Ultraschall Berlin 2018 – Festival für neue Musik: Einladung zum Pressefrühstück am 11. JanuarBarenboim-Said Akademie, im Hause des Pierre Boulez Saals, Französische Straße 33d, 10117 Berlin

Berlin (ots) – Kulturradio vom Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) und Deutschlandfunk Kultur veranstalten vom 17. bis zum 21. Januar 2018 zum 20. Mal „Ultraschall Berlin“. Das Festival für neue Musik bildet in unterschiedlichsten Konzerten wesentliche Entwicklungen der zeitgenössischen Musik exemplarisch ab, setzt Komponistinnen und Interpreten in Beziehung zueinander und präsentiert aktuelle Werke in Maßstäbe setzenden Aufführungen.

Im Rahmen eines Pressefrühstücks möchten wir Sie über diesen Festivaljahrgang informieren und über die Hintergründe und Details des Programms mit Ihnen ins Gespräch kommen:

Pressefrühstück

am Donnerstag, 11. Januar 2018, um 11.00 Uhr in der Barenboim-Said Akademie (Mozart Auditorium) im Hause des Pierre Boulez Saals Französische Straße 33d, 10117 Berlin

Als Gesprächspartner stehen Ihnen zur Verfügung: die Leiter des Festivals Andreas Göbel (Kulturradio vom rbb) und Rainer Pöllmann Deutschlandfunk Kultur) sowie die Komponistin Isabel Mundry und die Saxophonistin Ruth Velten vom Ensemble LUX:NM.

Bitte teilen Sie uns bis Dienstag, 9. Januar 2018 mit, ob Sie am Pressefrühstück teilnehmen werden.

Weitere Informationen unter: http://rbburl.de/1ea

Pressekontakt:

rbb Presse & Information
Anke Fallböhmer
E-Mail: rbb-presseteam@rbb-online.de, Telefon: (030) 97 99 3 – 12 100

  Nachrichten

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Unzulässige UnterbrechungPause der Eigentümerversammlung war nicht angemessen

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Unzulässige Unterbrechung / Pause der Eigentümerversammlung war nicht angemessen / Für den Ablauf der Versammlung einer Wohnungseigentümergemeinschaft gibt es genaue Regeln – zum Teil per Gesetz, zum Teil von der Rechtsprechung festgelegt. Dazu gehört es auch, dass die Versammlung nicht so ohne weiteres… mehr

Berlin (ots) – Für den Ablauf der Versammlung einer Wohnungseigentümergemeinschaft gibt es genaue Regeln – zum Teil per Gesetz, zum Teil von der Rechtsprechung festgelegt. Dazu gehört es auch, dass die Versammlung nicht so ohne weiteres unterbrochen werden kann. Nach Auskunft des Infodienstes Recht und Steuern der LBS überschritt eine etwa einstündige Pause zur Rechtsberatung bestimmter Mitglieder die Grenzen des Erlaubten. (Bundesgerichtshof, Aktenzeichen V ZR 261/15)

Der Fall: Unter den Mitgliedern einer Eigentümergemeinschaft gab es Streit um die Weiterbestellung des Verwalters. Als die Sprache in der Versammlung auf dieses Thema kam, wurde die Sitzung für ungefähr eine Stunde unterbrochen, damit sich einige der Eigentümer mit einem Anwalt beraten konnten. Die anderen verließen unter Protest den Saal. Anschließend musste die Rechtsprechung über mehrere Instanzen hinweg klären, ob eine solche Pause noch vertretbar war.

Das Urteil: Der Bundesgerichtshof entschied, hier habe es sich nicht mehr um die ordnungsgemäße Durchführung einer Versammlung gehandelt. Die Rechte der aus dem Saal gebetenen Mitglieder seien „in erheblicher Weise verletzt worden“, weil man sie durch den Ausschluss aus der Sitzung nicht am gemeinschaftlichen Willensbildungsprozess habe teilnehmen lassen. Allerdings hatte dieses Verhalten aus formalen Gründen keine Konsequenzen zur Folge. Der Fehler sei nicht innerhalb der Anfechtungsfrist gerügt worden.

Pressekontakt:

Dr. Ivonne Kappel
Referat Presse
Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen
Tel.: 030 20225-5398
Fax: 030 20225-5395
E-Mail: ivonn.kappel@dsgv.de

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