State Building

Das Empire State Building, das sich im Besitz von Empire State Realty Trust, Inc., befindet, erhebt sich in 1.454 Fuß Höhe (gemessen vom Fundament bis zur Antenne) über Midtown Manhattan und ist das „berühmteste Gebäude der Welt“. Durch Neuinvestitionen in Energieeffizienz, Infrastruktur, öffentliche Bereiche und Einrichtungen konnte das Empire State Building erstklassige Mieter aus aller Welt gewinnen, die in einer Vielzahl verschiedener Branchen tätig sind. Die robuste Sendetechnik des Wolkenkratzers unterstützt alle großen Fernsehsender und UKW-Radiosender im Großraum New York. In einer Umfrage des American Institute of Architects wurde das Empire State Building zum Lieblingsgebäude Amerikas gekürt. Die Observatory-Aussichtsplattform des Empire State Building zählt zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten der Welt und gilt als die größte Touristenattraktion in der Region. Nähere Informationen zum Empire State Building finden Sie unter www.empirestatebuilding.com, www.facebook.com/empirestatebuilding, @EmpireStateBldg, www.instagram.com/empirestatebldg, http://weibo.com/empirestatebuilding, www.youtube.com/esbnyc oder www.pinterest.com/empirestatebldg/.

Über den Empire State Realty Trust

Der Empire State Realty Trust, Inc. (NYSE: ESRT), ein führender Immobilien-Investmentfonds (REIT), besitzt, verwaltet, betreibt, erwirbt und repositioniert Büro- und Gewerbeimmobilien in Manhattan und im Großraum New York, darunter auch das Empire State Building – das berühmteste Gebäude der Welt. Das Portfolio des Unternehmens mit Firmensitz in New York umfasst Büro- und Gewerbeimmobilien mit einer Gesamtmietfläche von 10,1 Millionen Quadratfuß zum 30. September 2017. Die 14 Büroimmobilien, wovon sich neun in Manhattan, drei in Fairfield County im US-Bundesstaat Connecticut und zwei weitere in Westchester County im US-Bundesstaat New York befinden, erstrecken sich über eine Mietfläche von 9,4 Millionen Quadratfuß. Hinzu kommt eine gewerbliche Mietfläche von etwa 700.000 Quadratfuß.

Pressekontakt:

Alexandra Chernin
(212) 736-3100
achernin@empirestaterealtytrust.com
oder Stacey-Ann Hosang
(212) 736-3100
SHosang@empirestaterealtytrust.com

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EUGH-Urteil schützt Image von LuxusmarkenVKE-Kosmetikverband begrüßt Entscheidung als Stärkung der Selektiv-Distribution

Luxemburg/Berlin (ots) – Der Gerichtshof der Europäischen Union hat heute entschieden, dass ein Anbieter von Luxuswaren seinen autorisierten Händlern verbieten kann, die Vertragsprodukte im Internet über Drittplattformen zu verkaufen. Ein derartiges Verbot sei dazu geeignet, das Luxusimage der Waren sicherzustellen und geht grundsätzlich nicht über das hierfür erforderliche Maß hinaus.

Der VKE-Kosmetikverband begrüßt die Entscheidung als wichtiges Signal. „Die Möglichkeit des Vertriebs von hochwertiger Kosmetik und Düften mittels selektiver Distribution ist für High-End Markenprodukte von grundlegender Bedeutung. Hersteller dürfen im selektiven Vertriebssystem Qualitätskriterien für Händler aufstellen, die auch für den autorisierten Internetvertrieb gelten. Wenn Handelspartner entsprechende Ware dann zusätzlich via Marktplätze und Plattformen anbieten, ist die Einhaltung der festgelegten Kriterien nicht gewährleistet, weil es an der Durchgriffsmöglichkeit des Herstellers zur Qualitätssicherung fehlt. Mit hohen Investitionen aufgebautes Markenimage und -prestige können mangels der erforderlichen, besonders wertigen oder auch aufgrund einer wenig beratungskompetenten Online-Umgebung spürbar Schaden nehmen“, erläutert Martin Ruppmann, Geschäftsführer VKE-Kosmetikverband.

Insofern stärkt das Urteil nicht nur die Rechte der Hersteller, sondern schützt auch all diejenigen Verbraucher, die via Internet direkt beim vertraglich autorisierten Fachgeschäft kaufen.

VKE-Kosmetikverband e.V.

Der VKE-Kosmetikverband wurde 1952 gegründet und nimmt die gemeinsamen Berufs- und Fachinteressen der Distributeure bzw. Hersteller selektiv vertriebener Duft- bzw. Kosmetikprodukte in Deutschland wahr. Bei seiner Arbeit geht es dem VKE als Industriefachverband vor allem darum, das Eigenverständnis der Depotkosmetik innerhalb eines klaren ordnungspolitischen Rahmens zu stärken und auf allen politischen und wirtschaftlichen Ebenen zu manifestieren. Der Verband ist kompetenter Ansprechpartner bei der Gestaltung der Beziehungen Industrie/Handel und in Fragen rund um die Themen Konsumentenverhalten, Marktdaten- und Studien, Branchentrends und -entwicklungen. Zudem betreibt der VKE umfassende Branchen-PR und koordiniert die Arbeit der Fragrance Foundation Deutschland. Mitglieder des VKE sind heute über 60 deutsche Vertriebstöchter ausländischer Stammhäuser bzw. inländische Kosmetikproduzenten, die über 250, zum Teil weltbekannte Marken und einen Umsatz von über 2 Mrd. EUR repräsentieren.

Pressekontakt:

Ansprechparter
Martin Ruppmann, Geschäftsführer

VKE-Kosmetikverband
Unter den Linden 42 | D-10117 Berlin
Telefon +49 (0)30 206 168 20
Telefax +49 (0)30 206 168 722

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EUGH-Urteil schützt Image von Luxusmarken
VKE-Kosmetikverband begrüßt Entscheidung als Stärkung der Selektiv-Distribution kaufen