Jubiläum: KfW IPEX-Bank unterstützt seit zehn Jahren erfolgreich die Exportwirtschaft

Frankfurt am Main (ots)

   - Mit 143,0 Mrd. EUR Zusagevolumen Exporte und 
     Investitionsprojekte erfolgreich unterstützt
   - Finanzierung von über 3.000 Projekten zur Sicherung von Wachstum
     und Beschäftigung deutscher und europäischer Unternehmen
   - IPEX-Erträge unterstützen die nachhaltige Förderfähigkeit des 
     KfW-Konzerns
   - Ausblick: Das fokussierte Geschäftsmodell fortführen, die 
     Herausforderungen des Marktes und der Regulatorik annehmen und 
     dem Markenkern "Kundenorientierung und Verlässlichkeit" treu 
     bleiben 

Die KfW IPEX-Bank besteht seit zehn Jahren erfolgreich am Markt. Zum 01.01.2008 wurde die Bank als rechtlich selbstständige GmbH mit 441 Mitarbeitern aus der KfW ausgegründet. Sie verantwortet innerhalb der Bankengruppe die seit den 50er-Jahren durchgeführte Export- und Projektfinanzierung. Heute arbeiten 680 Mitarbeiter am Hauptsitz in Frankfurt sowie an zehn weiteren Auslands¬standorten für die 100-prozentige Tochtergesellschaft der KfW.

Seit 2008 hat sich die KfW IPEX-Bank als ein in Deutschland und Europa führender Spezialfinanzierer etabliert. Sie bietet Strukturierungen von mittel- bis langfristigen Krediten zur Unterstützung der industriellen Schlüsselsektoren in der Exportwirtschaft, zur Entwicklung der wirtschaftlichen und sozialen Infrastruktur sowie für Umwelt- und Klimaschutz und zur Rohstoffsicherung. Seit ihrer Ausgründung unterstützte sie über 3.000 Projekte und legte Neuzusagen in Höhe von insgesamt 143,0 Mrd. EUR aus. Mit ihren Erträgen trug die KfW IPEX-Bank in den letzten zehn Jahren maßgeblich zur Stärkung des Eigenkapitals und damit der langfristigen Förderfähigkeit ihres Gesellschafters KfW bei.

„Unsere Bank sah sich unmittelbar nach ihrer Ausgründung im Jahr 2008 den turbulenten Entwicklungen der Finanzmarktkrise gegenüber und hat sich bewährt“, kommentiert Klaus R. Michalak, Vorsitzender der Geschäftsführung der KfW IPEX-Bank. „Durch maßgeschneiderte Finanzierungen deutscher und europäischer Exporte und Investitionen haben wir Unternehmen verlässlich im globalen Wettbewerb unterstützt und damit zur Sicherung von heimischer Wirtschaftskraft, Beschäftigung und Wachstum beigetragen.“

„Die KfW IPEX-Bank erfüllt einerseits einen wichtigen Teil des gesetzlichen Auftrags der KfW, nämlich Export- und Projektfinanzierung im Interesse der deutschen und europäischen Wirtschaft bereitzustellen, andererseits leistet sie mit ihren Erträgen einen wesentlichen Konzernbeitrag zur Sicherung der langfristigen Förderfähigkeit der KfW“, unterstreicht der zuständige KfW-Vorstand Prof. Dr. Joachim Nagel die Bedeutung der Tochtergesellschaft für die Bankengruppe.

Ausblick: „Die KfW IPEX-Bank trägt die Erfahrung aus sechs Jahrzehnten in sich und präsentiert sich zugleich durch ihre kontinuierliche Markt- und Kundenorientierung als modernes Institut mit einem klaren Leistungsversprechen als Spezialfinanzierer und Relationship-Bank. Wir werden unserem erfolgreichen Geschäftsmodell treu bleiben und uns weiterhin international mit unserer Fachkompetenz zusammen mit Banken, Exportkreditversicherungen und weiteren institutionellen Investoren zum Nutzen der deutschen und europäischen Exportwirtschaft einbringen“, erklärt Michalak und führt weiter aus: „Die KfW IPEX-Bank steht für Verlässlichkeit und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit ihren Kunden und Partnern. Dieser Markenkern trägt uns auch in unser nächstes Jahrzehnt mit seinen Herausforderungen Globalisierung und Digitalisierung sowie steigenden Anforderungen der Regulatorik, die wir konstruktiv in unserem Geschäftsmodell umsetzen werden.“

Über die KfW IPEX-Bank GmbH

Die KfW IPEX-Bank verantwortet innerhalb der KfW Bankengruppe die internationale Projekt- und Exportfinanzierung. Ihre Aufgabe, Finanzierungen im Interesse der deutschen und europäischen Wirtschaft bereitzustellen, leitet sich aus dem gesetzlichen Auftrag der KfW ab. Die KfW IPEX-Bank bietet mittel- und langfristige Finanzierungen zur Unterstützung der industriellen Schlüsselsektoren in der Exportwirtschaft, zur Entwicklung der wirtschaftlichen und sozialen Infrastruktur sowie für Umwelt- und Klimaschutzprojekte an. Sie wird als rechtlich selbständiges Konzernunternehmen geführt, trägt maßgeblich zum Förderauftrag der KfW bei und ist in den wichtigsten Wirtschafts- und Finanzzentren der Welt vertreten.

Pressekontakt:

KfW IPEX-Bank GmbH, Palmengartenstraße 5-9, 60325 Frankfurt
Pressestelle: Dr. Axel Breitbach,
E-Mail: axel.breitbach@kfw.de
Tel. 069 7431-2961, Fax: 069 7431-9409, E-Mail:
info@kfw-ipex-bank.de, www.kfw-ipex-bank.de

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Jubiläum: KfW IPEX-Bank unterstützt seit zehn Jahren erfolgreich die Exportwirtschaft gmbh kaufen preis

Tony Elumelu Foundation nimmt Bewerbungen für den 4. Zyklus des 100-Millionen-Dollar-Programms zur Entwicklung des Unternehmertums entgegen

Lagos, Nigeria (ots/PRNewswire)BEWERBUNGSFRIST: 1. März 2018

PROGRAMMDATEN: 1. Mai bis Dezember 2018

Afrikas größte philanthropische Stiftung zur Förderung des Unternehmertums, die Tony Elumelu Foundation (TEF), gab heute bekannt, dass sie jetzt Bewerbungen für Geschäftsideen annimmt, die Afrika transformieren können.

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/622651/Tony_Elumelu_Foundation.jpg )

Um sich zu bewerben, füllen Sie die Online-Bewerbung auf application.tonyelumelufoundation.org aus. Der Einsendeschluss ist Mitternacht (Westafrikanische Zeit, WAT) am 1. März 2018.

Das Programm stellt wertvolle Instrumente für den Geschäftserfolg zur Verfügung, darunter:

Schulung: Eine 12-wöchige, intensive Online-Schulung zur Unterstützung bei der Gründung und Verwaltung eines Unternehmens

Mentoring: Mentoren von Weltrang, die die Unternehmer in den frühen Transformationsphasen des Geschäfts begleiten

Finanzierung: 5.000 US-Dollar* Startkapital, um das Konzept unter Beweis zu stellen, plus Zugang zu weiteren Finanzmitteln

Netzwerk: Zugang zum größten Netzwerk afrikanischer Start-ups und zu den eigenen globalen Kontakten von TEF

Das Programm, das jetzt seinen vierten Zyklus beginnt, ist die auf 10 Jahre ausgelegte 100-Millionen-Dollar-Verpflichtung von TEF, bis zum Jahr 2024 10.000 afrikanische Unternehmer zu identifizieren, auszubilden, zu betreuen und zu finanzieren.

Der Gründer von TEF, mehrfacher Unternehmer und Philanthrop Tony O. Elumelu, CON, sagte:

„Als wir das TEF-Programm auf den Weg brachten und 100 Millionen Dollar zusagten, wusste ich, dass wir eine Wirkung erzielen würden, aber diese Größenordnung hatte ich mir nie vorgestellt. Wir haben eine Bewegung afrikanischer Unternehmer entfesselt – eine Kraft, die so stark ist, dass ich überzeugt bin, dass sie alle zusammen Afrika verändern werden. Wir brauchen die besten und klügsten Menschen Afrikas, damit sie ihre Geschäfte erweitern und unseren Kontinent aufbauen können.“

1.000 Unternehmer werden auf der Grundlage der Realisierbarkeit ihrer Ideen, einschließlich der Marktchancen, des finanziellen Verständnisses, der Skalierbarkeit, der Führungsqualitäten und unternehmerischen Fähigkeiten ausgewählt.

Teilnahmeberechtigung:

1. Das Geschäft muss seinen Sitz in Afrika haben

2. Das Geschäft muss gewinnorientiert sein

3. Das Geschäft muss 0 bis 3 Jahre alt sein

4. Die Bewerber müssen mindestens 18 Jahre alt und entweder Personen mit rechtmäßigem Wohnsitz in Afrika oder Staatsbürger eines afrikanischen Landes sein

Der CEO der Stiftung, Parminder Vir OBE, sagte:

„Wir würden uns besonders über Bewerbungen von Frauen und Personen, die Französisch oder Portugiesisch sprechen, freuen. Unsere 3.000 Ehemaligen sind bereits dabei, ihr Geschäft auszubauen und ihr Leben zu verbessern. Wenn Sie ein Transformationsunternehmen oder eine Idee haben, bietet sich hier eine Chance für Sie.“

* Die 5.000 US-Dollar Startkapital werden entsprechend dem offiziellen Gegenwert laut der Zentralbank von Nigeria zum Zeitpunkt der Auswahl für das Programm ausbezahlt.

Informationen zur Tony Elumelu Foundation

Die langfristige Investition der Stiftung in die Stärkung afrikanischer Unternehmer ist ein Kennzeichen von Tony Elumelus Philosophie des „Afrikapitalismus“, die Afrikas Privatwirtschaft – und vor allen Dingen die Unternehmer – als Katalysator für die wirtschaftliche und soziale Entwicklung des Kontinents begreift.

www.tonyelumelufoundation.org

Pressekontakt:

+234-705-454-6117
E: Bolanle.omisore@tonyelumelufoundation.org
www.tonyelumelufoundation.org

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Tony Elumelu Foundation nimmt Bewerbungen für den 4. Zyklus des 100-Millionen-Dollar-Programms zur Entwicklung des Unternehmertums entgegen Firmenmantel

BDI und Deutsche Bank: Die größten Familienunternehmen Deutschlands: Bayern und Baden-Württemberg bei Investitionen spitze

Berlin (ots)

   - BDI und Deutsche Bank veröffentlichen Untersuchung mit 
     regionalen Daten
   - Große Unterschiede bei der Jobentwicklung 

Unter den größten Familienunternehmen Deutschlands sind die süddeutschen am investitionsfreudigsten: In Baden-Württemberg betrug ihre Nettoinvestitionsquote im Jahr 2015 4,9 Prozent. Bayern folgt mit 4,4 Prozent auf dem zweiten Platz. Schlusslichter sind die Unternehmen in Hamburg mit 1,3 Prozent und dem Saarland mit 1,2 Prozent. Eine positive Nettoinvestitionsquote zeigt, dass die innerhalb des Geschäftsjahres getätigten Investitionen oberhalb der Abschreibungen liegen. Sie deutet somit darauf hin, dass das Unternehmen sein Anlagevermögen erneuert hat oder sogar Erweiterungsinvestitionen getätigt werden. Die Nettoinvestitionsquote als Kennzahl gibt die Veränderung des Anlagevermögens im Verhältnis zum Umsatz an.

Das ergibt die Studie „Die größten Familienunternehmen in Deutschland“ von der Deutschen Bank und dem Bundesverband der Deutschen Industrie e. V. (BDI). In ihrem Auftrag hat das Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn die Unternehmenskennzahlen der rund 4.500 größten Familienunternehmen mit mindestens 50 Millionen Euro Jahresumsatz untersucht – und dabei die aktuellsten regionalen Daten ausgewertet, die für das Jahr 2015 vorliegen.

„Gerade industrielle Familienunternehmen profitieren von einem günstigen Finanzierungsumfeld und hohen Absatzzahlen. Bayern und Baden-Württemberg sind als Standort gerade bei Industrieunternehmen beliebt. Dieser Trend setzt sich bis heute fort“, sagte Stefan Bender, Leiter Firmenkunden Deutschland bei der Deutschen Bank. „Die teilweise sehr hohen Nettoinvestitionsquoten zeigen, dass die großen deutschen Familienunternehmen auf die Zukunft setzen. Das ist ein gutes Zeichen für den Wirtschaftsstandort Deutschland insgesamt“, so Bender.

Ein uneinheitliches Bild zeigt die Studie bei der Frage, ob die größten Familienunternehmen Jobmotoren sind: Während die Beschäftigung in Bremen um 6,9 Prozent stieg, stagnierte sie in den ostdeutschen Bundesländern mit einem minimalen Plus von 0,2 Prozent – und Hamburg verzeichnete sogar einen Rückgang um 1,7 Prozent. Bei den Flächenländern erzielten das Saarland mit 5,8 Prozent und Baden-Württemberg mit 5,6 Prozent den größten Anstieg. Eine besondere Rolle bei der Betrachtung der regionalen Kennzahlen spielen die ostdeutschen Länder (ohne Berlin). Obwohl mehr als 15 Prozent der Bevölkerung hier leben, haben nur 4,5 Prozent aller großen deutschen Familienunternehmen dort ihren Sitz.

Die größten Familienunternehmen spielen eine zentrale Rolle für die deutsche Volkswirtschaft. Obwohl sie nur etwa 0,1 Prozent der insgesamt 3,47 Millionen Unternehmen in Deutschland ausmachen, betrug ihr Anteil am Gesamtumsatz aller Unternehmen im Jahr 2015 rund 23 Prozent. Zudem stellten sie mehr als jeden fünften (21 Prozent) der insgesamt 28,82 Millionen sozialversicherten Arbeitsplätze in Deutschland.

Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer: „Im neuen Jahr muss die nächste Bundesregierung entschlossen handeln und mehr Wirtschaft wagen. Die Politik in Bund und Ländern sollte ein klares Bekenntnis zu Industrie und Familienunternehmen abgeben. Die neue Bundesregierung muss die Belastungen der Unternehmen, etwa durch beharrlich steigende Bürokratielasten und Energiekosten, endlich in Angriff nehmen. Bislang sprudelnde Steuereinnahmen, überraschend stabiles Wirtschaftswachstum und weiterhin niedrige Zinsen sind kein Grund zum Ausruhen.“

Die Studienergebnisse finden Sie hier.

https://bdi.eu/publikation/news/die-groessten-familienunternehmen-in-deutschland-2017/

Pressekontakt:

BDI Bundesverband der Dt. Industrie
Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Breite Straße 29
10178 Berlin
Tel.: 030 20 28 1450
Fax: 030 20 28 2450
Email: presse@bdi.eu
Internet: http://www.bdi.eu

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BDI und Deutsche Bank: Die größten Familienunternehmen Deutschlands: Bayern und Baden-Württemberg bei Investitionen spitze gmbh auto kaufen leasen

Moderne Technologien führen zu potenzieller Beschäftigungskrise in Europa

London (ots/PRNewswire) – Neue Technologien wirken sich schon heute bei den meisten europäischen Unternehmen auf die Personalanforderungen aus. Arbeitgeber müssen eine riesige Qualifikationslücke schließen und gleichzeitig gegen Fachkräftemangel ankämpfen. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Unternehmensumfrage.

62 % der europäischen Unternehmen sagten aus, dass sich neue Technologien schon jetzt auf ihre Personalanforderungen auswirken. Bei 59 % der Unternehmen besteht ein Bedarf an höherqualifizierten Positionen. Die Umfrage, durchgeführt von den The European Business Awards und gesponsert von RSM, zeigte außerdem, dass es 40 % der Unternehmen schwierig finden, diese neuen Positionen mit qualifizierte Kandidaten zu besetzen.

Als Hauptgründe wird ein Fachkräftemangel in den Bereichen IT- und Softwarelösungen genannt, kombiniert mit einem Mangel an entsprechenden Schulungs- und Fortbildungsangeboten in den jeweiligen Ländern. Außerdem führen ungünstige Marktkonditionen zu einer Abwanderung aus traditionellen Branchen hin zu Technologie- und Finanzsektoren.

Adrian Tripp, CEO der European Business Awards, Europas größter 
sektorübergreifender Unternehmenswettbewerb, sagte: "Wir wollten 
herausfinden, wie schnell sich die Folgen der aktuellen Phase des 
technologischen Wandels bei der europäischen Unternehmensgemeinschaft
und dem Stellenmarkt bemerkbar machen. Es hat sich gezeigt, dass die 
Folgen bereits zu spüren sind."



Er fügte hinzu: "Es besteht Grund zur Sorge, dass durch die 
beschleunigte technologische Modernisierung die an sich positiven 
Effekte des Wettbewerbs durch Fachkräftemangel ausgehebelt werden. 
Das zunehmende Ungleichgewicht zwischen den notwendigen und den 
verfügbaren Qualifikationen wird zu einer Beschäftigungskrise führen,
wenn sich nicht alle Akteure -- Wirtschaft, Lehre und Regierung -- 
jetzt bewegen."



Tripp folgerte: "Im Mai veranstalten wir eine Konferenz mit dem Motto
'100 % Wachstum'. Wir erwarten Wirtschaftsgrößen aus einigen der 
erfolgreichsten europäischen mittelständischen Unternehmen, die sich 
mit dieser und weiteren wichtigen Fragen auseinandersetzen werden.  
Wir hoffen auf Lösungen, um den Mangel zu beseitigen." 

An der Umfrage nahmen 400 führende europäische Unternehmen aus mehr als 30 Ländern teil. Dabei waren alle möglichen Größen und Sektoren vertreten. Eine interessante Erkenntnis war die, dass sich durch Technologie die Anforderungen verschieben, aber nicht unbedingt die Zahlen. 77 % der Unternehmen sagten aus, dass sie durch neue Technologien Produktivitätsgewinne erzielen konnten. Insgesamt erhöhte sich dadurch bei 35 % der Unternehmen die Personalstärke, während sie bei 44 % unverändert blieb.

Die primären Anreize zur Investition in neue Technologien (definiert als neue Software, die zu einem radikalen Wandel bei Produktion oder Abläufen führt) waren wie folgt gelagert: Vorsprung vor der Konkurrenz (57 %), Beseitigung von operativen Hindernissen (21 %) oder einfach Anpassung an sich wandelnde Marktbedingungen (11 %).

Die European Business Awards, die bereits zum 11. Mal stattfinden, sollen primär die Entwicklung einer stärkeren und erfolgreicheren Wirtschaft in ganz Europa unterstützen. Im letzten Jahr sind sie mit mehr als 33.000 Unternehmen aus 34 Ländern in Kontakt getreten. Zu den Sponsoren und Partnern zählen RSM, ELITE und PR Newswire.

Das große Finale der Awards wird dieses Jahr am 22. und 23. Mai in Warschau (Polen) abgehalten. Weitere Informationen zu dem diesjährigen Wettbewerb und vergangenen Gewinnern finden Sie unter http://www.businessawardseurope.com

Informationen zu den European Business Awards:

Die European Business Awards sollen primär die Entwicklung einer stärkeren und erfolgreicheren Wirtschaft in ganz Europa unterstützen.

Das Programm der European Business Awards dient der europäischen Unternehmensgemeinschaft in dreifacher Hinsicht:

– Es feiert und fördert die Erfolge von Einzelnen und von Unternehmen

– Es zeigt der Unternehmensgemeinschaft Beispiele von herausragenden Leistungen auf und macht diese bekannt, damit sie von anderen nachgeahmt werden können

– Es engagiert sich für die europäische Unternehmensgemeinschaft und ruft zu Gesprächen über wichtige Themen auf

Die European Business Awards finden bereits zum 11. Mal statt. Im letzten Jahr sind sie mit mehr als 33.000 Unternehmen aus 34 Ländern in Kontakt getreten. Zu den Sponsoren und Partnern zählen RSM, ELITE, PR Newswire, Bureau Van Dijk und SDL Managed Translation. http://www.businessawardseurope.com.

Twitter: @rsmEBA

Facebook: http://www.facebook.com/businessawardseurope

LinkedIn: Firmenseite „The European Business Awards“

Informationen zu RSM:

RSM ist das sechstgrößte Netzwerk unabhängiger Wirtschaftsprüfungs-, Steuer- und Beratungsfirmen, das weltweit mehr als 120 Länder, 800 Niederlassungen und über 41.400 Mitarbeiter umfasst. Die Gebühreneinnahmen des Netzwerks belaufen sich auf insgesamt 4.9 Mrd. US-Dollar.

Als integriertes Team bündeln wir unsere Stärken, Erkenntnisse und Ressourcen und verfolgen einen kundenzentrischen Ansatz mit gründlicher Kenntnis der Kundenanforderungen. Wir liefern die Grundvoraussetzungen, damit unsere Kunden zuversichtlich nach vorne blicken und ihr volles Potenzial entfalten können.

RSM ist der Hauptsponsor und das tragende Unternehmen hinter den European Business Awards, die kommerzielle Exzellenz fördern und unternehmerische Brillanz anerkennen.

RSM ist Mitglied des „Forum of Firms“, das ebenfalls das Ziel verfolgt, weltweit einheitliche und hohe Qualitätsnormen für Finanz- und Wirtschaftsprüfungspraktiken zu fördern.

Die Marke RSM wird von einem Netzwerk unabhängiger Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen verwendet, von denen jedes eigenständig agiert. RSM International Limited bietet selbst keine Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsdienstleistungen an. Die Mitgliedsunternehmen werden von einer gemeinsamen Vision geleitet, nämlich qualitativ hochwertige professionelle Dienstleistungen anzubieten — sowohl auf inländischen Märkten als auch für den Bedarf ihres Kundenstamms an internationalen professionellen Dienstleistungen. http://www.rsm.global

Informationen zu ELITE:

ELITE ist ein Komplettservice-Programm, das mit Fokus auf dem Verständnis der Finanzmärkte bewährte Praktiken vermitteln und Wachstumsmöglichkeiten für schnell wachsende Unternehmen vorantreiben soll. ELITE ist ein innovatives Programm, das auf einem exklusiven Ausbildungs- und Tutorenmodell basiert, welches vom Zugang zur Unternehmens- und Finanzwelt unterstützt wird. Es soll Unternehmen auf die nächste Wachstums- und Investitionsphase vorbereiten.

Für weitere Informationen über das Programm, die Unternehmen und eine komplette Auflistung der Partner besuchen Sie bitte:

http://www.elite-growth.com

Informationen zu PR Newswire:

PR Newswire ist der führende globale Anbieter von Tools für PR und Unternehmenskommunikation, mit denen Kunden neueste Nachrichten und hochwertige Inhalte verbreiten können. Wir verbreiten die Inhalte unserer Kunden in Echtzeit über herkömmliche, digitale und soziale Medienkanäle, und zwar mithilfe komplett umsetzbarer Berichterstattung und Beobachtung.

PR Newswire kombiniert das weltweit größte Multi-Channel- und multikulturelle Content-Verbreitungs- und Optimierungsnetz mit umfassenden Instrumenten zur Koordinierung von Arbeitsabläufen und Plattformen und unterstützt Unternehmen somit weltweit, die sich bietenden Chancen zu nutzen und davon zu profitieren. PR Newswire betreut zehntausende von Kunden über Niederlassungen in Europa, im Nahen Osten, in Afrika, Nord-, Mittel- und Südamerika sowie dem asiatisch-pazifischen Raum.

Weitere Informationen zu PR Newswire finden Sie unter http://www.prnewswire.co.uk

Weitere Partner und Sponsoren:

Bureau Van Dijk:

Bureau Van Dijk ist ein Unternehmen von Moody’s Analytics, das private Unternehmensinformationen zusammenträgt und aufbereitet. Mit Informationen zu mehr als 275 Millionen Unternehmen rund um den Globus ist es die Ressource für private Unternehmensdaten. In der Geschäftswelt ist Zuversicht ein hohes Gut. BVD liefert seinen Kunden die aussagekräftigsten Daten. Registrieren Sie sich unter http://www.bvdinfo.com für ein kostenloses Probeabo.

SDL Managed Translation:

SDL ist ein global aufgestellter, innovativer Sprachdienstleister und Anbieter von Sprachübersetzungstechnologie und Content Management. Seit 25 Jahren unterstützt SDL den Geschäftserfolg seines weltweiten Kundenstamms durch differenzierte digitalen Erfahrungen. Weitere Informationen zu den Sprachdienstleistungen und -technologien und Hilfestellung für die schnelle und effiziente Umsetzung von Globalisierungsinitiativen erhalten Sie unter mantra@sdl.com oder http://www.sdl.com/managed-translation.

Gründerpaten:

Die vier Gründerpaten sind AirX, Megazyme, Alpha Trains Group und Remedica, allesamt Mitglieder der European Business Awards-Community. Diese erfolgreichen Unternehmen sind Paradebeispiele für die Grundwerte der Awards: Erfolg, Innovation und Ethos. Durch ihre Schirmherrschaft unterstützten sie den Erfolg von Unternehmen und Unternehmensgemeinschaften in ganz Europa. Weiter Informationen zu den Gründerpaten finden Sie unter https://www.businessawardseurope.com/patrons

Pressekontakt:

EBA: Vanessa Wood bei den European Business Awards unter +44 (0) 796
6666 657 oder per E-Mail an vanessa.wood@businessawardseurope.com

RSM: Gillian Hawkes im RSM Executive Office –
gillian.hawkes@rsm.global

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Moderne Technologien führen zu potenzieller Beschäftigungskrise in Europa gesellschaft kaufen was ist zu beachten

Erste klinische Implantation einer Transkatheter-Pulmonalklappe VenusP-Valve in Brasilien erfolgreich durchgeführt

Sao Paulo (ots/PRNewswire) – Am 19. Dezember 2017 (Ortszeit) konnten in Brasilien vier klinische Implantationen der Transkatheter-Pulmonalklappe VenusP-Valve durch Professor Carlos Pedra vom Dante-Pazzanese-Institut für Kardiovaskuläre Technik in Sao Paulo, Brasilien, erfolgreich abgeschlossen werden.

Nach Chile und Argentinien ist Brasilien das dritte Land in Lateinamerika, in dem eine Klappe von Venus Medtech (Hangzhou) Inc. eingesetzt wurde. Darüber hinaus ist es das erste Mal in der Geschichte, dass eine in China hergestellte Herzklappe in Brasilien eingesetzt wurde.

Aktuell werden 16 von 10.000 Neugeborenen weltweit aufgrund eines angeborenen Herzfehlers eine Operation benötigen. Diese Art der Operation kann zu einer mengenmäßig großen Pulomonalregurgitation führen. Mit den derzeit am Weltmarkt verfügbaren interventionellen Pulmonalklappenprodukten können lediglich Patienten behandelt werden, die über eine spezielle anatomische Struktur verfügen und nur leicht erkrankt sind. In der Folge benötigt eine große Zahl von Patienten mit einer komplexen anatomischen Struktur und einer mangelhaften Funktion der rechten Herzkammer dringend eine interventionelle Pulmonalklappe, mit der verschiedene anatomische Strukturen behandelt werden können und die einfach, sicher und stabil eingesetzt werden kann.

Venus Medtech (Hangzhou) Inc. hat die Transkatheter-Pulmonalklappe VenusP-Valve entwickelt und hergestellt. Dabei handelt es sich um die weltweit erste selbst expandierende interventionelle Pulmonalklappe. Dank dem einmaligen Design in Form einer zweitseitigen Trompete und Laserschneidetechnik für den Stent der Klappe verfügt die VenusP-Valve über eine starke Unterstützung durch die Radialkraft, eine stabile Verankerung und sie ist leicht einzusetzen. Während des Einsetzens kommt es zu keinerlei Bewegung oder Verschiebung. Sie kann die Anforderungen erfüllen, die Pulmonalarterien mit der verschiedene anatomischen Strukturen stellen, und stellt die weltweit einzige interventionelle Pulmonalklappe zur Behandlung von Patienten dar, die einen großen rechtsventrikulärer Ausflusstrakt aufweisen.

Nach der ersten erfolgreichen Implantation beim Menschen durch die Academician Ge Junbo im Zhongshan Hospital in Shanghai am 25. Mai 2013 kam die VenusP-Valve in mehr als 20 Länder in Asien, Europa und Amerika zum Einsatz. Derzeit wird die klinische Studie der chinesischen Lebens- und Arzneimittelbehörde (Chinese Food and Drug Administration, CFDA) abgeschlossen; das europäische CE-Verfahren der klinischen Studien ist bereits zu mehr als der Hälfte durchlaufen; die Abstimmung mit der US-amerikanischen Food und Drug Administration (FDA) konnte abgeschlossen werden, womit die klinische Studie vor einer Freigabe in den USA gestartet werden konnte. Dahinter steht die Hoffnung, dass die VenusP-Valve, dank der überlegenen klinischen Ergebnisse, so bald wie möglich zugelassen wird, um mehr Patienten eine optimale Behandlung zukommen zu lassen.

Foto – http://mma.prnewswire.com/media/622562/Venus_Medtech.jpg

Pressekontakt:

Elizabeth Wu
+86-10-52723096
wujuan@venusmedtech.com

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QIAGEN nimmt Wertminderung latenter Steueransprüche vor und informiert über zu erwartende Auswirkungen der neuen US-Steuergesetzgebung sowie anderer Veränderungen des globalen Steuerumfelds

Germantown, Maryland und Hilden, Deutschland (ots) – QIAGEN N.V. (NASDAQ: QGEN; Frankfurt Prime Standard: QIA) gibt bekannt, dass QIAGEN – hauptsächlich infolge der neuen US-Steuergesetzgebung – für das vierte Quartal 2017 eine Belastung des Konzern- Ergebnisses nach Steuern in Höhe von ca. 110-120 Mio. US-Dollar (ca. 0,47-0,52 US-Dollar pro Aktie) und für das Jahr 2018 zusätzlich eine Belastung nach Steuern in Höhe von ca. 7 Mio. US-Dollar (ca. 0,03 US-Dollar pro Aktie) einplant.

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier:

http://ots.de/LJV9V

Pressekontakt:

QIAGEN
Investor Relations
Public Relations
John Gilardi
+49 2103 29 11711

Dr. Thomas Theuringer
+49 2103 29 11826
e-mail: ir@QIAGEN.com
e-mail: pr@QIAGEN.com

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QIAGEN nimmt Wertminderung latenter Steueransprüche vor und informiert über zu erwartende Auswirkungen der neuen US-Steuergesetzgebung sowie anderer Veränderungen des globalen Steuerumfelds gmbh kaufen ohne stammkapital

2017 – ein Jahr der umweltpolitischen AchterbahnfahrtZivilgesellschaft gestärkt im Engagement für Klimaschutz und eine bessere Landwirtschaft

Berlin (ots) – Als eine „umweltpolitische Achterbahnfahrt“ bilanziert der Vorsitzende des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Hubert Weiger, das Jahr 2017. „Umweltthemen wie Klimawandel und Kohleausstieg, Dieselskandal, Insektensterben und die unlautere Glyphosat-Wiederzulassung sorgten 2017 zwar für viele Schlagzeilen, doch echte Fortschritte blieben aus. Dabei ist der politische Handlungsdruck angesichts der Klimakrise und des Verlusts der Biodiversität größer denn je“, sagte Weiger.

Die öffentlichen Debatten im zurückliegenden Jahr wie auch zahlreiche Umfragen und die große Beteiligung an zivilgesellschaftlichen Initiativen wie der Europäischen Bürgerinitiative gegen Glyphosat hätten gezeigt, dass das Umweltbewusstsein in der Bevölkerung sehr groß sei und weiter wachse. „Umwelt- und Klimaschutz sind keine Nischenthemen mehr. Ökologische und soziale Aspekte sind untrennbar miteinander verbunden, das zeigen unter anderem die Diskussionen um den Ausstieg aus der Kohle, aus der Diesel-Technologie oder aus Glyphosat.

Die politischen Debatten waren 2017 aber oft geprägt von eingefahrenen, kurzsichtigen Blockadehaltungen, gerade bei der Union und der FDP“, kritisierte der BUND-Vorsitzende. Dies hätten auch die gescheiterten Jamaika-Verhandlungen deutlich gezeigt. Auch offenbarten die jüngsten Aussagen des früheren SPD-Vorsitzenden Sigmar Gabriel mit der implizierten Falschaussage, Umwelt- und Klimaschutz gefährde Industriearbeitsplätze, dass nach wie vor altes Denken in überholten Strukturen den echten Fortschritt blockiere.

Besonders skandalös sei die Untätigkeit der Bundesregierung im Dieselabgasskandal. „Die Bundesregierung versäumt es noch immer, die Verantwortlichen in die Pflicht zu nehmen und wirksame Maßnahmen gegen die teils massiv überhöhten Stickoxid-Grenzwerte zu ergreifen. Die Folge sind gesundheitliche Schäden in der Bevölkerung und wohl auch Fahrverbote. Verpflichtende Nachrüstungen auf Kosten der Hersteller, die Einführung einer Blauen Umweltplakette, der Verkaufsstopp für grenzüberschreitende Diesel-Neuwagen und der Abbau von Dieselsubventionen bleiben die wichtigsten verkehrspolitischen Aufgaben für das neue Jahr“, so Weiger.

Die Bundesregierung habe sich 2017 international mit ihrer Untätigkeit beim Abgasskandal wie auch beim Klimaschutz blamiert. „Kurz vor der UN-Klimakonferenz im eigenen Lande räumte die Bundesregierung ein, vom Klimaziel für 2020 weit entfernt zu sein. Noch immer laufen die Kohlekraftwerke auf Hochtouren, während die Bundesregierung beim Erneuerbaren-Ausbau auf die Bremse tritt. Die klimaschädlichen Emissionen aus dem Verkehr sind seit etwa 30 Jahren unverändert hoch. Die künftige Regierung muss mit dem klimapolitischen Stillstand brechen und einen Ausstiegsplan aus der Kohle vorlegen“, forderte Weiger.

Auch im Agrarbereich habe das zuständige Landwirtschaftsministerium 2017 Fortschritte verhindert und sich wie gehabt als verlängerter Arm der Agrarindustrie geriert. „Höfesterben, Massentierhaltung, Pestizide und steigende Belastungen des Grundwassers durch überdüngte Böden, die sozialen und ökologischen Probleme im Agrarbereich häufen sich. Die künftige Bundesregierung muss endlich den Schutz der Menschen und der Umwelt vor die finanziellen Interessen der Agrarindustrie stellen. Das Verbot von Ackergiften wie Glyphosat, eine verpflichtende staatliche Haltungskennzeichnung bei tierischen Lebensmitteln und eine ökologische Neuausrichtung der EU-Agrarfördermittel gehören in den Koalitionsvertrag“, sagte Weiger. Hierfür werde der BUND auch im Januar 2018 wieder unter dem Motto „Wir haben es satt“ in Berlin mit tausenden Unterstützern auf die Straße gehen.

Erfreut zeigte sich der BUND-Vorsitzende über den breiten gesellschaftlichen Rückhalt für umweltpolitische Anliegen wie Klimaschutz und eine bessere Landwirtschaft. „18.000 Menschen demonstrierten im Januar in Berlin für einen ökologischen Umbau der Landwirtschaft, rund 25.000 im Juli in Hamburg für gerechten Welthandel und mehr Klimaschutz und 25.000 im November in Bonn anlässlich der Weltklimakonferenz. Der politische Auftrag ist klar. Die nächste Bundesregierung muss den Kohleausstieg einleiten, die Energiewende voranbringen und umweltschädliche Subventionen in der Landwirtschaft, im Verkehrsbereich und im Stromsektor beenden“, forderte Weiger. Dies sei von höchster Bedeutung, um globale Abkommen zu erfüllen, wie auch für den sozialen Frieden und die Glaubwürdigkeit der Politik im eigenen Land. „Die Finanzmittel, die durch den Stopp umweltschädlicher Subventionen frei werden, sind dringend notwendig, um die sozialökologische Transformation gerade in den vom Strukturwandel besonders betroffenen Regionen voranzubringen. Dafür braucht es tragfähige Visionen und Konzepte“, so Weiger.

„In einer Zeit, in der in den USA ein industriegelenkter Klimawandelleugner regiert und hierzulande eine rechtspopulistische Partei im Bundestag sitzt, müssen demokratische Politiker mehr denn je sachliche und ehrliche Debatten führen und egoistischen einzelwirtschaftlichen Interessen eine klare Absage erteilen“, sagte Weiger. Stattdessen gelte es, die Sorgen der Menschen in den Mittelpunkt zu stellen und an zukunftsfähigen Lösungen zu arbeiten. Weil Umweltprobleme in erster Linie ärmere Schichten der Bevölkerung träfen, sei Umweltschutz auch zunehmend eine Frage der sozialen Gerechtigkeit, so der BUND-Vorsitzende.

Pressekontakt:

Annika Natus, BUND-Pressesprecherin, Tel. 030-27586-464, Mobil:
0170-1606658, E-Mail: presse@bund.net, www.bund.net

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2017 – ein Jahr der umweltpolitischen Achterbahnfahrt
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Werder Bremen-Presseservice: Akkreditierungsanträge zum DFB-Pokal-Spiel SV Werder Bremen – SC Freiburg

Bremen (ots) – Der SV Werder Bremen bittet alle Medienvertreter, die sich für das DFB-Pokal-Spiel gegen den SC Freiburg, Mittwoch, 20.12.17, um 18.30 Uhr akkreditieren möchten, die vollständig ausgefüllten Akkreditierungsunterlagen bis Dienstag, 12.12.2017 an medien@werder.de zu senden. Medienvertreter mit einer Dauerakkreditierung für Bundesligaspiele benötigen keine weitere Akkreditierung. Benötigte Parkscheine bitte über medien@werder.de anfordern. Das DFB-Akkreditierungs-Formular (Foto und Print) kann bei werder.de heruntergeladen werden: https://www.werder.de/der-svw/medienservice/akkreditierung/ Anfragen privater Hörfunksender werden im Auftrag des DFB von der Agentur „Zeichensaele GmbH“ bearbeitet. Anfragen sind an Jascha Lux unter der E-Mail-Adresse: lux@zeichensaele.de zu richten. Alle Anfragen von Bewegtbild-Produzenten (Nachverwertung) sind an den DFB zu richten: Ansprechpartner ist Carl Monteiro mit der E-Mail-Adresse: carl.monteiro@dfb.de

Pressekontakt:

SV Werder Bremen GmbH & Co KG aA
Franz-Böhmert-Str. 1 c
Michael Rudolph, Direktor Kommunikation
info@werder.de
Telefon: 0421/434590

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Werder Bremen-Presseservice: Akkreditierungsanträge zum DFB-Pokal-Spiel SV Werder Bremen – SC Freiburg gmbh kaufen forum

phoenix live: Bundesdelegiertenkonferenz von Bündnis 90/Die Grünen und CDU-Klausur der Parteiführung in Berlin, Samstag, 25. November 2017, ab 10 Uhr und Sonntag, 26. November 2017, ab 17.30 Uhr

Bonn (ots) – Nach dem Scheitern der Jamaika-Sondierungen sind die Parteien weiterhin in Unruhe. Wie geht es weiter in der Bundespolitik, welche Regierung wird Deutschland bekommen? Die Grünen kommen am Samstag in Berlin zu einem Parteitag zusammen, um nach den gescheiterten Sondierungen mit Union und FDP das weitere Vorgehen zu beraten. Die Partei zeigt sich weiter gesprächsbereit, an der Regierung mitzuwirken. Mit Spannung wird allerdings auch erwartet, inwieweit die Delegierten Kritik an der Verhandlungsführung bei den gescheiterten Jamaika-Sondierungen üben werden. phoenix berichtet ab 10 Uhr in einem achtstündigen Sonderprogramm live aus der Arena in Berlin. Reporter Gerd-Joachim von Fallois führt mit den Journalisten Anna Reimann (Spiegel online) und Johannes Leithäuser (FAZ) durch die Sendung. Prof. Oskar Niedermayer, Politikwissenschaftler und Parteienforscher an der Freien Universität Berlin, wird das Geschehen einordnen. Jeanette Klag ist als Saalreporterin unterwegs, Marlon Herrmann fängt weitere Stimmen ein.

Am Sonntag trifft die geschäftsführende Bundeskanzlerin Angela Merkel die engste Führungsspitze der CDU zu einer Sondersitzung in der Parteizentrale. Bei dem Treffen soll über das Vorgehen nach dem Aussteigen der FDP aus den Jamaika-Sondierungen beraten werden. Reporter Alexander Kähler berichtet ab 17.30 Uhr live aus Berlin. Im Bonner Studio ordnet Mareike Bokern mit dem Politikwissenschaftler Volker Kronenberg von der Universität Bonn das Geschehen ein. Am Montag soll in größerer Runde in der CDU weiter diskutiert werden.

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phoenix live: Bundesdelegiertenkonferenz von Bündnis 90/Die Grünen und CDU-Klausur der Parteiführung in Berlin, Samstag, 25. November 2017, ab 10 Uhr und Sonntag, 26. November 2017, ab 17.30 Uhr erwerben

Grünen-Politiker Fücks: „Petersburger Dialog ist kein wirklicher Dialog mehr“

Berlin (ots) – Wenige Tage vor der Wiederaufnahme der deutsch-russischen Gespräche im sogenannten Petersburger Dialog hat sich der Grünen-Politiker Ralf Fücks skeptisch geäußert.

Im rbb-Inforadio sagte Fücks am Samstag, der Petersburger Dialog bewege sich „inzwischen eher in einem Modus der Konfliktvermeidung“. Auf der russischen Seiten würden „vor allem Funktionäre und loyale Parteigänger des Kremls“ den Ton angeben: „Ich glaube, für die russische Seite ist das Wichtigste, dass es diesen Dialog überhaupt gibt, weil er den Anschein von Normalität in den deutsch-russischen Beziehungen erzeugt. Und auf der deutschen Seite ist es nicht so viel anders. Man hält die Kontakte aufrecht, bricht die Brücken nicht ab, aber ein wirklicher Dialog, eine offene Auseinandersetzung findet kaum statt.“

Scharfe Kritik übte Fücks, der selbst an den Gesprächen des Petersburger Dialogs teilnimmt, an Zensurbestrebungen der russischen Seite. Dieses Verhalten sei „ein absoluter Skandal“, sagte der Leiter des Zentrums Liberale Moderne: „Aus meiner Sicht und aus Sicht meiner politischen Freundinnen und Freunde im Petersburger Dialog geht das gar nicht. Wir erwarten da auch eine sehr klare Haltung des Vorstands auf deutscher Seite – Herrn Pofalla als Vorsitzender – wir können keine gemeinsame Zeitung mit der russischen Seite machen, wenn dann Artikel zensiert werden, die sich auch nur halbwegs kritisch mit der russischen Politik auseinandersetzen und die dann plötzlich in der russisch-sprachigen Ausgabe nicht mehr auftauchen.“

Der Petersburger Dialog wird am kommenden Donnerstag mit einem Treffen in Berlin fortgesetzt.

Pressekontakt:

Das Gespräch mit Ralf Fücks ist zu hören im rbb-Inforadio in der
Sendung „Zwölfzweizwanzig“ mit Sabina Matthay um 12.22 Uhr.

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