Jubiläum: KfW IPEX-Bank unterstützt seit zehn Jahren erfolgreich die Exportwirtschaft

Frankfurt am Main (ots)

   - Mit 143,0 Mrd. EUR Zusagevolumen Exporte und 
     Investitionsprojekte erfolgreich unterstützt
   - Finanzierung von über 3.000 Projekten zur Sicherung von Wachstum
     und Beschäftigung deutscher und europäischer Unternehmen
   - IPEX-Erträge unterstützen die nachhaltige Förderfähigkeit des 
     KfW-Konzerns
   - Ausblick: Das fokussierte Geschäftsmodell fortführen, die 
     Herausforderungen des Marktes und der Regulatorik annehmen und 
     dem Markenkern "Kundenorientierung und Verlässlichkeit" treu 
     bleiben 

Die KfW IPEX-Bank besteht seit zehn Jahren erfolgreich am Markt. Zum 01.01.2008 wurde die Bank als rechtlich selbstständige GmbH mit 441 Mitarbeitern aus der KfW ausgegründet. Sie verantwortet innerhalb der Bankengruppe die seit den 50er-Jahren durchgeführte Export- und Projektfinanzierung. Heute arbeiten 680 Mitarbeiter am Hauptsitz in Frankfurt sowie an zehn weiteren Auslands¬standorten für die 100-prozentige Tochtergesellschaft der KfW.

Seit 2008 hat sich die KfW IPEX-Bank als ein in Deutschland und Europa führender Spezialfinanzierer etabliert. Sie bietet Strukturierungen von mittel- bis langfristigen Krediten zur Unterstützung der industriellen Schlüsselsektoren in der Exportwirtschaft, zur Entwicklung der wirtschaftlichen und sozialen Infrastruktur sowie für Umwelt- und Klimaschutz und zur Rohstoffsicherung. Seit ihrer Ausgründung unterstützte sie über 3.000 Projekte und legte Neuzusagen in Höhe von insgesamt 143,0 Mrd. EUR aus. Mit ihren Erträgen trug die KfW IPEX-Bank in den letzten zehn Jahren maßgeblich zur Stärkung des Eigenkapitals und damit der langfristigen Förderfähigkeit ihres Gesellschafters KfW bei.

„Unsere Bank sah sich unmittelbar nach ihrer Ausgründung im Jahr 2008 den turbulenten Entwicklungen der Finanzmarktkrise gegenüber und hat sich bewährt“, kommentiert Klaus R. Michalak, Vorsitzender der Geschäftsführung der KfW IPEX-Bank. „Durch maßgeschneiderte Finanzierungen deutscher und europäischer Exporte und Investitionen haben wir Unternehmen verlässlich im globalen Wettbewerb unterstützt und damit zur Sicherung von heimischer Wirtschaftskraft, Beschäftigung und Wachstum beigetragen.“

„Die KfW IPEX-Bank erfüllt einerseits einen wichtigen Teil des gesetzlichen Auftrags der KfW, nämlich Export- und Projektfinanzierung im Interesse der deutschen und europäischen Wirtschaft bereitzustellen, andererseits leistet sie mit ihren Erträgen einen wesentlichen Konzernbeitrag zur Sicherung der langfristigen Förderfähigkeit der KfW“, unterstreicht der zuständige KfW-Vorstand Prof. Dr. Joachim Nagel die Bedeutung der Tochtergesellschaft für die Bankengruppe.

Ausblick: „Die KfW IPEX-Bank trägt die Erfahrung aus sechs Jahrzehnten in sich und präsentiert sich zugleich durch ihre kontinuierliche Markt- und Kundenorientierung als modernes Institut mit einem klaren Leistungsversprechen als Spezialfinanzierer und Relationship-Bank. Wir werden unserem erfolgreichen Geschäftsmodell treu bleiben und uns weiterhin international mit unserer Fachkompetenz zusammen mit Banken, Exportkreditversicherungen und weiteren institutionellen Investoren zum Nutzen der deutschen und europäischen Exportwirtschaft einbringen“, erklärt Michalak und führt weiter aus: „Die KfW IPEX-Bank steht für Verlässlichkeit und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit ihren Kunden und Partnern. Dieser Markenkern trägt uns auch in unser nächstes Jahrzehnt mit seinen Herausforderungen Globalisierung und Digitalisierung sowie steigenden Anforderungen der Regulatorik, die wir konstruktiv in unserem Geschäftsmodell umsetzen werden.“

Über die KfW IPEX-Bank GmbH

Die KfW IPEX-Bank verantwortet innerhalb der KfW Bankengruppe die internationale Projekt- und Exportfinanzierung. Ihre Aufgabe, Finanzierungen im Interesse der deutschen und europäischen Wirtschaft bereitzustellen, leitet sich aus dem gesetzlichen Auftrag der KfW ab. Die KfW IPEX-Bank bietet mittel- und langfristige Finanzierungen zur Unterstützung der industriellen Schlüsselsektoren in der Exportwirtschaft, zur Entwicklung der wirtschaftlichen und sozialen Infrastruktur sowie für Umwelt- und Klimaschutzprojekte an. Sie wird als rechtlich selbständiges Konzernunternehmen geführt, trägt maßgeblich zum Förderauftrag der KfW bei und ist in den wichtigsten Wirtschafts- und Finanzzentren der Welt vertreten.

Pressekontakt:

KfW IPEX-Bank GmbH, Palmengartenstraße 5-9, 60325 Frankfurt
Pressestelle: Dr. Axel Breitbach,
E-Mail: axel.breitbach@kfw.de
Tel. 069 7431-2961, Fax: 069 7431-9409, E-Mail:
info@kfw-ipex-bank.de, www.kfw-ipex-bank.de

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Tony Elumelu Foundation nimmt Bewerbungen für den 4. Zyklus des 100-Millionen-Dollar-Programms zur Entwicklung des Unternehmertums entgegen

Lagos, Nigeria (ots/PRNewswire)BEWERBUNGSFRIST: 1. März 2018

PROGRAMMDATEN: 1. Mai bis Dezember 2018

Afrikas größte philanthropische Stiftung zur Förderung des Unternehmertums, die Tony Elumelu Foundation (TEF), gab heute bekannt, dass sie jetzt Bewerbungen für Geschäftsideen annimmt, die Afrika transformieren können.

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/622651/Tony_Elumelu_Foundation.jpg )

Um sich zu bewerben, füllen Sie die Online-Bewerbung auf application.tonyelumelufoundation.org aus. Der Einsendeschluss ist Mitternacht (Westafrikanische Zeit, WAT) am 1. März 2018.

Das Programm stellt wertvolle Instrumente für den Geschäftserfolg zur Verfügung, darunter:

Schulung: Eine 12-wöchige, intensive Online-Schulung zur Unterstützung bei der Gründung und Verwaltung eines Unternehmens

Mentoring: Mentoren von Weltrang, die die Unternehmer in den frühen Transformationsphasen des Geschäfts begleiten

Finanzierung: 5.000 US-Dollar* Startkapital, um das Konzept unter Beweis zu stellen, plus Zugang zu weiteren Finanzmitteln

Netzwerk: Zugang zum größten Netzwerk afrikanischer Start-ups und zu den eigenen globalen Kontakten von TEF

Das Programm, das jetzt seinen vierten Zyklus beginnt, ist die auf 10 Jahre ausgelegte 100-Millionen-Dollar-Verpflichtung von TEF, bis zum Jahr 2024 10.000 afrikanische Unternehmer zu identifizieren, auszubilden, zu betreuen und zu finanzieren.

Der Gründer von TEF, mehrfacher Unternehmer und Philanthrop Tony O. Elumelu, CON, sagte:

„Als wir das TEF-Programm auf den Weg brachten und 100 Millionen Dollar zusagten, wusste ich, dass wir eine Wirkung erzielen würden, aber diese Größenordnung hatte ich mir nie vorgestellt. Wir haben eine Bewegung afrikanischer Unternehmer entfesselt – eine Kraft, die so stark ist, dass ich überzeugt bin, dass sie alle zusammen Afrika verändern werden. Wir brauchen die besten und klügsten Menschen Afrikas, damit sie ihre Geschäfte erweitern und unseren Kontinent aufbauen können.“

1.000 Unternehmer werden auf der Grundlage der Realisierbarkeit ihrer Ideen, einschließlich der Marktchancen, des finanziellen Verständnisses, der Skalierbarkeit, der Führungsqualitäten und unternehmerischen Fähigkeiten ausgewählt.

Teilnahmeberechtigung:

1. Das Geschäft muss seinen Sitz in Afrika haben

2. Das Geschäft muss gewinnorientiert sein

3. Das Geschäft muss 0 bis 3 Jahre alt sein

4. Die Bewerber müssen mindestens 18 Jahre alt und entweder Personen mit rechtmäßigem Wohnsitz in Afrika oder Staatsbürger eines afrikanischen Landes sein

Der CEO der Stiftung, Parminder Vir OBE, sagte:

„Wir würden uns besonders über Bewerbungen von Frauen und Personen, die Französisch oder Portugiesisch sprechen, freuen. Unsere 3.000 Ehemaligen sind bereits dabei, ihr Geschäft auszubauen und ihr Leben zu verbessern. Wenn Sie ein Transformationsunternehmen oder eine Idee haben, bietet sich hier eine Chance für Sie.“

* Die 5.000 US-Dollar Startkapital werden entsprechend dem offiziellen Gegenwert laut der Zentralbank von Nigeria zum Zeitpunkt der Auswahl für das Programm ausbezahlt.

Informationen zur Tony Elumelu Foundation

Die langfristige Investition der Stiftung in die Stärkung afrikanischer Unternehmer ist ein Kennzeichen von Tony Elumelus Philosophie des „Afrikapitalismus“, die Afrikas Privatwirtschaft – und vor allen Dingen die Unternehmer – als Katalysator für die wirtschaftliche und soziale Entwicklung des Kontinents begreift.

www.tonyelumelufoundation.org

Pressekontakt:

+234-705-454-6117
E: Bolanle.omisore@tonyelumelufoundation.org
www.tonyelumelufoundation.org

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Tony Elumelu Foundation nimmt Bewerbungen für den 4. Zyklus des 100-Millionen-Dollar-Programms zur Entwicklung des Unternehmertums entgegen Firmenmantel

BDI und Deutsche Bank: Die größten Familienunternehmen Deutschlands: Bayern und Baden-Württemberg bei Investitionen spitze

Berlin (ots)

   - BDI und Deutsche Bank veröffentlichen Untersuchung mit 
     regionalen Daten
   - Große Unterschiede bei der Jobentwicklung 

Unter den größten Familienunternehmen Deutschlands sind die süddeutschen am investitionsfreudigsten: In Baden-Württemberg betrug ihre Nettoinvestitionsquote im Jahr 2015 4,9 Prozent. Bayern folgt mit 4,4 Prozent auf dem zweiten Platz. Schlusslichter sind die Unternehmen in Hamburg mit 1,3 Prozent und dem Saarland mit 1,2 Prozent. Eine positive Nettoinvestitionsquote zeigt, dass die innerhalb des Geschäftsjahres getätigten Investitionen oberhalb der Abschreibungen liegen. Sie deutet somit darauf hin, dass das Unternehmen sein Anlagevermögen erneuert hat oder sogar Erweiterungsinvestitionen getätigt werden. Die Nettoinvestitionsquote als Kennzahl gibt die Veränderung des Anlagevermögens im Verhältnis zum Umsatz an.

Das ergibt die Studie „Die größten Familienunternehmen in Deutschland“ von der Deutschen Bank und dem Bundesverband der Deutschen Industrie e. V. (BDI). In ihrem Auftrag hat das Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn die Unternehmenskennzahlen der rund 4.500 größten Familienunternehmen mit mindestens 50 Millionen Euro Jahresumsatz untersucht – und dabei die aktuellsten regionalen Daten ausgewertet, die für das Jahr 2015 vorliegen.

„Gerade industrielle Familienunternehmen profitieren von einem günstigen Finanzierungsumfeld und hohen Absatzzahlen. Bayern und Baden-Württemberg sind als Standort gerade bei Industrieunternehmen beliebt. Dieser Trend setzt sich bis heute fort“, sagte Stefan Bender, Leiter Firmenkunden Deutschland bei der Deutschen Bank. „Die teilweise sehr hohen Nettoinvestitionsquoten zeigen, dass die großen deutschen Familienunternehmen auf die Zukunft setzen. Das ist ein gutes Zeichen für den Wirtschaftsstandort Deutschland insgesamt“, so Bender.

Ein uneinheitliches Bild zeigt die Studie bei der Frage, ob die größten Familienunternehmen Jobmotoren sind: Während die Beschäftigung in Bremen um 6,9 Prozent stieg, stagnierte sie in den ostdeutschen Bundesländern mit einem minimalen Plus von 0,2 Prozent – und Hamburg verzeichnete sogar einen Rückgang um 1,7 Prozent. Bei den Flächenländern erzielten das Saarland mit 5,8 Prozent und Baden-Württemberg mit 5,6 Prozent den größten Anstieg. Eine besondere Rolle bei der Betrachtung der regionalen Kennzahlen spielen die ostdeutschen Länder (ohne Berlin). Obwohl mehr als 15 Prozent der Bevölkerung hier leben, haben nur 4,5 Prozent aller großen deutschen Familienunternehmen dort ihren Sitz.

Die größten Familienunternehmen spielen eine zentrale Rolle für die deutsche Volkswirtschaft. Obwohl sie nur etwa 0,1 Prozent der insgesamt 3,47 Millionen Unternehmen in Deutschland ausmachen, betrug ihr Anteil am Gesamtumsatz aller Unternehmen im Jahr 2015 rund 23 Prozent. Zudem stellten sie mehr als jeden fünften (21 Prozent) der insgesamt 28,82 Millionen sozialversicherten Arbeitsplätze in Deutschland.

Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer: „Im neuen Jahr muss die nächste Bundesregierung entschlossen handeln und mehr Wirtschaft wagen. Die Politik in Bund und Ländern sollte ein klares Bekenntnis zu Industrie und Familienunternehmen abgeben. Die neue Bundesregierung muss die Belastungen der Unternehmen, etwa durch beharrlich steigende Bürokratielasten und Energiekosten, endlich in Angriff nehmen. Bislang sprudelnde Steuereinnahmen, überraschend stabiles Wirtschaftswachstum und weiterhin niedrige Zinsen sind kein Grund zum Ausruhen.“

Die Studienergebnisse finden Sie hier.

https://bdi.eu/publikation/news/die-groessten-familienunternehmen-in-deutschland-2017/

Pressekontakt:

BDI Bundesverband der Dt. Industrie
Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Breite Straße 29
10178 Berlin
Tel.: 030 20 28 1450
Fax: 030 20 28 2450
Email: presse@bdi.eu
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QIAGEN nimmt Wertminderung latenter Steueransprüche vor und informiert über zu erwartende Auswirkungen der neuen US-Steuergesetzgebung sowie anderer Veränderungen des globalen Steuerumfelds

Germantown, Maryland und Hilden, Deutschland (ots) – QIAGEN N.V. (NASDAQ: QGEN; Frankfurt Prime Standard: QIA) gibt bekannt, dass QIAGEN – hauptsächlich infolge der neuen US-Steuergesetzgebung – für das vierte Quartal 2017 eine Belastung des Konzern- Ergebnisses nach Steuern in Höhe von ca. 110-120 Mio. US-Dollar (ca. 0,47-0,52 US-Dollar pro Aktie) und für das Jahr 2018 zusätzlich eine Belastung nach Steuern in Höhe von ca. 7 Mio. US-Dollar (ca. 0,03 US-Dollar pro Aktie) einplant.

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier:

http://ots.de/LJV9V

Pressekontakt:

QIAGEN
Investor Relations
Public Relations
John Gilardi
+49 2103 29 11711

Dr. Thomas Theuringer
+49 2103 29 11826
e-mail: ir@QIAGEN.com
e-mail: pr@QIAGEN.com

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2017 – ein Jahr der umweltpolitischen AchterbahnfahrtZivilgesellschaft gestärkt im Engagement für Klimaschutz und eine bessere Landwirtschaft

Berlin (ots) – Als eine „umweltpolitische Achterbahnfahrt“ bilanziert der Vorsitzende des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Hubert Weiger, das Jahr 2017. „Umweltthemen wie Klimawandel und Kohleausstieg, Dieselskandal, Insektensterben und die unlautere Glyphosat-Wiederzulassung sorgten 2017 zwar für viele Schlagzeilen, doch echte Fortschritte blieben aus. Dabei ist der politische Handlungsdruck angesichts der Klimakrise und des Verlusts der Biodiversität größer denn je“, sagte Weiger.

Die öffentlichen Debatten im zurückliegenden Jahr wie auch zahlreiche Umfragen und die große Beteiligung an zivilgesellschaftlichen Initiativen wie der Europäischen Bürgerinitiative gegen Glyphosat hätten gezeigt, dass das Umweltbewusstsein in der Bevölkerung sehr groß sei und weiter wachse. „Umwelt- und Klimaschutz sind keine Nischenthemen mehr. Ökologische und soziale Aspekte sind untrennbar miteinander verbunden, das zeigen unter anderem die Diskussionen um den Ausstieg aus der Kohle, aus der Diesel-Technologie oder aus Glyphosat.

Die politischen Debatten waren 2017 aber oft geprägt von eingefahrenen, kurzsichtigen Blockadehaltungen, gerade bei der Union und der FDP“, kritisierte der BUND-Vorsitzende. Dies hätten auch die gescheiterten Jamaika-Verhandlungen deutlich gezeigt. Auch offenbarten die jüngsten Aussagen des früheren SPD-Vorsitzenden Sigmar Gabriel mit der implizierten Falschaussage, Umwelt- und Klimaschutz gefährde Industriearbeitsplätze, dass nach wie vor altes Denken in überholten Strukturen den echten Fortschritt blockiere.

Besonders skandalös sei die Untätigkeit der Bundesregierung im Dieselabgasskandal. „Die Bundesregierung versäumt es noch immer, die Verantwortlichen in die Pflicht zu nehmen und wirksame Maßnahmen gegen die teils massiv überhöhten Stickoxid-Grenzwerte zu ergreifen. Die Folge sind gesundheitliche Schäden in der Bevölkerung und wohl auch Fahrverbote. Verpflichtende Nachrüstungen auf Kosten der Hersteller, die Einführung einer Blauen Umweltplakette, der Verkaufsstopp für grenzüberschreitende Diesel-Neuwagen und der Abbau von Dieselsubventionen bleiben die wichtigsten verkehrspolitischen Aufgaben für das neue Jahr“, so Weiger.

Die Bundesregierung habe sich 2017 international mit ihrer Untätigkeit beim Abgasskandal wie auch beim Klimaschutz blamiert. „Kurz vor der UN-Klimakonferenz im eigenen Lande räumte die Bundesregierung ein, vom Klimaziel für 2020 weit entfernt zu sein. Noch immer laufen die Kohlekraftwerke auf Hochtouren, während die Bundesregierung beim Erneuerbaren-Ausbau auf die Bremse tritt. Die klimaschädlichen Emissionen aus dem Verkehr sind seit etwa 30 Jahren unverändert hoch. Die künftige Regierung muss mit dem klimapolitischen Stillstand brechen und einen Ausstiegsplan aus der Kohle vorlegen“, forderte Weiger.

Auch im Agrarbereich habe das zuständige Landwirtschaftsministerium 2017 Fortschritte verhindert und sich wie gehabt als verlängerter Arm der Agrarindustrie geriert. „Höfesterben, Massentierhaltung, Pestizide und steigende Belastungen des Grundwassers durch überdüngte Böden, die sozialen und ökologischen Probleme im Agrarbereich häufen sich. Die künftige Bundesregierung muss endlich den Schutz der Menschen und der Umwelt vor die finanziellen Interessen der Agrarindustrie stellen. Das Verbot von Ackergiften wie Glyphosat, eine verpflichtende staatliche Haltungskennzeichnung bei tierischen Lebensmitteln und eine ökologische Neuausrichtung der EU-Agrarfördermittel gehören in den Koalitionsvertrag“, sagte Weiger. Hierfür werde der BUND auch im Januar 2018 wieder unter dem Motto „Wir haben es satt“ in Berlin mit tausenden Unterstützern auf die Straße gehen.

Erfreut zeigte sich der BUND-Vorsitzende über den breiten gesellschaftlichen Rückhalt für umweltpolitische Anliegen wie Klimaschutz und eine bessere Landwirtschaft. „18.000 Menschen demonstrierten im Januar in Berlin für einen ökologischen Umbau der Landwirtschaft, rund 25.000 im Juli in Hamburg für gerechten Welthandel und mehr Klimaschutz und 25.000 im November in Bonn anlässlich der Weltklimakonferenz. Der politische Auftrag ist klar. Die nächste Bundesregierung muss den Kohleausstieg einleiten, die Energiewende voranbringen und umweltschädliche Subventionen in der Landwirtschaft, im Verkehrsbereich und im Stromsektor beenden“, forderte Weiger. Dies sei von höchster Bedeutung, um globale Abkommen zu erfüllen, wie auch für den sozialen Frieden und die Glaubwürdigkeit der Politik im eigenen Land. „Die Finanzmittel, die durch den Stopp umweltschädlicher Subventionen frei werden, sind dringend notwendig, um die sozialökologische Transformation gerade in den vom Strukturwandel besonders betroffenen Regionen voranzubringen. Dafür braucht es tragfähige Visionen und Konzepte“, so Weiger.

„In einer Zeit, in der in den USA ein industriegelenkter Klimawandelleugner regiert und hierzulande eine rechtspopulistische Partei im Bundestag sitzt, müssen demokratische Politiker mehr denn je sachliche und ehrliche Debatten führen und egoistischen einzelwirtschaftlichen Interessen eine klare Absage erteilen“, sagte Weiger. Stattdessen gelte es, die Sorgen der Menschen in den Mittelpunkt zu stellen und an zukunftsfähigen Lösungen zu arbeiten. Weil Umweltprobleme in erster Linie ärmere Schichten der Bevölkerung träfen, sei Umweltschutz auch zunehmend eine Frage der sozialen Gerechtigkeit, so der BUND-Vorsitzende.

Pressekontakt:

Annika Natus, BUND-Pressesprecherin, Tel. 030-27586-464, Mobil:
0170-1606658, E-Mail: presse@bund.net, www.bund.net

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Werder Bremen-Presseservice: Akkreditierungsanträge zum DFB-Pokal-Spiel SV Werder Bremen – SC Freiburg

Bremen (ots) – Der SV Werder Bremen bittet alle Medienvertreter, die sich für das DFB-Pokal-Spiel gegen den SC Freiburg, Mittwoch, 20.12.17, um 18.30 Uhr akkreditieren möchten, die vollständig ausgefüllten Akkreditierungsunterlagen bis Dienstag, 12.12.2017 an medien@werder.de zu senden. Medienvertreter mit einer Dauerakkreditierung für Bundesligaspiele benötigen keine weitere Akkreditierung. Benötigte Parkscheine bitte über medien@werder.de anfordern. Das DFB-Akkreditierungs-Formular (Foto und Print) kann bei werder.de heruntergeladen werden: https://www.werder.de/der-svw/medienservice/akkreditierung/ Anfragen privater Hörfunksender werden im Auftrag des DFB von der Agentur „Zeichensaele GmbH“ bearbeitet. Anfragen sind an Jascha Lux unter der E-Mail-Adresse: lux@zeichensaele.de zu richten. Alle Anfragen von Bewegtbild-Produzenten (Nachverwertung) sind an den DFB zu richten: Ansprechpartner ist Carl Monteiro mit der E-Mail-Adresse: carl.monteiro@dfb.de

Pressekontakt:

SV Werder Bremen GmbH & Co KG aA
Franz-Böhmert-Str. 1 c
Michael Rudolph, Direktor Kommunikation
info@werder.de
Telefon: 0421/434590

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Werder Bremen-Presseservice: Akkreditierungsanträge zum DFB-Pokal-Spiel SV Werder Bremen – SC Freiburg gmbh kaufen forum

phoenix live: Bundesdelegiertenkonferenz von Bündnis 90/Die Grünen und CDU-Klausur der Parteiführung in Berlin, Samstag, 25. November 2017, ab 10 Uhr und Sonntag, 26. November 2017, ab 17.30 Uhr

Bonn (ots) – Nach dem Scheitern der Jamaika-Sondierungen sind die Parteien weiterhin in Unruhe. Wie geht es weiter in der Bundespolitik, welche Regierung wird Deutschland bekommen? Die Grünen kommen am Samstag in Berlin zu einem Parteitag zusammen, um nach den gescheiterten Sondierungen mit Union und FDP das weitere Vorgehen zu beraten. Die Partei zeigt sich weiter gesprächsbereit, an der Regierung mitzuwirken. Mit Spannung wird allerdings auch erwartet, inwieweit die Delegierten Kritik an der Verhandlungsführung bei den gescheiterten Jamaika-Sondierungen üben werden. phoenix berichtet ab 10 Uhr in einem achtstündigen Sonderprogramm live aus der Arena in Berlin. Reporter Gerd-Joachim von Fallois führt mit den Journalisten Anna Reimann (Spiegel online) und Johannes Leithäuser (FAZ) durch die Sendung. Prof. Oskar Niedermayer, Politikwissenschaftler und Parteienforscher an der Freien Universität Berlin, wird das Geschehen einordnen. Jeanette Klag ist als Saalreporterin unterwegs, Marlon Herrmann fängt weitere Stimmen ein.

Am Sonntag trifft die geschäftsführende Bundeskanzlerin Angela Merkel die engste Führungsspitze der CDU zu einer Sondersitzung in der Parteizentrale. Bei dem Treffen soll über das Vorgehen nach dem Aussteigen der FDP aus den Jamaika-Sondierungen beraten werden. Reporter Alexander Kähler berichtet ab 17.30 Uhr live aus Berlin. Im Bonner Studio ordnet Mareike Bokern mit dem Politikwissenschaftler Volker Kronenberg von der Universität Bonn das Geschehen ein. Am Montag soll in größerer Runde in der CDU weiter diskutiert werden.

http://ots.de/YAYKW

Pressekontakt:

phoenix-Kommunikation
Pressestelle
Telefon: 0228 / 9584 192
Fax: 0228 / 9584 198
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phoenix live: Bundesdelegiertenkonferenz von Bündnis 90/Die Grünen und CDU-Klausur der Parteiführung in Berlin, Samstag, 25. November 2017, ab 10 Uhr und Sonntag, 26. November 2017, ab 17.30 Uhr erwerben

Grünen-Politiker Fücks: „Petersburger Dialog ist kein wirklicher Dialog mehr“

Berlin (ots) – Wenige Tage vor der Wiederaufnahme der deutsch-russischen Gespräche im sogenannten Petersburger Dialog hat sich der Grünen-Politiker Ralf Fücks skeptisch geäußert.

Im rbb-Inforadio sagte Fücks am Samstag, der Petersburger Dialog bewege sich „inzwischen eher in einem Modus der Konfliktvermeidung“. Auf der russischen Seiten würden „vor allem Funktionäre und loyale Parteigänger des Kremls“ den Ton angeben: „Ich glaube, für die russische Seite ist das Wichtigste, dass es diesen Dialog überhaupt gibt, weil er den Anschein von Normalität in den deutsch-russischen Beziehungen erzeugt. Und auf der deutschen Seite ist es nicht so viel anders. Man hält die Kontakte aufrecht, bricht die Brücken nicht ab, aber ein wirklicher Dialog, eine offene Auseinandersetzung findet kaum statt.“

Scharfe Kritik übte Fücks, der selbst an den Gesprächen des Petersburger Dialogs teilnimmt, an Zensurbestrebungen der russischen Seite. Dieses Verhalten sei „ein absoluter Skandal“, sagte der Leiter des Zentrums Liberale Moderne: „Aus meiner Sicht und aus Sicht meiner politischen Freundinnen und Freunde im Petersburger Dialog geht das gar nicht. Wir erwarten da auch eine sehr klare Haltung des Vorstands auf deutscher Seite – Herrn Pofalla als Vorsitzender – wir können keine gemeinsame Zeitung mit der russischen Seite machen, wenn dann Artikel zensiert werden, die sich auch nur halbwegs kritisch mit der russischen Politik auseinandersetzen und die dann plötzlich in der russisch-sprachigen Ausgabe nicht mehr auftauchen.“

Der Petersburger Dialog wird am kommenden Donnerstag mit einem Treffen in Berlin fortgesetzt.

Pressekontakt:

Das Gespräch mit Ralf Fücks ist zu hören im rbb-Inforadio in der
Sendung „Zwölfzweizwanzig“ mit Sabina Matthay um 12.22 Uhr.

Rundfunk Berlin- Brandenburg
Inforadio
Chef / Chefin vom Dienst
Tel.: 030 – 97993 – 37400
Mail: info@inforadio.de

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Prime-Time-Sieg für SAT.1: Die neue Luke Mockridge-Show „LUKE! Die 90er und ich“ startet mit hervorragenden 15,3 Prozent Marktanteil // „SAT.1-Frühstücksfernsehen“ feiert erfolgreichste Woche 2017

Unterföhring (ots) – Ein Hoch auf die 90er! Luke Mockridge begeistert mit seiner neuen Show „LUKE! Die 90er und ich“ hervorragende 15,3 Prozent der 14- bis 49-Jährigen Zuschauer und beschert SAT.1 damit die Marktführung in der Prime Time. Im Anschluss drehen die „Knallerkerle“ von Antoine Monot, Jr. auf und erzielen zum Start der zweiten Staffel gute 11,7 Prozent Marktanteil.

Starke Woche: Mit 15,9 Prozent Marktanteil erzielt das „SAT.1-Frühstücksfernsehen“ den besten Wochenschnitt des Jahres. Bereits am Montag wurde der fantastische Jahresbestwert von 20,4 Prozent Marktanteil erreicht – höchster Wert seit fünf Jahren.

Basis: Alle Fernsehhaushalte Deutschland (D+EU)
Quelle: AGF in Zusammenarbeit mit GfK / TV Scope / ProSiebenSat.1 TV 
Deutschland Audience Research
Erstellt: 18.11.2017 (vorläufig gewichtet: 17.11.2017)


Bei Fragen:


ProSiebenSat.1 TV Deutschland GmbH
Kommunikation/PR Entertainment
Frank Wolkenhauer
Tel. +49 [89] 9507-1158
Frank.Wolkenhauer@ProSiebenSat1.com 

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Welt-COPD-Tag am 15. November: Häufigkeit der Lungenerkrankung COPD nimmt weltweit alarmierend zu AIRNERGY bietet mit Spirovitalisierung vielversprechende Therapie an

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Gesundheitslounge-Moderatorin Nicole Renneberg im Interview mit dem Taxiunternehmer Rainer Patt aus Eitorf/Sieg, der bei „Bio Bärbel“ – bundesweit erstes Bio-Bistro mit Bio-Kiosk in Eitorf – regelmäßig die Spirovitalisierung gegen seine COPD nutzt und von seinen positiven Erfahrungen mit Airnergy… mehr

Hennef (ots) – „In vier Jahren wird diese Krankheit möglicherweise die Nummer eins aller Todesursachen sein!“ Dies sagt kein Geringerer als Dr. Jorge Alberto Duque Mejia aus Kolumbien, einer der bedeutendsten Therapeuten für die Behandlung der Lungenerkrankung COPD (Chronic Obstructive Pulmonary Disease). Auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) gibt erschreckende Prognosen für die Entwicklung der Krankheit ab, unter der nach Schätzung von Experten derzeit schon weltweit mehr als eine halbe Milliarde Menschen leidet, darunter allein rund sieben Millionen in Deutschland. Schon heute ist COPD die dritthäufigste Todesursache – damit kann sie bereits als globales Problem definiert werden. Und besonders alarmierend: Von den zehn häufigsten zum Tod führenden Krankheiten ist COPD die einzige, deren Zahl konstant zunimmt.

Die Global Initiative for Chronic Obstructive Lung Diseases (GOLD) hat diese besorgniserregende Situation vor 15 Jahren zum Anlass genommen, einen Welt-COPD-Tag ins Leben zu rufen, der seitdem alljährlich im Herbst stattfindet – in diesem Jahr am 15. November. Wie in den Vorjahren wird an diesem Tag weltweit auf COPD hingewiesen und in zahlreichen Veranstaltungen über Krankheitsbild, -verlauf und Behandlungsmöglichkeiten informiert.

COPD bezeichnet eine Gruppe von Krankheiten der Lunge. In erster Linie zählen hierzu die chronisch-obstruktive Bronchitis und das Lungenemphysem. Beide Krankheitsbilder sind dadurch gekennzeichnet, dass vor allem die Ausatmung (Exspiration) behindert ist. Hauptursache für COPD ist das Rauchen (auch das Passivrauchen) und die damit einhergehende Schädigung des Lungengewebes; es wurde nachgewiesen, dass 80 bis 90 Prozent der an COPD Erkrankten Raucher oder ehemalige Raucher sind. Weitere Ursachen sind längere Aufenthalte in umweltbelasteter Umgebung – bedingt durch Rauch, Staub, Abgase -, Asthma, Atemwegsinfektionen in der Kindheit sowie andere, z. B. nicht adäquat behandelte Lungengrunderkrankungen. Zur COPD-Therapie gehört es, die Lunge nicht weiter zu belasten – also das Rauchen aufzugeben oder sich von Stäuben fernzuhalten. Schleimlösende und entzündungshemmende Medikamente ebenso wie solche, die die Bronchien erweitern, sollen den Erkrankten wieder leichteres Luftholen ermöglichen. Langzeit-Sauerstofftherapien und verschiedene komplementäre Verfahren wie Akkupunktur, Atemübungen und Homöopathie kommen zusätzlich zum Einsatz.

Auch der Hennefer Medizinprodukte-Hersteller Airnergy hat sich mit Behandlungsmöglichkeiten dieser Volkskrankheit befasst und einen neuen, hoffnungsvollen Therapieansatz entwickelt. Denn viele der verordneten COPD-Medikamente wirken direkt auf das vegetative Nervensystem und zwingen es, die Organe einseitig zu reizen – was auf Dauer zu größeren Beeinträchtigungen führt. Sie stimulieren den Sympathikus, den Ansspannungsnerv, der Kampf und Überlebenssysteme aktiviert, und erzeugen so beim ohnehin psychisch belasteten COPD-Patienten noch mehr Stress im Körper. Darüber hinaus hemmen sie den Parasympathikus, den Entspannungsnerv, der verantwortlich ist für Erholung, Regeneration, Reparatur und Energieaufbau. Sie unterdrücken somit lang anhaltend die körpereigenen Reparaturprozesse, mit Erscheinungen wie Fieber, Entzündungen und Müdigkeit.

Mit der von Airnergy konzipierten Spirovitaltherapie, für die das Unternehmen zahlreiche internationale Preise erhielt, eröffnen sich COPD-Patientinnen und -Patienten völlig neue Perspektiven: die Verbesserung der Energieaufnahme über die Lunge, ohne immer mehr Medikamente einnehmen oder vermehrt Sauerstoff zuführen zu müssen. Die Bedeutung unseres „Lebensmittels“ Luft ist kaum hoch genug einzuschätzen. Täglich atmet der Mensch etwa 21.000 Mal ein und aus, im Jahr sind dies rund 7,5 Millionen Atemzüge – und damit weit mehr als eine halbe Milliarde in seinem Leben. Dabei werden allerdings 75% des eingeatmeten Sauerstoffs unverwertet wieder ausgeatmet. Airnergy hat eine Methode entwickelt, mit der der Sauerstoff der Umgebungsluft (21%) nach dem Vorbild der Natur (Fotosynthese in grünen Blättern) so aufbereitet wird, dass er vom menschlichen Organismus optimal in Energie umgewandelt werden kann. Mit der Nutzung dieses innovativen Gesundheitssystems wird energiereiche Luft über die Lunge aufgenommen, wo sie in den Zellen direkt wie auch transzellulär wirkt. Zugleich verbreitet sich die Energie mittels sog. Wasserstoffbrücken über das Gefäßsystem und greift damit positiv in den Stoffwechsel ein.

Mindestens über einen Zeitraum von sechs Monaten sollten die an COPD Erkrankten ein- bis zweimal täglich 21 Minuten lang die energetisierte Luft einatmen. Dies geschieht mit Hilfe einer leichten, bequemen Atembrille. „Mit unserer Methode, der Spirovitalisierung, werden die Selbstheilungskräfte des Menschen gezielt aktiviert und unterstützt. Im Gegensatz zu herkömmlichen Sauerstoff-Therapien wird dem Körper dabei aber weder zusätzlicher Sauerstoff zugeführt noch wird dieser ionisiert. Zudem werden dem Patienten auch kein Ozon oder körperfremde Zusätze chemischer Art verabreicht“, betonte Guido Bierther, Airnergy-Gründer und -Geschäftsführer.

Jorge Alberto Duque Mejia engagiert sich schon seit vielen Jahren unermüdlich für die erfolgreiche COPD-Therapie. Dabei setzt er auch die Spirovitaltherapie ein, mit der er in seiner Praxis bereits vielen tausend COPD-Patientinnen und -Patienten geholfen hat. Er ist begeistert von der Airnergy-Anwendung: „Das Vier-Katalysatoren-Gerät eignet sich hervorragend zur Behandlung von COPD: Bei ausnahmslos allen meinen Patientinnen und Patienten wurden ihre Lungenfunktion und ihr Wohlbefinden deutlich verbessert. Hätte meine Schwester, die an COPD gestorben ist, schon das Airnergy-Gerät nutzen können: Ich bin sicher, sie wäre noch am Leben. Ich werde versuchen, so viele COPD-Kranke wie möglich vom Nutzen der Spirovitalisierung zu überzeugen.“

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Welt-COPD-Tag am 15. November: Häufigkeit der Lungenerkrankung COPD nimmt weltweit alarmierend zu AIRNERGY bietet mit Spirovitalisierung vielversprechende Therapie an gmbh kaufen welche risiken